Artikel-Schlagworte: „Weltweit“

Die Playstation Network Probleme

Seit Tagen können Playstation Besitzer nicht online spielen

Playstation Network Probleme nach Hackerangriff - Quelle: play3.de

Playstation Network Probleme nach Hackerangriff - Quelle: play3.de

Das Problem trat kurz vor Ostern auf. Auf einmal ging das Playstation Network nicht mehr und Millionen Gamer konnten nicht mehr online gegeneinander spielen.

So hatten sich einige Playstation Besitzer die Osterferien nicht vorgestellt. Gemütlich mit den Kollegen einige runden online mit der Playstation zocken. Doch Hacker machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Denn noch unbekannte Hacker haben das gesamte Playstation Network weltweit lahmgelegt.

Doch dies ist leider nicht das einzige Problem welches die Gamer belastet. Denn wer, zum Spiele einkaufen, seine Kreditkartendaten hinterlegt hat, könnte in nächster Zeit Probleme erhalten. Die Hacker haben nicht nur das Netzwerk zerstört sondern auch etliche Userdaten geklaut. Unter anderem eben auch die Kreditkartendaten der User.

Diese sollen jetzt angeblich illegal weiterverkauft werden. Playstation arbeitet unterdessen immer noch an einer Lösung des Problems und hat bereits Strafanzeige gestellt.

Mehr als 77 Millionen Accounts sind davon betroffen. Alle Playstation Nutzer sollten sich außerdem auf eine Welle von Spam Emails gefasst machen. Denn die hinterlegten Email-Adressen werden mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls verkauft.

Wann das Netzwerk wieder uneingeschränkt benutzbar ist bleibt fraglich. Klar ist nur, dass Sony deutliche Veränderungen vornehmen muss.

 

Börsen-Crash nach Japan Katastrophe

Japans Atomkraftwerke lassen die Börsen weltweit einbrechen

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Seitdem die Atomkraftwerke in extremer Gefahr stehen fallen die Börsenkurse weltweit. Die ersten Atomreaktoren sind bereits explodiert bzw. außer Kontrolle. Dies verunsichert die Menschen weltweit.

An den Börsen äußert sich die Katastrophe von Japan mit stark fallenden Kursen. Der DAX verlor bis zum Handelsschluß mehr als 3%. Am stärksten hat es die Lufthansa getroffen. Ein Grund dafür ist wohl, dass die Lufthansa Tokio nicht mehr anfliegen wird.

Aber auch andere Indizes weltweit wurden stark getroffen:

Nikkei: -10,55%

DAX: -3,2%

DowJones: -1,9%

Der Nikkei wurde natürlich besonders hart getroffen. Beinahe 11% ging es heute runter. Die enthaltenen Energiewerte verloren dabei am meisten. Eine Aktie konnte jedoch sehr deutlich zulegen. Die Aktie der Firma Toyobo. Diese schloss mit einem Plus von 32%. Toyobo ist ein Textilhersteller.

In Deutschland gibt es jedoch auch Werte die unglaublich zulegen konnten. Es sind in der Regel Solarwerte. So konnte Conergy mehr als +100% zulegen, SolarWorld, +23% und Q.Cells +16,5%.

Alle anderen Werte wie die beiden Rohstoffe Gold und Öl verloren dagegen.

In Europa wird zunehmend darüber diskutiert eine Alternative zum Atomstrom zu schaffen. AKW Verlängerungen werden wohl wieder rückgängig gemacht. Dies puscht die Solarwerte natürlich enorm nach vorne. Doch sollte bei einer Geldanlage in Solarwerte aufgepasst werden. Diese sind extrem Volatil und bergen ein großes Risiko.

Weiter ist die Gefahr, dass es um Fukushima für Jahrtausende verstrahlt bleiben wird, extrem hoch. Denn die Reaktoren sind außer Kontrolle und die Kernschmelze findet ohne die Notwendige Kühlung statt.

Im Kraftwerk ist die Strahlenbelastung bereits um das 400fache erhöht. Im Schichtbetrieb versuchen nur noch 50 Mann das Kraftwerk zu erhalten. Diese Menschen spielen mit ihrem Leben. Die Atombehörde in Wien hat den Fall bereits auf Stufe 6 von 7 eingestuft. Stufe 7 war zB. Tschernobyl. Japan selbst empfindet es nicht für nötig die Stufe zu erhöhen.

Mit Hubschraubern sollen die Brennstäbe aus der Luft abgekühlt werden. Die ganze Lage ist für alle neu und unvorhergesehen. Diese Situation erinnert stark an die Öl-Katastrophe aus dem Jahr 2010 im Golf von Mexiko. Der Mensch ist hilflos mit dem was er einst erschaffen hat. Die Selbstzerstörung beginnt!


Sollten Atomkraftwerke abgebaut werden?

View Results


Loading ... Loading ...

Google Art Projects – Virtuelle Museums Touren

Weltweit Kunstmuseen besichtigen und das innerhalb weniger Sekunden

Google Art Projects - Virtuelle Museums Touren

Google Art Projects - Virtuelle Museums Touren

Wie soll den so etwas funktionieren? Man soll sich verschiedene Kunstmuseen der ganzen Welt ansehen können und es kostet nichts? Ja Google macht es wieder einmal möglich!
Nach Google Maps, StreetView kommt jetzt das erste große Indoor Project. Google hatte bereits angekündigt in Zukunft Indoor StreetView anzubieten. Jetzt gibt es den erste Beweis.
Mit dem neuen „Art Projects“ lassen sich komplette Kunstmuseen online ansehen. Google hat dafür die Kunstwerke mit extrem hochauflösenden Kameras fotografieren lassen.
Deshalb ist es auch möglich, in ein Werk sehr nah, heran zu zoomen.

Das neue Project ersetzt bei weitem nicht den echten Museumsbesuch, reizt jedoch jeden einmal vorbeizuschauen.

Eine moderne Art die Kunst den Menschen näher zu bringen.

Wer sich einmal selbst von dem neuen Google-Dienst überzeugen möchte, findet diesen hier..

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

View Results


Loading ... Loading ...

Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Einheitliche Handytarife für die EU / Europa

Ob Internetflatrate oder kostenlos telefonieren ins gleiche Netz – Warum gehts nicht?

Einheitliche Handytarife für die EU - Europa

Einheitliche Handytarife für die EU - Europa

In Europa haben wir ein seltsames Phänomen. Es gibt drei große Handy Provider die in fast jedem europäischen Land zur Verfügung stehen. Diese wären Telefonica (auch O2 für Deutschland), Vodafon und T-Mobile. Bei diesen drei Providern handelt es sich um Konzerne die weltweit vertreten sind und eben auch europaweit sehr von Bedeutung sind.

Doch, dass interessante ist, das jeder Vertrag nur für das jeweilige Land gilt. Wer also ins Nachbarland reist muss kräftig drauf zahlen auch wenn er sich noch innerhalb des gleichen „Netzes“ befindet (gleicher Provider anderes Land).

Europa gilt mittlerweile als eine Gemeinschaft, so zumindest wurde uns auch der Euro verkauft, als Gemeinschaftswährung. Doch von einer wirklichen Gemeinschaft merkt man im normalen Leben eigentlich recht wenig, oder? Es wurden zwar die Tarife gedeckelt, aufgrund einiger Wucherpreise bei Auslandsgesprächen, allerdings sind diese immer noch vergleichsweise teuer.

Anhand des SMS Beispiels kann man allerdings erkennen, dass es den Handy Providern anscheinend doch finanziell möglich ist die Angebotenen Dienste günstig zur Verfügung zu stellen. Denn eine SMS im Inland Deutschland kostet bei beinahe jedem Anbieter 0,20€. Wer jetzt mit dem gleichen Vertrag ins Ausland geht und dort eine SMS nach Deutschland schickt, dem werden nur 0,13€ belastet. Somit kostet eine SMS den meisten im Ausland weniger als im Inland. Dies zeigt doch, dass der Dienst an sich nicht wirklich mehr kostet, nur weil er vom Ausland getätigt wird.

Gerade das mobile Internet macht doch Sinn, wenn man sich im Ausland befindet und nicht ortskündig ist oder die Sprache nicht so gut versteht. Online Übersetzter und mobile Navigationssysteme helfen  einem in solchen Situation sehr weiter. Doch werden die meisten von uns davon die Finger lassen auch wenn es schwierig wird im Ausland zu Recht zu kommen. Denn die Tarife sind derart Teuer, da wird sich ein Taxi wohl auf Dauer eher lohnen.

Ob Internetflatrate oder kostenlos telefonieren ins gleiche Netz - Warum gehts nicht?

Ob Internetflatrate oder kostenlos telefonieren ins gleiche Netz - Warum gehts nicht?

Einer der Hauptgründe weshalb Europa einen einheitlichen Vertrag anbieten sollte wäre, die Gemeinschaft zu stärken. Denn Europa ist zurzeit in keinster Weise mit den Vereinigten Staaten von Amerika vergleichbar. Dort kann man sich über eine noch viel größere Fläche bewegen und wechselt den Tarif dabei nicht. Europa wächst immer mehr zusammen und die Menschen die in Europa leben wollen sich auch untereinander mehr austauschen und dazu gehört auch die Kommunikation. Doch eine Kommunikation die mit extremen Kosten verbunden ist wird wohl eher scheitern.

Ein gesonderter Tarif für das gesamte EU-Land wäre ein Anfang. Dieser sollte genau wie die Inlandstarife eine Flatrate für die SMS und Netzinternen Anrufe beinhalten. Außerdem wäre es von großem Vorteil, eine zusätzlich buchbare Internetflatrate, dem Kunden europaweit anzubieten.

Die europäische Privatbevölkerung die diesen Vertrag sehr ausreizen würde, würde wohl eher zur Minderheit angehören. Doch die meisten würden sich wohl darüber freuen, die Bekannten zuhause kostenfrei anrufen zu können.

Ein gemeinsames Europa bedeutet auch ein gemeinsamer Vertrag!


Bist du für einen europaweiten einheitlichen Handyvertrag?

View Results


Loading ... Loading ...

Häufigkeit der Straßenunfälle in Deutschland

Welcher Unfall passiert in wievielen Minuten auf deutschen Strassen

Verkehrsunfälle je Minute in Deutschland
Verkehrsunfälle je Minute in Deutschland

Das Auto zählt als das gefährlichste Transportmittel schelcht hin. Wer Angst davor hat im Flugzeug um zu kommen, sollte sich eher gedanken darüber machen was ihm alles im Strassenverkehr passieren kann.

Denn nicht nur als Autofahrer ist die Wahrscheinlichkeit hoch an einem Verkehrsunfall teil zu nehmen. Fußgänger und Fahrradfahrer sind besonders häufig mit beteiligt.

Laut der Statistik von der Webseite de.statista.com passieren minütlich schwere Verkehrsunfälle.

  • Jede 5 Minuten passiert ein Verkehrsunfall mit Schwerverletzten!
  • Alle 14 Minuten verunglückt ein Kind im Strassenverkehr!
  • Alle ca. 2 Stunden stirb auf deutschen Strassen ein Mensch!
  • Alle 14 Stunden stirb ein Mensch bei einem Alkoholunfall!

Verkehrsunfälle nach Minuten in Deutschland
Verkehrsunfälle nach Minuten in Deutschland

Anhand diesen erschreckenden Statistiken sieht man einmal mehr wie wahrscheinlich es doch ist, bei einem Verkehrsunglück beteiligt zu sein. Doch gerade Alkohol spielt häufig eine große Rolle. Wenn Alkohol nicht im Spiel wäre könnten einige Leben jeden Tag gerettet werden!

Für Motoradfahrer gilt, die Gefahr im Strassenverekhr zu sterben ist bei jedem gefahrenen Kilometer 20mal höher als mit dem Auto. Bei Fußgänger und Fahrradfahrern liegt die Zahl bei dem 8-9 fachen eines Autofahrers.

„62% der weltweiten Verkehrstoten sterben in 10 Ländern. Dies sind nach Gefährlichkeit geordnet: Indien, China, die USA, Russland, Brasilien, Iran, Mexiko, Indonesien, Südafrika und Ägypten. Die Länder mit den meisten Verkehrstoten sind China, Indien, Nigeria, die USA, Pakistan, Indonesien, Russland, Brasilien, Ägypten und Äthopien.“ Quelle: zukunft-mobilitaet.net

Weltweit stirb alle 30 Sekunden ein Mensch im Strassenverkehr (Im Jahr mehr als 1.200.000 Menschen / 20-50 Millionen Schwerverletzte)!

Iraner protestieren gegen Ahmadinedschad

Weltweit sorgt Ahmadinedschd für Aufsehen

Ahmadinedschad Präsident von Iran

Ahmadinedschad Präsident von Iran

In New York wurde bereits schon gegen Ahmadinedschad protestiert. Die Demo richtete sich speziell gegen die Menschenrechte, die unter Ahmadinedschad, im Iran nicht eingehalten werden.

Steinigung und erhängen am Baukrann in der Theraner Innenstadt sind an der Tagesordnung.

Dennoch ist auch der Iran Mitglied der UN. Die UN steht unter anderem auch für die Einhaltung der Menschenrechte!


Sollte der Iran aus der UN genommen werden?

View Results


Loading ... Loading ...

Höchste Mordrate der Welt

Welche Stadt bzw. Land hat die höchste Mordrate der Welt

Mordopfer in Ciudad de Juarez

Mordopfer in Ciudad de Juarez

Die Zahlen zu diesem Thema weichen sehr stark ab. Es gibt jedoch einige die relativ vertrauenswürdig sind, diese sind allerdings teilweise schon älter.




Die höchste Mordrate als Stadt, weisst die mexikanische texanische Grenzstadt Ciudad de Juarez auf. In dieser Stadt passieren 7 Morde por Tag! Und das bei einer Einwohnerzahl von ca. 1.300.000 Menschen.

Klingt erstmal nicht soviel, jedoch waren es 2008 1.600, 2009 2.657 Morde in der gesamten Stadt. Das ist mehr als in ganz Deutschland. Denn in Deutschland sind es gerade einmal, im Jahre 2008, 370 gewesen. Laut Statistik waren es zwar 694, jedoch fallen darunter auch die versuchten Morde, effektiv waren es aber nur 370.


Wenn man das jetzt auf 100.000 Menschen herunterrechnet ergibt sich eine Mordrate für Deutschland im Jahre 2008 von 0,45 Morden. Im Vergleich zu der Stadt Ciudad de Juarez in Mexiko sind es dort, 204 Morde auf 100.000 Einwohner. Also weit mehr als in Deutschland. Darum gilt diese Stadt auch als die gefährlichste der Welt. Somit hat Ciudad de Juarez Johannesburg abgelösst.

In Deutschland ist die Mordrate in Hamburg mit 10,5 pro 100.000 Einwohner am höchsten.

Angeblich besitzt Kolumbien die höchste Mordrate als Land weltweit. Dort werden auf 100.000 Einwohner im Schnitt 62 Menschen umgebracht.

Mordrate weltweit

Mordrate weltweit

Battlefield Bad Company 2 Level 50

295 Stunden dauert es durchschnittlich um Level 50 zu erreichen

Battlefield Bad Company 2

Battlefield Bad Company 2

Wer bei Battlefield den Maximalen Rang von 50 erreichen will, benötigt dafür sehr viel Zeit. Besser gesagt, 295 Stunden oder mehr als 12 Tage.

Diese Schätzung, geht aus einem Datenstz von 3.373 Spielerstatistiken, hervor.

Ich selbst nur bezeugen, dass die Schätzung sehr gut zutrifft. Ich habe selbst zwar erst Rang 10 jedoch stimmen die Zwischenziele genauso.

  • Level 1 – 10: 3 bis 24 Stunden
  • Level 11 – 20: 25 bis 44 Stunden
  • Level 21 – 30: 48 bis 100 Stunden
  • Level 31 – 40: 111 bis 221 Stunden
  • Level 41 – 50: 228 bis 295 Stunden

Den nächsten Rang erhält man somit in den ersten 25 Rängen alle zwei Stunden, hingegen man von 25 bis zum letzten 50 Rang 10 Stunden benötigt.

Man benötigt 5.400.000 Punkte um den 50 Rang zu erreichen. Einzelne Ränge und Punkte hier…

Ich habe aktuell 111.787 Punkte und damit Rang 9.

Aktuell hat der Spieler  Skobel. mit  8.219.285 die meisten Punkte in Battlefield Bad Company 2 (für den PC). Und einer gesamten Spielzeit von 20Tagen und 18 Stunden.

Insgesamt (Weltweit) wurden auf der PS3 schon knapp 23.963.434 Stunden gespielt und 993.276.064 Punkte erzielt. Die XM8P ist die am meist benutzte Waffe im Spiel.

Login / Translation
    Google Translater Google Translater
Polls


Welche App gefällt dir besser?

View Results


Loading ... Loading ...
letzten 50 Kommentare