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Artikel-Schlagworte: „Waffe“

Krawalle in London

Unruhen im Gebiet um Tottenham nehmen weiterhin nicht ab

Krawalle in London Tottenham - Quelle: Abendblatt.de

Krawalle in London Tottenham - Quelle: Abendblatt.de

Mittlerweile sind schon einige Tage vergangen und die Jugendlichen in England beruhigen sich weiterhin nicht.

Die Polizei hat besonders nachts alle Hände voll zu tun. Denn es wird geplündert, Häuser und Autos angebrannt und vermehrt die Polizei angegriffen. Die Schäden sind bereits immens.

Dies sind die schlimmsten Unruhen seit 30 Jahren.

Alles begann mit dem Tod eines jungen Mannes. Dieser hatte angeblich bei einer Polizeikontrolle eine Waffe gezogen. Daraufhin erwiderten die Polizisten das Feuer auf den jungen Mann.

Der junge Mann stand bereits seit geraumer Zeit im Visier der Ermittler. Er soll angeblich mit Drogen gehandelt haben und eine Straßen Gang gegründet haben.

Diesen Vorfall nutzen die Jungendlichen im Stadtteil Tottenham jetzt aus um ihrer Wut freien Lauf zu lassen.

Vermehrt ist allerdings zu erkennen, dass besonders in diesem Jahr 2011, bedeutend mehr gewaltbereite Demonstrationen stattfinden als noch in den Jahren zuvor. Die Kriese macht sein übriges.

Mordanschlag auf Ibrahim Tatlises

Der türkische Superstar schwebt in Lebensgefahr

Ibrahim Tatlises Mordanschlag türkischer Popstar

Ibrahim Tatlises Mordanschlag türkischer Popstar

Der in der Türkei aber auch in Deutschland sehr bekannte Popstar Ibrahim Tatlises schwebt weiter in Lebensgefahr. Er wurde in der Nacht zum Montag in Istanbul in den Kopf geschossen.
Zurzeit befindet er sich im künstlichen Koma. Einige türkische Popstars haben bereits ihr Beileid ausgedrückt.

Dieses Attentat wäre nicht das erste, das auf einen türkischen Sänger verübt wurde. Auch in Deutschland ist es bereits vorgekommen, dass ein Gast auf den Sänger mit einer scharfen Waffe losging.

Hinter dem Attentat wird die PKK vermutet. Näheres ist allerdings nicht bekannt.

Taser – Die neue Modewaffe

Angeblich ungefährlich – hinterlässt keine Spuren

Taser - Die neue Modewaffe Quelle: Taser.com

Taser - Die neue Modewaffe Quelle: Taser.com

In den USA gehört der Taser, ein Elektroschocker der Pfeile in das Opfer schießt, zur Grundausrüstung. Die Verwendung der Taser nimmt in den USA extrem zu. Die neue Waffe hinterlässt beim Opfer keine Spuren und ist dennoch extrem wirksam.

Sobald sich eine Person der Staatsmacht wiedersetzt, dürfen die Sheriffs, den Taser benutzen. Beim Abschuss der Waffe, werden zwei kleine Pfeile abgeschossen die mit einem dünnen Kabel an der Waffe verbunden sind. Diese Pfeile übertragen 50.000 Volt und lähmen die Muskel der Person. Die Spannung hält bei jedem Schuss fünf Sekunden an.

Der Taser ist zwar, per Gesetz in Deutschland für die Polizei erlaubt, jedoch werden die Polizisten in Deutschland damit nicht ausgestattet. Privatpersonen ist es nicht mehr gestattet ein Taser zu besitzen. Wer einen dennoch bei sich trägt wird genauso belangt wie bei einer anderen verbotenen Waffe.

Im Ausland sieht die Gesetzeslage etwas anders auf. In der Schweiz sind sehr viele Polizisten mit Tasern ausgestattet. Genauso wie in Österreich und England. In diesen Ländern darf der Taser allerdings nur dann verwendet werden, wenn die herkömmlichen Waffen, Schlagstock, Pfefferspray etc., nicht Wirkung zeigen.

In den USA ist es allerdings anders. Denn Polizisten dürfen den Taser sehr freizugig verwenden. Sobald eine Person Schwierigkeiten macht darf getasert werden. Und das meistens nicht nur einmal. Denn wenn die Pfeile einmal stecken, kann beliebig oft der Strom durch die Person geführt werden. Dadurch kommt es häufig vor, dass Personen mehrmals getasert werden. Berichten zufolge sogar mehr als 19mal.

In einigen Videos im Internet ist zudem zu bemerken, dass viele Opfer aufgrund der Muskellähmung, nicht ihre Arme auf den Rücken legen können. In diesem Stressmoment, sind die Personen sehr durcheinander und haben erhebliche Angst erneut getasert zu werden. Die Polizisten gehen sehr oft nicht darauf ein und tasern die Person erneut, da sie sich den Anweisungen weidersetzt. Ein Teufelskreis!

Aus diesen Gründen ist der Taser sehr umstritten. Es sind bereits alleine in den USA und Kanada, 167 Menschen an den Folgen von Taser, gestorben.

Taser Company building Phoenix Arizona Quelle: wired.com

Taser Company building Phoenix Arizona Quelle: wired.com

Der Hersteller der Taserwaffe bestreitet die Vorwürfe und wirbt mit einer sicheren Waffe. Beschützen Sie Ihre Familie und seien Sie Gefahrensituationen nicht hilflos ausgesetzt. So lautet das Motto der Firma Taser aus Phoenix Arizona.

Die Firma die den Taser Herstellt ist sehr futuristisch und erinnert an ein Geheimlabor. In der Firma werden Türen vollautomatisch per  Irisscanner geöffnet. Der Hersteller beteuert immer wieder die Sicherheit und den positiven Nutzen des Tasers.

Viele Fakten sprechen allerdings gegen den Taser. Sehr oft wird dieser verwendet obwohl es nicht nötig sein müsste. Außerdem wurden und werden Test an Tieren durchgeführt. Wann ein Schwein zum Beispiel unter Drogeneinwirkung unter einem Taserbeschuss stirbt.  Die Gefahr, dass sich eine Person schwer verletzt ist beim Taser enorm hoch. Denn die Personen die getasert werden fallen unkontrolliert zu Boden.

X12 TASER Shotgun, TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD) und Taser X26 - Quelle: taser.com

X12 TASER Shotgun, TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD) und Taser X26 - Quelle: taser.com

Mittlerweile gibt es bereits vom Hersteller eine Taser Shotgun (X-12 TASER Shotgun) und einen Shockwave Taser (TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD)), dieser kann mehrere Pfeile auf einmal abfeuern. Das Gerät und der Gedanke an den Gebrauch sind beängstigend.

Diese „TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD)“ soll auch vorne an Polizeiwagen angebracht werden. Die Gefahr ist jedoch dabei gegeben, dass Personen auch ins Gesicht bzw. ins Auge getroffen werden können. Doch dieses „Risko“, muss man wahrscheinlich für erhöhte „Sicherheit“, eingehen.

In den USA gibt es mittlerweile Verkaufsmeetings wie bei einer Tupperwareparty. Dort laden Privatpersonen Freunde und Nachbarn ein. Bei diesen Parties werden die Taser vorgestellt und jeder darf diesen ausprobieren. Taser gibt es mittlerweile auch in Pink. Die meist weiblichen Kunden schätzen diese neue Waffe. Denn damit töten sie bei Notwehr nicht und es ist weniger beängstigend damit auf jemanden zu schießen. Die Argumente der Verkäuferin sind dementsprechend kurios. Die Verkäuferin füllt sich einfach sicherer und mächtiger wenn sie diesen immer bei sich trägt. Beim einkaufen oder joggen, der Taser ist immer an ihrer Seite.

Die leicht abgeschwächte Privatversion des Tasers ist bereits für knapp 400$ erhältlich. Einer von vielen Shops im Internet bietet diesen an. Mehr dazu und zum Shop hier..


Sind Sie für oder gegen Taser für deutsche Polizisten?

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Das erste untere Video zeigt, wie ein junger Mann wegen 10kmh zu schnell, angehalten wird. Da er sich verbal etwas wiedersetzt, entscheidet der Officer, dem jungen Mann zu tasern. Insgesamt wird er zweimal getasert und wird anschliessend sogar noch festgenommen. Der Betroffene hat Einspruch erhoben und hat vor Gericht recht bekommen und bekam Schmerzensgeld. Dies ist kein Einzelfall, jedoch, dass ein Opfer vor Gericht einmal Recht bekommen hat!





Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

Immer mehr Gewalt gegen die Polizei

Mehr als 30 Prozent mehr übergriffe gegenüber Polizeibeamte

Wie kann das sein? Ein Paar halbstarke mucken auf der Strasse gegen Polizisten auf und werden dann auch noch handgreiflich und verletzten einen sogar schwer.

Wieso ist die deutsche Polizei so machtlos? Warum? Ganz einfach, sobald einer sich einmal wehrt schreit die nation.

Wie kann ein Polizist seine Waffe verwenden, ein Polizist darf doch nicht zuschlagen und so weiter. Diese Leute haben doch keine Ahnung. Das was diese Affen mit den Polizisten machen würden die sich niergends wo anders trauen.

In vielen Ländern läuft es eher anders herum, siehe Russland.

Die goldene Mitte wäre gut. Aber bei diesen Bildern eher in Richtung Vorbild Russland! Min 3:18!!

Polizist hält Bohrmaschine für Waffe und erschießt Brasilianer

Aufgrund der Drogenkriminalität sind die Polizisten sehr angespannt

Mann mit Bohrmaschine erschossen

Mann mit Bohrmaschine erschossen

Rio de Janeiro (afp) –

Die vermeintliche Ähnlichkeit einer Handbohrmaschine mit einer Maschinenpistole ist einem Mann in Brasilien zum Verhängnis geworden: Die Polizei in Rio de Janeiro erschoss den auf seinem Balkon heimwerkenden Mann, weil sie das Werkzeug für eine Waffe hielt, wie brasilianische Medien am Donnerstag (Ortszeit) berichteten.

„Das wäre komisch, wenn sie dächten, dass ich mit einer Waffe hantieren würde“, waren demnach die letzten Worte, die das Opfer an seine in der Wohnung stehende Frau richtete. Nur wenig später traf den Filialleiter eines Supermarktes tatsächlich eine Polizeikugel und durchbohrte seinen Arm und seine Lunge.

Der Polizist, der mit seinen Kollegen auf der Sucher nach Drogenhändlern in der dichtbesiedelten Gegend der brasilianischen Millionenmetropole war, muss sich nun wegen Totschlags verantworten. Die Behörden versprachen der Witwe des Mannes eine Entschädigung. In Rio de Janeiro kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen bewaffneten Drogenbanden und Polizisten, dabei kommen jährlich hunderte Menschen ums Leben.

Quelle: yahoo.com

Auch wenn es eine andere Umgebung ist wie hier zu lande, kann man dennoch nicht einfach jemanden auf Verdacht gleich erschiessen. Was will die Frau mit der Entschädigung, ihr Mann ist tot!

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