Artikel-Schlagworte: „Verletzte“

Syriens Bürgerkrieg

Das sinnlose Morden geht weiter

Auch wenn man weniger in den Medien über den Bürgerkrieg in Syrien erfährt ist er dennoch noch nicht vorbei. Das Leid der Bevölkerung ist immer noch gross. Verletzte, Tote, Hungersnöte und die ständige Angst sind immer noch all gegenwärtig. Syrische Flüchtlinge haben es unterdessen nicht einfacher. Frauen und Kinder werden teils an der türkischen Grenze abgewiesen und teilweise geschlagen oder sogar vergewaltigt.

Das unten gezeigte Video enthält unter anderem Videomaterial aus dem YouTube Channel ANNA. Der russische Channel zeigt beinahe täglich Videos des Syrienkrieges aus russicher Sicht. Bei Bombenangriffen werden immer noch etliche zivile Opfer getroffen. Die Bilder im Video zeigen ein verschüttetes Haus aus welchem ein Säugling geborgen wird bei dem die Hautschicht am Kopf gespalten ist. Diese Ereignisse müssen aufhören! Sobald eine fremde Regierung im Krieg mitmischt und zivile Gebäude bombadiert ist es die Pflicht dieses Landes Flüchtlinge aufzunehmen um eben genau das und zwar zivile Opfer zu vermeiden. Es kann und darf nicht sein das im Jahr 2016 die Welt immer noch nur noch zusieht und man in einem zerrüttenden Land einfach machen kann was man will. Der IS spielt zurzeit keine Rolle mehr im Krieg. Es sind nurnoch Interessen zwischen einigen Gruppen welche so viele zivile Opfer verursachen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Menschen sterben bei Feuer in Näherei

In China sterben 17 Menschen und weitere 20 werden verletzt

Nähfabriken in China

Nähfabriken in China

Bei einem Brand in einer Nähfabrik in China sind 17 Menschen ums Leben gekommen. Die Menschen die in der Fabrik gearbeitet hatten, hatten teilweise keinerlei Möglichkeiten die Fabrik zu verlassen.

Immer wieder versuchen Kontrolleure auf die gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Menschenrechts Organisatoren reisen in Länder wie China oder Bangladesch um die Bedienungen der Näherinnen zu verbessern.

Doch leider interessiert das den Fabrikinhaber als auch die europäischen Unternehmen, welche die Textilen bei uns weiterverkauft, äußerst wenig.

In dieser Fabrik waren die Fenster alle vergittert und die Fluchtwege durch weitere Arbeitsplätze zugebaut. Die Menschen die dort unter schwersten Bedienungen arbeiten müssen haben beinahe keine Möglichkeit schnell das Gebäude zu verlassen. Denn in der Regel steht der Fluchtweg voll mit Waren oder andere Personen arbeiten an zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Dies ist der Preis den die Näherinnen zahlen müssen bzw. jeden Tag eingehen. Die harte Arbeit an sich ist nicht Bestrafung genug. Wer sich gegen die Richtlinien wiedersetzt oder etwas sagt wird fristlos entlassen oder Bedroht bzw. gefoltert.

Dies ist einer der Hauptgründe weshalb in Europa Kleidungsstücke für unglaublich günstige Preise angeboten werden können.

Einer in der Kette bezahlt immer den Preis, wenn auch nicht immer finanziell!

In einem älteren Bericht haben wir bereits über die Bedingungen in Fabriken in Bangladesch berichtet. Dieser Artikel passt außerdem noch sehr gut zum dem Vorgänger Artikel über die Foltermethoden in dritte Weltländer.

Weiterführende Artikel zum Thema:


Wirst du aufgrund der Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Zukunft auf das Herkunftsland achten?

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Terroranschlag Flughafen Moskau Domodedovo – 24.01.2011

Terroranschlag erschüttert Eingangshalle des internationalen Flughafens von Moskau

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Erschreckend erhalten wir die Nachricht, dass es in Moskau wieder einen Terroranschlag gegeben hat. Dieser ist in der Eingangshalle des wichtigsten Flughafens Russlands passiert. Jährlich nutzen diesen Flughafen 19.000.000 Menschen. Das Drehkreuz Asiens wurde schwer getroffen.

Ein Selbstmordattentäter sprengte sich, gegen 16:37 Uhr Ortszeit (14:37 Uhr MEZ), in der Eingangshalle vom Flughafen Domodedovo (ДОМОДЕДОВО), in die Luft.

Bei der enormen Detonation wurden mindestens 35 Menschen getötet, 180 verletzt und 20 davon schwer. Kurz nach dem Anschlag trafen über 50 Krankenwagen am Flughafen ein. Die Eingangshalle des Flughafens war voll mit zerschlagenen Fenstern, Monitoren und Leichenteilen.

Vermutet wird, dass tschetschenische Rebellen dahinter stecken. Diese haben bereits am 29. März 2010 einen Anschlag in der Metro von Moskau verübt. Dabei starben damals 40 Menschen und 100 weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Noch ist allerdings nichts von den tschetschenischen Rebellen bekannt, dass diese sich zu dem aktuellen Anschlag bekannten. Jedoch trägt der Tathergang die Handschrift der tschetschenischen Terroristen. Diese kämpfen seit Jahren für eine Abspaltung des Nordkaukasus.

Aufgrund der hohen Opferzahlen ruft die Regierung zu Blutspenden auf!

Amateuraufnahmen zeigen dichten Rauch und blankes Chaos in der Eingangshalle!

Kurz nach dem Attentat sind  alle Flughäfen auf der Welt in höchster Alarmbereitschaft!

Taxifahrer am Flughafen verlangen bis zu 500$, für eine Fahrt nach Moskau!

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Historie der tschetschenischen Anschlägen der letzten Jahre in Russland:

  • 24.01.2011 Terroranschlag Flughafen Domodedovo bei Moskau – ca. 35 Tote 180 verletzte
  • 29.03.2010 Terroranschlag Metro Moskau – 40 Tote 100 verletzte
  • 01.09.2004 Geiselnahme Mittelschule Nr. 1 Beslan – 331 Tote 704 verletzt
  • 23.10.2002 Geiselnahme Dubrowka Theater Moskau – 129 Tote

Immer wieder kommt es zu schweren Anschlägen und Auseinandersetzungen zwischen Tschetschenen und dem russischen Militär.

Ein Update der Situation folgt morgen Mittag (25.01.2011 ca. 14:00 Uhr)

Weitere Videos und Amateuraufnahmen finden Sie im Anhang!

Lesen Sie auch:
Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an! / Artikel vom 30.12.2010


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Update 25.01.2011

Die Opferzahlen sind zum Glück unverändert geblieben. Doch es stehen trotzdem noch viele der Verletzten in schwerem Zustand..
Aufgrund dieses Terroranschlag wird darüber gesprochen ob man die Olympischen Spiele 2014 und die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland, stattfinden lassen kann.
Putin äußert sich über den Vorfall wie folgt: „Für dieses grausame und sinnlose Verbrechen werden die Terroristen büßen.“

Amoklauf in Lörach Baden-Württemberg

Nicht immer in Amerika passieren Amokläufe

Amoklauf

Amoklauf

Wiedereinmal ist in Baden-Württemberg ein Amoklauf passiert. Diesmal war es eine Rechtsanwältin (43) die erst ihren ehemaligen Lebensgefährten und dann ihren Sohn erschoss. Anschliessend lief sie in über die Strasse in eine Klinik. Vorher zündete sie allerdings noch ihre Wohnung an.

In der Klinik erschoss sie einen Pfleger der an der Essensausgabe stand und verletzte weitere Personen.

Die Frau konnte nur durch einen tödlichen Schuss der Polizei gestoppt werden.

Auch wenn man davon ausgeht, dass in Amerika jeder mit einer Waffe herumläuft und jeden zweiten Tag ein Amoklauf stattfinden, bemerkt nicht, dass in Deutschland (Baden-Württemberg) genauso viele oder sogar mehr Amokläufe stattfinden.

Doch in dem eigenen Revier, fühlt man sich immer sicherer, als in der Ferne bzw. im Unbekannten. Auch wenn die letzten zwei Amokläufe (Winnenden & Lörach) gerade einmal wenige hundert Kilometer vom Heimatort entfernt stattfanden.

Noch ist nicht klar warum die Rechtsanwältin so durchdrehte und wild um sich schoss.

Weitere Infos auf Bild.de

Das Loveparade Drama und ihre Opfer

Was 1989 begann endete dramatisch 2010

Loveparade flyer 2006

Loveparade flyer 2006

Die Inszene des Technos begann 1989 mit der Loveparade in kleinem Rahmen in Berlin. Mit dem Motto: „Friede, Freude, Eierkuchen“. In dem Anfangsjahr betrug die begeistertete „Menge“ gerade einmal 150 Menschen. Doch schnell wurde die Loveparade Kommerziell und wuchs immer mehr an. Bis es 2008 sogar stoltze 1.600.000 Menschen wurden.

Loveparade besucherübersicht nach Jahren - Quelle: wikipedia.org

Loveparade besucherübersicht nach Jahren - Quelle: wikipedia.org

Einige Jahre zuvor jedoch scheinte es so, als würde die Loveparade aussterben. Denn der eigentliche Gründer zog sich immer mehr zurück, da er dieses Event eigentlich für die wirklich Techno Fans veranstaltete. Doch mittlerweile wurde es zu einem riesen Festival.

Die Verastaltung wurde ab dem Jahre 2007 nicht mehr in Berlin sondern im Ruhrgebiet ausgetragen. Dies führte dazu das die Riesenparty immer wo anders stattfand.

Die organisatorischen Dinge somit immer auf ein neues auf die Probe gestellt wurden. Denn solch eine extreme Menschenmasse ist nicht leicht zu verwalten bzw. bei Notfällen ruhig und sicher zu behandeln.

Am 24. Juli 2010 fand die Loveparade in Duisburg statt. Bei dieser Party kamen bis zu 1.400.000 Menschen. Das Problem das eigentlich von anfang an bestand war, dass es nur einen eingang und Ausgang gegeben hat. Somit kam es unweigerlich zu einer Katastrophe. Menschenmassen wollten in und aus-dem Gelände. dabei behinderten sie sich gegenseitig. Zwangsläufig wollten viele flüchten und bekamen Panik. Die einzige Alternative war eine schmale Treppe die in die Freiheit, aus dem gedrücke und der Hitze, führte.

Loveparade in Berlin - Menschenmassen

Loveparade in Berlin - Menschenmassen

Doch genau an diesem Punkt zwengten sich derart viele Menschen, dass es etliche nicht schafften hinauf zu kommen und von der Masse zu Tode getrampelt wurden. Die Bilanz dieser Katastrophe beziffert sich aktuell bereits auf 21 Tote und mehr als 511 Personen verletzt. Da von den 21 Toten bereits 16 am Unglücksort verstarben und bereits in den vergangenen Tagen, 5 weitere schwerverletzte gestorben sind. Kann von ausgegangen werden das evtl. noch weitere Totesopfer folgen werden.

Diese Tragödie hat den Wendepunkt festgelegt. Es wird keine Loveparade mehr geben!

Wie so eine Katastrophe, in einem eigentlich so durchorganisierten Deutschland, passieren kann ist eigentlich unvorstellbar. Doch vermutet wird bereits, dass es den Verantwortlichen weniger um die Sicherheit, stattdessen um das Event und die dadurch resultierenden Positiven Erscheinungen, ging.

Aus aller Welt kamen an diesem einem Tag Menschen ums leben. Australien, Spanien, Italien und weiteren Europäischen Staaten.

Loveparade Opfer aus aller Welt

Loveparade Opfer aus aller Welt

Fotos-Quelle: Bild.de

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