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Artikel-Schlagworte: „User“

WhatsApp Web Applikation

Die neue WhatsApp App für den PC und Mac

WhatsApp Web Applikation

WhatsApp Web Applikation – Quelle: flickr.com

Viele haben schon sehnsüchtig darauf gewartet. Nun ist es endlich da, die WhatsApp Möglichkeit für den heimischen PC. Egal ob Mac oder Windows PC die Installation ist auf beiden Betriebssystemen möglich. Die Installation auf dem Mac ist denkbar simple. Nachdem man diesen Link von der Homepage von WhatsApp angeklickt hat muss man nur noch auf „Mac oder Windows PC“ klicken und auf der nächsten Seite den Download Button anklicken. Dein Browser teilt der Webseite automatisch mit ob du mit einem Mac oder Windows PC surfst. Somit ist es nicht wichtig eine der beiden auszuwählen. Für alle Mac User. Anschliessend die ZIP Datei einfach per Doppelklick entpacken und die entdeckte Datei öffnen. Man wird automatisch gefragt ob man die Datei DMG in den Programmordner verschieben möchte. Anschliessend muss auf dem Handy nur noch der Code gescannt werden und in nur einer Sekunde erscheinen alle Chats auf dem heimischen PC.

Es gibt allerdings einen kleinen Haken bei der ganzen Sache. Die neue WhatsApp Web Applikation kann leider ausschließlich mit einem Handy welches sich im Online Modus befindet verwendet werden. Vielleicht kommt ja demnächst eine komplette unabhängige Version. Für alle die, welche ihren Eltern gerne schreiben würden aber diese eben kein Smartphone besitzen 🙂




Das neue IOS 7 ist da

Komplett neues Design zum ersten Mal

IOS 7 das neue Apple Design

IOS 7 das neue Apple Design

Lange hat es gedauert bis Apple sich überwinden konnte und das altbewerte Betriebssystem in neuem Kleid erscheinen zu lassen. Das Update ist seit dem 18.09.2013 um 19:00 Uhr MEZ zur Vefügung. Allerdings sei gesagt, dass über das Handy das Update nicht wirklich ganz so einfach zu aktualisieren war. Die Server waren recht kräftig ausgelastet. Ein Update war mit über 4 Stunden angegeben und brach dann nach einer gewissen Zeit zum Ärger ab. Doch über den PC war es in gewohnter Geschwindigkeit zu aktualisieren.

Das neue Design erscheint einem Apple User erst einmal total fremd. Beinahe alle Symbole sehen anders aus und wirken platt. Die Oberfläche an sich wirkt zwar farbenfroher jedoch wirken einige Anwendung zu steril, Beispiel Notizen.

Die Menuführung hat sich dagegegn verbessert. Man ist deutlich schneller in den wichtigsten Elementen. So ist etwas die Kamera, Taschenrechner oder das WIFI auf jedem Screen zur Verfügung indem von unten nach oben gewischt wird.

Fazit:

Das neue Design ist gewöhnungsbedürftig. Aber so ist es mit allem was neu ist. Allerdings streiten sich viele Apple User über das Design. Denn ein derartiger Designwechsel birgt auch Risiken. Neues Design muss nicht immer sein. Siehe zum Beispiel Porsche. Hierbei wurde das Design der Fahrzeuge seit Begin nie verändernt und ist dennoch ein Verkaufschlager.

 

 

Anonymous will Facebook angreifen

Am 5 Novemeber 2011 soll der Angriff auf Facebook starten

Anonymousgroup Hacker

Anonymousgroup Hacker

Die Hackergruppe Anonymous hat im Internet angekündigt, dass Social Network Facebook anzugreifen.

So soll gegen Facebook vorgegangen werden. Die Hackergruppe ist nicht begeistert über die Machenschaften von Facebook. Denn die Daten sind nicht geheim und werden weiterverkauft und jeder User ist ein glässerner Bürger.

Konten können nicht richtig gelöscht werden und viele Informationen werde einfach presigegeben.

Dagegen möchte die Anonymousgruppe vorgehen und Facebook am 5 November angreifen.

Wir werden sehen welche Auswirkung dies haben wird.

Goolge Plus Project greift Facebook an

Google möchte einen zweiten Versuch in die Social Network Welt starten

Google Plus Project - Quelle: Google

Google Plus Project - Quelle: Google

Mit dem noch nicht offiziellen Network „Google+ Project“ möchte Google Facebook den Kampf ansagen.

auch wenn es wenige wissen, aber Google hatte bereits mit „Buzz“ ein Social Network. Doch dieses fand bei den Usern nie wirklich grosser Beliebheit.

Im Vergleich zu Facebook möchte Google einiges besser machen. So will Google verstärkt die Kommunikation bei Post sichern. Denn häufig ist es passiert, dass Dinge gepostet wurden die die Arbeitskollegen oder gewisse Drittpersonen nicht lesen sollten. Google möchte bei jedem post ein Auswahlfenster einblenden, das einem die Möglichkeit gibt vorher definierten Gruppen, die neue Nachricht anzeigt.

In den letzten Wochen kam es aufgrund einiger Missgeschicke zu grossangelekten Parties die eigentlich keine werden sollten.

Google hat einen sehr bedeutenden Vorteil gegenüber Portalen die sich erst einmal, mit dem Namen und der Webseite, einen Namen machen müssen. Denn weit über die Hälfte der Internetuser nutzen Google als Standardsuchmaschine. Wer also auf Google geht wird vermutlich zwangsläufig auch die neue Network Plattform sehen können.

Dies hat natürlich den Vorteil, dass man direkt das Suchen im Netz mit dem Network, also dem Freunde schreiben etc., verbinden kann.

Der wohl letzte bedeutende Vorteil ist, dass Google ein sehr grosses Vermögen mittlerweile angehäuft hat und daher recht leicht eine erstklassige Plattform auf die Beine stellen kann.

Facebook wird wohl einige User verlieren in den nächsten Monaten, dass ist sicher. Doch ob Facebook in wenigne Jahren in Vergessenheit geraten wird bleibt noch offen.

Sicher ist nur Konkurrenz belebt das Geschäft und somit können die User nur davon profitieren.

Der erste Eindruck von Google+ Project

Man kann sich bereits auf Google+ einige feature ansehen. Und man kann wirklich behaupten, dass Google nicht auf den Kopf gefallen ist. Denn die Dinge die man dort zu sehen bekommt sind wirklich beeindruckend. Eine sehr simple Bedienung gepaart mit praktischen Anwendungen.

So kann man spielend leicht Bilder von einem Video posten. Oder sich einer Videokonferenz mit freunden anschliessen. Sehr gut dargestellte grafische Freundschaftskreise erstellen.

Wenn man jetzt sich etwas aus dem Fenster lehnt und etwa die Google Suche, Picassa (weltweite Fotogallerie von Google) oder Google Maps mit einbinden würde, kommt ein unglaublicher nützlicher Dienst zustande.

Der Vorteil liegt deutlich bei Google. Denn die Datenbanken die Google alleine von Millionen von Internetusern sammeln kann ist enorm. Alleine schon der Punkt, dass Google ein eigenes mobiles Betriebssystem besitzt und damit spielen seinen neuen Dienst einbringen kann sagt einiges über die Erfolgsgarantie für Google+ Project aus.

Hier gehts zur Google+ Project Tour!


Würdest du einen Account bei Google+ eröffnen?

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Die Playstation Network Probleme

Seit Tagen können Playstation Besitzer nicht online spielen

Playstation Network Probleme nach Hackerangriff - Quelle: play3.de

Playstation Network Probleme nach Hackerangriff - Quelle: play3.de

Das Problem trat kurz vor Ostern auf. Auf einmal ging das Playstation Network nicht mehr und Millionen Gamer konnten nicht mehr online gegeneinander spielen.

So hatten sich einige Playstation Besitzer die Osterferien nicht vorgestellt. Gemütlich mit den Kollegen einige runden online mit der Playstation zocken. Doch Hacker machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Denn noch unbekannte Hacker haben das gesamte Playstation Network weltweit lahmgelegt.

Doch dies ist leider nicht das einzige Problem welches die Gamer belastet. Denn wer, zum Spiele einkaufen, seine Kreditkartendaten hinterlegt hat, könnte in nächster Zeit Probleme erhalten. Die Hacker haben nicht nur das Netzwerk zerstört sondern auch etliche Userdaten geklaut. Unter anderem eben auch die Kreditkartendaten der User.

Diese sollen jetzt angeblich illegal weiterverkauft werden. Playstation arbeitet unterdessen immer noch an einer Lösung des Problems und hat bereits Strafanzeige gestellt.

Mehr als 77 Millionen Accounts sind davon betroffen. Alle Playstation Nutzer sollten sich außerdem auf eine Welle von Spam Emails gefasst machen. Denn die hinterlegten Email-Adressen werden mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls verkauft.

Wann das Netzwerk wieder uneingeschränkt benutzbar ist bleibt fraglich. Klar ist nur, dass Sony deutliche Veränderungen vornehmen muss.

 

Facebook vor dem Untergang?

Umso bekannter eine Webseite umso anfälliger

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Beinahe jeden Monat gibt es über den Social Network Riesen Facebook Nachrichten zu lesen. Diese sind meist nicht sehr positiv. Aktuell werden wieder Beiträge verschickt die sich als Virus entlarven.

Der neue angebliche Button „Wieviel User haben dein Profil angesehen“ ist der neuste Clou. Hacker haben diese neue Anwendung bzw. Add on entwickelt. Damit verunsichern sie etliche User. Denn die Werte die angezeigt werden stimmen bei weitem nicht überein mit dem was tatsächlich Sache ist.

Weiter bilden sich Gruppen die einzelne User bannen. Das Ganze funktioniert wie folgt:

Ein links bzw. rechtsradikaler meldet mehrere Fake Accounts bei Facebook an. Dies ist nicht weiter schwer. Denn eine Trash Emailadresse ist schnell erstellt.

Anschließend geht er die Post verschiedener User durch. Sobald der zb. Linksradikale eine Äußerung bei einem User liest die ihm nicht passt, meldet er diesen. Dafür verwendet er dann seine dutzend Fake Accounts. In dem Fall macht es die Masse. Denn wenn mehrere dieser Meldungen über einen User eintreffen wird der Account unwiderruflich gelöscht. Alle Fotos, Daten, Beiträge und Nachrichten sind dann gelöscht.

Mit dieser Art von Terror wollen die Gruppen ihre Macht demonstrieren und die User einschüchtern.

Wenn Facebook die aktuellen Probleme bzw. die kommenden Probleme nicht schnell in den Griff bekommt. Wird Facebook wohl sehr schnell von der Bildfläche verschwinden. Denn die Konkurrenz steht schon lange in den Startlöchern.

Eine Webseite wie MySpace ist ebenfalls sehr schnell wieder verschwunden, nachdem diese den größten Marktanteil aller Zeiten hatte.

Das obige Problem ist aus unserer Sicht allerdings sehr einfach zu bewältigen. Es müsste sich einfach nur alle User per SMS legitimieren um einen User zu Melden. Denn dann würden die Fake Accounts auffliegen bzw. die Gruppen benötigten mehrere Handynummern damit sie die Accounts erstellen können.

Facebook gerät, seit dem die Webseite weltweit bekannt geworden ist, immer mehr unter Druck. Wir hatten bereits schon öfters über Facebook berichtet und darauf aufmerksam gemacht, dass etliche Accounts in Facebook schlichtweg Fakes sind. Diese haben teils auch gefährliche Absichten. So werden Fotos bzw. Links von gehackten Accounts verschickt, welche mit Viren und Banking Trojanern bestückt sind. Das schwierige daran ist, dass die Nachrichten von echten Freunden stammen. Denn diese wurden von den Hackern gehackt.

In Social Communities gilt wie auch im restlichen Web, Augen auf und immer genau prüfen.

Heute startet der iPad 2 Verkauf

Ab 17:00 Uhr kann man das iPad im Apple Store kaufen

iPad 2 Release schon im Februar

iPad 2 Release schon im Februar

Online ist das neue Kultobjekt bereits seit 2:00 Uhr Nachts zu haben. Doch wer es lieber Vorort beim Apple Store kaufen möchte muss bis 17:00 Uhr warten. Wobei er dann wohl eher das neue iPad 2 in der Hand hält als der Online-Käufer.

Wir sind gespannt auf die ersten Erfahrungstest der User im Netz. Am Samstag bzw. Freitagabend werden wir einmal auf die Suche gehen. Wenn wir etwas Interessantes finden, werden wir das hier veröffentlichen.

Insoweit heißt es jetzt bereits schon, Schlange stehn für das neue iPad 2!

Das neue iPad 2 wird auch im Media Markt in Deutshcland ab 17:00 Uhr verkauft. Insofern dort ein Apple InStore ist!

Update!

in einigen Media Märkten sieht es so aus, als gäbe es heute kein iPad 2!

Es wird nichts präsentiert. Die einzige Auffälligkeit ist, dass die Preise für das iPad 1 gesenkt wurden. Das iPad 16GB ohne 3G für 379€!

Deutschland ist einfach kein Apple Land, leider!

Update 2!

Noch gibt es keine Videos von dem Verkauf des iPad 2 in Europa. Doch haben wir etwas anderes sehr interessantes gesehen. Eine Studentin in New York hat ihren Platz in der Schlange für 900$ verkauft. Sie wartete mehrere Tage in der Schlange ganz vorne auf dem ersten Platz und machte diesen zu Geld.

Der Single/Partnerbörsen Test

Welche Single/Partnerbörse ist wirklich gut

Single-Partnerbörsen Test - Welche Singlebörse ist wirklich gut

Single-Partnerbörsen Test - Welche Singlebörse ist wirklich gut

Es gibt nicht nur Singles wie Sand am Meer, sondern auch Partnerbörsen. Die meisten kosten Geld und bieten dafür etliche Möglichkeiten an. Doch nicht alle vermeintlichen interessante Singles sind auch wirklich echte Profile. Einige Anbieter ködern mit Fake Accounts Mitglieder. Diese Masche greift in der Regel und bindet das Mitglied für einige Monate an einen Vertrag. Acht Partnerbörsen wurden ins Visier genommen. Dabei sind einige Überraschungen herausgekommen.


Unten sind die gängigsten Single/ Partnerbörsen aufgelistet und Bewertet. Dabei wurden folgende Kriterien bewertet:

  1. Webseite (Wie ist die Seite an sich gestaltet. Einladend?)
  2. Navigation (Kommt man mit der Menüführung schnell zurecht)
  3. Mitglieder Profil (Wie detailliert ist das Profil eines Mitgliedes. Gibt es genügend Informationen)
  4. Qualität der Mitglieder (Fakes? Attraktivität der Mitglieder und Qualität der Singles)
  5. Altersniveau (Wie alt sind die meisten Mitglieder)
  6. Kostenpflichtig (Kostet eine Mitgliedschaft Geld)
  7. Gesamtnote
  8. Fazit

Am Ende jeder Benotung gibt es noch ein Fazit zur Webseite. Die Noten sind an Schulnoten orientiert 1 sehr gut – 6 ungenügend.

Webseiten Bewertung für: Only4Singles.de

  1. Webseite: Note 4
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 3
  5. Altersniveau: +30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Nein
  7. Gesamtnote: Note 3,5
  8. Fazit: Sieht billig aus. Web 2.0 ist hier noch nicht angekommen. Die User haben selten Profilbilder. Ganz selten mal mehr als ein Bild. Die Profildaten wirken wie bei friendsscout. Was einem etwas komisch vorkommt, ist die Tatsache, dass jedes Mitglied gestern das letzte Mal online war. Mhmh wie glaubwürdig das scheint?

Webseiten Bewertung für: neu.de

Bewertung für neu.de

Bewertung für neu.de

  1. Webseite: Note 2,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2,5
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Wer kostenlos dabei sein will, dem sind seine Möglichkeiten begrenzt. Chatten, Emails schreiben oder sehen wer auf dem eigenen Profil war funktionieren nur wenn man kostenpflichtig angemeldet ist. Die Mitglieder sehen alle echt aus und die Webseite ist auch ganz übersichtlich. Viele Mitglieder waren mehr als 3 Monate nicht mehr online. Dies ist die maximale Anzeige, somit können diese auch bereits schon ein Jahr offline sein. Wer dieses Portal allerdings zum flirten verwenden möchte kommt um ein Abo nicht drum herum.

Webseiten Bewertung für: flirt-fever.de

Bewertung für flirt-fever.de

Bewertung für flirt-fever.de

  1. Webseite: Note 3,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3,5
  8. Fazit: Auch wieder ein schneller Einstieg möglich. Die Informationen über das Mitglied lassen allerdings zu wünschen übrig. Es gibt ebenfalls eine Menge Mitglieder ob alle echt sind bezweifeln wir jedoch. Der überwiegende Teil sieht allerdings echt aus. Eine besondere gute Sache ist, dass man oben neben dem Foto eine Landkarte sieht, woher derjenige kommt. Die Webseite wirkt etwas leer und einfach.

Webseiten Bewertung für: ElitePartner.de

Bewertung für ElitePartner.de

Bewertung für ElitePartner.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 5
  3. Mitglieder Profil: Note keine Angaben
  4. Qualität der Mitglieder: Note keine Angaben
  5. Altersniveau: keine Angaben
  6. Kostenpflichtig: Ja
  7. Gesamtnote: Note 5
  8. Fazit: Wer sich nicht kostenpflichtig anmeldet der sieht überhaupt nichts außer Werbung für die eigene Webseite. Es gibt zwar einen Persönlichkeitstest, jedoch hat man bei diesem auch einige Probleme, denn man kann eine Auswahl nicht rückgängig machen. Wir blieben, beim anklicken von Bildern die dem Profil entsprechen, hängen und mussten abrechen. Im Internet kursieren Gerüchte, dass die Seite Abzocker sind und es auch einige Fake Accounts gibt. Weiter heißt es, dass es nur sehr wenige gute bzw. echte Mitglieder gibt. Dies sind allerdings nicht unsere eigenen Erfahrungen!

Webseiten Bewertung für: Parship.de

Bewertung für Parship.de

Bewertung für Parship.de

  1. Webseite: Note 2
  2. Navigation: Note 2
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2,5
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Bevor man überhaupt irgendetwas machen kann, muss man den Persönlichkeitstest ausfüllen. Drum herum kommt man nicht, erst wenn der fertig ausgefüllt ist geht’s los. Bei den meisten Fragen ist es nicht möglich keine Angaben zu machen. Man wird gezwungen alles Preis zu geben. Der Test ist sehr ausführlich und macht einen vernünftigen Eindruck. Für die Bearbeitung des Tests benötigt man allerdings zwischen 20-30min. Aufgrund von diesem Test sind die Profile sehr detailliert und jedes Mitglied wird mit dem eigenen verglichen (in Diagrammen und Kennzahlen). Man kann in der kostenfreien Version allerdings keine Gesichter sehen, diese sind alle verwischt. Die Namen der Benutzer sind ebenfalls alles Chiffre Nummern. Die Seite macht dennoch einen guten Eindruck. Übersichtlich und gut durchdacht, auch wenn der Test am Anfang sehr nervig ist.

Webseiten Bewertung für: eDarling.de

Bewertung für eDarling.de

Bewertung für eDarling.de

  1. Webseite: Note 3,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 3
  4. Qualität der Mitglieder: Note 3
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3
  8. Fazit: Auch hier wird wieder ein Pflicht Persönlichkeitstest verlangt. Dieser dauert ebenfalls eine knappe halbe Stunde. Wer kein kostenpflichtiges Mitglied ist hat auch hier nur sehr wenig Freude. Denn es werden keine Fotos angezeigt und die Suche besteht nur aus einem Partnervorschlag und dieser beschränkt sich auf eine Seite. Im Großen und Ganzen macht die Webseite einen guten Eindruck allerdings konnten wir die Mitglieder nicht wirklich testen.


Webseiten Bewertung für: friendscout24.de

Bewertung für friendscout24.de

Bewertung für friendscout24.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Der Login geht rasend schnell. Ein Test wird nicht verlangt. Allerdings beschränkt sich die Suche auch noch oberflächigen Merkmalen. Die Profile selbst sind sehr übersichtlich. Man kann auch mehrere Fotos der User ansehen. Wer dem Traumpartner eine Nachricht senden möchte muss sich kostenpflichtig anmelden. Doch die gratis Version lässt einen dennoch viel Freiraum. Das gute ist, es gibt sehr sehr viele Mitglieder.

Webseiten Bewertung für: flirtcafe.de

Bewertung für flirtcafe.de

Bewertung für flirtcafe.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 3,5
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 6
  5. Altersniveau: 20-28 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 5
  8. Fazit: FlirtCafe.de verspricht sehr viel, wenn man sich die Mitglieder ansieht. Doch der Clou, warum den auch so viele, leicht bekleidete, Schönheiten Mitglied sind, ist schnell geklärt. Denn ca. 70-80% der weiblichen Mitglieder sind schlichtweg Fakes! Die Profile haben beinahe alle dieselben Inhalte und die Personen reagieren nicht auf Nachrichten. In etliche Foren ist zu lesen, dass flirtcafe.de die User abzockt. Denn anscheinend ist es nicht so leicht aus dem Vertrag wieder heraus zu kommen. So zumindest wird es von einigen im Internet beschrieben. Diese Seite ist somit ein absolutes NoGo!

Webseiten Bewertung für: ktosexy.de

Bewertung für Ktosexy.de

Bewertung für Ktosexy.de

  1. Webseite: Note 4
  2. Navigation: Note 4
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 1
  5. Altersniveau: 20-28 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3
  8. Fazit: Kostenlos und schnell verfügbar. Ktosexy.de ist zwar eigentlich auf russische Singles ausgelegt, es sind aber trotzdem einige wenige nicht russische Singles dabei. Und da wären wir auch schon beim Hauptthema. Wie sieht es mit der Qualität der Mitglieder aus. Naja ein Singleportal für russische Frauen sagt doch eigentlich schon alles, oder? Die Mitglieder machen nicht den Eindruck als seien sie gefaket. Augen auf, so sehen die wirklich aus und es gibt sie auch! Die Profile sind sehr einfach gestaltet. Die einzige Möglichkeit um zu sehen ob die Person zu einem passt, ist der Fragebogen. Fazit: Für Russen ein Muss, für nicht Russen eine gute Alternative!

Somit kann man zum Fazit sagen, dass es sehr wohl einige schwarze Schafe gibt. Doch die meisten halten ihr Versprechen und beschäftigen sich auch damit, dass Singles einen Partner finden. Generell ist es allerdings sehr schade, dass die meisten Webseiten Geld kosten. Und dann auch nicht zu wenig. Bei Ktosexy gibt es einen kostenpflichtigen Teil, jedoch kommt man sehr weit ohne etwas zu bezahlen.

Jetzt bleibt einem nur noch die Qual der Wahl!


Bei welcher Partnerbörse bist du angemeldet?

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Der neue Mac App-Store ist da!

Erst fürs iPhone, iPod, iPad und jetzt auch für die anderen Mac Produkte

Der neue Mac App-Store ist da!

Der neue Mac App-Store ist da!

Ein iPhone ohne App-Store wäre undenkbar. Genauso wenig wie ein iPad oder iPod ohne App-Store. Aber wie sieht es mit den Laptops und den Desktop Rechner von Apple aus. Diese kamen bis jetzt leider noch nicht in den Genuss eines App Stores.

Warum eigentlich? Denn praktisch wäre es ja genauso!

Doch dieser Frage muss man in Zukunft nicht weiter nach gehen, denn Apple hat mitgedacht und brachte den Mac Store raus. In den USA ist es bereits möglich einige auch bekannte Apps down zu loaden.

Die Idee einem Desktop Rechner eine Plattform zu bieten in der er Software direkt downloaden und installieren kann ist nicht neu. Linux bietet eine solche Möglichkeit schon seit langer Zeit an.

Wer schon einmal im App Store auf einem iPhone oder iPad shoppen war, weiß wie einfach und angenehm dies funktioniert. Darüber werden sich jetzt alle Mac User erfreuen können.

Microsoft wird wahrscheinlich versuchen diesem Trend nachzukommen. Wobei dabei wieder etliche Jahre ins Land gehen werden. Und das Endprodukt dann meistens leider nicht zu Apple konkurrieren kann.

Der Apple Boom hat Deutschland erreicht und wird in den nächsten Jahren nur noch weiter zunehmen. Gerade bei Mobilen Geräten kann Apple extrem Punkten.

Weitere Infos über den Mac App Store folgen.


Kannst du dich für Apple Produkte begeistern?

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Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

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