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Artikel-Schlagworte: „Unabhängigkeit“

Nutzen der Apple Watch

Was bringt die Apple Watch und wann folgt der zweite Streich

Apple Watch

Apple Watch – Quelle: apple.com

Die Apple Watch wurde im Frühjahr 2015 veröffentlicht und verkauft. Seither wurden ca. 11,6 Millionen Apple Uhren verkauft. Deutlich weniger wie von Analysten als auch von Apple erwartet. Die Apple Watch 2 lässt weiterhin auf sich warten. Zurzeit werden nur neue Armbänder vorgestellt. Hermes zählt zu einem der neuen Armbänder welche Apple vorgestellt hat. Einige Insider gehen aber davon aus, dass die Apple Watch 2 im Herbst diesen Jahres erscheinen soll.

Alles in allem ist die SmartWatch von Apple ein tolles Produkt mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Besonders für Sportler bietet dieses Gadget einiges an Infos und Verknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Apps. Der einzige grosse Nachteil zurzeit ist, dass die Apple Watch nur in Verbindung mit einem IPhone wirklich nutzbar ist. Die Apple Watch verfügt aktuell über keine eigene Internetverbindung.

Einige Quellen gehen davon aus, dass Apple davon Kenntniss hat das viele User sich eine Unabhängigkeit der Apple Watch wünschen würde. So soll die Apple Watch 2 evtl. ohne IPhone funktionieren.

Grundsätzlich ist der Start der SmartWatch von Apple allerdings kein Flop. Denn wenn man die Zahlen mit dennen vom Markteintritt vom IPhone vergleicht sehen diese doch um einiges besser aus.

Das Iphone hatte im ersten Jahr nur einen Marktanteil von 8%, die Apple Watch hat im Gegensatz dazu bereits einen Marktanteil von 15%. Ausserdem sind 93% aller Apple Watch Besitzer zufrieden mit Ihrem Produkt.

Experten gehen noch einen Schritt weiter und prophezeien, dass in sechs Jahren (2022) es seltsam seien wird keine SmartWatch zu tragen. Man kann es sich durchaus vorstellen das der Trend kommen wird. Besonders in einer Zeit in dem Fitness und wohlbefinden eine immer wichtigere Rolle spielt.

Zukunft Musik: In der Zukunft wird einem die SmartWatch über Krankheiten informieren. Man trägt ständig einen Pulsmesser und kann somit Schwankungen oder Werte ab der Norm frühzeitig erkennen. Desweiteren könnte somit ein regelmässiger Bericht dem Hausarzt automatisch zugegsand werden. Diese Techniken bestehen bereits müssen nurnoch genutzt werden. Ein Schritt weiter wäre die Variante, dass man ebenfalls Blutwerte analysieren könnte.

Doch lassen wir uns abwarten und sehen was geschehen wird.


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Das Leben mit der ETA im Baskenland

Terrorismus in Europa – Das Leben in ständiger Angst

ETA Euskadi Ta Askatasuna  Baseknland Terror

ETA Euskadi Ta Askatasuna Baseknland Terror

In Spanien herrscht weiterhin ständige Angst vor der ETA. Die Organisation die für ein unabhängiges Land kämpft besteht weiterhin. Immer wieder ist in Zeitungen zu lesen, dass ETA Anhänger verhaftet wurden. Doch die Organisation lebt dennoch weiter. Und das bereits schon seit über 50 Jahren.

Ein Kampf der scheinbar unbesiegbar ist.

In einer Reportage über die ETA wird berichtet wie Menschen in Angst und Schrecken leben. Sie werden Tag und Nacht bewacht. Ob Künstler, Bauunternehmer oder Politiker. Sie alle haben einen Angstgegner. Die ETA.

Viele Unternehmen zahlen Schutzgelder an die ETA. Politiker die sich gegen sie stellen fallen Attentate zum Opfer. So auch einer der in der Reportage gezeigt wird. Ihm wurde bei einer Autobombe ein Bein abgerissen. Die Täter werden in den Dörfern als Helden gefeiert. Märtyrer wie man sie von der arabischen Welt kennt sind die Stars der Menschen.

In einigen größeren Städten werden von der Polizei Plakate abgerissen und vernichtet. In den kleinen Dörfern im Baskenland hingegen hänge diese weiter.

Seit den 50 Jahren ETA sind bereits über 800 Menschen bei Anschlägen ums Leben gekommen. Die Anschläge richten sich meist gegen Polizisten, Richter und Politiker.

In der Zeit um Franco wurde jede andere Sprache als Castilian („hochspanisch“) verboten. Das brachte den Basken viele Anhänger. Ein weiterer Bundesstaat der ebenso nach Unabhängigkeit strebt ist Katalonien. Doch diese Anhänger greifen nicht zu Attentaten. Sondern suchen den Dialog.

Die Abkürzung ETA steht für Euskadi Ta Askatasuna (deutsch: Baskenland und Freiheit).

Mehr zum Thema sehen Sie in der sehr interessanten Reportage unten:

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Trennung vom Norden Sudans sehr wahrscheinlich

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Der Sudan mit seinen ca. 41 Millionen Einwohner steht vor einer Spaltung.

Der Südsudan hat gewählt. Es sieht so aus, dass 99% der Stimmen für eine Trennung des Sudans, in Nord und Süd, abgestimmt haben. Es wurden zwar in einigen Gebieten mehr als 105% Stimmen abgegeben, jedoch ist die Meinung dennoch eindeutig.

Im Sudan ist es in den vergangenen Jahren sehr häufig zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Der mehrheitliche muslimische Norden, soll somit vom überwiegend christlichen-animistisch Süden, getrennt werden. Aber auch weil im Norden viele Araber und im Süden mehr Schwarzafrikaner leben, kam es in der Vergangenheit zu Spannungen.

Eine derartige Situation herrscht jedoch auch in anderen afrikanischen Ländern. Doch ob eine Teilung des Landes immer die richtige Wahl ist bleibt offen. Fakt ist, dass der Norden um einiges mehr an Rohstoffe, wie Öl und Kupfer, verfügt als der Süden.

Durch die voraussichtliche Trennung des Landes wird Afrika weiterhin, der Kontinent mit den meisten Ländern bleiben. In Zukunft könnten Länder wie demokratische Republik Kongo, Nigeria, Tschad, Uganda, Elfenbeinküste, Liberia, Burundi oder Sierra Leone.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Kulturen und Stämme in Afrika wird es wohl nie wirklich zur Ruhe kommen. Denn die meisten Landesgrenzen wurden nicht von der einheimischen Bevölkerung sondern von den Kolonialmächten gezogen. Das diese natürlich nicht von den einheimischen anerkannt werden, liegt auf der Hand und ist nur eine Frage der Zeit, wann diese brechen.

Doch auch Europa bleibt von solchen Problemen nicht verschont. Ex-Jugoslawien zum Beispiel besteht heute aus sieben Ländern (Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien).

Europa kommt allerdings immer noch nicht zur Ruhe, denn in Spanien kämpft der Norden (Baskenland) mit Gewalt gegen eine Abspaltung. In Irland gibt es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen dem Nordirland und Irland. Die Finanzkriese unterstützt den Wunsch nach der Trennung natürlich zusätzlich. Denn gerade in schwierigen Zeiten wird der Wunsch nach Unabhängigkeit immer größer.

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