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Artikel-Schlagworte: „Tschad“

Libyen befindet sich im Bürgerkrieg

Dramatische Szenen spielen sich in Libyen/Tripolis ab

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Wie bereits von der Amigos Unidos Redaktion vermutet, steckte der Kampf nach Freiheit auch andere Nachbarländer an. Libyen war ebenfalls einer der Kandidaten, der unter einem harten Regime geführt wird. Mehr zu diesem Artikel hier…

In der Hauptstadt des Landes wirkt es chaotisch. Es ist kein Vergleich zu Kairo! Der Machthaber und aktuelle Präsident / Diktator al-Gaddafi will Härte zeigen und mit aller Macht gegen die Demonstranten vorgehen.

Die Demonstranten sehen es allerdings ähnlich. Diese haben sich scharf bewaffnet und gehen aggressiv vor. Es wird erzählt, dass Menschen von dem Militär al-Gaddafi erschossen wurden. So berichtet ein Reporter in Tripolis, dass eine Frau die auf dem Balkon stand, von Männern erschossen wurde.

Die Situation spitzt sich immer mehr zu und wird womöglich weit aus schrecklicher Enden als in Ägypten.

Al-Gaddafi zählt als extravagant und sehr dominant. Er wird allerdings mit Respekt von anderen Ländern behandelt, da er sich für einen Abbau der Atomwaffen entschieden hat und das Land Libyen, dass Land mit dem acht größten Öl-vorkommen der Welt ist.

Libyen ist beinahe fünf Mal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Es leben allerdings gerade einmal 6,3 Millionen Menschen in dem Land, welches zwischen Tunesien, Algerien, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten liegt.

Aufgrund dieser Krisen in den wichtigen Öl-Ländern kann es sein, dass der Öl-Preis weiterhin ansteigen wird. Aktuell steigt der Öl-Preis auf über 6,1% und steht damit bei 95,39$. Damit steigt der Öl-Preis kräftig an.

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Handynetze und das Internet wurden in Libyen abgestellt. Al-Gaddafi nutzt die gleiche Methode wie Mubarak um der Welt nicht alles mitzuteilen. Aktuell kann noch gefilmt werden. Doch man kann davon ausgehen, dass demnächst auch Reporter ins Visier des Regimes kommen.

Eine Opposition konnte sich nicht wirklich während dem über 40 jährigem Regime bilden. Dies wird es schwer machen eine neue Regierung zu finden.

Weitere News folgen!

  • Libyen bombadiert Demonstranten! Al-Gaddafi zeigt alle härte!
  • Europaweit demonstrieren Libyer gegen Al-Gaddafi!
  • Drive-by shooting gegen Demonstranten
  • Ausländer verlassen das Land
  • Zwei Kampfjetpiloten landeten auf Malta und baten um Asyl da sie nicht den Auftrag erfüllten wollten, auf die Demonstranten, zu schiessen

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Trennung vom Norden Sudans sehr wahrscheinlich

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Der Sudan mit seinen ca. 41 Millionen Einwohner steht vor einer Spaltung.

Der Südsudan hat gewählt. Es sieht so aus, dass 99% der Stimmen für eine Trennung des Sudans, in Nord und Süd, abgestimmt haben. Es wurden zwar in einigen Gebieten mehr als 105% Stimmen abgegeben, jedoch ist die Meinung dennoch eindeutig.

Im Sudan ist es in den vergangenen Jahren sehr häufig zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Der mehrheitliche muslimische Norden, soll somit vom überwiegend christlichen-animistisch Süden, getrennt werden. Aber auch weil im Norden viele Araber und im Süden mehr Schwarzafrikaner leben, kam es in der Vergangenheit zu Spannungen.

Eine derartige Situation herrscht jedoch auch in anderen afrikanischen Ländern. Doch ob eine Teilung des Landes immer die richtige Wahl ist bleibt offen. Fakt ist, dass der Norden um einiges mehr an Rohstoffe, wie Öl und Kupfer, verfügt als der Süden.

Durch die voraussichtliche Trennung des Landes wird Afrika weiterhin, der Kontinent mit den meisten Ländern bleiben. In Zukunft könnten Länder wie demokratische Republik Kongo, Nigeria, Tschad, Uganda, Elfenbeinküste, Liberia, Burundi oder Sierra Leone.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Kulturen und Stämme in Afrika wird es wohl nie wirklich zur Ruhe kommen. Denn die meisten Landesgrenzen wurden nicht von der einheimischen Bevölkerung sondern von den Kolonialmächten gezogen. Das diese natürlich nicht von den einheimischen anerkannt werden, liegt auf der Hand und ist nur eine Frage der Zeit, wann diese brechen.

Doch auch Europa bleibt von solchen Problemen nicht verschont. Ex-Jugoslawien zum Beispiel besteht heute aus sieben Ländern (Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien).

Europa kommt allerdings immer noch nicht zur Ruhe, denn in Spanien kämpft der Norden (Baskenland) mit Gewalt gegen eine Abspaltung. In Irland gibt es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen dem Nordirland und Irland. Die Finanzkriese unterstützt den Wunsch nach der Trennung natürlich zusätzlich. Denn gerade in schwierigen Zeiten wird der Wunsch nach Unabhängigkeit immer größer.

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