Artikel-Schlagworte: „Totschlag“

Höchste Mordrate der Welt

Welche Stadt bzw. Land hat die höchste Mordrate der Welt

Mordopfer in Ciudad de Juarez

Mordopfer in Ciudad de Juarez

Die Zahlen zu diesem Thema weichen sehr stark ab. Es gibt jedoch einige die relativ vertrauenswürdig sind, diese sind allerdings teilweise schon älter.




Die höchste Mordrate als Stadt, weisst die mexikanische texanische Grenzstadt Ciudad de Juarez auf. In dieser Stadt passieren 7 Morde por Tag! Und das bei einer Einwohnerzahl von ca. 1.300.000 Menschen.

Klingt erstmal nicht soviel, jedoch waren es 2008 1.600, 2009 2.657 Morde in der gesamten Stadt. Das ist mehr als in ganz Deutschland. Denn in Deutschland sind es gerade einmal, im Jahre 2008, 370 gewesen. Laut Statistik waren es zwar 694, jedoch fallen darunter auch die versuchten Morde, effektiv waren es aber nur 370.


Wenn man das jetzt auf 100.000 Menschen herunterrechnet ergibt sich eine Mordrate für Deutschland im Jahre 2008 von 0,45 Morden. Im Vergleich zu der Stadt Ciudad de Juarez in Mexiko sind es dort, 204 Morde auf 100.000 Einwohner. Also weit mehr als in Deutschland. Darum gilt diese Stadt auch als die gefährlichste der Welt. Somit hat Ciudad de Juarez Johannesburg abgelösst.

In Deutschland ist die Mordrate in Hamburg mit 10,5 pro 100.000 Einwohner am höchsten.

Angeblich besitzt Kolumbien die höchste Mordrate als Land weltweit. Dort werden auf 100.000 Einwohner im Schnitt 62 Menschen umgebracht.

Mordrate weltweit

Mordrate weltweit

Polizist hält Bohrmaschine für Waffe und erschießt Brasilianer

Aufgrund der Drogenkriminalität sind die Polizisten sehr angespannt

Mann mit Bohrmaschine erschossen

Mann mit Bohrmaschine erschossen

Rio de Janeiro (afp) –

Die vermeintliche Ähnlichkeit einer Handbohrmaschine mit einer Maschinenpistole ist einem Mann in Brasilien zum Verhängnis geworden: Die Polizei in Rio de Janeiro erschoss den auf seinem Balkon heimwerkenden Mann, weil sie das Werkzeug für eine Waffe hielt, wie brasilianische Medien am Donnerstag (Ortszeit) berichteten.

„Das wäre komisch, wenn sie dächten, dass ich mit einer Waffe hantieren würde“, waren demnach die letzten Worte, die das Opfer an seine in der Wohnung stehende Frau richtete. Nur wenig später traf den Filialleiter eines Supermarktes tatsächlich eine Polizeikugel und durchbohrte seinen Arm und seine Lunge.

Der Polizist, der mit seinen Kollegen auf der Sucher nach Drogenhändlern in der dichtbesiedelten Gegend der brasilianischen Millionenmetropole war, muss sich nun wegen Totschlags verantworten. Die Behörden versprachen der Witwe des Mannes eine Entschädigung. In Rio de Janeiro kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen bewaffneten Drogenbanden und Polizisten, dabei kommen jährlich hunderte Menschen ums Leben.

Quelle: yahoo.com

Auch wenn es eine andere Umgebung ist wie hier zu lande, kann man dennoch nicht einfach jemanden auf Verdacht gleich erschiessen. Was will die Frau mit der Entschädigung, ihr Mann ist tot!

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