Artikel-Schlagworte: „Tote“

Syriens Bürgerkrieg

Das sinnlose Morden geht weiter

Auch wenn man weniger in den Medien über den Bürgerkrieg in Syrien erfährt ist er dennoch noch nicht vorbei. Das Leid der Bevölkerung ist immer noch gross. Verletzte, Tote, Hungersnöte und die ständige Angst sind immer noch all gegenwärtig. Syrische Flüchtlinge haben es unterdessen nicht einfacher. Frauen und Kinder werden teils an der türkischen Grenze abgewiesen und teilweise geschlagen oder sogar vergewaltigt.

Das unten gezeigte Video enthält unter anderem Videomaterial aus dem YouTube Channel ANNA. Der russische Channel zeigt beinahe täglich Videos des Syrienkrieges aus russicher Sicht. Bei Bombenangriffen werden immer noch etliche zivile Opfer getroffen. Die Bilder im Video zeigen ein verschüttetes Haus aus welchem ein Säugling geborgen wird bei dem die Hautschicht am Kopf gespalten ist. Diese Ereignisse müssen aufhören! Sobald eine fremde Regierung im Krieg mitmischt und zivile Gebäude bombadiert ist es die Pflicht dieses Landes Flüchtlinge aufzunehmen um eben genau das und zwar zivile Opfer zu vermeiden. Es kann und darf nicht sein das im Jahr 2016 die Welt immer noch nur noch zusieht und man in einem zerrüttenden Land einfach machen kann was man will. Der IS spielt zurzeit keine Rolle mehr im Krieg. Es sind nurnoch Interessen zwischen einigen Gruppen welche so viele zivile Opfer verursachen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Wie gefährlich ist Ebola wirklich?

Die Seuche scheint ausser Kontrolle

Ebola Tote in Westafrika Statistik

Ebola Tote in Westafrika Statistik

Ebola ist den meisten Menschen mittlerweile mehr als geläufig. Es gibt soviele Tote wie noch nie zuvor. In Westafrika gerät die Seuche ausser Kontrolle. In Europa sowie in den USA gibt es bereits erste Fälle und zu allem Übel auch noch die ersten infizierten innerhalb dieser Länder.

Angesichts der Technik, den Sicherheitsvorkehrungen und dem Know How sollte Infizierte in den westlichen Ländern eigentlich kein Problem darstellen. Dennoch konnten sich bereits zwei Menschen innerhlab dieser Sterilen Sicherheitszonen anstecken. Dies deutet auf eine Unterschätzung des Virus hin.

Anhand der Übertragung innerhalb der westlichen Ländern muss man sich die Frage stellen wie würde das Szenario aussehen wenn es in Deutschland, Spanien oder den USA nicht nur einen Patienten sondern 500 geben würde? Die Kliniken wären wo möglich vollkommen überfordert und die Sicherheitsvorkehrungen würden in der hektig nicht mehr gewähreistet sein. Ein Ausbruch des Virus Ebola wäre damit vorprogrammiert. In den Ballungszentren würde Ebola in Kürze flächendecken Menschen infizieren. Die Mobilität der heutigen Zeit kann das ein Virus wie Ebola in wenigen Tagen bzw. Wochen die ganze Welt verseuchen.

Das oben beschriebene Szenario klingt erschreckend und beängstigend, doch wie sieht die Situation in Westafrika aus? Dort leben weit mehr infizierte Menschen auf engstem Raum zusammen unter Bedienungen welche bei weitem nicht dennen entsprechen welche im Westen der Fall sind. Des weiteren ist das Verständnis bei den Menschen noch nicht angekommen. Einige Bürger westafrikas glauben nicht an Ebola und sehen darunter eher eine Verschwörung der Regierung. Dies erschwert natürlich die Eindämnung der Seuche.

Ebola Krankheitsverlauf

Ebola Krankheitsverlauf

Grundsätzlich haben wir einiges gelernt in den letzten Monaten. Egal woher ein Virus kommt es kann in windeseile eine ganze Region lahmlegen und für Unruhen sorgen. Desweiteren breitet sich solch ein Virus innerhalb kürzester Zeit auf der ganzen Welt aus. Die zuständigen haben den ernst der Lage erkannt und gehen weit vorsichtiger mit dem Thema Ebola um. Alle bisher infizierten ausserhalb von Afrika sind entweder Helfer vor Ort gewesen oder Pflegepersonal im Krankenhaus und hatten direkt mit dem Infizierten zu tun.

Nicht desto trotz erschrecken natürlich Bilder welche Menschen ohne Schutzkleidung im Umgang mit Ebola Patienten zeigen oder Nachrichten über Aussagen von Krankenhäuser welche Ebola infizierte wieder nachhause geschickt haben.

Ebola und der Umgang mit den Infizierten

Ebola und der Umgang mit den Infizierten

Heftiges Erdbeben in Spanien / Lorca

Mehrere Tote bei starkem Erdbeben in Süd Spanien

Erdbeben in Spanien

Erdbeben in Spanien

Ein Erdbeben der Stärke 5,3 erschütterte heute die Küstenregion in Spanien. Bei dem schweren Erdbeben sind bereits schon mehr als 7 Todesopfer zu verzeichnen.

Die Stadt Lorca bei Murcia hat es dabei am schlimmsten getroffen. Die Bilder die gezeigt werden geben einem ein ungefähres Bild wie stark das Beben war.

In etlichen Häuserwänden sind lange Rieße zu sehen.

Ein Reporter hat gerade eine Kirche im Fernsehen gezeigt, als vor seinen Füssen der Kirchturm herab fällt.

Update:

Die beiden Erdbeben ereigneten sich um 17:05 Uhr und um 18:47 Uhr.


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Terroranschlag in Marrakesch

Mehr als 18 Tote und über 20 verletzte

Jammaa el-Fna Platz in Marrakesch - Terroranschlag 28.04.2011 -Quelle: welt.de

Jammaa el-Fna Platz in Marrakesch - Terroranschlag 28.04.2011 -Quelle: welt.de

Am heutigen Tag erschütterte eine heftige Detonation die marokkanische Stadt Marrakesch.

Bei dem Anschlag in einem Cafe Bistro in der Stadtmitte starben mindestens 18 Menschen. Unter den Toten sollen auch Touristen gewesen sein. Der Anschlag kam für die Menschen sehr überraschend.

Der Platz (Jamaa el-Fna-Platz) der als Weltkulturerbe der UNESCO gewählt wurde, hat es schwer getroffen. Es wurden anscheinend bei einer Leiche Nägel gefunden. Dies weist darauf hin, dass die Attentäter mit dem größtmöglichen Schaden rechnen wollten.

Bis jetzt hat sich noch niemand zu dem Anschlag bekannt.



Zwei Tote nach Schießerei in Paris

Mit Kalaschnikows sind sie ins Bistro gestürmt

Schiesserei mit Kalaschnikow in Paris - Quelle: google.de

Schiesserei mit Kalaschnikow in Paris - Quelle: google.de

Am Donnerstagabend erschossen noch unbekannte Täter zwei junge Männer in einem Bistro (Café Plaisance). Ein dritter kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Vorfall um eine Auseinandersetzung rivalisierender Banden handelt.

Das kleine Bistro in einem Randgebiet von Paris wurde zum Schauplatz eines Mafiaauftritts.

Café Plaisance Bistro Schießerei - Quelle: www.allomatch.com

Café Plaisance Bistro Schießerei - Quelle: www.allomatch.com

Die beiden Täter stürmten das Lokal und eröffneten im gut besetzten Lokal das Feuer. Danach verließen sie ruhig das Bistro und fuhren mit einem Auto davon. Dieses und ein Motorrad wurden dann ausgebrannt, von der Polizei, entdeckt.

Außerdem hatten die Täter noch eine Pumpgun für die Tat verwendet. Die Anzeichen schließen eine Verwicklung in einen Bandenkrieg nicht aus. Denn die Tat war durchgeplant und kaltblütig.

Die Täter sollen ungefähr 20 Jahre alt sein.

Ein Video aus den Nachrichten dazu gibt es hier…

Terroranschlag Flughafen Moskau Domodedovo – 24.01.2011

Terroranschlag erschüttert Eingangshalle des internationalen Flughafens von Moskau

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Erschreckend erhalten wir die Nachricht, dass es in Moskau wieder einen Terroranschlag gegeben hat. Dieser ist in der Eingangshalle des wichtigsten Flughafens Russlands passiert. Jährlich nutzen diesen Flughafen 19.000.000 Menschen. Das Drehkreuz Asiens wurde schwer getroffen.

Ein Selbstmordattentäter sprengte sich, gegen 16:37 Uhr Ortszeit (14:37 Uhr MEZ), in der Eingangshalle vom Flughafen Domodedovo (ДОМОДЕДОВО), in die Luft.

Bei der enormen Detonation wurden mindestens 35 Menschen getötet, 180 verletzt und 20 davon schwer. Kurz nach dem Anschlag trafen über 50 Krankenwagen am Flughafen ein. Die Eingangshalle des Flughafens war voll mit zerschlagenen Fenstern, Monitoren und Leichenteilen.

Vermutet wird, dass tschetschenische Rebellen dahinter stecken. Diese haben bereits am 29. März 2010 einen Anschlag in der Metro von Moskau verübt. Dabei starben damals 40 Menschen und 100 weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Noch ist allerdings nichts von den tschetschenischen Rebellen bekannt, dass diese sich zu dem aktuellen Anschlag bekannten. Jedoch trägt der Tathergang die Handschrift der tschetschenischen Terroristen. Diese kämpfen seit Jahren für eine Abspaltung des Nordkaukasus.

Aufgrund der hohen Opferzahlen ruft die Regierung zu Blutspenden auf!

Amateuraufnahmen zeigen dichten Rauch und blankes Chaos in der Eingangshalle!

Kurz nach dem Attentat sind  alle Flughäfen auf der Welt in höchster Alarmbereitschaft!

Taxifahrer am Flughafen verlangen bis zu 500$, für eine Fahrt nach Moskau!

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Historie der tschetschenischen Anschlägen der letzten Jahre in Russland:

  • 24.01.2011 Terroranschlag Flughafen Domodedovo bei Moskau – ca. 35 Tote 180 verletzte
  • 29.03.2010 Terroranschlag Metro Moskau – 40 Tote 100 verletzte
  • 01.09.2004 Geiselnahme Mittelschule Nr. 1 Beslan – 331 Tote 704 verletzt
  • 23.10.2002 Geiselnahme Dubrowka Theater Moskau – 129 Tote

Immer wieder kommt es zu schweren Anschlägen und Auseinandersetzungen zwischen Tschetschenen und dem russischen Militär.

Ein Update der Situation folgt morgen Mittag (25.01.2011 ca. 14:00 Uhr)

Weitere Videos und Amateuraufnahmen finden Sie im Anhang!

Lesen Sie auch:
Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an! / Artikel vom 30.12.2010


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Update 25.01.2011

Die Opferzahlen sind zum Glück unverändert geblieben. Doch es stehen trotzdem noch viele der Verletzten in schwerem Zustand..
Aufgrund dieses Terroranschlag wird darüber gesprochen ob man die Olympischen Spiele 2014 und die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland, stattfinden lassen kann.
Putin äußert sich über den Vorfall wie folgt: „Für dieses grausame und sinnlose Verbrechen werden die Terroristen büßen.“

Amoklauf in Lörach Baden-Württemberg

Nicht immer in Amerika passieren Amokläufe

Amoklauf

Amoklauf

Wiedereinmal ist in Baden-Württemberg ein Amoklauf passiert. Diesmal war es eine Rechtsanwältin (43) die erst ihren ehemaligen Lebensgefährten und dann ihren Sohn erschoss. Anschliessend lief sie in über die Strasse in eine Klinik. Vorher zündete sie allerdings noch ihre Wohnung an.

In der Klinik erschoss sie einen Pfleger der an der Essensausgabe stand und verletzte weitere Personen.

Die Frau konnte nur durch einen tödlichen Schuss der Polizei gestoppt werden.

Auch wenn man davon ausgeht, dass in Amerika jeder mit einer Waffe herumläuft und jeden zweiten Tag ein Amoklauf stattfinden, bemerkt nicht, dass in Deutschland (Baden-Württemberg) genauso viele oder sogar mehr Amokläufe stattfinden.

Doch in dem eigenen Revier, fühlt man sich immer sicherer, als in der Ferne bzw. im Unbekannten. Auch wenn die letzten zwei Amokläufe (Winnenden & Lörach) gerade einmal wenige hundert Kilometer vom Heimatort entfernt stattfanden.

Noch ist nicht klar warum die Rechtsanwältin so durchdrehte und wild um sich schoss.

Weitere Infos auf Bild.de

Gewalt in Kirgistan

Mehrere Tote im süden von Kirgistan

Kirgistan Gewalt gegen Usbeken

Kirgistan Gewalt gegen Usbeken

Tausende Usbeken verlassen das Land. Sie suchen Zuflucht im Heimatland Usbekistan. Bewaffnete Banden und auch die Polizei sowie das Militär gehen gewaltsam gegen die Minderheit vor.

Hintergrund der Auseinandersetzungen lesen sie hier…

Der Funke, der das Feuer entfacht, ist der Zusammenbruch des Machtapparats von Präsident Kurmanbek Bakijew nach Massenprotesten Anfang April. Bakijew setzt sich nach Weißrussland ab. Bei den gewaltsamen Protesten kommen 85 Menschen ums Leben. Der schwelende ethnische Konflikt schlägt kurz darauf in Gewalt um.

„Die Spannungen bestanden schon“, sagt die Sozial- und Politikwissenschaftlerin Ana Jelenkovic von der Forschungseinrichtung Eurasia Group mit Sitz in New York, die Risikoländer analysiert. „Jetzt haben sich beide Seiten radikalisiert“, die Lage drohe unkontrollierbar zu werden. Seit fünf Tagen befindet sich der Süden der Ex-Sowjetrepublik nun im Ausnahmezustand. Besonders schlimm ist es in der Region um Osch, die bereits 1990 Zentrum des Konflikts war. Damals kamen hunderte Menschen ums Leben.

Die Spannungen haben historische Wurzeln. In ihrem traditionellen Verständnis unterscheiden sich Kirgisen und die große Minderheit der Usbeken stark voneinander. Die Usbeken waren immer sesshaft, die Kirgisen ein Nomadenvolk, wie der Leiter des Instituts für Internationale Beziehungen und Strategien in Paris, Arnaud Dubien, erläutert. Als Ackerbauern und Handwerker dominierten die Usbeken, die weniger als die Hälfte der Bevölkerung im Süden stellen, seit jeher Landwirtschaft und Handel. Das weckte den Neid der Kirgisen.

Die Usbeken wiederum verübelten es den Kirgisen, dass sie in der Regierung unterrepräsentiert sind. „In manchen Gegenden im Süden Kirgistans stellen die Usbeken die Mehrheit der Bevölkerung, aber sie sind nicht in angemessener oder gerechter Weise in der Regierung vertreten“, sagt Asienexpertin Erica Marat von der US-Stiftung Jamestown. Als die Übergangsregierung unter Rosa Otunbajewa im April ein Referendum für eine Verfassungsreform ansetzt, ist dies Öl ins Feuer des Zorns über die Benachteiligung. Denn das Verfassungsprojekt findet keine Lösung für einen Sprachenstreit zwischen den großen Volksgruppen: Statt Usbekisch aufzuwerten, favorisiert der Entwurf neben Kirgisisch das Russische weiter als zweite Amtssprache. Das Referendum ist für den 27. Juni angesetzt.

Experten weisen jedoch darauf hin, dass die Gewalt zwischen Kirgisen und den etwa 15 bis 20 Prozent Angehörigen der usbekischstämmigen Bevölkerung nicht allein auf die ethnische Spannungen zurückzuführen sei. Kriminelle Gruppen aus dem Umfeld des gestürzten Präsidenten Bakijew hätten ein Interesse daran, die Übergangsregierung zu schwächen. Laut Marat gibt es Provokationen „von Kräften von außen“. Während der vergangenen 20 Jahre habe es immer schon Streit um Macht, Boden und Wasser zwischen Kirgisen und Usbeken geben. „Aber diese Konflikte wurden erfolgreich auf dem Weg von Verhandlungen geregelt.“ Die Interimsregierung in Bischkek wirft dem Sohn Bakijews, Maxim Bakijew, vor, den Konflikt aus dem Ausland mit Zahlungen im Umfang von zehn Millionen Dollar zu schüren.

Die Asienexpertin Marat verfolgt die Lage nicht ohne Hoffnungen: „Es bedarf erheblicher Anstrengungen…, aber es ist möglich, das ursprüngliche Gleichgewicht wieder herzustellen.“

Quelle: stern.de

Regenkatastrophe in Mittelamerika

Erdrutsch zieht Wohnhaus 60 Meter in die Tiefe

Regenkatastrophe in Mittelamerika Guatemala

Regenkatastrophe in Mittelamerika Guatemala

Es sieht aus wie eine Fotomontage, doch es ist tatsächlich so, dass ein dreickstöckiges Wohnhaus verschwunden ist. Durch die starken Regenschauer gab es bereits in Mittelamerika mehrere Tote. Der Sturm Agatha verwüstete auch teile der Nachbarländer wie El Salvador.

Jetzt ist bei diesem gigantischen Erdrutsch ein Haus 60 Meter in die Tiefe gezogen worden.

Nähere Informationen über das Unglück in Guatemala sind nicht bekannt.

Quelle: dpa

Video von n-tv.de über das Riesenloch. Im Beitrag wird von einem 30m tiefem Loch gesprochen.

Regenkatastrophe in Mittelamerika Guatemala

Regenkatastrophe in Mittelamerika Guatemala

Thailand kurz vor dem Bürgerkrieg

Täglich Tote und Verltetzte in Bangkok bei Ausschreitungen

Bangkok Proteste

Bangkok Proteste

Thailand kommt nicht zur Ruhe. Seit über einem Jahr protestieren die Rothemden in Bangkok und anderen Städte bereits. Doch aktuell entspannt sich die Lage nicht sondern spitzt sich immer mehr zu.

Das Militär schiesst scharf auf Demonstranten. Reiseveranstalter haben bereits Flüge storniert.

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