Artikel-Schlagworte: „teuer“

Euro im freien Fall

Der Franken setzt sich weiter gegen den Euro durch

Euro im freien Fall

Euro im freien Fall

In den vergangenen Tagen hat man bereits einige neue Tiefstände des Euros gegenüber dem Schweizer Franken sehen können. Doch mittlerweile erreicht der Euro Tiefstände die sehr untypisch sind.

Der Euro hat gegenüber dem Schweizer Franken seit Anfang April bereits 18 Prozent an Wert verloren. Sollte sich die Talfahrt weiter in diesem Tempo fortführen wäre der Kurs Ende November, rein rechnerisch bei, unglaublichen 0,9170€ zum Franken.

Beim US Dollar sieht es allerdings, seit den letzten Monaten, auch nicht wirklich anders aus. Hier verlor der Kurs in den letzten vier Monaten 17% eingebüßt.

Die Unsicherheit im Euroraum sowie in Nordamerika ist groß. Die Menschen flüchten in den sicheren Franken Hafen. Wer also seine Euro Anfang April nur in Franken gewechselt hat und diese dort ohne Verzinsung liegen gelassen hätte. Würde jetzt bereits bei einem erneuten Wechsel in den Euro zurück, sich über einen Zuwachs von satten 18% freuen.

Die Schweizer Regierung möchte immer mehr gegen die Frankenstärke kämpfen. Doch genaue Pläne sind nicht in Sicht. Die Exporteure leiden sehr stark darunter. Wieder freut es natürlich alle diejenigen die ihre Ware aus dem Ausland beziehen können. Preislich ist dies allerdings nur sehr sehr gering spürbar. Der Benzinpreis ist immer noch sehr hoch und die Lebensmittel und Elektroartikel sind unverändert. Nur kleinere Geschäfte geben den Kursgewinn mit Rabatten weiter.

Die Zukunft wird zeigen ob und wann die Parität gegenüber dem Euro stattfinden wird. Wenn man sich wieder auf ein Rechenbeispiel einlässt wäre dieser Kurs von 1:1 in 6,5 Wochen erreicht.


Glaubst du an eine Parität in diesem Jahr 2011 (EUR/CHF)?

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Hotelpreisvergleich von Großstädten

Die Metropolen der Erde und ihre Hotelpreise

Züri City Hotelpreisvergleich

Züri City Hotelpreisvergleich

Die Amigos Unidos Redaktion wollte einmal wissen, welche Stadt eigentlich, pro Übernachtung, am teuersten ist. Dafür wurden einige große Metropolen weltweit ausgesucht.

Folgende Städte wurden von uns untersucht:

  1. Bangkok
  2. Barcelona
  3. Berlin
  4. London
  5. Tokio
  6. Zürich

Damit ein genauerer Vergleich möglich ist, haben wir jeweils die ersten sechs Hotels ausgewählt, welchem am nächsten zum Stadtzentrum stehen. Dies sollte dem normalen Tourist ebenbürtig sein.

Damit ein Endergebnis erzielt werden konnte wurden alle Hotels, welche als erstes angezeigt wurden summiert. Dabei wurden die Preise addiert und durch die Anzahl (sechs) der Hotels geteilt. Dies sollte dann dem Durchschnittspreis eines Zimmers für zwei Personen pro Nacht entsprechen. Außerdem werden noch die Anzahl der Sterne der ausgewählten Hotels notiert.

Der Zeitraum wurde für Mitte August festgelegt.

Durchschnittspreise im Hotelpreisvergleich

  1. Bangkok Ø 59,43€ – bei (3x 5 Sterne, 2x 4 Sterne & 1x 3 Sterne)
  2. Barcelona Ø 118,51€ –  bei (6x 4 Sterne)
  3. Berlin Ø 117,35€ – bei (3x 5 Sterne & 3x 4 Sterne)
  4. London Ø 216,50€ – bei (2x 5 Sterne & 4x 4 Sterne)
  5. Tokio Ø 152,90€ – bei (6x 5 Sterne)
  6. Zürich Ø 302,73€ – bei (1x 5 Sterne & 5x 4 Sterne)

Der Vergleich zeigt deutlich in welchen Großstädten es sich im Schnitt günstiger residieren lässt.

Die günstigen Durchschnittshotelpreise pro Nacht und Stadtzentrumnah

  1. Bangkok          59,43€
  2. Berlin              117,35€
  3. Barcelona    118,51€
  4. Tokio              152,90€
  5. London         216,50€
  6. Zürich          302,73€

In Zürich wohnt man mehr als 400% teurer als in Bangkok. Wer sich für Bangkok entscheidet kann dort für den gleichen Preis fünf Nächte bleiben. Hingegen es da für Zürich nur für eine Nacht reichen würde.

Dass die Unterschiede so extrem ausfallen hatten wir uns vorher auch nicht gedacht. Was allerdings etwas merkwürdig ist, ist das Berlin und Tokio so günstig ausfallen.

In den kommenden Tagen werden wir diesen Hotelpreisvergleich für die beliebtesten Urlaubsziele ausweiten.

Benzin und Dieselpreis immer teurer

Soviel hat Benzin bzw. Diesel noch nie gekostet

Diesel - Benzin Preisvergleich

Diesel - Benzin Preisvergleich

Auch wenn bald Ostern ist, kann man die Preise an den Zapfsäulen doch wirklich nicht derart übertreiben.

Wer soll bzw. kann das denn noch bezahlen. Wer heute an die Tankstelle fährt muss tief in die Tasche greifen. Die Benzin / Dieselpreise wurden kräftig vor Ostern erhöht.

Für einen Liter Diesel musste zeitweise bis zu 1,47€ bezahlt werden. Beim Super Plus waren es 1,62€.

Bei Preisen wie diese ist es wirklich ein Graus tanken zu müssen.

Seit heute nehmen die Preise zwar wieder leicht ab, jedoch bleibt dieses hohe Niveau vorerst einmal bestehen.

Die besten Wochentage zum Tanken sind generell der Sonntag. Der schlechteste und teuerste Tag ist Mittwoch.

Dies ist der 800te Artikel im Blog

Wie Tablet PC’s die Welt revolutionieren

Microsoft machte den Anfang und das iPad schaffte den Durchbruch

iPad Revolution der Tablet PCs Notizbuch

iPad Revolution der Tablet PCs Notizbuch

Der Tablet PC an sich ist nichts Neues. In Wikipedia ist darüber zu lesen, dass es diese Art von alternativem Desktop-Rechner schon in den 1960er (Dynabook) erfunden wurde. Das Tablet (deutsch: Notizbuch) sah damals zwar noch nicht so aus wie ein aktuelles Tablet, welches nur mit dem Finger bedient werden kann. Jedoch war die ungefähre Größe und Nutzung schon annähernd.

Mit dem ersten Tablet mit Stift von Microsoft nahm die Mischung aus Laptop und Handy seinen Lauf (1991). Doch sehr erfolgreich war Microsoft mit dem Gerät nicht. Die Bedienung war umständlich und das Gerät auch sehr teuer. Der genaue Nutzen war damals auch sehr fragwürdig. Denn hauptsächlich Firmen kauften, für ihre Mitarbeiter, ein Tablet PC. Doch die große Masse, die Privatkunden, blieben aus.

Erst im Jahre 2010 hat Apple mit dem iPad die Tablet PC Welt revolutioniert. Die Bedienung und der Nutzen standen im Vordergrund. Microsoft hatte die alten Tablets aber auch Handys zu Windows Desktop-Rechner lastig programmiert. Windows Mobile hatte auch keinen App Store. Diese und einige andere Feinheiten verstand Apple bei der Markteinführung und schaffte den Durchbruch in den ersten Wochen bzw. bereits schon vor Markteinführung. In 80 Tagen schaffte es Apple weltweit 3.000.000 iPads zu verkaufen. Und der Boom hielt weiter an.

„Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen“, dass erkannte bereits Henry Ford und er behält Recht!

Man muss allerdings dazu sagen, dass Apple einen bedeutenden Vorteil, gegenüber Microsoft, hatte. Denn das iPhone war weltweit bekannt und geliebt und die Bedienung ist auf dem iPad die gleiche.

Doch auch anhand des Handy Beispiels iPhone erkennt man, dass Microsoft immer etwas in der mobilen Welt hinterher hinkte. Denn Smartphones gab es schon seit Jahren. Die Bedienung war furchtbar und niemand wusste eigentlich, für was man ein Smartphone eigentlich verwenden sollte.

Seit der Markteinführung von Apples iPad ist die Marke Apple Macintosh derart beliebt wie nie zuvor. Denn vor noch 10 Jahren schaute jeder an Apple Produkten vorbei (zu teuer und einfach nur ganz anders).

Doch mittlerweile findet man in vielen Geschäften kleine inStore Apple Stores. Und diese sind meist gut besucht.

Die nächste Generation des iPad ist schon bald fertig und wird voraussichtlich im April auf den Markt kommen. Genauere Details sind noch nicht bekannt, jedoch wird  mit großer Wahrscheinlichkeit eine Kamera eingebaut sein.

Wir sind gespannt auf weitere revolutionäre Erfindungen aus dem Hause Apple Macintosh


Hat sich Ihre Meinung gegenüber Apple Macintosh im letzten Jahrzehnt geändert?

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Einheitliche Handytarife für die EU / Europa

Ob Internetflatrate oder kostenlos telefonieren ins gleiche Netz – Warum gehts nicht?

Einheitliche Handytarife für die EU - Europa

Einheitliche Handytarife für die EU - Europa

In Europa haben wir ein seltsames Phänomen. Es gibt drei große Handy Provider die in fast jedem europäischen Land zur Verfügung stehen. Diese wären Telefonica (auch O2 für Deutschland), Vodafon und T-Mobile. Bei diesen drei Providern handelt es sich um Konzerne die weltweit vertreten sind und eben auch europaweit sehr von Bedeutung sind.

Doch, dass interessante ist, das jeder Vertrag nur für das jeweilige Land gilt. Wer also ins Nachbarland reist muss kräftig drauf zahlen auch wenn er sich noch innerhalb des gleichen „Netzes“ befindet (gleicher Provider anderes Land).

Europa gilt mittlerweile als eine Gemeinschaft, so zumindest wurde uns auch der Euro verkauft, als Gemeinschaftswährung. Doch von einer wirklichen Gemeinschaft merkt man im normalen Leben eigentlich recht wenig, oder? Es wurden zwar die Tarife gedeckelt, aufgrund einiger Wucherpreise bei Auslandsgesprächen, allerdings sind diese immer noch vergleichsweise teuer.

Anhand des SMS Beispiels kann man allerdings erkennen, dass es den Handy Providern anscheinend doch finanziell möglich ist die Angebotenen Dienste günstig zur Verfügung zu stellen. Denn eine SMS im Inland Deutschland kostet bei beinahe jedem Anbieter 0,20€. Wer jetzt mit dem gleichen Vertrag ins Ausland geht und dort eine SMS nach Deutschland schickt, dem werden nur 0,13€ belastet. Somit kostet eine SMS den meisten im Ausland weniger als im Inland. Dies zeigt doch, dass der Dienst an sich nicht wirklich mehr kostet, nur weil er vom Ausland getätigt wird.

Gerade das mobile Internet macht doch Sinn, wenn man sich im Ausland befindet und nicht ortskündig ist oder die Sprache nicht so gut versteht. Online Übersetzter und mobile Navigationssysteme helfen  einem in solchen Situation sehr weiter. Doch werden die meisten von uns davon die Finger lassen auch wenn es schwierig wird im Ausland zu Recht zu kommen. Denn die Tarife sind derart Teuer, da wird sich ein Taxi wohl auf Dauer eher lohnen.

Ob Internetflatrate oder kostenlos telefonieren ins gleiche Netz - Warum gehts nicht?

Ob Internetflatrate oder kostenlos telefonieren ins gleiche Netz - Warum gehts nicht?

Einer der Hauptgründe weshalb Europa einen einheitlichen Vertrag anbieten sollte wäre, die Gemeinschaft zu stärken. Denn Europa ist zurzeit in keinster Weise mit den Vereinigten Staaten von Amerika vergleichbar. Dort kann man sich über eine noch viel größere Fläche bewegen und wechselt den Tarif dabei nicht. Europa wächst immer mehr zusammen und die Menschen die in Europa leben wollen sich auch untereinander mehr austauschen und dazu gehört auch die Kommunikation. Doch eine Kommunikation die mit extremen Kosten verbunden ist wird wohl eher scheitern.

Ein gesonderter Tarif für das gesamte EU-Land wäre ein Anfang. Dieser sollte genau wie die Inlandstarife eine Flatrate für die SMS und Netzinternen Anrufe beinhalten. Außerdem wäre es von großem Vorteil, eine zusätzlich buchbare Internetflatrate, dem Kunden europaweit anzubieten.

Die europäische Privatbevölkerung die diesen Vertrag sehr ausreizen würde, würde wohl eher zur Minderheit angehören. Doch die meisten würden sich wohl darüber freuen, die Bekannten zuhause kostenfrei anrufen zu können.

Ein gemeinsames Europa bedeutet auch ein gemeinsamer Vertrag!


Bist du für einen europaweiten einheitlichen Handyvertrag?

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Call of Duty Black Ops Preorder – Vorbestellung

Das neue Call of Duty erscheint am 09.11.2010 weltweit

Call of Duty Black Ops - Preorder Vorbestellung

Call of Duty Black Ops - Preorder Vorbestellung

In wenigen Tagen ist das neue Videospiel Call of Duty Black Ops erhältlich. Es wird vermutlich an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen könnnen. Call of Duty zeigte bereits im Vorgänger Modern Warfare 2, was die Entwickler alles in ein Spiel bringen können.

Dieses Spiel war teurer als so mancher Kinofilm.

Es ist bereits möglich, dass Spiel, jetzt vor zu bestellen (für XBox, PS3 und den PC).


Auf gehts nach New York City

Die letzte Reise geht nach New York City

New York City Skyline

New York City Skyline

Morgen früh (Freitag) fahren wir mit dem Auto los nach New York City.

Die Fahrt wird ca. 11 Stunden dauern. Vermutlich etwas länger, denn Tanken und Essen ist dabei noch nicht berücksichtigt. Es sind ca. 1.000km von Charlotte bis nach NYC.

Bei der Hotelsuche gab es eigentlich nicht viel gute Auswahl. Denn die meisten Hotels in New York sind entweder, extem teuer (pro Nacht ab. 300$) oder liegen irgendwo aber nicht in der Nähe von New York. Weil wir mit der Metro fahren wollten habe ich jetzt ein drei Sterne Hotel in Brooklyn ausgesucht. Es sind nur 10 Minuten zu Fuss zur U-Bahn.

Das andere Hotel welches ich mir ausgesucht hatte lag in der Bronx. Die Gegend ist vermutlich noch weniger schön als die in Brooklyn.

Ich habe paralel dazu einmal geschaut, was eigentlich eine Reise von Deutschland mit Flug und Hotel nach New York City kostet. Ich war erstaunt. Da ich eigentlich davon ausgegangen bin, weil der Flug der günstigste in die USA ist, eigentlich das Gesamtpacket auch günstig sein müsste. Doch weit gefehlt. Eine einwöchige New York City Reise von Frankfurt nach JFK in einm drei Sterne Hotel kostet mitte Oktober immernoch ca. 1.500€ pro Person.

Das ist, wie ich finde, definitv zu teuer. Natürlich kosten Grossstädte immer mehr jedoch kann ich für das Geld auch irgendwo auf einer Karibik Insel meine Woche verbringen.

Jetzt bin ich erst einmal gespannt wie die letzte grosse Stadt in den USA auf mich wirkt. Nach sovielen gesehenen Städten und Gegenden, ist jetzt einmal der Norden dran.

Da ich im Hotel Internet haben werde, gibt es auch wieder viele interessante Artikel von New York zu lesen.



San Francisco Sightseeing Tour

Pier 39, Lombard Street, Cable Cars und Golden Gate

San Francisco Kalifornien

San Francisco Kalifornien

Sehr viele Dinge kann man in San Francisco auf einmal sehen. Denn die Stadt ist recht klein und mit dem Auto ist man sehr schnell von A nach B gefahren.

Pier 39 sicht auf Alcatraz

Pier 39 sicht auf Alcatraz

Der Verkehr ist auch nicht wirklich stark. Wir hatten auf dem Highway bis jetzt noch keinen Stau.

Als erstes sind wir zum Pier 39 gefahren. Um dort in der Nähe irgendwo parken zu können hatte ich mich vorab schon einmal schlau gemacht. Jedoch gibt es leider noch kein Five Star Parking (5$ Flatrate für einen Tag), sondern nur normale Parkhäuser die entweder 7$ die Stunde oder Flatrates für einen Tag von 10$-30$ verlangen. Das war uns zuviel.

Was man allerdings wissen sollte. In den grünen Bereichen kann man sein Auto zwei Stunden abstellen ohne zu bezahlen. Diese Bereiche stehen überall an der Strassenseite. Das komische, man braucht keine Parkuhr. Wie die das Kontrollieren weiss ich auch nicht. Ein Mann auf der Strasse meinte nur, dass es wichtig sei, diese Zeit nicht zu überreischten, da ansonsten 75$ Strafe fällig werden. Darum parkte ich das Auto einfach nach den zwei Stunden um. Platz war genug.

Der Pier 39 ist wirklich ein Touristenmagnet. Es ist sehr amüsant dort herum zu laufen und in die verschiedenen Läden zu gehen. Das Essen, sowie alle anderen Dinge, sind natürlich an Touristen angepasst und dementsprechend teuer. Vom nördlichsten Punkt des Piers kann man auf die Seelöwen schauen die vor dem Pier liegen. Ausserdem hat man von dort aus einen sehr guten Blick auf Alcatraz.

Anschliessend sind wir noch zu „Fisherman’s Wharf“ gelaufen. Dort gab es ein kleines kostenloses Museum, indem man viele teils sehr alte Spielautomaten ansehen und spielen konnte. Es war wirklich sehr interessant. Ein alten Pong Automaten hatten die auch. Wir werden dort bald wieder hin gehen, dann mache ich bessere Bilder und werde auch etwas zocken.

Auf dem Weg zur Golden Gate Bridge sind wir zufällig an der Lombard Street vorbeigefahren. Dort ist auch indem moment ein Cable Car vorbeigefahren. Die Lombart Street ist die berühmteste Strasse in San Francisco. Diese Strasse geht in einer Schlangenlinie nach unten, links und rechts sind Grünpflanzen.

Lombart Street in San Francisco

Lombart Street in San Francisco

Als wir dann an der Golden Gate Bridge waren, wurde es immer kälter. Der Wind wurde stärker und Wolken zogen sehr tief über die Stadt. Insgesamt ist es in San Francisco sehr kalt. Es waren angeblich 32°, durch den kalten Wind vom Ozean und den tiefen Wolken, hattes einen gefühlte Temperatur von ca. 10-15° gehabt. Die Golden Gate Bridge sah man aufgrund der tiefen Wolken leider überhaupt nicht. Unglaublich aber die Wolken vom Ozean ziehen so tief über die Stadt, dass teilweise Strasen und Stadtgebiete von der Entfernung nicht mehr sichtbar sind.

Also ein Badeort ist Kalifornien leider nicht. San Diego war morgens schon recht frisch. Das kennen wir von Florida nicht, dort sind es auch nachts warme 25°.



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