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Wie gefährlich ist Ebola wirklich?

Die Seuche scheint ausser Kontrolle

Ebola Tote in Westafrika Statistik

Ebola Tote in Westafrika Statistik

Ebola ist den meisten Menschen mittlerweile mehr als geläufig. Es gibt soviele Tote wie noch nie zuvor. In Westafrika gerät die Seuche ausser Kontrolle. In Europa sowie in den USA gibt es bereits erste Fälle und zu allem Übel auch noch die ersten infizierten innerhalb dieser Länder.

Angesichts der Technik, den Sicherheitsvorkehrungen und dem Know How sollte Infizierte in den westlichen Ländern eigentlich kein Problem darstellen. Dennoch konnten sich bereits zwei Menschen innerhlab dieser Sterilen Sicherheitszonen anstecken. Dies deutet auf eine Unterschätzung des Virus hin.

Anhand der Übertragung innerhalb der westlichen Ländern muss man sich die Frage stellen wie würde das Szenario aussehen wenn es in Deutschland, Spanien oder den USA nicht nur einen Patienten sondern 500 geben würde? Die Kliniken wären wo möglich vollkommen überfordert und die Sicherheitsvorkehrungen würden in der hektig nicht mehr gewähreistet sein. Ein Ausbruch des Virus Ebola wäre damit vorprogrammiert. In den Ballungszentren würde Ebola in Kürze flächendecken Menschen infizieren. Die Mobilität der heutigen Zeit kann das ein Virus wie Ebola in wenigen Tagen bzw. Wochen die ganze Welt verseuchen.

Das oben beschriebene Szenario klingt erschreckend und beängstigend, doch wie sieht die Situation in Westafrika aus? Dort leben weit mehr infizierte Menschen auf engstem Raum zusammen unter Bedienungen welche bei weitem nicht dennen entsprechen welche im Westen der Fall sind. Des weiteren ist das Verständnis bei den Menschen noch nicht angekommen. Einige Bürger westafrikas glauben nicht an Ebola und sehen darunter eher eine Verschwörung der Regierung. Dies erschwert natürlich die Eindämnung der Seuche.

Ebola Krankheitsverlauf

Ebola Krankheitsverlauf

Grundsätzlich haben wir einiges gelernt in den letzten Monaten. Egal woher ein Virus kommt es kann in windeseile eine ganze Region lahmlegen und für Unruhen sorgen. Desweiteren breitet sich solch ein Virus innerhalb kürzester Zeit auf der ganzen Welt aus. Die zuständigen haben den ernst der Lage erkannt und gehen weit vorsichtiger mit dem Thema Ebola um. Alle bisher infizierten ausserhalb von Afrika sind entweder Helfer vor Ort gewesen oder Pflegepersonal im Krankenhaus und hatten direkt mit dem Infizierten zu tun.

Nicht desto trotz erschrecken natürlich Bilder welche Menschen ohne Schutzkleidung im Umgang mit Ebola Patienten zeigen oder Nachrichten über Aussagen von Krankenhäuser welche Ebola infizierte wieder nachhause geschickt haben.

Ebola und der Umgang mit den Infizierten

Ebola und der Umgang mit den Infizierten

iPad geht nicht mehr an

Der Screen (Bildschirm) bleibt schwarz

iPad Fehlermeldung - iPad funktioniert nicht mehr

iPad Fehlermeldung - iPad funktioniert nicht mehr

Auch das iPad kann Probleme machen. Das Problem dabei ist dann, dass man beim iPad, nicht wie bei anderen Computer, den Akku entfernen kann.

Folgendes Szenario:

Das iPad wurde gerade genutzt die Akku Leistung stand bei ca. 50%. Der Bildschirm des iPad wurde ganz normal durch den Power on/off Button ausgeschalten. Dann ließ es sich nicht mehr anschalten. Keine der Buttons hat funktioniert. Auch nicht beim längeren Drücken.

Beim Anschluss an den Computer bzw. an den Strom blieb der Zustand unverändert. Das iPad blieb aus, keine Regung.

Das einzige was half, den Power on/off Button gleichzeitig mit dem Home Button für mindestens 10 Sekunden halten. Während man die Buttons drückt erscheint dann das Apple Zeichen. Danach funktioniert das iPad wieder uneingeschränkt und die Daten sind alle vorhanden. Die vorher geöffneten Anwendungen sind weiterhin in der Taskleiste geöffnet.

Diese Vorgehensweise ist ein Software Reset. Dieser hilft in der Regel immer bei solchen Problemen.

Wichtig: Es handelt sich bei diesem Beispiel um ein unverändertes iPad. Bei jailbroken iPads kann es sein das der Software Reset anders funktioniert.

Memphis – National Civil Rights Museum

Memphis Downtown und ein Museum besichtigt

Lorraine Motel - National Civil Rights Museum Memphis

Lorraine Motel - National Civil Rights Museum Memphis

In Memphis angekommen sind wir gleich zum National Civil Rights Musuem gefahren. Dieses Musuem ist damals ein ganz normales Motel gewesen. Bis zum 4 April 1968. Denn genau in diesem Motel, auf dem Balkon von Zimmer 306, wurde Martin Luther King Jr. im Alter von 39 Jahren, niedergeschossen.

Martin Luther King Jr. - Memphis Lorraine Motel

Martin Luther King Jr. - Memphis Lorraine Motel

Dieses Museum ist wirklich sehr interessant. Denn man bekommt einmal als nicht Amerikaner die Geschichte der schwarzen mit. Wie schwer sie es hatten und was sie alles unternahmen um ihren Stand in der Gesellschaft zu verbessern.

Wir machten bei einer Tour mit, dass war wirklich besser, denn dieser Guide erzählte einem viele Dinge über die Geschichte. Wie eine kleine Gruppe von jungen Stundenten friedlich für die Gleichberechtigung protestiert hatten.

Eine dieser Szene wurde auch in Bild und Ton festgehalten. Wir als Tourgruppe sollten diese Szene nachspielen.

Er suchte sich sechs Leute aus und diese Sollten sich an eine Restaurantbar setzten. Dies war früher nur weissen vorbehalten. Sollte sich ein schwarze dorthin setzten gab es mächtig ärger. Diese sechs Stundenten blieben an der Bar sitzen und redeten auch nicht untereinander, sie sassen einfach nur da. Sie wurden beschimft, brutal geschlagen, an den Haaren gezogen, mit Kaffee überschüttet, bespuckt und vieles mehr. Wir spielten nur die Szene nach, indem die grosse Masse der weissen den sechs schwarzen Studenten zuruft, dass sie endlich verschwinden soll. Die Geräschkulise war unheimlich.

Anhand diesem Beispiel und den vielen Bildern und Videos wurden man wirklich in diese Situation versetzt. Dieses Szenario wiederholten die Studenten mit immer mehr Freunden und bekannten.

Im oberen Stockwerk, konnte man dann die beiden Zimmer und den Balkon besichtigen an dem Martin Luther King Jr. angeschossen wurde. Weiter konnte man auch in das Gebäude gegenüber gehen und dort das Motel des Mördes und den Tathergang besichtigen.

Leider durfte man in dem Museum nicht fotografieren, aber wer dennoch mehr wissen will, hier ist der Link der Museums Webseite mit Infos und Bildern…

Nach dem Museumsbesuch sind wir noch kurz in die Stadtmitte gefahren. Dort gibt es eine Strasse für Fussgänger inder viele Bars mit Livemusik, Restaurants und einige Läden sind.

Wir waren leider nicht im Graceland Museum indem alles über Elvis zu sehen ist. Sein Wohnhaus, Autos, Grab und vieles mehr. Aber das National Civil Rights Museum war bestimmt interessanter, denn geschichtlich kann Graceland nicht soviel bieten.



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