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Artikel-Schlagworte: „süden“

Dubai VAE – Ein Urlaub der Superlative

Die vereinigten arabischen Emirate sind einen Besuch wert

Dubai VAE - Ein Urlaub der Superlative

Dubai VAE – Ein Urlaub der Superlative



Wer es gerne heiss und trocken mag aber auf eine Vielfalt an Essen, Shopping und Ausflugsmöglichkeiten nicht verzichten möchte ist in Dubai an der richtigen Adresse. Dubai eines der Emirate in den vereinigten arabischen Emirate bietet weit mehr als nur staubige Wüsten. Das Emirat ist eine Stadt der Superlativen. Selten gibt es eine Möglichkeit in einer Stadt so viele verschiedenen Top Einkaufsmöglichkeiten auf einem Fleck zu finden. Die Stadt bietet sehr viele Mega Malls. Einkaufszentren welche so gross sind, dass man es unmöglich in einem Tag schaffen kann alle Geschäfte zu sehen. The Mall of Dubai zum Beispiel. Dieses Einkaufszentrum wurde 2008 Eröffnet und bildet mit dem höchsten Gebäude der Welt dem Burj Khalifa ein neues Zentrum in Dubai. Die Mall of Dubai bietet auf über 350’000 Quadratmetern Verkaufsfläche mehr als 1’200 Geschäfte. Wer alleine nur 1 Minute in jedem Laden ist benötigt ohne Laufweg über 20 Stunden. Die Mall besitzt eine eigene Eiskunstbahn sowie ein riesiges Kino ein Aquarium welches mit den Abmessungen 51m lang 20m breit sowie 11m hoch ganze 33’000 Seetiere beherbergt. Der grösste Gold Souk (Bazar) befindet sich ebenfalls in dieser Mall welche über eine Brücke zu erreichen ist welche wiederum über den grössten Brunnen der Welt führt. Dieser Brunner zeigt alle 30 Minuten eine aufwendige Wassershow mit 120m hohen Fontänen. In der Mall of Dubai gibt es ebenfalls einen riesigen Supermarkt. Und wer jetzt denkt in Dubai gibt es nicht alles der täuscht sich. Extra für die ausländische Bevölkerung gibt es ein extra grosses separates Kühlabteil für Schweinefleisch sprich nicht Halal Fleisch. Immerhin beträgt der Ausländeranteil in den vereinigten arabischen Emiraten über 90%. Damit ist das Land auf dem ersten Platz mit den höchsten Ausländeranteil. Die meisten Ausländer kommen aus Indien 27,15%, Pakistan 12,5%, Bangladesch 7,31%, Philippinen 5,5%, Iran 5%, Ägypten 4,18% und so weiter.

Die vereinigten arabischen Emirate sind einen Besuch wert

Die vereinigten arabischen Emirate sind einen Besuch wert

Genauso bekannt wie der Burj Khalifa ist natürlich auch das Burj al arab, dass von der Presse als 7 Sterne Hotel bezeichnet. Wer es besichtigen will muss entweder dort residieren oder kann eine Restaurant Reservierung vorweisen. Aber aufgepasst die Preise im Restaurant haben es in sich. Dubai ist generell etwas kostspielig, denn wo sich alle Welt trifft und eine solch enorme Auswahl vorhanden ist muss man etwas mehr bezahlen als anderswo. In den Malls sind die Restaurant vergleichsweise günstig. Jedoch in den Top Restaurants darf man gerne einmal 100€ und deutlich mehr pro Person rechnen.

Das schöne an Dubai, in nur wenigen Minuten ist man draussen in der Wüste. Eine atemberaubende Landschaft bieten einem die Sanddünen. Abu Dhabi ist nur knappe zwei Stunden entfernt. Die Altstadt im Norden Dubais (Bur Dubai auch genannt) bietet das komplette Gegenteil von dem modernen schnelllebigen Dubai. Dort findet man kleine Shops in denen Händler Ihre Waren in Säcken verkaufen. Der kleine lokale Hafen ist ebenfalls dort zu finden. Besonders zur Gebetszeit ist Bur Dubai ein Erlebnis. Die ganzen bekannten Souks befinden sich ebenfalls in der Altstadt.

Burj Khalifa - Burj al arab - The Mall of Dubai

Burj Khalifa – Burj al arab – The Mall of Dubai

Wer mobil sein will und die Stadt erkunden möchte kommt um einen Mietwagen nicht drum herum. Diese sind überall bei den gängigsten Leihwagenfirmen zu haben. Der öffentliche Nahverkehr wird zwar immer mehr ausgeweitet doch eine Alternative zum Taxi oder Mietwagen ist es dennoch leider keine. Wer sich für den Leihwagen entscheidet sollte sich auf sehr viel Verkehr und riesige Strassen gefasst machen. In Dubai führt eine Kerzen gerade Autobahn quer durch die Stadt. Diese ist bis zu 6 spurig und führt im Norden nach Schardscha und im Süden nach Abu Dhabi. Alle Sehenswürdigkeiten oder Malls verfügen über ausreichend grosse Parkplätze. Wichtig ist nur das man sich merkt wo man geparkt hat. Andererseits wird man sehr viel Zeit verschwenden mit Suchen. Bei 14’000 Parkplätze in dem Mall of Dubai Parkhaus werden die Dimensionen ersichtlich.



Wer also vor hat seinen Asien Urlaub mit einem Dubai Besuch zu verlängern sollte doch für einige Tage in Dubai halt machen. Es lohnt sich!

Strassen von Dubai - Leihwagen

Strassen von Dubai – Leihwagen

 

Zukunft Apple Apps

Wer keine hat ist dem Trend hinterher

Apple Apps die Zukunft des Internets

Apple Apps die Zukunft des Internets

In Deutschland sind Apps von bekannten Unternehmen noch nicht wirklich weit verbreitet. Anders sieht es hingegen bei unserem Nachbar im Süden, der Schweiz aus. Denn dort gibt es für sehr viele Institutionen Apps mit hilfreichen Funktionen.

In der Schweiz findet man sehr viele Hinweise auf eine App zum Unternehmen oder Produkt. Das Foto oben zeigt zB. einen Süßigkeiten Automaten. Dieser trägt oben eine Werbung für eine App des Herstellers. Mit dieser App kann man all Automaten in der ganzen Schweiz orten bzw. sieht welche gerade sich in der Nähe befinden.

Wenn man im Netz surft wird man auch häufig auf eine App zur Seite aufmerksam gemacht. Dies macht es sehr einfach viel schneller das gewünschte zu finden.

Einer der Gründe weshalb es in der Schweiz besonders viele Unternehmen mit eigenen Apps gibt, wird wohl der sein, dass die Schweiz was Apple Produkte angeht an der Spitze steht. Denn nirgends wo sonst sind so viele Apple Betriebssysteme installierte, im Verhältnis zu allen PCs, wie es in der Schweiz der Fall ist. Zu diesem Thema gibt es einen eigenen Artikel hier…

Aufmerksam auf diesen Unterschied sind wir geworden, als wir von einem großen deutschen Unternehmen (Tchibo) eine App vergeblich suchten. Es ist beinahe schon lächerlich, dass solch ein großes Unternehmen keine eigene App besitzt. Oder sind wir da zu sehr eingenommen?

Fakt ist, es wird definitiv immer mehr gewünscht und Standards werden. Apps für mobile Geräte sind das neue Internet und läuten damit das Internetzeitalter 3.0 ein.

Weiter kann man in der Schweiz auch ganz bequem seine Lebensmitteleinkäufe von zuhause oder unterwegs erledigen.

Die beiden größten Einkaufshäuse, Coop und Migros, bieten beide auf der Internetseite sowie eine App an. Mit dieser kann man ganz bequem seine Einkäufe tätigen. Geliefert wird direkt vor die Haustüre. Egal was man möchte, die Apps bzw. die Onlineshops beiten alles an. Ob Frischfleisch, Gemüse, Obst oder Tiefkühlprodukte. Es gibt nichts was es nicht gibt.

Doch Coop geht noch einen Schritt weiter mit seiner App. Die nützliche Kamera des iPhones wird genutzt um die Produkte die sich dem Ende zu neigen einfach zu scannen. Man hält das iPhone bzw. die Kamera an den Barcode und es erscheint das Produkt auf dem iPhone Display. Jetzt kann es nachbestellt werden.

Wie lange es wohl noch dauern wird bis Deutschland soweit ist bleibt fraglich. Wichtig ist allerdings, dass man dem Trend nicht hinterherläuft. Denn aufzuholen ist dann doppelt so schwer!

Online shoppen mit Apps - Migros Leshop & Coop@home

Online shoppen mit Apps - Migros Leshop & Coop@home

Karneval in Köln

Im Herzen des Fastnachts

Fastnacht in Köln 2011

Fastnacht in Köln 2011

Wer einmal Fasching wirklich erleben will, sollte einmal Köln zur Karnevalszeit besuchen kommen. Denn in Köln ist der Karneval zuhause. Die Feiern gehen über mehrere Tage und sind in der ganzen Stadt weit verbreitet.

Kölner Dom an Fastnacht

Kölner Dom an Fastnacht

Köln im Ausnahmezustand an Fastnacht. Bereits ab dem Mittag sieht man schon sehr viele verkleidete Menschen. Dies machen teilweise selbst Musik oder geselligen sich zu denjenigen die sie machen.

Einer der Hauptplätze an denen sich die Fastnachtfans treffen sind der Barbarosaplatz Zülpicher Platz und direkt vor dem Dom am Hauptbahnhof.

Die oben genannten Plätze sind sehr einfach mit der der S-Bahn zu finden. Eine Tageskarte für bis zu fünf Personen kostet 10,70€. Damit kommt man am Wochenende 24h überall hin wo man möchte. Unter der Woche beginnt die Gültigkeit des Tickets erst ab 9:00 Uhr morgens.

Die S-Bahnen sind speziell gegen Abend immer voller. Einige müssen auf den nächsten warten weil die Bahn überfüllt ist.

Auf dem Barbarosaplatz gibt es etliche Imbissbuden und einige Clubs und Bars die sehr gut besucht sind. Die Preise halten sich dabei noch in Grenzen.

Wer eine günstige Übernachtung sucht, sollte auf die Ortschaften um Köln, speziell im Süden, ausweichen. Denn diese Ortschaften sind an die S-Bahn angeschlossen und bieten günstige Preise.

Umso später der Abend umso betrunkener die Leute. Die Straßen sind vollgemüllt und die Mehrzahl kann nicht mehr gerade laufen. Doch in den Clubs sind meistens unverkleidete zu sehen. Dabei kommt es natürlich auch darauf an wohin man geht.

In der Stadt tritt man zur Karnevalszeit viele Menschen die nicht aus Köln sind. Beinahe 70% der Leute sind nicht aus Köln. Dabei sind auch etliche aus dem Ausland angereist. Aus Spanien zum Beispiel kommen sehr viele Touristen.

Generell ist zu sagen, dass die Fastnachtparties, ab Mittag losgehen und bis weit spät in die Nacht hinein andauern.

Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Hotelbuchung für Las Vegas

Ein vier Sterne Hotel im Süden von Las Vegas

Las Vegas

Las Vegas Quelle: lvabj.org

Gerade habe ich, dass Hotel für Las Vegas gebucht. Es ist ein vier Sterne Hotel. Das Hotel an sich hat eine sehr gute Bewertung von Hotelgästen. Besser als einige anderen, wie zB. New York New York oder das Hilton. Das Hotel verfügt über einen grossen Pool, ein grosses Fitnessstudio, Bowlingbahnen,  Kinosälen und natürlich einem sehr grossem Casino.

Es ist verrückt, dass ein Hotel soviel Kinosäle bzw. Bowlingbahnen hat. Das ist auch für Las Vegas nicht üblich. Viele haben nichts der gleichen. Dieses Hotel scheint riesig zu sein. Genauso riesig sollen auch die Zimmer sein laut Bewertungen. Das Internet kostet allerdings extra, so wie in vielen anderen Hotels auch in Las Vegas.

Die Benutzung des Kinos und der Bowlingbahnen kostet natürlich extra. Sowie, wenn man im New York – New York die Achterbahn nutzen will. Der Hotelbetreiber macht da kein Unterschied zwischen Gast und fremden Tourist.

Ich bin auf alle fälle auf das Hotel und die Stadt gespannt. Gebucht haben wir für den Montag den 30.08 bis zum Sonntag 05.09. Ziemlich lange, aber wir wollen auch etwas am Pool entspannen. Der Spass kostet 305$ mit Steuern sind dann 341$ für die sechs Nächte.

Hier der Link zum Hotel.



Gewalt in Kirgistan

Mehrere Tote im süden von Kirgistan

Kirgistan Gewalt gegen Usbeken

Kirgistan Gewalt gegen Usbeken

Tausende Usbeken verlassen das Land. Sie suchen Zuflucht im Heimatland Usbekistan. Bewaffnete Banden und auch die Polizei sowie das Militär gehen gewaltsam gegen die Minderheit vor.

Hintergrund der Auseinandersetzungen lesen sie hier…

Der Funke, der das Feuer entfacht, ist der Zusammenbruch des Machtapparats von Präsident Kurmanbek Bakijew nach Massenprotesten Anfang April. Bakijew setzt sich nach Weißrussland ab. Bei den gewaltsamen Protesten kommen 85 Menschen ums Leben. Der schwelende ethnische Konflikt schlägt kurz darauf in Gewalt um.

„Die Spannungen bestanden schon“, sagt die Sozial- und Politikwissenschaftlerin Ana Jelenkovic von der Forschungseinrichtung Eurasia Group mit Sitz in New York, die Risikoländer analysiert. „Jetzt haben sich beide Seiten radikalisiert“, die Lage drohe unkontrollierbar zu werden. Seit fünf Tagen befindet sich der Süden der Ex-Sowjetrepublik nun im Ausnahmezustand. Besonders schlimm ist es in der Region um Osch, die bereits 1990 Zentrum des Konflikts war. Damals kamen hunderte Menschen ums Leben.

Die Spannungen haben historische Wurzeln. In ihrem traditionellen Verständnis unterscheiden sich Kirgisen und die große Minderheit der Usbeken stark voneinander. Die Usbeken waren immer sesshaft, die Kirgisen ein Nomadenvolk, wie der Leiter des Instituts für Internationale Beziehungen und Strategien in Paris, Arnaud Dubien, erläutert. Als Ackerbauern und Handwerker dominierten die Usbeken, die weniger als die Hälfte der Bevölkerung im Süden stellen, seit jeher Landwirtschaft und Handel. Das weckte den Neid der Kirgisen.

Die Usbeken wiederum verübelten es den Kirgisen, dass sie in der Regierung unterrepräsentiert sind. „In manchen Gegenden im Süden Kirgistans stellen die Usbeken die Mehrheit der Bevölkerung, aber sie sind nicht in angemessener oder gerechter Weise in der Regierung vertreten“, sagt Asienexpertin Erica Marat von der US-Stiftung Jamestown. Als die Übergangsregierung unter Rosa Otunbajewa im April ein Referendum für eine Verfassungsreform ansetzt, ist dies Öl ins Feuer des Zorns über die Benachteiligung. Denn das Verfassungsprojekt findet keine Lösung für einen Sprachenstreit zwischen den großen Volksgruppen: Statt Usbekisch aufzuwerten, favorisiert der Entwurf neben Kirgisisch das Russische weiter als zweite Amtssprache. Das Referendum ist für den 27. Juni angesetzt.

Experten weisen jedoch darauf hin, dass die Gewalt zwischen Kirgisen und den etwa 15 bis 20 Prozent Angehörigen der usbekischstämmigen Bevölkerung nicht allein auf die ethnische Spannungen zurückzuführen sei. Kriminelle Gruppen aus dem Umfeld des gestürzten Präsidenten Bakijew hätten ein Interesse daran, die Übergangsregierung zu schwächen. Laut Marat gibt es Provokationen „von Kräften von außen“. Während der vergangenen 20 Jahre habe es immer schon Streit um Macht, Boden und Wasser zwischen Kirgisen und Usbeken geben. „Aber diese Konflikte wurden erfolgreich auf dem Weg von Verhandlungen geregelt.“ Die Interimsregierung in Bischkek wirft dem Sohn Bakijews, Maxim Bakijew, vor, den Konflikt aus dem Ausland mit Zahlungen im Umfang von zehn Millionen Dollar zu schüren.

Die Asienexpertin Marat verfolgt die Lage nicht ohne Hoffnungen: „Es bedarf erheblicher Anstrengungen…, aber es ist möglich, das ursprüngliche Gleichgewicht wieder herzustellen.“

Quelle: stern.de

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