Artikel-Schlagworte: „Strafe“

Polizeiverfolgung auf der Autobahn

Jeden Tag stirbt eine Person in den USA bei einer Polizei Verfolgungsjagd

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

In Europa kennt man Polizeiverfolgungen nicht wirklich. Sollte der Fall wirklich einmal eintreffen, dass eine Person mit einem Auto flieht, liesst man davon nur in den Zeitungen. In den USA sind dagegen immer direkt Nachrichtensender mit Ihren Helikoptern zur Stelle welche die Verfolgungsjagden aufnehmen. Laut den Medien kommt in den USA jeden Tag ein Mensch bei einer solchen Verfolgungsjagd ums Leben. Bei den Bildern die man teilweise davon sieht, wundert einen das nicht unbedingt. Die rücksichtslose Fahrweise der Flüchtenden verwickeln in der Regel immer auch andere Verkehrsteilnehmer. Dabei kann es vorkommen das der Unfall derart schwerwiegend ist, dass eine Person dabei stirbt. Gerade, wenn die Täter einfach über rot fahren oder den Bürgersteig mit benutzen.

Der folgende Videobeitrag aus Los Angeles der Autoheimat schlechthin wurde erst vor wenigen Tagen gedreht. Erstaunlicherweise steigt der Fahrer lange nicht aus. Er bleibt auch weiter sitzen nachdem eine Spezialeinheit ihn umzingelt hat. Der Mercedes, welcher recht neu wirkt, ist gegen Ende komplett beschädigt. Oft handelt es sich bei den Tätern um Autodiebe. In seltenen Fällen haben die Täter Geiseln welche oft Familienangehörige sind welchen dabei enormen Gefahren ausgesetzt sind durch dessen Fahrweise.

Die Polizei in den USA hat mittlerweile ein System entwickelt welches GPS Peilsender aus dem fahrenden Polizeiauto schiessen kann welche durch Magnete am Fluchtfahrzeug haften. Somit müssen die Fahrzeuge nicht zwingend verfolgt werden welches den Fahrer dazu veranlasst nicht ganz so waghalsig und schnell zu fahren. Eine Strassensperre erledigt anschliessend den Rest.



Raubkopien in teilen Spaniens legalisiert

Wenn Behörden etwas nicht in den Griff bekommen, legalisieren sie es einfach

Strassenverkäufer in Spanien Quelle: n-tv.de

Strassenverkäufer in Spanien Quelle: n-tv.de

An der Costa Dorada wurde jetzt in zwei Städten der Verkauf von Raubkopien (Handtaschen, CD, DVD etc.) legalisiert. Die örtlichen Behörden haben die Sache nicht mehr in den Griff bekommen. Jetzt dürfen die illegalen Einwanderer die Waren legal an bestimmten Abschnitten der Stadt verkaufen.

Vorher wurden die Einwanderer zwar nicht mehr dafür ins Gefängnis gesteckt aber die Waren wurden alle beschlagnahmt. Dies gehört jetzt der Vergangenheit an.

In den Orten EL Vendrell und Calafell sind die Verkäufe nun erlaubt.

Wer näheres darüber erfahren möchte, hier ist der gesamte Artikel auf n-tv.de

Graffiti Sprüher bekommt Prügelstrafe

Ein Schweizer wird in Singapur angeklagt wegen Sachbeschädigung

Singapur

Singapur

Der Schweizer Oliver F. (32 Jahre alt) hatte mit einem Komplizen einen U-Bahn Wagen mit Graffiti besprüht. Daraufhin folgten in dem pingelichem Land das Gerichtsverfahren.

Jetzt soll der Computerspezialist zu drei Stockhieben auf den nackten Hintern, drei Monate Haft und die Kosten für die Reinigung aufkommen muss, bestraft.

Dies ist eine klare Aussage die der 32jährige wohl annehmen muss.

Was ist eine Vuvuzela?

Seit der WM 2010 Weltbekannt

Vuvuzela WM 2010

Vuvuzela WM 2010

Eine Vuvuzela ist ein afrikansiches Blasinstrument, dass hauptsächlich für Fussballspiele verwendet wird um damit die Manschaft an zu treiben.

Das Wort Vuvuzela kommt von der Sprache „isiZulu“. Die Bedeutung des Namens Vuvuzela ist umstritten, es gibt jedoch drei Möglichkeiten was es bedeuten könnte: Krach machen, von dem Klang der erzeugt wird „vuvu“ oder aus den Townships, für jemand in Musik duschen.

Eine Vuvuzela kann ein Geräusch von bis zu 120dB erreichen. Das Geräusch ähnelt einem Elefanten trompeten.

Das Geräusch ist so laut wie ein Düsenjet aus 100m Entfernung und kann längerfristig sogar zu Gehörschäden führen.

In deutschen Großstädten sind die Vuvuzelas bei Public Viewing verboten. Der dies nicht beachtet kann eine Strafe kassieren:

„Die Verwendung einer Vuvuzela während einer öffentlichen WM-Veranstaltung in Köln kann deshalb im äußersten Fall ein Verwarnungsgeld von 35 Euro nach sich ziehen“

„Die staatliche Fluglinie South African Airways hat indes darauf hingewiesen, dass das Lärmen mit einer Vuvuzela während eines Inlandsfluges durch Südafrika gegen das Gesetz verstoßen und deshalb sogar mit einer bis zu sechsmonatigen Gefängnishaft bestraft werden könnte.“

Wer dennoch interesse an einer Vuvuzela hat, hier habe ich eine Shop gefunden der viele verschieden Vuvuzelas verkauft.

Spucke-Bulette: Polizist verklagt Burger King

Ein amerikanischer Polizist hat Burger King verklagt. Ein Mitarbeiter des Fast-Food-Giganten hatte dem hungrigen Sheriff im Bundesstaat Washington ordentlich den Appetit verdorben.

Burger King Angestellter Gary Herb spuckt in Burger von Polizisten in Washington D.C.

Burger King Angestellter Gary Herb spuckt in Burger von Polizisten in Washington D.C.

Bereits bei der Bestellung hatte Edward Bylsma ein ungutes Gefühl. Als der Mitarbeiter des „Drive-In“ dem Mann dann seinen Burger durchs Autofenster reichte und dabei jeden Blickkontakt vermied, schöpfte der hungrige Polizist Verdacht. Und in der Tat: Auf dem Fleisch fand sich ein unübersehbaren Batzen Spucke.

Ein DNA-Test überführte tatsächlich einen der Mitarbeiter der Filiale. Der 22-jährige Gary Herb, der sich ganz offensichtlich für den unappetitlichen Fleischzusatz verantwortlich zeigte, wurde wegen Körperverletzung zu einer Haftstrafe von drei Monaten verurteilt.

Zusätzlich hat Bylsma Klage gegen den Burgerbrater eingereicht. 75.000 Dollar Schmerzensgeld will der Geschädigte vor Gericht erstreiten. Burger King trage als Arbeitgeber die Hauptverantwortung für den Vorfall. Offenbar mangele es an Ausbildung und Überprüfung der Angestellten. „Untersuchungen ergaben, dass ein weiterer Mitarbeiter an Hepatitis erkrankt ist und andere Angestellte teilweise eine kriminelle Vergangenheit vorzuweisen haben“, so Bylsmas Anwältin gegenüber der „Seattle Times“. In einem Statement bestätigte Burger King die Kündigung Herbs. Zum laufenden Verfahren wollte man sich von offizieller Stelle bisher aber nicht äußern.

Quelle: yahoo

Hier noch einige Infos über den Täter

Denn wie ich herausfand, gibt es nicht ganz soviele Gary Herbs im Internet. Und wo ist so ein Rüpel wohl zu finden, genau, in MySpace. Auch das Ghetto der Internet Communities genannt. Ich glaube MySpace ist auch das Portal mit den meisten Selbstportrait als Profilbild 😉

MySpace Account Gary Herb

Es wurde bereits ein Eintrag zu dem Artikel auf seine Pinwand geschrieben. Ich denke er wird so schnell nicht darauf antworten können.

Die drei Monate Haft sind schon enorm. Bei uns in D. bekommt man das nicht einmal wenn man einen Polizist umhaut. Siehe vergangene Nachrichten.



Peitschenhiebe Iran

Peitschenhiebe Iran

Ob das eine gerechte Strafe für Bagatellen sind?



Kurz nach der Baustellenphase auf der B28 im November 2009 wurde nach der Brücke die nach Neumühl führt die 80kmh Zone verlängert bis zur Ausfahrt Kork.

Das neue Schild stand exakt dort wo auch früher das 100kmh Schild stand.

Mich haben die natürlich erwischt wie aber auch viele andere!

Ich habe der Stadt Offenburg nach eintreffen der Strafe über 20€ einen Brief geschrieben, dass das eine Frechheit ist kurz nach Änderungen der Verkehrsregeln einen Blitzer auf zu stellen. „Das sei Abzocke!“

Bis jetzt habe ich noch nichts gehört. Was ich aber gesehen habe, im neuen Jahr ist, dass das Schild nach der Brücke nach Neumühl wieder ein 100kmh Schild geworden ist.

Also müssen wohl mehrere Beschwerden eingetroffen sein.

Habe bis jetzt in noch keinem anderen Land soviele versteckte Blitzer gesehen wie in Deutschland. In den meisten Ländern wird davor gewarnt und es werden auch nur dort welche aufgestellt wo auch eine Gefahr droht. Ansonsten wird in anderen Ländern häufig gebrauch von Bremshuppeln oder ähnlichs gemacht.

Denn bei Bremshuppeln MUSS jeder langsam machen.

Doch Deutschland geht seinem Ruf voraus als Abzockerland. Hintergeht seine Bürger indem er Blitzer versteckt auf Strecken aufstellt wo keine grössere Gefahr ausgeht aber bekannt ist das jeder sich an die teilweise zu langsam angegeben Geschwindigkeit hält. (Umgehungsstrasse in Kehl Sundheim – Hafen zum Beispiel)

Baden-Württembergs Ministerpräsident Günter Öttinger (CDU) stellte heute stolz den Abschlussbericht seiner Expertenkomission zur Verhinderung von Amokläufen vor: Ganz selbstverständlich wird dort neben Türspionen und missbrauchsicheren Brandmeldern an Schulen das Verbot von „Killerspielen“ gefordert – Die Besitzer von Hightech-Waffen will man dagegen nur „schärfer Kontrollieren“.

Was genau diese „Killerspiele“ laut Experten sein sollen, bleibt offen. Klar ist: Die „Experten“ scheinen der Meinung zu sein, dass auf Bildschirmen wuselnde Pixel gefährlicher sind als gefährliche Spezialwaffen. Mehr als „Stichprobenkontrollen“ sollen laut Baden-Württembergs Innenminister in Sachen Waffen sowieso nicht machbar sein. Und das auch erst nach mehrmaliger Aufforderung, zu beweisen, das die Waffen sicher verwahrt sind. Ein solcher Beweis sei ein Foto von einem verschlossenen Waffenschrank.

Einfacher ist da natürlich ein Verbot von Killerspielen. Genauso wie die Einführung einer Alterskontrolle bei Internetspielen und die Erhöhung der Höchststrafe bei Amokdrohungen von drei auf fünf Jahren, die die Experten fordern. Ein als Jungenstreich gedachter Anruf soll also strafrechtlich gleichgesetzt werden mit schwerer Körperverletzung und anderen Vergehen.

Öttinger will nun möglichst viele der Vorschläge umsetzen – Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten. Ein „Killerspielverbot“ (was immer das genau bedeuten mag) dürfte allerdings nur über den Bundestag machbar sein.

– Quelle: SWR 1 BW

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