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Artikel-Schlagworte: „sterben“

Menschen sterben bei Feuer in Näherei

In China sterben 17 Menschen und weitere 20 werden verletzt

Nähfabriken in China

Nähfabriken in China

Bei einem Brand in einer Nähfabrik in China sind 17 Menschen ums Leben gekommen. Die Menschen die in der Fabrik gearbeitet hatten, hatten teilweise keinerlei Möglichkeiten die Fabrik zu verlassen.

Immer wieder versuchen Kontrolleure auf die gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Menschenrechts Organisatoren reisen in Länder wie China oder Bangladesch um die Bedienungen der Näherinnen zu verbessern.

Doch leider interessiert das den Fabrikinhaber als auch die europäischen Unternehmen, welche die Textilen bei uns weiterverkauft, äußerst wenig.

In dieser Fabrik waren die Fenster alle vergittert und die Fluchtwege durch weitere Arbeitsplätze zugebaut. Die Menschen die dort unter schwersten Bedienungen arbeiten müssen haben beinahe keine Möglichkeit schnell das Gebäude zu verlassen. Denn in der Regel steht der Fluchtweg voll mit Waren oder andere Personen arbeiten an zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Dies ist der Preis den die Näherinnen zahlen müssen bzw. jeden Tag eingehen. Die harte Arbeit an sich ist nicht Bestrafung genug. Wer sich gegen die Richtlinien wiedersetzt oder etwas sagt wird fristlos entlassen oder Bedroht bzw. gefoltert.

Dies ist einer der Hauptgründe weshalb in Europa Kleidungsstücke für unglaublich günstige Preise angeboten werden können.

Einer in der Kette bezahlt immer den Preis, wenn auch nicht immer finanziell!

In einem älteren Bericht haben wir bereits über die Bedingungen in Fabriken in Bangladesch berichtet. Dieser Artikel passt außerdem noch sehr gut zum dem Vorgänger Artikel über die Foltermethoden in dritte Weltländer.

Weiterführende Artikel zum Thema:


Wirst du aufgrund der Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Zukunft auf das Herkunftsland achten?

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Al-Gaddafi droht jedem Demonstranten

Die Zeiten werden hart für das libysche Volk

Libyen im Bürgerkrieg

Libyen im Bürgerkrieg

Al-Gaddafi ist heute im Fernsehen aufgetreten um einerseits zu zeigen, dass er nicht in Venezuela im Exil lebt, sondern immer noch in Tripolis sich aufhält. Er drohte unterdessen weiter der Bevölkerung gegen ihn zu kämpfen.

Er werde alles in seiner Macht stehende unternehmen um gegen die Aufstände zu kämpfen. Wenn es nötig ist, werde er sogar als Märtyrer sterben wollen.

Al-Gaddafi hat Schwarzafrikaner angeheuert die durch die Städte patroullieren. Diese schiessen scharf auf die Bevölkerung. Al-Gaddafi hat sehr viele Anhänger von stark gewaltätigen Terroristenführer und Stammesführer bzw. Präsidenten.

Mit normalen Passagierflugzeugen werden Söldner aus schwarzafrikansichen Ländern eingeflogen. Diese sprechen nicht arabisch.

Obwohl das Internet und das Handynetz angeblich gesperrt wurde, findet man immer wieder Amateur Videoaufnahmen von Einheimischen aus Tripolis.

Die Grenzen zu Libyen werden stark bewacht. Anscheinend kommen nur Ausländer über die Grenzen. So erzählten Tunesier, die über die tunesische Grenze wollten, dass Sie Geld und das Handy abgeben mussten.

Die deutsche Lufthansa fliegt Sondermaschinen nach Tripolis um alle deutschen aus Libyen zu holen.

Die Situation muss bedeutend extremer eingeschätzt werden als die in Tunesien oder Ägypten.

Wie dieses Amateur Video unten zeigt, schießen auch Demonstranten scharf auf Ihre Gegner. Somit sind Verletzungen von unbeteiligten nicht ausgeschlossen.

Balconing – eine gefährliche Mutprobe

Immer wieder sterben Menschen beim Balconing

Balconing

Balconing

Balconing ist ein gefährlicher Spass der häufig in alkoholisiertem Zustand ausgeübt wird. Dabei springt derjenige Von einem Dach oder eben Balkon direkt in den Pool. Dieser ist häufig etwas weiter weg, sodass die Strecke überbrückt werden muss. Ausserdem sind die Absprungplateaus häufig rutschig oder schlecht erreichbar.

So ist es auch vor kurzem passiert, dass ein 32 jähriger Australier, aus dem ersten Stock in den Hotelpool springen wollte. Dabei verfehlte er den Pool knapp und schlug mit dem Kopf auf dem Betonboden auf. Er erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.

In der Regel werden diese Versuche mit dem Handy oder einer Kamera gefilmt. Doch das dabei häufig viele mit ihrem Leben bezahlen müssen lassen die Jugendlichen außer Acht. Alleine in der Saison 2009 haben 30 Urlauber ihr Leben dabei gelassen!

In Europa sind die Urlaubsgebiete rund um die Balearen sehr beliebt für diese neue Sportart.

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