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Artikel-Schlagworte: „Situation“

Autos brennen in Berlin

Die Situation artet immer mehr aus

Berlin und die brennenden Autos

Berlin und die brennenden Autos

Berlin steht nächtlich in Flammen. Die Rede ist speziell von den vielen Autobränden. Es werden dabei speziell Nobelkarossen ausgesucht und angezündet.

Mittlerweile sind bereits schon 340 Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. In verschiedenen Stadtteilen in Berlin brennen diese. Alleine auf die Nacht zum Montag mussten wieder vier Wagen daran glauben. Letzte Woche waren es ganze 80 Fahrzeuge.

Die Serie der Brände steckt womöglich auch immer mehr Trittbrettfahrer an.

Ursrpünglich ging es speziell gegen Reiche. Doch mittlerweile sind auch einige einfache Wagen davon betroffen.

Mehr zu den Tatorten zeigt Google auf Google Maps. Jede Flamme steht dabei für ein Anschlag.


Autobrände in Berlin auf einer größeren Karte anzeigen

Menschen sterben bei Feuer in Näherei

In China sterben 17 Menschen und weitere 20 werden verletzt

Nähfabriken in China

Nähfabriken in China

Bei einem Brand in einer Nähfabrik in China sind 17 Menschen ums Leben gekommen. Die Menschen die in der Fabrik gearbeitet hatten, hatten teilweise keinerlei Möglichkeiten die Fabrik zu verlassen.

Immer wieder versuchen Kontrolleure auf die gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Menschenrechts Organisatoren reisen in Länder wie China oder Bangladesch um die Bedienungen der Näherinnen zu verbessern.

Doch leider interessiert das den Fabrikinhaber als auch die europäischen Unternehmen, welche die Textilen bei uns weiterverkauft, äußerst wenig.

In dieser Fabrik waren die Fenster alle vergittert und die Fluchtwege durch weitere Arbeitsplätze zugebaut. Die Menschen die dort unter schwersten Bedienungen arbeiten müssen haben beinahe keine Möglichkeit schnell das Gebäude zu verlassen. Denn in der Regel steht der Fluchtweg voll mit Waren oder andere Personen arbeiten an zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Dies ist der Preis den die Näherinnen zahlen müssen bzw. jeden Tag eingehen. Die harte Arbeit an sich ist nicht Bestrafung genug. Wer sich gegen die Richtlinien wiedersetzt oder etwas sagt wird fristlos entlassen oder Bedroht bzw. gefoltert.

Dies ist einer der Hauptgründe weshalb in Europa Kleidungsstücke für unglaublich günstige Preise angeboten werden können.

Einer in der Kette bezahlt immer den Preis, wenn auch nicht immer finanziell!

In einem älteren Bericht haben wir bereits über die Bedingungen in Fabriken in Bangladesch berichtet. Dieser Artikel passt außerdem noch sehr gut zum dem Vorgänger Artikel über die Foltermethoden in dritte Weltländer.

Weiterführende Artikel zum Thema:


Wirst du aufgrund der Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Zukunft auf das Herkunftsland achten?

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Börsen-Crash nach Japan Katastrophe

Japans Atomkraftwerke lassen die Börsen weltweit einbrechen

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Seitdem die Atomkraftwerke in extremer Gefahr stehen fallen die Börsenkurse weltweit. Die ersten Atomreaktoren sind bereits explodiert bzw. außer Kontrolle. Dies verunsichert die Menschen weltweit.

An den Börsen äußert sich die Katastrophe von Japan mit stark fallenden Kursen. Der DAX verlor bis zum Handelsschluß mehr als 3%. Am stärksten hat es die Lufthansa getroffen. Ein Grund dafür ist wohl, dass die Lufthansa Tokio nicht mehr anfliegen wird.

Aber auch andere Indizes weltweit wurden stark getroffen:

Nikkei: -10,55%

DAX: -3,2%

DowJones: -1,9%

Der Nikkei wurde natürlich besonders hart getroffen. Beinahe 11% ging es heute runter. Die enthaltenen Energiewerte verloren dabei am meisten. Eine Aktie konnte jedoch sehr deutlich zulegen. Die Aktie der Firma Toyobo. Diese schloss mit einem Plus von 32%. Toyobo ist ein Textilhersteller.

In Deutschland gibt es jedoch auch Werte die unglaublich zulegen konnten. Es sind in der Regel Solarwerte. So konnte Conergy mehr als +100% zulegen, SolarWorld, +23% und Q.Cells +16,5%.

Alle anderen Werte wie die beiden Rohstoffe Gold und Öl verloren dagegen.

In Europa wird zunehmend darüber diskutiert eine Alternative zum Atomstrom zu schaffen. AKW Verlängerungen werden wohl wieder rückgängig gemacht. Dies puscht die Solarwerte natürlich enorm nach vorne. Doch sollte bei einer Geldanlage in Solarwerte aufgepasst werden. Diese sind extrem Volatil und bergen ein großes Risiko.

Weiter ist die Gefahr, dass es um Fukushima für Jahrtausende verstrahlt bleiben wird, extrem hoch. Denn die Reaktoren sind außer Kontrolle und die Kernschmelze findet ohne die Notwendige Kühlung statt.

Im Kraftwerk ist die Strahlenbelastung bereits um das 400fache erhöht. Im Schichtbetrieb versuchen nur noch 50 Mann das Kraftwerk zu erhalten. Diese Menschen spielen mit ihrem Leben. Die Atombehörde in Wien hat den Fall bereits auf Stufe 6 von 7 eingestuft. Stufe 7 war zB. Tschernobyl. Japan selbst empfindet es nicht für nötig die Stufe zu erhöhen.

Mit Hubschraubern sollen die Brennstäbe aus der Luft abgekühlt werden. Die ganze Lage ist für alle neu und unvorhergesehen. Diese Situation erinnert stark an die Öl-Katastrophe aus dem Jahr 2010 im Golf von Mexiko. Der Mensch ist hilflos mit dem was er einst erschaffen hat. Die Selbstzerstörung beginnt!


Sollten Atomkraftwerke abgebaut werden?

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Eskalation in Ägypten

Mubarak Anhänger gehen auf Demonstranten los

Eskalation in Ägypten - Quelle: France24

Eskalation in Ägypten - Quelle: France24

Zur aktuellen Stunde werden tausende Demonstranten, auf dem historischen Platz Tahrir, von Mubarak Anhängern angegriffen. Dabei werden Molotov Cocktails und Pflastersteine auf die Demonstranten geworfen. Die Mubarak Anhänger haben es sogar soweit geschafft, dass die Demonstranten sich leicht zurück gezogen haben.

Die Situation ist dahingehend gefährlich, da die beiden Streitparteien an Gewalt zunehmen können und das Militär mit scharfer Munition eingreifen darf. Aktuell ist es noch friedlich von Seiten des Militärs. Doch wenn die Straßenkämpfe der beiden Parteien weiter anhalten, wird es wohl zu Übergriffen kommen und es ist mit zahlreichen Verletzten und Toten zu rechnen.

  • Reporter dürfen aktuell nicht mehr ihrer Arbeit auf den Straßen nachgehen und sind angehalten im Hotel zu bleiben.
  • Noch ist nicht klar auf welcher Seite sich das Militär befindet.
  • Die amerikanische Botschaft in Kairo wird massiv von US-Marines bewacht
  • Demonstranten gehen auf Panzer los
  • Mubarak Anhänger schlagen mit Peitschen auf Demonstranten
  • Mehrere Mubarak Anhänger kamen mit Kamelen in die Stadt
  • Das Internet ist wieder freigeschalten in Ägypten

Update 03.02.2011 15:50 Uhr

  • In Kairo wird scharf geschossen!
  • Der Bürgerkrieg in Ägypten ist ausgebrochen
  • Es fällt Präsident Obama schwer die richtigen Worte zur Lage zu finden
Heavy Gunfire in Kairo während den Protesten - Quelle: Al Jazeera

Heavy Gunfire in Kairo während den Protesten - Quelle: Al Jazeera

Sehen Sie France24 Live im Internet

Eskalation in Ägypten Demonstrationen in Kairo - Quelle: France24

Eskalation in Ägypten Demonstrationen in Kairo - Quelle: France24

Bürgerkrieg in Ägypten

Es wird auf Demonstranten scharf geschossen

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

In Ägypten wurde für den 28.01.2011 eine Ausgangssperre für das gesamte Land verhängt. Diesem folgten nicht viele. Bereits schon am Tag, gingen besonders in der Hauptstadt Kairo, tausende auf die Straße. Die Situation gleicht einem Bürgerkrieg. Die aufgehetzte Menge griff die Polizei an und setzte mehrere Polizeifahrzeuge in Brand. Daraufhin wurde das Militär zur Verstärkung gerufen.

Am Tag wurde lediglich mit Tränengas geschossen. Allerdings wurde für die Nacht angeordnet mit scharfer Munition zu schießen.

Aus diesem Grund sind bereits mindestens 19 Tote und über 1.000 Verletzte.

Bürgerkrieg in Ägypten 28.01.2011

Bürgerkrieg in Ägypten 28.01.2011

Die Parteizentrale wurde in Brand gesetzt und die Zentrale eines Fernsehsenders sollte gestürmt werden.

  • Die Welle der Gewalt hält zu dieser Stunde noch weiter an.
  • Einige Ägyptische Webseiten von Fernsehsehnder sind nicht mehr online erreichbar!
  • Die USA warnt ihre Bürger vor reisen nach Ägypten. Delta Air streicht alle Flüge nach Ägypten ab Samstag!
  • Die Schweiz ruft ebenfalls ihre Bürger auf die Großstädte in Ägypten zu meiden!
  • Deutsche Fluggesellschaften haben noch keine Flüge nach Ägypten gestrichen (Die Lufthansa hat einen Flug nach Kairo für den 29.01.2011 um 13:15Uhr gestrichen / Außerdem wurde noch eine ankommende Maschine aus Kairo für 8:15 Uhr gestrichen)!!
  • Flüge aus den Urlaubsgebieten wie Hurghada sind nicht davon betroffen!
  • Das Auswärtige Amt in Deutschland hat bis jetzt noch keine Reisewarnung, aufgrund der aktuellen Ausschreitungen, ausgerufen!
  • Die Webseite des Flughafens in Kairo ist ebenfalls offline. es scheint als wären mehrere Webseiten in Ägypten offline!
  • Das Internet sowie das Handynetz ist seit Freitag morgen down/offline!

Dies ist der 700. Artikel auf Amigos Unidos!

Terroranschlag Flughafen Moskau Domodedovo – 24.01.2011

Terroranschlag erschüttert Eingangshalle des internationalen Flughafens von Moskau

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Erschreckend erhalten wir die Nachricht, dass es in Moskau wieder einen Terroranschlag gegeben hat. Dieser ist in der Eingangshalle des wichtigsten Flughafens Russlands passiert. Jährlich nutzen diesen Flughafen 19.000.000 Menschen. Das Drehkreuz Asiens wurde schwer getroffen.

Ein Selbstmordattentäter sprengte sich, gegen 16:37 Uhr Ortszeit (14:37 Uhr MEZ), in der Eingangshalle vom Flughafen Domodedovo (ДОМОДЕДОВО), in die Luft.

Bei der enormen Detonation wurden mindestens 35 Menschen getötet, 180 verletzt und 20 davon schwer. Kurz nach dem Anschlag trafen über 50 Krankenwagen am Flughafen ein. Die Eingangshalle des Flughafens war voll mit zerschlagenen Fenstern, Monitoren und Leichenteilen.

Vermutet wird, dass tschetschenische Rebellen dahinter stecken. Diese haben bereits am 29. März 2010 einen Anschlag in der Metro von Moskau verübt. Dabei starben damals 40 Menschen und 100 weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Noch ist allerdings nichts von den tschetschenischen Rebellen bekannt, dass diese sich zu dem aktuellen Anschlag bekannten. Jedoch trägt der Tathergang die Handschrift der tschetschenischen Terroristen. Diese kämpfen seit Jahren für eine Abspaltung des Nordkaukasus.

Aufgrund der hohen Opferzahlen ruft die Regierung zu Blutspenden auf!

Amateuraufnahmen zeigen dichten Rauch und blankes Chaos in der Eingangshalle!

Kurz nach dem Attentat sind  alle Flughäfen auf der Welt in höchster Alarmbereitschaft!

Taxifahrer am Flughafen verlangen bis zu 500$, für eine Fahrt nach Moskau!

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Historie der tschetschenischen Anschlägen der letzten Jahre in Russland:

  • 24.01.2011 Terroranschlag Flughafen Domodedovo bei Moskau – ca. 35 Tote 180 verletzte
  • 29.03.2010 Terroranschlag Metro Moskau – 40 Tote 100 verletzte
  • 01.09.2004 Geiselnahme Mittelschule Nr. 1 Beslan – 331 Tote 704 verletzt
  • 23.10.2002 Geiselnahme Dubrowka Theater Moskau – 129 Tote

Immer wieder kommt es zu schweren Anschlägen und Auseinandersetzungen zwischen Tschetschenen und dem russischen Militär.

Ein Update der Situation folgt morgen Mittag (25.01.2011 ca. 14:00 Uhr)

Weitere Videos und Amateuraufnahmen finden Sie im Anhang!

Lesen Sie auch:
Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an! / Artikel vom 30.12.2010


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Update 25.01.2011

Die Opferzahlen sind zum Glück unverändert geblieben. Doch es stehen trotzdem noch viele der Verletzten in schwerem Zustand..
Aufgrund dieses Terroranschlag wird darüber gesprochen ob man die Olympischen Spiele 2014 und die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland, stattfinden lassen kann.
Putin äußert sich über den Vorfall wie folgt: „Für dieses grausame und sinnlose Verbrechen werden die Terroristen büßen.“

Größte Reisewelle der Welt rollt an

in China beginnen die wichtigsten Feiertage des Jahres „Neujahrsfest“

Neujahrsfest in China 3. Februar 2011 - Größte Reisewelle der Welt

Neujahrsfest in China 3. Februar 2011 - Größte Reisewelle der Welt

In China wird das Neujahrsfest jedes Jahr am ersten Neumond, zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar, gefeiert. Dieses Fest ist das größte welches die Chinesen feiern im Jahr. Bei dieser Gelegenheit möchte natürlich jeder nachhause zu seiner Familie.

Diese Zeit ist Übrigends auch die einzige an denen die Wanderarbeiter in China ihre Familie besuchen können! Den 80% aller Mütter die als Wanderarbeiter in China arbeiten, sehen ihre Kinder nur ein oder zweimal im Jahr. 20% der Mütter gaben an, ihre Kinder sogar nur alle ein bis zwei Jahre zu sehen.

Am 3. Februar 2011 ist es soweit, dass Neujahrsfest beginnt!

Das Jahr des Metall Hasen beginnt somit für die Chinesen am 3. Februar 2011. Dafür nehmen etliche tagelanges Warten in Kauf. Einige müssen für ein Zugticket fünf tagelang anstehen. Die Bahn wird 2.265 Züge im Einsatz haben damit die geschätzten 230 Millionen Zuggäste von A nach B kommen.

Viele Wanderarbeiter freuen sich wenigstens an diesem einen Feiertag (das Neujahrsfest besteht aus fünfzehn Feiertagen) bei ihren Familien in der Heimat zu sein. In China gibt es aufgrund der vielen Großbaustellen in den Metropolen 200 Millionen Wanderarbeiter. Im Jahre 1980 waren es dagegen nur 2 Millionen. Aufgrund des immer weiter steigenden Wirtschaftswachstums rechnet man für das Jahr 2015 mit ca. 300 Millionen Wanderarbeitern. Dies würde die Situation um die Neujahrsfesttage weiter verschlechtern.

Alles gute zum neuen Jahr auf chinesisch - Quelle: wikipedia.org

Alles gute zum neuen Jahr auf chinesisch - Quelle: wikipedia.org

Die chinesische Regierung hat bereits angekündigt, dass Schienennetz auszubauen und neue Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Damit werde allerdings leider auch der Preis je Fahrkarte steigen. Dies stellt die 200 Millionen Wanderarbeiter vor ein großes Problem. Denn meist verdienen sie sehr wenig oder erhalten monatelang kein Gehalt.

Generell wird das chinesische Volk allerdings reiselustiger. Denn mit dem Anstieg der Mittelschicht, haben auch immer mehr Menschen die Möglichkeit in Urlaub zu reisen.

Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an

Immer öfters wird von neuen Terrorangriffen aus Europa berichtet

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Die Bilder von explodierenden Autobomben im Irak erschreckt die wenigsten nicht mehr. Denn beinahe tagtäglich passiert auf irakischen Straßen eine solche Katastrophe. Doch die Szenarien und die Angst und der Schrecken der Bürger im Irak, lässt uns unmöglich vorstellen wie es für uns wäre dort leben zu müssen.

Dabei ist die Angst in einem Land mit Terrorangriffen leben zu müssen nicht weit hergeholt. In Europa ist Terror bereits schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Lebens.

Ob es die ETA, RAF, italienische Mafia, Nordirland oder die Korsen sind. Der Terror ist in diesen Gebieten bereits Alltag. Jedoch muss erwähnt werden, dass es bei weitem nicht so häufig Anschläge wie im Irak gibt. Dennoch verbreiten diese Organisationen Angst und Schrecken in der Bevölkerung und haben bereits einige Menschen dabei ermordet. Der Wunsch nach Eigenständigkeit und Freiheit ist überall auf der Welt an zu treffen. In manchen Regionen ist dieser Stärker ausgeprägt.

Allerdings sind die oben genannten Organisationen eher weniger für den Durchschnittsbürger gefährlich. Denn meistens sind die Ziele Politiker oder verfeindete Bekannte. Im Gegensatz dazu überrollt Europa zurzeit eine Welle der Gewalt von nicht europäischen Terroreinheiten. Diese wollen Rache gegenüber denen die sich zum Beispiel durch Karikaturen lustig über Ihre Religionsväter gemacht haben. Außerdem wird noch gezielt auf die Länder Terror ausgeübt die sich in Konflikte in fremden Ländern einmischen.

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

Einige der aktuellen Terrorangriffe in Europa für das Jahr 2010:

Dies waren nur einige Beispiele der letzten sieben Wochen. Doch die Gefahr bleibt weiter bestehen. Für den einzelnen fällt die Gefahr jedoch, bei einem Anschlag um das Leben zu kommen, eher gering aus. Denn die meisten Anschläge konzentrieren sich auf die Hauptstädte und auf gewisse stark frequentierte Gebiete. Großveranstaltungen sind deshalb bereits schon im Vorfeld sehr gut bewacht und kontrolliert. Dennoch kann man einen Fehler niemals ausschließen.

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

Die Frage bleibt nur, wird sich die Situation beruhigen oder eher noch verschlimmern. Die Globalisierung fördert diese Gefahr deutlich. Damals haben sich Anschläge eher lokal abgespielt. Heutzutage ist es allerdings kein Problem sich in fremden Ländern schnell und anonym zu verständigen und dort hin zu reisen.


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Grenzübergang von Griechenland / Frontex

Das Tor nach Europa wird für den Osten stärker kontrolliert

Sicht auf Afrika von Europa

Sicht auf Afrika von Europa

Mittlerweile suchen 90% aller Flüchtlinge den Weg nach Europa über Griechenland. Nirgendwo sonst versuchen es soviele Flüchtlinge über die grenze nach europa zu kommen.

Die griechischen Einsatzkräfte sind mit der Masse an illegalen Grenzübertritten überfordert. Seit einigen Monaten hilft jetzt die Frontex aus. Mehr als 200 Grenzpolizisten aus ganz europa, unterstützen die Griechen jetzt bei der Arbeit.

Die Frontex (Frontières extérieures / European Agency for the Management of Operational Cooperation at the External Borders of the Member States of the European Union) mit Sitz in Warschau, ist eine Organisation die die Grenzen Europas überwacht und Länderübergreifend sich gegenseitig unterstüzt.

Die Zahl der Flüchtlinge ist zwar deutlich zurück gegangen, jedoch kommen immer noch sehr viele Flüchtlinge über die Grenze.

Doch was passiert mit den Flüchtlingen die es über die Grenze schaffen? Diese haben die Möglichkeit einen Asylantrag zu stellen. Sobald dieser gestellt ist kann das Verfahren bis zu zehn Jahre andauern. In dieser Zeit dürfen die Flüchtlinge legal in Europa leben. Das Problem dabei ist nur, dass den Flüchtlingen keine Hilfe angeboten wird, so haben sie keinen Anspruch auf einen Artzbesuch oder Hilfsgelder. Die Flüchtlinge leben dann oft in alten Fabrikgebäuden oder auf der Strasse.

In Griechenland wollen allerdings die wenigsten bleiben! Die meisten Flüchtlinge machen sich in Richtung mittel Europa auf. Dies ist auch der Grund weshalb es die Griechen nicht besonders störrt.

Ist Europa in der gleichen Situation wie die USA?

Die Grenze zu Mexiko

Die Grenze zu Mexiko

In den USA ist es bereits bekannt, dass sehr viele Flüchtlinge über die Grenzen im Süden in die USA möchten. Jährlich sind dies ca. 500.000 Menschen. Insgesamt leben, nach Schätzungen, ungefähr 3-6 Millionen Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung.

Nach europa versuchen es jährlich ca. 100.000 Menschen.

Der grosse Unterschied ist nur, dass bei der Grenzüberschreitung nach Griechenland zB. ein Asylantrag gestellt werden kann und die Flüchtlinge dann legal in Europa leben können.

In den USA sieht das anders aus, wer dort in den USA bei der illegalen Einreise ertappt wird, kommt mit dem nächsten Transport wieder zurück über die Grenze.

Mittlerweile entsteht ein immer größerer Ausländerhass in den USA gegenüber den Latinos. Der Hauptgrund dafür ist, dass diese Flüchtlinge für nur wenige Dollar arbeiten und somit das Preisniveau drücken.

Ähnliche Probleme gibt es allerdings auch mittlerweile in den südlichen europäischen Ländern. In Spanien werden, aufgrund der Wirtschaftskriese, immer mehr ausländische Arbeiter gekündigt und spanische Arbeiter angestellt. Diese arbeiten dann natürlich dann unter ihren eigentlichen Löhnen im Land.

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