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Artikel-Schlagworte: „Shoppen“

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Der neue Mac App-Store ist da!

Erst fürs iPhone, iPod, iPad und jetzt auch für die anderen Mac Produkte

Der neue Mac App-Store ist da!

Der neue Mac App-Store ist da!

Ein iPhone ohne App-Store wäre undenkbar. Genauso wenig wie ein iPad oder iPod ohne App-Store. Aber wie sieht es mit den Laptops und den Desktop Rechner von Apple aus. Diese kamen bis jetzt leider noch nicht in den Genuss eines App Stores.

Warum eigentlich? Denn praktisch wäre es ja genauso!

Doch dieser Frage muss man in Zukunft nicht weiter nach gehen, denn Apple hat mitgedacht und brachte den Mac Store raus. In den USA ist es bereits möglich einige auch bekannte Apps down zu loaden.

Die Idee einem Desktop Rechner eine Plattform zu bieten in der er Software direkt downloaden und installieren kann ist nicht neu. Linux bietet eine solche Möglichkeit schon seit langer Zeit an.

Wer schon einmal im App Store auf einem iPhone oder iPad shoppen war, weiß wie einfach und angenehm dies funktioniert. Darüber werden sich jetzt alle Mac User erfreuen können.

Microsoft wird wahrscheinlich versuchen diesem Trend nachzukommen. Wobei dabei wieder etliche Jahre ins Land gehen werden. Und das Endprodukt dann meistens leider nicht zu Apple konkurrieren kann.

Der Apple Boom hat Deutschland erreicht und wird in den nächsten Jahren nur noch weiter zunehmen. Gerade bei Mobilen Geräten kann Apple extrem Punkten.

Weitere Infos über den Mac App Store folgen.


Kannst du dich für Apple Produkte begeistern?

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Österreich Urlaub

Salzburg, Süd-Tirol, Italien, Schweiz und der Wolfgang See

Berge in der Schweiz in Samnaun

Berge in der Schweiz in Samnaun

In dieser einen Woche habe ich doch mehr gesehen als ich eigentlich geplant bzw. dachte zu sehen. In den ersten Tagen besichtigten wir die Stadt Salzburg die unglaublich nahe an

Salzburger Alt Stadt von oben

Salzburger Alt Stadt von oben

Deutschland grenzt. So nah, dass man oft versehentlich über die deutsche Grenze kommt.

Wir besichtigten dort einige Museen. Eines davon kann ich weiter empfehlen. Das Natur Museum bietet einiges zu sehen und ist nicht ganz so teuer. Hingegen, dass Musuem der modernen Kunst eher weniger mein Fall war und auch noch ziemlich teuer war. Erwin Wurm ist eben nicht mein Geschmack.

Das Schloss ist ebenfalls ein Ausflug wert. Generell muss man aber sagen, dass Salzburg eine teure Stadt ist. Die meisten Parkplätze verlangen 2,50€ die Stunde an Parkgebühren. Billiger kommt man ausserhalb der Alt-Stadt über den Salzach-Fluss weg.

Weiter ging es dann, in das nicht ganz soweit entfernte Sankt Wolfgang. Dort wo auch das berühmte Hotel Restaurant „Das weiße Rössl“ steht. Wenn man einen schönen Tag im Sommer erwischt lohnt sich eine Bootsfahrt mit einem kleinen Elektroboot auf dem Wolfgangsee. Eine halbe Stunde kostet ca. 9€ und man kann sich die Stadt und die Gegend um den See herum von einer ganz anderen Perspektive ansehen.

Im weißen Rössl am Wolfgangsee

Im weißen Rössl am Wolfgangsee

Da wir unbedingt noch eine Salzbergwerk anschauen wollten entschieden wir uns für das Salzkammergut in Hallstatt.

Hallstatt liegt nochmal ungefähhr 30min vom Wolfgangsee entfernt. Dieses kleine Dörfchen ist nur über einen Tunnel zu erreichen. Man kommt sich dort vor wie in einem komplett abgeschiedenen Dörfchen. Die Häuser sind sehr eng an die steile Bergwand angebaut und sind mit sehr vielen schönen Blumen verziert.

Hallstatt liegt am Hallstätter See. Dieser ist, geschätzt, genauso gross wie der Wolfgang See. Nur das es dort etwas ruhiger zugeht, zumal im Hauptteil von Hallstatt ein „Autoverbot“ herscht.

In Hallstatt liegt in weiteren 800m Höhe das älteste Salzbergwerk der Welt 17jhd. Dieses erreicht man über einen Lift. Der Eintritt und die Fahrt mit dem Lift ist einwenig teuer. Die komplette Tour mit Führung kostet ca. 24€ gekostet und dauerte ungefähr 2 Stunden.

Im Berg selbst ist es im ganzen Jahr über gerade einmal 8° kalt. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 65% war das ein enormer unterschied zu draussen, ca. 31°.

Hallstätter See in Österreich

Hallstätter See in Österreich

Die Tour beinhaltete einige Videos, Erläuterungen und zwei Rutschen. Die dortige Rutsche ist übrigens mit 65m die längste Bergwerkrutsche der Welt.

Am Hallstätter See wird es früh dunkel da die riesigen Berge die um den See liegen, früh hinter den 2.000er verschwindet.

Für gestern hatte ich mir eine besondere Tour ausgedacht. Diese sollte nach Süd-Tirol (Merano) über San Valentino alla Muta in die Schweiz nach Samnaun und wieder zurück nach Salzburg führen. Insgesamt beanspruchte diese Tour knappe 700km und mehrere Stunden Fahrtzeit. Den die

Wege zu den entlegenen Dörfern in den Alpen sind steil und kurivg. Während diesem Tagestrip überquerten wir 8 mal die Grenze und besuchten 4 Länder.

Der erste Punkt der Reise war Merano oder in deutsch Meran in Süd-Tirol. In dieser Stadt war es sehr heiß. Das Termometer erreichte kurzzeitig mehr als 34°. Merano selbst hat mich nicht so gut gefallen. Eher die Landschaft drum herum. Die Fahrt weiter nach San Valentino ging durch das komplette Tal. Die Strecke war sehr schön aber leider auch sehr stark befahren.

Merano Süd-Tirol Italien

Merano Süd-Tirol Italien

San Valentino alla Muta war nicht so interressant wie die Geschichte um den Lago di Resia (Reschsee). Dort wurde vor über 50 Jahren beschlossen das kleine Dörfchen, wo jetzt der künstliche Stausee Lago di Resia liegt, zu zerstören. Das einzige was noch an die damalige Zeit erinnert ist der alte Kirchturm der noch aus dem Wasser ragt. Dieser wurde, nachdem diese Kirche bei der Sprengung nicht ganz kaputt ging, als Denkmal stehen gelassen. Jetzt ragt nur noch dieser eine Turm aus dem Wasser. Die Dorfbewohner wurden zwangs enteignet und mussten aus der Gegend verschwinden.

Der Lago di Resia ist sehr klar und sauber. Es gibt um diesen künstlichen See jedoch keine besonderen Cafes oder Restaurants die zum längeren Verweilen einladen. Der See selbst ist sehr klar und sehr frisch. In den wenigen warmen Tagen im Jahr ist es dort bestimmt sehr angenehm dort baden zu gehen. Um den See herum ist ein sehr steiniges Seeufer.

Die letzte Stadt und damit auch das vierte Land der Tagestour war Samnaun in der Schweiz. Dieses kleine winzige und versteckte Dörfchen liegt am ganz rechten Zipfel der Schweiz. Man kommt nur von der Westseite von Sankt Moritz oder von der östlichen Seite vom Lago di Resia dorthin.

Lagi di Resia - Reschsee bei San Valtenio alla Muta

Lagi di Resia - Reschsee bei San Valtenio alla Muta

Samnaun selbst liegt 1.840m hoch und wird umschlossen von bis zu 3.400m hohen Bergen.

Es ist relativ frisch dort oben. Es waren ca. 19° und es hatte erst leicht dann bei der Weiterfahrt stark geregnet. Der Grund weshalb Samnaun

relativ bekannt und gut besucht ist, ist der, dass es ein Zollfreie Zone ist. Ähnlich wie im Duty Free Laden im Flughafen kann man dort genauso günstig Zigaretten (ca. 30€), Parfüm, Alkohol (Jack Daniels 1l 17€) oder Tanken (Diesel 0,90€) einkaufen.

Die Gegend um diese Dörferkette von Samnaun liegen in einer Traumhaften Berglandschaft. Die Hotels und Häuser des Dorfes sind schön verzierrt und luxuriös. Ein Warzeichen ist das Murmmeltier. Eines habe ich sogar selbst gesehen im Gletscherspalt auf einem

Berg. Die Tiere sind leider sehr schreckhaft, Daher bekommt man sie wenn dann nur von weiter ferne zu sehen. In dem gesamten Dorf Samnaun kann man mit Euro bezahlen. Was wirklich besonders ist, ist das man sogar das Wechselgeld in Euro zurückbekommt. Die Menschen dort sind sehr nett. Die meisten Geschäfte haben bis 19:00 Uhr im Sommer geöffnet.

Der Kirchenturm vom Lago di Resia

Der Kirchenturm vom Lago di Resia

Somit hat man genügend Zeit sich in den Zahlreichen Läden um zu sehen und das eine oder das andere zu erwerben.

Der Preisvergleich lohnt sich, denn nicht alles ist unbedingt auch billiger wie in der Heimat!

Weiteres zu diesem Kurztrip hier…

Heute waren wir beim Aiderbichel, dass ist eine grosse Aufnahmestation für misshandelte Tiere. Es gibt verschiedene Bauernhöfe wo die Tiere gehalten werden. Einer davon steht in Deutschland/Bayern.

Die meisten Tiere laufen im ganzen Areal wo auch die Besucher sich aufhalten frei herum. So kommt es oft vor, dass wenn man sich herumdreht, dass ein Esel oder eine Ziege hinter einem steht. Einige Tiere dort sind noch sehr schreckhaft. Da dieses Gut den Tieren gewidmet ist, fleigen dort auch sehr viele Tauben umher. Man sollte stehts aufpassen. Denn oft kommt etwas unerwünschtes von oben herab. Zu sehen sind dort vorallem, Pferde, Esel, Ziegen, Schweine und Hühner. Ausserdem gibt es noch einige Füchse und Hasen. Im Sommer sind besonders die Bremen Fliegen die von den Pferden angezogen werden sehr nervig.

Samnaun Schweiz - Zollfreie Zone in den Alpen

Samnaun Schweiz - Zollfreie Zone in den Alpen

Denn diese hinterlassen beim Mensch sehr unangenehme Stechwunden. Man sollte deshalb besser längere Sache tragen und evtl. Mückensalbe auftragen.

Den letzen Ausflug wollen wir morgen nach Berchtesgaden machen. Also wieder in heimisches Gewässer.

Anschliessend geht es weiter nach München wo wir noch Schlossneuschwanstein besichtigen wollen. Auch wenn wir hier bereits viele schöne Schlösser gesehen haben, ist dieses Schloss doch etwas ganz besonderes.

So jetzt sind wir wieder zurück in der Heimat!

Am Samstag waren wir leider nur in der Allianz Arena da wir sehr lange mit der U-Bahn brauchten. Doch dort machten wir bei einer Führung mit die bis in die Umkleidekabine des FC Bayern München führte. Dort sind Bilder über jedem Spint aufgebaut, damit jeder sofort sieht wo er sitzt.

Am Sonntag war dann endlich das Hofbräuhaus dran. Dort bekamen wir sehr gut um kurz vor 11:00 Uhr morgens einen Platz.

Hofbräuhaus München von innen

Hofbräuhaus München von innen

Die Preise sind recht moderat für die Münchner Innenstadt. Ab 12:00 Uhr fängt die Band an, bayerische Musik, zu spielen.

Um diese Zeit wird es dann sehr voll im Hofbräuhaus. Denn dann ist kein Tisch mehr frei und die Menschen stehen bereits schon wartend im Flur.

Wie es da Abneds zugeht kann man sich denken (wie beim Oktoberfest).

Anschliessend ging es noch kurz zum Marienplatz wo das grosse weltbekannte Rathaus steht und weiter zur BMW Welt.

Die BMW Welt ist bereits ein Erlebnis wert. Sie ist kostenlos und bietet unter anderem alle aktuellen Modelle, Concept Cars, neue techniken, Erlebnis Bereiche und einen Shop als auch ein Bistro.

Weiter ging es danach zum anderen Gebäude in das neue BMW Museum.

Dortwird die BMW Geschichte gezeigt. Man trifft viele alte Modelle wieder die mit reichlich Lesestoff versehen sind. Das einzige Modell welches dort nicht zu sehen war, war die 8er Modellreihe die in den 90igern gebaut wurde.

In dem Museum ist man recht schnell fertig. Weiter geht es weiter oben, gegen ein erneutes Entgelt, zu dem Zukunftsbereich.

Schloss Neuschwanstein

Schloss Neuschwanstein

Diesen habe ich allerdings nicht besichtigt.

Am letzten Tag Montag ging es über Umwege noch am Schloss Neuschwanstein vorbei. Wir wollten dieses wundervolle Schloss eigentlich von innen sehen. Doch bei den extremen Massen an Touristen ist mir die Laune sehr schnell vergangen.

Alleine um das Ticket zu erhalten, welches 9€ kostet, hätte ich schätzungsweise eine bis ein einhalb Stunden anstehen müssen. Wer weiss wie es im Schloss zugegangen wäre.

Insoweit war das alles.

Viel Vergnügen beim anschauen.

So jetzt gerade sind wir gelandet. Applaus.

Bei uns ist es jetzt 19:10h und bei euch schon mitten in der Nacht 01:10h

Also ihr hört von mir wegen dem Pokerabend.

Bis dann

Update: 21.07.2009

Gleich gehts auf nach Miami. Wir sind gestern Abend hier in Jacksonville angekommen. Das Wetter hier ist wirklich gut, sehr warm auch nachts.

Am Dienstag wahrscheinlich gehts auf die Bahamas.

Bilder konnte ich nicht hochladen. Da der PC zu lahm ist. Folgt aber bald.

Kommentiert bitte.

Update: 26.07.2009

Gerade eben sind wir in Jacksonville wieder angekommen.

Kommen gerade von Miami, war serh schoen wobei der Strand nichts besonderes war.

Am Freitag waren wir fuer einen Tag auf den Bahamas, da war der Strand einfach nur Traumhaft.

Leider kann ich zurzeit noch keine Fotos hochalden da der Rechner hier viel zu langsam ist.

Das werde ich aber am Montag 07.07.2009 nachholen wenn wir wieder in Charlotte sind.

Jetzt muss ich los da wir gleich an den Strand fahren.

Bis Montag.

Update: 28.07.2009

Gerade kommen wir von einem Einkaufmaraton.

Wir haben alle viele gute Sachen eingekauft. Und das zu sehr guenstigen Preisen.

Doch jetzt koennen wir nichts mehr kaufen sonst sind die Koffer zu schwer.

Heute Abend also gerade, wird mal wieder selbst zuhause gekocht. Ist sehr selten hier.

Und danach gibt es Reases Eis und Haaegen Dazs Eis mhmhmhhm.

Bis bald.

Update: 29.07.2009

Gleich gehts in einen Club in Charlotte, mal sehen wie das so wird.

Ich schreibe wieder.

Gespannt bin ich auf den Jungesellenabend und die Hochzeit.

Fuer den  Jungesellenabend haben wir uns eine Limo fuer 5 Stunden gemietet. Kosten ca. 500$ ohne Getraenke nciht billig.

Dann werden wir nachdem wir damit durch die Stadt heitzen in einen Stripclub gehen wo Leo einen Lapdance bekommt.

Mal schauen wie das so ist.

Ich hoert von mir.

cu



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