Artikel-Schlagworte: „Security“

Cable Car Museum, Park und Oakland City

Musuem, Park, Rathaus, Oakland Raiders Stadium und Chinatown

Cable Cars in San Francisco

Cable Cars in San Francisco

Heute waren wir als erstes im Cable Car Museum. Das Musuem ist kostenlos und bietet ebenfalls einen kurzen Einblick, auf Fotos nach dem starken Erdbeben und Brand von San Francisco. In diesem Musuem werden ausserdem die Kabel angetrieben, die die einzelnen Wagen durch die Stadt ziehen. Unglaublich, dass das alles von diesem einem Ort funktioniert. Es roch allerdings etwas streng, da die Räder die Motoren sehr gut geschmiert sein müssen.

Weiter sind wir zum Golden Gate Park gefahren. Als wir dort waren sind wir allerdings noch einmal kurz in die Stadt um dort eine Kleinigkeit zu essen. Dies war wahrscheinlich ein Fehler. Denn direkt ums Eck von der City Hall (Rathaus), war der Carls Jr. Fastfoodladen. Und leider um die City Hall und den Burgerladen herum extrem viele Obdachlose. Der Laden selbst war extrem heruntergekommen, die Toilette stank nach Bahnhofecke und sie hatten ein Security.

City Hall von San Francisco

City Hall von San Francisco

Nachdem wir das Essen hatten und bereits assen, kam auch schon der erste Obdachlose (einer von dutzenden in dem Laden) und wollte Change (Kleingeld). Als er zwei Asiatinen anbettelte, schriett ein anderer, recht gut gekleideter Obdachlose, dazwischen und verscheuchte den betrunkenen. Später kam er wieder und war am Schalter. Dort hatte er eine Verbale Ausseinandersetzung mit einem älteren Mann. Es ging soweit, dass er wütend wurde und raus gehen musste. Der betrunkene Obdachlose rief dem alten Mann noch hinterher, dass er ihn schlagen werde wenn er raus komme. Das hat er dann auch tatsächlich versucht als er das Lokal verlassen wollte. Der Security Mann ging dazwischen und brachte den älteren Mann wieder in den Laden und verscheuchte den betrunkenen.

Nichts gegen Obdachlose, aber man sieht mal wieder, dass es durchaus sehr angenehme Obdachlose gibt die einem sogar helfen und andere wiederrum die nur Ärger machen.

Nach der „tollen“ Mahlzeit sind wir dann zum Park gefahren. Dieser war nicht so besonders. Einige schöne Ecken aber leider nichts besonderes.

Gegen Abend sind wir dann zum Wal Mart gefahren. Dieser, wie wir bereits wussten, lag in Oakland. Der Weg dahin führte über eine viel grössere Brücke, als die Golden Gate ist. Sie wird auch im gegensatz zur Golden Gate, nachts beleuchtet.

Raider Stadium in Oakland Kalifornien

Raider Stadium in Oakland Kalifornien

In Oakland waren wir dann auch zum ersten mal im „In’n’Out Burger“ Restaurant. Dieser ist wirklich gut. Denn die normalen Burger für ca. 1,80$ sind sehr gross und haben sehr viel Gemüse drin. Das berühmte Raiders Stadium, das führer in Los Angeles war, haben wir auch noch kurz von aussen besucht. Dort hat gerade ein Spiel stattgefunden.

Da ich wusste, dass Oakland auch ein Chinatown hat, sind wir kurzerhand dort vorbeigefahren. Leider war natürlich um 21:30 Uhr schon fast alles geschlossen. Nach einem kurzem Spaziergang sind wir dann auch wieder zurück zum Hotel gefahren.



Einreisegebühr für die USA

Lange diskutiert und nun doch eingeführt

USA Homeland Security - Quelle: buyusa.gov

US Homeland Security - Quelle: buyusa.gov

Jetzt wird die umstrittene Einreisgebühr für die USA nun doch eingeführt. Ab dem 08 September müssen all die mti dem normalen Visa Waiver Programm (90 Tage Visumfrei), in die USA einreisen möchten, für das ESTA Formular 14$ Gebühre bezahlen.

Im Prinzip ist das ESTA Formular schon eine neue Hürde die es damals nicht gegeben hat. Wer also in die USA einreisen will muss zukünftig vor der Reise, dass ESTA Formular online ausfühlen und 14$ bezhalen und in den USA nett in die Kamera schauen, alle zehn Fingerabdrücke machen lassen und sich einige Fragen über sich und den Aufenthaltsort bzw. Reiseroute gefallen lassen.

Diese Schikane gibt es für US-Bürger die nach Deutschland kommen allerdings nicht. Es wurde bereits schon spekuliert ob Deutschland bzw. die EU solche ähnlichen Mittel auch einführt. Dies sollte eine Gegenreaktion auf die ständig erschwerten Einreisebedinungen werden.

Ausführlicher Artikel hier auf n-tv.de

Hochsicherheitsgefängnis – McDonalds

Die Aufrüstung nach mehr Sichheit nimmt kein Ende

Nacht Aufnahme Foto folg..

Gestern Abend/Nacht am McDonalds in der kriminellsten Stadt Deutschlands. Dort befindet sich die kriminellste Strasse der Stadt. Innerhalb der Woche ist dort reges treiben. Denn dort befindet sich ein grosser dm-Drogerie amrkt der sehr stark frequentiert wird (der am best laufende dm-Markt Deutschlands), eine Tankstelle, ein zwei Supermärkte und eine Tankstelle. Doch Nachts wandelt sich diese Strasse zu einem Schauplatz der Gewalt.

Man kann bereits jeden Samstag zwischen 3-6h morgens davon ausgehen, dass irgendetwas dort passiert. Ob der Krankenwagen kommen muss oder die Polizei eingereifen muss. Der McDonalds hat um diese Uhrzeit seine Rush Hour. Denn dann kommen die Franzosen aus der nahe gelegenen Discothek oder von der Autobahn und wollen bevor sie nachhause fahren noch schnell etwas in Deutschland essen.

Gestern gegen halb drei Nachts am McDonalds.

Zwei Security’s bewachen den Haupteingang. Eigentlich nichts neues, da sich insgesamt sechs Security’s um diese Uhrzeit dort aufhalten. Doch mittlerweile haben diese sich einen grossen Wachhund zugelegt. Also Fazit, sechs Security’s und ein Wachhung, dazu kommt noch, dass die Polizei in sehr kurzen Intervallen an dieser Strasse sehr oft entlang fährt.

Unglaublich, dass ein McDonalds derart beschützt werden muss. Da ist manche Discothek schwächer bestzt.

Wiedereinmal Königsbergerstr. Samstag/Sonntag Nachts

Wie jeden Samstag Abend bzw. Sonntag Nacht gab es Ereignisse in der Königsbergerstrasse

Wir wissen noch nicht genau was da genau los war, jedoch haben wir diese Aufnahme (siehe unten) gemacht. Um ca. 02:00 Uhr Sonntag Nacht stand mal wieder ein Fahrzeug mit Blaulicht vor der Discothek K3. Diesmal ein Krankenwagen.

Länger sind wir nicht geblieben, daher wissen wir nicht was noch alles so in dieser Nacht passiert ist.

Wie immer waren die 67er Nummernschilder mehr als nur in der Mehrheit. Unser OG hatte seltenheits Charackter.

Vor dem McDonalds patrollierten drei Securities und hielten Ausschau nach verdächtigem. Ich weiss nicht wieviele noch im McDonalds waren. Aber laut Medien Berichten angeblich insgesamt immer 8.

Im Prinzip ist doch der McDonalds so stark bewacht wie ein Gefängniss. Welcher McDonalds auf der Welt hat bitte soviel Sicherheitspersonal?

Naja wie dem auch sehr. Wer mehr über die gestrige Nacht weiss, bitte posten.

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Wiedermal die Königsbergerstrasse

Das heisseste Pflaster der Stadt von Samstag auf Sonntag Nacht

Immer wieder von Samstag auf Sonntag Nacht gibt es Probleme in der Königsbergerstrasse. Es verläuft beinahe keine Nacht ohne Zwischenfälle.

Nicht ohne Grund hat der McDonalds (das Schnellrestaurant) mittlerweile sogar 2 Security Helfer (laut Artikel 8??). Ich glaube es gitb wenige Städte in Deutschalnd die für ihr Schwimmbad, Wettbüro, McDonald, DM-Drogerie, Lidl oder was es sonst noch alles gibt eigene Security haben. Nicht ohne Grund ist diese Stadt die kriminellste Deutschlands laut Statistik (siehe hier…).

Diesmal hat die Polizei eine grosse Kontrolle in Kehl durchgeführt und einiges aufgedeckt.

Königsbergerstrasse

Königsbergerstrasse

Kehl – Bei einer großangelegten Kontrollaktion überprüften in der Nacht zum Sonntag rund 120 Einsatzkräfte des Polizeireviers, der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei in Kehl und an der Grenze zu Frankreich rund 800 Personen und 250 Fahrzeuge. Insgesamt gab es fast 50 Beanstandungen. Vom waffenrechtlichen Verstoß, über die Trunkenheitsfahrt, illegale Einreise bis zur Schleusung Daneben sprach die Polizei 55 Platzverweise aus.
Die Kontrolle war eine Reaktion auf die zunehmende Zahl von Gewaltdelikten. Und zwar an Wochenenden in den frühen Morgenstunden, hauptsächlich im Bereich einer Diskothek und eines Schnellimbisses in der Königsberger Straße. In einem Fall wurden selbst 20 Polizisten und Sicherheitskräfte beinahe nicht mehr Herr der Lage. Im Vordergrund stand daher nicht nur die Identifizierung von Gewalttätern. Die Polizei wollte auch demonstrieren, dass man nicht gewillt sei, das Heft des Handelns aus der Hand zu geben oder sich auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Das Polizeirevier richtete ab 3:00 Uhr mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei mit 80 Beamtinnen und Beamten in der Königsberger Straße Kontrollstellen ein. Parallel dazu unterstützte die Bundespolizei mit einem Einsatzzug durch Grenzkontrollen in Kehl und Neuried.
Bei den Kontrollen in der erwischte die Polizei allein zwölf Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Eine Frau hatte nicht nur zu viel getrunken, sondern war auch noch gegen einen Blumentrog gefahren. Wen wundert‘s, sie hat keinen Führerschein.
Es wurden ein Schleußer und drei geschleuste Personen festgenommen. Zwei andere waren zur Abschiebung ausgeschrieben, ein weiterer zur Aufenthaltsermittlung. Zwölf Kontrollierte hatten keine Ausweispapiere dabei. Acht andere reisten unerlaubt in die Bundesrepublik ein.

Ein gestohlenes Kennzeichen wurde gefunden, ebenfalls Kleinmengen Haschisch und zwei nach dem Waffengesetz verbotene Wurfmesser. Ein Baseballschläger wurde sichergestellt. Es gab eine Anzeige wegen Beleidigung, und zweimal wegen Besitz von Betäubungsmitteln. Ein Mann kam in Polizeigewahrsam. Und ganz nebenbei schritten die Beamten bei einem Streit um eine Frau ein, der direkt vor ihren Augen ausgefochten wurde

Hintergrund:
Die Königsberger Straße in Kehl verläuft parallel zur B 28 zwischen Bahnhof und Graudenzer Straße. Dort befinden sich mehrere Geschäfte, aber auch ein Schnellimbiss und eine Diskothek. Mehr als 1.000 Gäste, zum großen Teil aus der Nachbarstadt Straßburg, besuchen am Wochenende regelmäßig die Disco. Der Schnellimbiss hat neben Kunden aus diesem Personenkreis auch regen Besucherverkehr aus anderen Discos und Nachtlokalen.
Allein zwischen November 2009 und Februar 2010 registrierte die Kehler Polizei allein in dieser Straße am Wochenende hauptsächlich in den frühen Morgenstunden 44 Einsätze. Überwiegend ging es dabei um Gewaltdelikte, beispielsweise Körperverletzungen und Bedrohungen. Dabei spielten 40 – 50 Mann starke Personengruppen aus Straßburg, hauptsächlich mit Migrationshintergrund, eine besondere Rolle. Die Täter agierten vielfach aus diesen Gruppierungen heraus und versteckten sich darin auch wieder.
Seit Anfang des Jahres verschärfte sich die Situation, das Aggressionspotential nahm nach den Beobachtungen der Polizei sogar noch zu. So wurde beispielsweise ein Angestellter einer Sicherheitsfirma mit einer Schreckschusswaffe bedroht und Unbeteiligte mit Tränengas besprüht.
Ende März kam es erneut zu Auseinandersetzungen. Doch selbst sechs Streifenbesatzungen und acht Sicherheitskräften, die vom Schnellimbiss eingesetzt sind, gelang es nur unter Schwierigkeiten, das Geschehen unter Kontrolle zu halten.

Quelle. Baden-Online

Statistik über die kriminellste Stadt Deutschlands…

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