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Artikel-Schlagworte: „Restaurants“

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Erfahrungen über die USA

Zusammenfassung aus den Erlebnissen und Erfahrungen in den USA

Nach nun über 5 Wochen in den USA, sovielen durchquerten Staaten, ziehe ich ein Fazit aus der Reise. Ich habe in den letzten Wochen mehr Städte und Staaten, der USA gesehen, als die meisten Amerikaner selbst.

Die einzelnen Punkte werden unterteilt damti man einen besseren Überblick erhält.

Hotels / Motels

Motels in den USA

Motels in den USA

Eine Übernachtung in den USA kann sehr unterschiedlich sein. Man kann in einem Luxushotel direkt in der Stadtmitte oder in einem heruntergekommenen Motel im Niergendwo übernachten. Es ist wichitg sich vorher auch einmal die Zimmer an zu sehen. Denn aus den meisten Bewertungen wird man nicht schlau.

Die günstigeren Motels, welchen sich in einer Preisklasse von ca. 40$ pro Nacht bewegen, sind eher nicht  zu empfehlen. Auch wenn es, alles in der Regel zwei Sterne Motels /Hotels sind, ist die Sauberkeit und der Service eher bei einem oder keinem Stern angesiedelt.

So hatten wir einmal einen kompletten Schuhabdrck auf dem Bett oder derart viele Haare auf dem Kissen, das man dachte die haben nie sauber gemacht.

Das paradoxe daran, der Hauskeeping (Zimmerservice) klopft jedoch alle zehn Minuten an die Tür und nervt enorm. Ich frage mich nur, was machen die bitte sauber?

Das einzig gute in den USA bei diesen günstigen Hotels ist, dass man immer kostenlos Internet und einen Fernseher hat. Das wars dann auch leider. Denn die Zimmer muffeln alle. In Klimatisierten Räumen wird eben nicht gelüftet!

Die zweite Wahl wäre zu den Motels die besseren Motels die bei einer Preisklasse ab 60$ beginnen. Diese sind wie unsere drei Sterne Hotels.

Weiter gibt es natürlich auch richtige Hotels ab 4 Sterne die wirklich wie unsere vier Sterne vergleichbar sind. Man muss nur aufpassen wo das Hotel liegt. Denn die Züge machen extremen Lärm. Sie machen sehr viele Hupsignale an Bahnübergängen. Ausserdem ist eine gute Verkehrsanbindung nicht unbedingt immer von Vorteil. Denn wenn ein Hotel an einer Mehrspurigen Interstate liegt, ist das schon ein grosser Lärmpegel.

Essen

Fastfood in den USA

Fastfood in den USA

Auswärts essen ist eine Sache für sich. Den, in den USA gibt es derart viele Restaurants, dass man schnell den Überblick verliert.

Die meisten der Restaurants sind allerdings einfache Fastfood Läden wie McDonalds, Burger King oder Wendy’s. In diesen Läden kann man nicht wirklich etwas Nahrhaftes essen. Es ist eher für zwischen durch.

Ausser den bekannten Fastfoodläden gibt es auch noch Restaurantketten wie zB. Olive Garden, Denny’s etc. Dort bekommt man etwas höherwertiges Essen und wird bedient wie im  europäischen Restaurant. Der einzig grosse Unterschied, es ist dennoch eine Kette und das Essen schmeckt leider oft wie schnell gekocht.

Restaurant wie wir sie in Deutschland kennen sind in den USA oft extrem teuer und schwierig zu finden.

Und wer wirklich der Meinung ist, dass Burgerläden wie McDonalds, BurgerKing, In’n Out Burger, Hardy’s oder Arby’s wirklich einen Unterschied machen, der Irrt. Denn im Prinzip schmeckt jeder Bürger gleich. Und wer eine Woche nur Burger gegessen hat, dem schmeckt auch sein lieblings Burgerladen nicht mehr.

Wer aufgrund der Restraurants lieber zum selber Kochen ausweichen will sei gewarnt sein. Denn Lebensmittel im Supermarkt sind nicht gerade günstig. Schon garnicht Obst und Gemüse. Nur zum Vergleich, ein Einkauf für ca.  warme Mahlzeiten für zwei Personen kostet ca. 80$. Dreimal für zwei in einem Buffet (All you can eat) Restaurant essen kostet ca. 70$.

Somit benötigt man Zeit zum einkaufen, kochen und sauber machen und legt noch drauf. Denn Strom etc. hat man nicht mit berechnet. Dies ist einer der Gründe warum selber kochen in den USA eher unbeliebt ist.

Wer gerne Wurst und Käse ist muss sehr tief in die Tasche greifen. In einem normalen Supermarkt findet man keine Wurst, wie wir diese in Europa kennen. Beim Käse sieht es genauso aus, ausser man zählt Cheddar als Käse. Wer dennoch nicht darauf verzichten will muss in speziellen Läden einkaufen. Dort gibt es Wurst und Käse. Die Preise für diese Produkte sind allerdings enorm. Unter 5$ gibt es da wirklich selten etwas.

Menschen

Wie kommt man den mit den Eingeborenen zu recht? Moment, Eingeborene? Die sieht man eher sehr selten. Ich meine natürlich nicht die Nativ Americans sondern die Amerikaner europäischer Abstammung bzw. US-Bürger.

Amerikaner sind eigentlich ein sehr gesprächiges Volk. Man wird im Suopermarkt häufig gefragt wie es einem geht und es wird sich wegen jeder Kleinigkeit entschuldigt. Doch die Fragen nach dem „Wie gehts“ sind eher weniger dafür gedacht, dass man ein Gespräch anfängt. Der Amerikaner fragt einen als würde man in Deutschland „Guten Tag“ sagen und keine Antwort erwarten. Dies ist zurerst etwas merkwürdig aber auch auf Dauer nervig.

Die zweite Sache, „Excuse me“. Die Amerikaner entschuldigen sich für alles, sogar wenn man selbst schuld ist. Rempelt man jemanden ausversehen an, entschuldigt sich sogar der angerempelte. Seltsame Sache wenn man aus einem Land kommt wo solch eine Sache schnell ausarten kann.

Wenn man hingegen einmal in ein Gespräch mit einem Amerikaner gekommen ist, erzählt dieser sehr viele Dinge. Einige davon sind meist auch sehr privat. Wenn man sich mit Amerikaner unterhält, stellt man schnell fest, dass diese einerseits, sehr interessiert über das Herkunfstland fragen und andererseits sehr viel auch über sich und ihre Familie erzählen.

Generell sind sie aber ein eher ruhiges Volk welches nicht oft schreit und sehr höfflich ist.

Die vielen Latinos im Land, halten sich mit ihrer Mentalität eher zurück. Es ist nicht so wie wir es in Europa von den Spaniern oder den Italienern kennen. Es wird nicht laut auf der Strasse geredet oder gar gross mit den Händen herumgefuchtelt. Latinos sind sehr ruhig und leben für sich.

Über die Uhreinwohner Amerikas wird eigentlich immer schlecht geredet. So haben wir bereits schon mehrmals gehört, dass diese ein grosses Alkoholproblem haben sollen und deshalb unfreundlich sein sollen. Ausserdem sollen sie sowieso die weissen Aermikaner nicht besonders mögen. Liegt ja auch auf der Hand, immerhin haben sie die Eigentümer des Landes in Reservate im Niergendwo verfrachtet. Da wäre wohl jeder sauer.

Strassen

Autobahnkreuzung in den USA

Autobahnkreuzung in den USA

Die Strassenverhältnisse in den USA lassen zu wünschen übrig. Nicht nur in den weiten der Prärie sind diese teilweise schlecht, sondern auch in den Metropolen die man aus dem Fernsehen kennt.

Ob es Schlaglöcher oder schlecht zu sehende Markierungen sind, in den USA gibt es weit schlechtere Strassen als in Europa. Dies hat vermutlich aber damit zu tun, dass es hier auch unglaublich viele Strassen gibt. Denn wenn man 200 Meilen durchs nichts fährt, muss auch irgend jemand diese Strasse pflegen.

Die Strassen in den Grossstäden sind oft unglaublich gross. Kreuzungen sind meist so gross wie bei uns ein ganzer Schulhof. Diese Grösse ist mit europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen.

Wenn man als linksabieger an der Kreuzung steht hat man allerdings oft ein Problem. Darf der entgegenkommende Verkehr auch fahren? Den oft ist es so! Dies kostet dann sehr viel Zeit, bis man endlich freie Fahrt zum Abbiegen hat. Was noch erschwerent dazu kommt, es gibt keine Schilder die einem anzeigen, wo jetzt genau die Spur für die Abbiegenden anfängt. Die blauen Schilder mit dem weissen Pfeil die man aus Deutschland kennt, fehlen hier komplett.

Hier gibt es oft eine Spur in der Mitte die für beide Richtungen zum Abbiegen genutzt werden kann. Das ist auch notwendig, denn wenn man ca. 80kmh auf einer drei Spurigen Strasse fahren darf, wird es schwer links ab zu biegen.

Weiter verstehe ich auch, warum die Amerikaner solche grossen Autos fahren. Denn wer einmal Einfahrten zu Tankstellen oder Restaurants hier gesehen hat, wünscht sich einen SUV. Die Einfahrten sind oft sehr hoch und steil. Wer also zu schnell drauf fährt, riskiert dass er aufsetzt.

Der Verkehr an sich ist sehr angenehm. Denn viele Autos fahren eigentlich nicht herum. Dafür gibt es einfach zu viele Strassen. Auf der Autobahn selbst hatten wir eigentlich noch nie Stau. Ausser natürlich wenn ein Polizeiwagen rechts hält. Denn dann bremst jeder auf null, egal auf welcher Spur. Doch nach nicht einmal zwie Minuten ist man wieder auf voller Fahrt.

Auffahrunfälle sind allerdings ein grösseres Problem. Denn wenn ein Autofahrer an einer Ampel hält bremst er sehr stark und lässt oft noch mehrere Meter Platz zum Vordermann. Dies provoziert oft Unfälle. Genauso auf der Autobahn. Zu oft habe ich schon gesehen, dass einige einfach zu stark abgebremst haben obwohl noch sehr viel Platz war. Dadurch ist es schon oft vorgekommen, dass der Hintermann in die Eisen steigen musste.

Die Amerikaner fahren aber alle sehr gelassen und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Dies gilt für Jung und Alt.

Natur

Unendliche Weiten

Unendliche Weiten

Da Amerika ein unglaublich grosses Land ist, sieht man auch die verschiedensden Landschaften. Ob Wüste, Dschungel, Wald, Steppe oder Gebierge, hier gibt es einfach alles. Auf dem weiten Weg von Osten nach Westen, haben wir viele verschiedene Landschaften zu sehen bekommen.

Das schöne dabei ist, dass, aufgrund der unglaublichen Grösse des Landes, sehr oft einfach nur Natur zu sehen ist und das bis zum Horizont.

In Deutschland ist es beinahe unvorstellbar, 100km zu Fahren und einfach nur Natur zu sehen. Kein Haus, keine Menschen einfach nur Landschaften so weit das Auge reicht. Wer gerne Wandern geht kommt hier auf seine Kosten. Denn die vielen riesigen National Parks bieten schöne Wanderwege an.

Riesige Bäume, Kakten oder Palmen, hier gibt es beinahe jede Pflanze. Wir haben Meterhohe Kakten in Arizona, Hochhaus grosse Bäume in Kalifornien und Palmenwälder in Florida gesehen. Direkt neben der Autobahn sieht man bereits wie Wild hier alles wächst.

Die wirkliche Grosse des Landes bekommt man wirklich erst mit, wenn man es durchquert hat. Denn 1.000km sind hier nichts!

Sightseeing

Sightseeing in den USA

Auch wenn es weniger historische Dinge zu bewundern gibt, hat die USA schon sehr viele interessante Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Ob es Alcatraz, Universal Studios, Grand Canyon, Freiheitsstatue, Graceland oder der Meteor Krater ist. Man kann sehr viel besichtigen, doch günstig ist anders.

Die Eintrittspreise sind in den USA oft sehr hoch. Es wird dafür zwar sehr oft auch etwas sehr schönes geboten doch kann man nicht alles bezahlen.

Nur einige Preisbeispiele:

Eine Fahrt nach Alcatraz mit einer kleinen Tour: ca. 30$

Universal Studios Tagespass: 90$

Grand Canyon: 25$

Freiheitsstatue, Fähre: ca. 20$

Graceland: 30$

Jack Daniels Museum: 50$

Meteor Krater, Aussichtsplattrom kleine Führung: 15$

Die Eintrittspreise sind oft zu Hoch. Und wenn man alles machen möchte benötigt man erstens sehr viel Zeit und zweitens sehr viel Geld.

Ausserdem wir oft ein Eintritt für etwas verlangt, für was wir in Europa keinen Eintritt verlangen würden. Ohne Geld erlebt man hier nicht wirklich viel.

Radio / TV

Nach unserer Reise habe ich einmal die Musik Chart angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich beinahe bei fast allen Top 20 mitsingen kann. Das liegt weniger daran, dass ich ein Sänger bin noch mir alle Lieder besonders gut gefallen. Eher daran, dass im Amerikanischen Radio wirklich immer und immer wieder die gleichen Lieder gespielt werden. Es ist sogar oft so, dass wenn man von einem auf den anderen Sender wechselt, dass gleiche Lied noch einmal hört.

So gehen einem schnell die Lieder auf die nerven. Eigentlich schade, dass hier immer nur die aktuellen Lieder gespielt werden.

Weiter ist mir aufgefallen, dass im TV viel öfters Werbung eingeblendet wird wie bei uns. Und in Deutschland beschweren wir uns schon über die Werbung. Ausserdem ist die Werbung hier noch ein wenig nerviger. Denn, sie versuchen oft mit besonderen Dingen Aufmerksamkeit zu erregen.

Werbung ist hier das Non plus Ultra. Auf der Strasse, im Briefkasten, im Internet oder im Fernsehen. Man wird hier wirklich zu gemüllt mit Werbung. Wenn es nach dennen gehen würde, sollte man jeden Tag seine Autoversicherung und seinen Internetzugang wechseln.



Japantown & little Russia und Nachtleben

San Franciscos verschiedene Stadtviertel

Japantown San Francisco

Japantown San Francisco

Als erstes besuchten wir, dass älteste Haus San Francisco. „Mission Dolores“ ist das älteste Haus und steht genau neben einer sehr schönen Kirche. Die Strasse in der das Haus liegt heisst genauso „Dolores“, diese ist mit vielen Palmen in der Mitte bestückt. Bei dem Wetter zwar nicht nach zu vollziehen aber nun gut.

Als nächstes sind wir zu den „panted Ladies“. Das sind die berühmten Häuser die man von Filmen und Serien wie „Full House“ kennt. Dort in diesem Park war ein kleines Kamerateam. Was die allerdings filmten oder machten, keine Ahnung.

Painted Ladies in San Francisco

Painted Ladies in San Francisco

Anschliessend waren wir in Japantown. Es ist eigentlich wie Tokyotown in Los Angeles, allerdings sind nicht ganz soviele Läden ausserhalb. Dafür gibt es eine grosse sehr interessante Mall.

orthodoxe Kirche in San Francisco

orthodoxe Kirche in San Francisco

Dort gibt es sehr viele schhöne Restaurants und Geschäfte die alles mögliche von Japan verkaufen. Wir haben in dieser Mall viele Leute gesehen, die einen Crepes in einer Tüte gegessen haben. Und tatsächlich, in der Mall gab es einen Laden der einen Crepes mit Bananen, SChockoladensosse und Eis verkaufte. Nicht ganz billig (ca. 5€) aber richtig lecker. Als wir mit unserem Crepes weiterlaufen wollten, wurde gerade mitten in der Mall eine Art Tai Chi oder Gymnastik abgehalten. Ca. 20 Japanerinnen liefen im Kreis und machten Übungen zu Musik.

Als wir an dem golden Gate Park vorbeigefahren sind, haben wir auch gleich die grosse orthodoxe Kirche gesehen. Diese Kriche war noch grösser als die in Los Angeles. Als wir reingingen, wurde drinnen gerade ein Gottesdienst gehalten. Somit also schon der zweite Gottesdienst den wir mitmachten.

Die Kirche war innen wirklich sehr schön und es waren auch viele Menschen beim Gottesdienst.

Als es dunkel wurde sind wir weiter Richtung dowtown gefahren. Nach langem suchen, nach einem geeigneten Barviertel und einem Parkplatz, sind wir einige Schritte zur nächsten Bar gelaufen. In der Bar war es realtive laut und voll. Die Getränke sind generell immer sehr teuer. Und es gibt nie eine Karte mit Getränken. Die Bars und Restaurants sind auch leider weit entfernet von einander. So ist eine Bartour nur schwer zu Fuss möglich.

Kurz vor dem Hotel haben wir noch bei Denny’s gehalten. Ein wirklich sehr gutes Restaurant. Die Auswahl ist gross, es sieht innen gemütlich aus und es gibt richtig leckeren Nachtisch.

Denny's Restaurant - Hickory Chicken Burger

Denny's Restaurant - Hickory Chicken Burger



Urlaub in Sizilien / Palermo

Urlaubserfahrungen / Bericht von Sizilien

Baden Baden- Karlsruhe / Trapani / Palermo / San Vito lo Capo / Corleone

Abflug von Baden-Baden Karlsruhe nach Sizilien Trapani

Abflug von Baden-Baden Karlsruhe nach Sizilien Trapani

Am vergangenen Montag (24.05.2010) ging es mit dem Flieger von Baden-Baden Karlsruhe Airport nach Trapani Sizilien.Der Flug dauerte ca. 2 Stunden.

Ich muss sagen, es ist doch wirklich genial das es Ryanair gibt. Denn so günstig, wie mit Ryanair, kommt man niergendwo hin. Ausserdem ist muss man nicht weit zum Flughafen fahren. Desweiteren kann man günstiger Parken und benötigt nur wenige Minuten vom eintreffen in den Flughafen bis zum Gate.

Eine halbe Stunde vor dem Abflug bekommen wir einen Flyer in die Hand auf dem die Shuttle Preise für den Bus in Sizilien draufstanden. Da wir noch keine Unterkunft gebucht hatten, entschlossen wir uns gegen den ursprünglichen gedanken, nach Trapani zu fahren und kauften uns ein Ticket nach Palermo. Das Ticket für den Bus kostete nur 12 Euro eine Stecke. Nach Trapani hätte es 8 Euro gekostet. Eigentlich ungerecht, denn für 18km 8€ und für 115km 12 € zu verlangen steht in keiner Relation.

Nach zweistündiger Busfahrt sind wir dann auch endlich in Palermo angekommen. Wir fragten die Verkäufer und Passanten nach einer Pension bzw. Bed & Breakfast. Bei dieser Gelegenheit ist uns aufgefallen, dass die Sizilianer wirklich sehr freundlich und hilfbereit sind.

Nach wenigen Minuten fanden wir eine Pension mitten im Wohngebiet. Die Pension ist im dritten Stock und es wohnen, bis auf diese eine Wohnung, nur einheimische in dem 8 stöckigem Haus.

Die Pension ist in einem sehr guten Zustand und jedes Zimmer ist klimatisiert. Wir erhielten ein dreier Zimmer. Bei der Frage nach dem Preis, konnten wir für die vier Nächte, von 300€ auf 200€ herunterhandeln (normal Preis laut Internetseite für dreier Zimmer 85€-100€ die Nacht). Was ziemlich gut ist für eine drei Sterne Pension mitten in der Stadt. Vorort buchen lohnt sich also!

Somit haben wir für Flug, Transfer und Übernachtung 207€ bezahlt.

Hier noch einige weitere Preise und Informationen:

  • Flugticket 83€
  • Transfer Hin/Rück 24€
  • Übernachtung 3 Sterne Pension 100€
  • Busfahrt Hin/Rück San Vito lo Capot (3 Stunden – viele Stops) 7,50€
  • Busfahrt Hin/Rück Corleone (2 Stunden) 7,70€
  • Busticket in Palermo für 90min 1,20€
  • Gealtti / Eis – Eine oder zwei Kugeln egal von 1,50€ – 2€
  • Gut belegte Pizza von 4,50€ – 5€
  • Ein Bier in einer Bar 1€ – 1,50€

Verkehr / Infrastruktur / Öffentlicher Nahverkehr

Palermo besitzt weder eine Metro noch eine Strassenbahn und das bei einer Einwohnerzahl von über 650.000. Somit ist Palermo die größte Stadt in Sizilien. Der einzige Weg, insofern man kein Auto hat, ist mit dem Bus fahren. Es gibt leider keine Tageskarten sondern immer nur Tickets die 90 Minuten gültig sind. Es fahren sehr viele Busse. Diese kommen in der Regel alle 15 Minuten und das bis um 23-24 Uhr. Sollte man doch selbst fahren wollen sei gesagt, es gibt in der ganzen Stadt keine eingezeichneten Linien auf der Strasse, zweispurig parken ist üerball an der Tagesordnung, viele Roller und Motorräder und es wird spät Nachts auch teilweise ohne Licht gefahren.

Desweiteren wird eigentlich immer zum überholen, egal auf welcher Seite, gehupt. Genauso bei Strassenkreuzungen. Über den Zebrastreifen kommt man dennoch ganz gut und es gibt einige davon.

Zentrale Sammelstelle für Busse für den Nahverkehr in der Stadt ist die Stazione Centrale oder auch Busbahnhof oder einfacher Bahnhof (Train Station). Von dort kommt man auch nach Corleone und andere Ziele. Diese Haltestellen befinden sich rechts vom Bahnhof.

Busfahrtickets oder auch biglietto genannt erhält man in jedem Tabacchi (Tabakladen).

Der Bus nach San Vito lo Capo beginnt am Piazza Marina und hält noch einmal am Teatro Politeama.

Restaurants / Essen / Nachtleben

Man kann in Palermo doch recht günstig und gut essen. Das seltsame dabei war allerdings, dass wir in den kleinen Restaurants nahe der Innenstadt günstiger und besser gegessen haben als in den Wohnviertel weit ausserhalb.

Gelatti / Eiscreme bekommt an alle paar Meter. In verschiedenen interessanten Geschmacksrichtungen. Entweder in der klassischen Waffel oder in einem leicht süssem Milchbrötchen, wie es die Einheimischen essen. Der Preis ist der gleiche, ob man eine Kugel oder zwei kauft, dass gleiche betrifft dabei auch die Grösse.

Pizzas gibt es häufig in der Grösse Piccola (normal) und Familiare (riesig). Der Preis hierbei, (normal / riesig) variert von Margaherita 3,50€ / 7,00€ bis zu La Gorda 7,50€ / 14€. Es sind jweils die normal und Familiengrössen angeben.

Eine Lasagne bekommt man, in zum Beispiel kleineren Bars für bereits 3€. Die unten auf dem Foto ist so eine. Diese ist reichhaltig und macht mehr als satt. Dieses Lokal bzw. Snack Bar war etwas ausserhalb in der nähe vom Strand.

Aranchini, so heisst eine typisch sizilianische Spezialität. Diese ist in der Mitte mit Tomaten, erbsen und Hackfleisch gefüllt und mit gekochtem Reis umhüllt. Das ganze wird dann fritiert. So ein Reisklops ist für 2€ zu haben.

Was uns allerdings aufgefallen ist, es gibt ausserhalb der Touristen Restaurants nur selten Restaurants. Auch in Wohngebieten muss man länger suchen.

Das Nachtleben in Palermo haben wir nur wenig mitbekommen, das liegt zum einen daran, dass wir nicht am Wochenende dort waren und zum anderen, dass wir keine Clubs oder Discotheken gefunden haben. Nur kleine Bars die sogar am Montag Nacht bis weit in die Nacht hinein noch laut Musik spielten.

Strand / Sauberkeit /Kriminalität (Mafia)

Der Strand in Palermo selbst ist mehr als eine Schande. Ein etwas abgelegenere Teil ist voller Müll wie jede Menge Autoreifen, Elektroschrott, Motorroller, Plastik und Glasscherben.

Der eigentliche Strand mit der Promenade ist zwar nicht ganz so extrem verschmutzt, trotzdem findet man mehr als genug Plastikmüll und Glasscherben. Baden bzw. sich auf ein Handtuch legen würde ich dort nicht.

Generell, wie es südliche städte an sich haben, liegt hier und da einmal Müll auf der Strasse. Doch Palermo ist schon besonders schmutzig. In den grossen Blumenkästen indennen Büsche udn Bäume wachsen sammeln sich die Coladosen, Taschentücher und Plastiktüten. Am Rand des Bürgersteiges fliegen Zeitungen um her. Man trifft oft auf abgestellte Fahrzeuge die dann als grosse Mülltonne verwendet werden oder ausgebrannte Roller die schon länger als ein bis zwei Wochen stehen.

Ich würde nicht behaupten, dass es wiederlich ist dort die Strasse entlang zu laufen doch einwenig mehr disziplin beim Müllentsorgen würde schon helfen. Die Luft war allerdings sehr gut für eine Stadt mit viel Verkehr.

Viele die man über die Kriminaltität in Sizilien bzw. Palermo fragt, erzählen einem halber Horrorgeschichten. Doch das kenne ich auch von Barcelona und dort ist mir in den vielen urlauben noch nie etwas passiert und ich hatte auch nie den Eindruck als wäre es gefährlich, diese Stadt soll angeblich die Nummer eins für Taschendiebe in Europa sein.

Wir sind auch noch spät in der Nacht in Palermo unterwegs in den dunklen Gassen gewesen, nicht nur weil wir uns verlaufen hatten. Wir traffen zwar ein paar wenige Jugendliche und auch ältere auf doch diese waren nett oder desinteressiert. Egal wo wir uns aufgehalten haben, hatten wir nicht den Eindruck als würde uns gleich jemand überfallen oder uns mit der Keule eine über ziehen.

Wer nicht gerade mit den 500€ Scheinen in der Hand um sich wedelt muss nichts befürchten. Da ist es aber dann auch in Deutschland nicht anders.

Die Mafia, ja, öhm da fällt mir eigentlich nur der Film der Pate ein. Denn sonst sieht man dort leider keine Anzugträger die mit vollautomatischen Waffen die Strasse kontrollieren. Nein ohne Spass, also dort findet man solche Dinge nicht vor. Es sind mittlerweile doch auch schon viele unteschiedliche Mafia Banden in Deutschland unterwegs.

Corleone

Eine der bekanntesten Städtchen in Sizilien. Der Pate machte diese Stadt untere anderem berühmt. Doch auch wenn man einmal die Söhne und Töchter in Wikipedia über diese Stadt nachsieht fällt schnell auf, dass dort viele grosse Mafioso Namen vorkommen. Heute ist Corleone eine ruhige kleine Stadt mit schönen Parks. Für uns war diese kleine Stadt etwas zu ruhig weshalb wir schnell entschieden haben den fürheren Bus zurück nach Palermo zu nehmen.

San Vito lo Capo

Ein Traumstrand, das klare Wasser und der flach einfallende Strand ergibt ein schönes Panorama mit dem grossen Felsen im Hintergrund.

Das Wasser ist mehrere Meter nur einen halben Meter tief. Das Dorf an sich selbst ist sehr verschalfen. Man findet beinahe nur Touristen in dem Dorf. Dafür aber sehr viele Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.

Wer lust auf Badeurlaub hat sollte San Vito lo Capo unbedingt einmal besuchen. Wer allerdings auch einmal etwas anderes sehen möchte muss schon etwas weiter fahren um in die nächst grössere Stadt zu gelangen.

Die grössten Fastfood Ketten in den USA

Fast Food Restaurant

Fast Food Restaurant

Nach den meisten Filialen sortiert

  1. Subway 19.500 Filialen
  2. McDonald’s 14.000 Filialen
  3. Burger King 11.200 Filialen
  4. Starbucks 11.000 Filialen
  5. Wendy’s 6.500 Filialen
  6. Pizza Hut 6.200 Filialen

Das Subway so viele Filialen in den USA hat mehr noch wie McDonald’s hätte ich nicht gedacht. Starbucks überrascht mich auch.

Hier noch ein Link von Wikipedia welche Fastfood Restaurants es in welchem Land alles gibt.

Hier noch ein paar interessante Fakten zum Thema Fast food in Amerika:

  • 33$ Milliarden werden jährlich für Werbung ausgegeben
  • Laut einer Studie, werden Kinder zwischen 8-12 Jahren mit 21 Fastfood Werbungen am Tag vollgemüllt
  • Jeden Monat essen mehr als 90% der Kinder in den USA bei McDonald’s
  • In den 50th Jahren war ein Softdrink 8oz gross, heute ist ein normaler Drink für Kinder 12oz gross.
  • 1997 gaben US-Amerikaner 54$ Milliarden für Soft Drinks aus
  • 60% der Amerikaner sind fettleibig
  • McDonald’s ist der grösste Besitzer von privaten Spielplätzen in Nord Amerika
  • Coca Cola gibt weltweit 1,6 Milliarden Getränke pro Tag aus
  • In den USA gibt es mehr als 300.000 Fast Food Restaurants
  • McDonald’s ist in Brasilien der größte Arbeitgeber
  • Dank dem Drive In (Drive Thru) gibt es Getränkehalter in den Autos
  • Ein doppel Whopper mit Käse, grosser Cola und grossen Pommes hat 1.500 Kalorien
  • In den USA werden mehr als 1.000.000 Tiere pro Stunde gegessen
  • McDonald setzt mehr Spielzeuge ab als Toys-R-us
  • 40% der Mahlzeiten der Amerikaner werden ausserhalb von zuhause gegessen
  • Pommes Fites ist das meistgegessene Gemüse in Amerika

Die Japaner sind ja etwas verrückt, dass weiss ja eigentlich jeder. Doch die Chinesen sind nicht besser

Es gibt jetzt ein Restaurant in Peking auf dem man auf einer Toiletten sitzt und das Essen in Mini-Toiletten und Badewannen serviert bekommt.

In Hangzouh und Taipe gibt es ähnliche Restaurants.

Witzige Idee für den Nachtisch. Hinten sieht man eine Toilettenschüssel.

Die Idee aus Belgien ist auch gut.

Essen in 50 Meter Höhe.
Na wenn dann das Essen nicht wieder rauskommt. Da wird es schnell mal gefährlich wenn man das Messer mal fallen lest 🙂

In Taipe gibt es auch ein Restaurant in dem die Kellnerinnen als Krankenschwester verkleidet sind und das Essen aus dem Tropf kommt.

Das Flugzeug Restaurant ist für diejenigen, die einfach gerne im Flugzeug essen und das Feeling auch auf dem Bodne haben möchten.
Naja wems gefällt.

Na dann, n’guten

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