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Artikel-Schlagworte: „Religion“

Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Türkei und der EU-Beitritt

Die Türkei im direkten Vergleich mit Deutschland

Immer wieder wird darüber diskutiert, ob die Türkei in die EU mit aufgenommen werden soll. Dabei gibt es die verschiedensden Meinungen darüber. Doch die Mehrheit aller, wissen eigentlich garnicht genau was die Türkei von Deutschland oder umgekehrt voneinander unterscheidet.

Viele machen sich ein falsches Bild darüber wie die Wirtschaft und die Politik in der Türkei aussieht. Amigos-Unidos hat einmal recherchiert, wie der direkte Vergleich, in verschiedenen Bereichen, zwischen Deutschland und der Türkei aussieht.

Bevölkerung Türkei Deutschland im Vergleich

Bevölkerung Türkei Deutschland im Vergleich

Die Türkei unterscheidet sich alleine schon von der grösse und Beschaffenheit des Landes von Deutschland. Die Türkei ist mehr als doppelt so gross wie Deutschland.  In der Türkei ist der Größte teil der Fläche gebirgig.

In diesem fast doppelt so grossen Land leben fast genauso viele Menschen wie Deutschland. Viele von den 72 Millionen Einwohnern leben im Westen des Landes.

Landesfläche & BIP Türkei Deutschland im Vergleich

Landesfläche & BIP Türkei Deutschland im Vergleich

Dort wird auch der größte Teil des Bruttoinlandsprodukt beigetragen. Dieses (BIP) liegt bei einem sechstel des BIP von Deutschland. Allerdings steigt dagegen die Wirtschaft doppelt so hoch wie in Deutschland. Es gab zwar noch, zwischen 2002-2004, einen Hilfkredit gegen den bevorstehenden Bankrotts des Landes, von rund 31 Mrd $ vom IWF, jedoch erholte sich die Wirtschaft sehr gut nach dieser Zeit. Auch heute geht es weiter Aufwärts mit der Wirtschaft und die Zahl der ausländischen Investoren nimmt in der Türkei stettig zu.

Wirtschaftsdaten Türkei Deutschland im Vergleich

Wirtschaftsdaten Türkei Deutschland im Vergleich

Die scheinbar unaufhaltsame Inflation der Türkei ist jedem noch ein Begriff. Die türkische Lira war zeitweise nichts mehr Wert. Eine Millionen türkische Lira entsprachen damals (ca. 2002) 0,5€. Die Zeiten sind allerings vorbei. Die Hyperinflation von 1995 lag bei 150%. Heutzutage ist die Inflation auf einen fast Normalwert gesunken und liegt bei 7,7%. In Deutschland liegt die Inflationsrate bei 2,8%.

Die Wirtschaftssektoren konnten sich in den letzten Jahren stark vergrössern. Dadurch wird mittlerweile in Europa jeder dritte Fernseher in der Türkei produiziert. Ausserdem sind sehr viele europäische Autohersteller dazu übergegangen und haben Standorte in der Türkei aufgebaut. Europaweit führend in der Busproduktion.

Die Türkei ist allerdings noch sehr stark Landwirtschaftlich geprägt. 30,6% der türkischen Erwerbsfähigen arbeiten in der Landwirtschaft. In Deutschland sind nur 2,2% in der Landwirtschaft beschäftigt. Die Türkei ist der sechs grösste Baumwollhersteller der Welt. Und die Tourismusbranche wächst stetig. Im Jahr 2008 beuschten 26,3 Millionen Touristen die Türkei (2005 hatte Spanien 55,6 Mio. Touristen).

Durch die starke Ost West-Verteilung kommt es dazu, dass im Großraum Istanbul 41% der Menschen ein durchschnitts Einkommen der 15 alten EU-Staaten erhalten. Im Osten sind es dagegen nur 7%.

Die Türkei importiert zurseit noch fast das doppelte von dem was sie exportieren. Dies ist in Deutschland anders, hierzulande wird mehr exportiert.

Politisch trifft man in der Türkei auf relativ viele rechtsradikale Anhänger. Bei der letzten Bundeswahl, wählten 14,% aller Wähler, die rechtsextreme MHP (Milliyetçi Hareket Partisi) Partei. Diese ist gegen die EU somit auch den EU Beitritt und setzt sich nur für das türkische Volk ein, Kurden und andere ethnische Minderheiten sind für die MHP nicht gerne gesehen.

Faruk Sen bezeichnete 1986 die Anhänger der MHP als „Neo-Faschisten“ (Türkei: Land und Leute. München 1986, S. 110).


(Nur abstimmen wenn Artikel gelesen!) Soll die Türkei in die EU aufgenommen werden?

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Prüfstein 29 – Glauben finden

Glauben sie zumindest an sich selbst – Dann werden es auch andere tun

Religion

Religion

Willi Weber weiß Bescheid: „Ich glaube einfach, dass der Mensch an etwas glauben muss. Aber
das Endziel werde ich wohl nicht erreichen, denn das hieße, ein orangefarbenes Gewand tragen
und nach Tibet pilgern.“ Der Schumacher-Manager und bekennende Buddhist hat ihn für sich
gefunden, den richtigen Glauben in seinem Leben. Ein Glauben? Was bringt der einem Mann
eigentlich?
RELIGIONSEXPERTE Wulfing von Rohr dazu: „Der Mensch möchte nicht glauben, dass sein
Leben sinnlos ist und irgendwann einfach endet. Also sucht er nach alternativen Antworten.“ In
welchem Glauben der Mensch diese Auskunft erhält, ist zweitrangig. Denn es gibt weder die
richtige Religion noch den richtigen Weg einen Glauben zu finden. Während der eine Bücher
liest, hilft dem anderen das persönliche Gespräch oder ein eigenes Erlebnis. Auch hier gilt: Der
Weg ist das Ziel. Bereits die Suche und die Auseinandersetzung zeigen Lösungswege und
Erkenntnisse auf. Für sehr viele Menschen bedeutet das Vertrauen in etwas Höheres eine Art
Seelenhygiene.
Das Ergebniss: Gläubige Menschen sind selbstsicherer, haben weniger Angst vor der Zukunft,
sind beziehungsfähiger und kreativer zu-gleich. Darüber hinaus belegen zahlreiche
Untersuchungen, dass der Glaube Schmerzen lindert und Heilungsprozesse bei Krankheiten
und Verletzungen beschleunigt.
„Für mich stellen Liebe und Mitgefühl eine allgemeine, eine universelle Religion dar“
Dalai Lama XIV.
5 Punkte

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Sind fettleibige Menschen selbst Schuld an ihrem Übergewicht?

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