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Immigranten in Spanien reisen zurück

Gastarbeiter kehren in ihre Herkunftsländer wieder zurück

Herkunfsländer der Immigranten in Spanien - Quelle: civitaspacensis.blogspot.com

Herkunfsländer der Immigranten in Spanien - Quelle: civitaspacensis.blogspot.com

In Spanien reißt die Welle der Arbeitslosigkeit weiterhin nicht ab. es sind immer noch mehr als 5.000.000 Menschen ohne Arbeit. Darunter sind natürlich auch sehr viele Immigranten. Diese kommen hauptsächlich aus Lateinamerika und Marokko. Sie sind in den meisten Fällen illegal ins Land gekommen und haben schnell Arbeit gefunden.

Die Baubranche boomte und es gab genügend Beschäftigungen für Spanier und Immigranten. Doch der Bauboom ist schon länger vorbei und die Wirtschaft kommt nicht in Gang. Viele Bauobjekte wurden nicht einmal fertiggestellt und befinden sich unverändert im Rohbau.

Das Unglück der Immigranten ist, dass die Spanier sich mit den Immigranten jetzt um paar wenige Stellen streiten. Dabei ziehen die Immigranten meist den Kürzeren.

Einige der Immigranten leben bereits schon mehrere Jahre in Spanien und haben bereits Kinder dort auf die Welt gebracht die bereits zur Schule gehen. Doch ohne Arbeit gibt es für sie auf längere Sicht keine Zukunft in Spanien mehr.

Die Rückkehr, der Immigranten in ihr Ursprungsland, ist somit die letzte Alternative.

In ihren Herkunftsländern boomt hingegen die Wirtschaft im Gegensatz zu Spanien. Es erwartet sie dort die Familie und eine Arbeitsstelle.

Der spanische Staat hilft den Immigranten, indem er ihnen das Flugticket bezahlt und jedem 400€ mit gibt. Die Entscheidung fällt vielen nicht leicht. Sie sind schließlich mit Zielen in das neue Land gekommen und haben sich bereits eingelebt.

Es ist allerdings nicht abzusehen, wie lange es noch dauern wird, bis die spanische Wirtschaft wieder in Fahrt kommt.

Zurück in Deutschland

Nach einer nicht so gwöhnlichen Reise

Alle Artikel des US-Roundtrips von Anfang an lesen (Die Seiten fangen vom Anfang an die Artikel nicht! Also runterscrollen!

Zurück in Deutschland

Zurück in Deutschland

Das Drama des gestriegen Fluges began bereits beim einchecken in Florida. Unsere Koffer wogen beide insegesamt 7 Pfund zuviel. Das würde einem Zuschlag von 300$ bedeuten.

Da es die Möglichkeit gibt aus dem Koffer etwas heraus zu nehmen und es im Handgepäck zu führen, wählten wir diese. Das Problem war nur, dass wir dadurch insegesamt sieben Handgepäckstücke hatten. Erlaubt waren aber nur 4 für zwei Personen.

Also suchten wir uns im Duty Free Bereich grössere Tüten und quetschten und drücken die Gepäckstücke zusammen. Die vier grossen Handgepäckstücke schleiften wir durch den Zoll bis in den Flieger. Das blöde dabei war, dass wir keinen Platz mehr im Gepäckfach oben gefunden hatten. So mussten wir während des 50min Fluges die grossen Tüte zwischen die Beine nehmen.

Der Start war etwas turbulent da es stark in Florida geregnet hatte. Ausserdem hatte der Flieger noch ca. 1 Stunde Verspätung. Somit verkürzte sich die Zeit zum Umsteigen in Atlanta auf eine Stunde.

In Atlanta fanden wir unser Gate schnell und kamen somit rechtzeitig an.

Der Flieger der Delta Airlines hatte ein sehr neues Entertainmentsystem an Board. Man konnte zwischen verschiedenen Filmen und Serien wählen. Das Angebot war sehr vielfälltig. Ausserdem gab es noch die Möglichkeit, aus vielen verschiedenen CD-Alben, sich eine eigene Playlist zu erstellen. Spiel gab es auch. Man konnte sogar einige mit anderen Fluggästen spielen (Quiz, Poker, Schach).

Als wir in Deutschland um 6:45 Uhr gelandet sind, sollten wir mit dem Auto abgeholt werden. Durch einige Probleme mit dem Auto konnten wir dann erst gegen 13 Uhr den Flughafen verlassen.

Nicht mehr Müde, trotz 30 Stunden auf den Beinen, sind wir dann endlich gut zuhause angekommen-



Erfahrungen über die USA

Zusammenfassung aus den Erlebnissen und Erfahrungen in den USA

Nach nun über 5 Wochen in den USA, sovielen durchquerten Staaten, ziehe ich ein Fazit aus der Reise. Ich habe in den letzten Wochen mehr Städte und Staaten, der USA gesehen, als die meisten Amerikaner selbst.

Die einzelnen Punkte werden unterteilt damti man einen besseren Überblick erhält.

Hotels / Motels

Motels in den USA

Motels in den USA

Eine Übernachtung in den USA kann sehr unterschiedlich sein. Man kann in einem Luxushotel direkt in der Stadtmitte oder in einem heruntergekommenen Motel im Niergendwo übernachten. Es ist wichitg sich vorher auch einmal die Zimmer an zu sehen. Denn aus den meisten Bewertungen wird man nicht schlau.

Die günstigeren Motels, welchen sich in einer Preisklasse von ca. 40$ pro Nacht bewegen, sind eher nicht  zu empfehlen. Auch wenn es, alles in der Regel zwei Sterne Motels /Hotels sind, ist die Sauberkeit und der Service eher bei einem oder keinem Stern angesiedelt.

So hatten wir einmal einen kompletten Schuhabdrck auf dem Bett oder derart viele Haare auf dem Kissen, das man dachte die haben nie sauber gemacht.

Das paradoxe daran, der Hauskeeping (Zimmerservice) klopft jedoch alle zehn Minuten an die Tür und nervt enorm. Ich frage mich nur, was machen die bitte sauber?

Das einzig gute in den USA bei diesen günstigen Hotels ist, dass man immer kostenlos Internet und einen Fernseher hat. Das wars dann auch leider. Denn die Zimmer muffeln alle. In Klimatisierten Räumen wird eben nicht gelüftet!

Die zweite Wahl wäre zu den Motels die besseren Motels die bei einer Preisklasse ab 60$ beginnen. Diese sind wie unsere drei Sterne Hotels.

Weiter gibt es natürlich auch richtige Hotels ab 4 Sterne die wirklich wie unsere vier Sterne vergleichbar sind. Man muss nur aufpassen wo das Hotel liegt. Denn die Züge machen extremen Lärm. Sie machen sehr viele Hupsignale an Bahnübergängen. Ausserdem ist eine gute Verkehrsanbindung nicht unbedingt immer von Vorteil. Denn wenn ein Hotel an einer Mehrspurigen Interstate liegt, ist das schon ein grosser Lärmpegel.

Essen

Fastfood in den USA

Fastfood in den USA

Auswärts essen ist eine Sache für sich. Den, in den USA gibt es derart viele Restaurants, dass man schnell den Überblick verliert.

Die meisten der Restaurants sind allerdings einfache Fastfood Läden wie McDonalds, Burger King oder Wendy’s. In diesen Läden kann man nicht wirklich etwas Nahrhaftes essen. Es ist eher für zwischen durch.

Ausser den bekannten Fastfoodläden gibt es auch noch Restaurantketten wie zB. Olive Garden, Denny’s etc. Dort bekommt man etwas höherwertiges Essen und wird bedient wie im  europäischen Restaurant. Der einzig grosse Unterschied, es ist dennoch eine Kette und das Essen schmeckt leider oft wie schnell gekocht.

Restaurant wie wir sie in Deutschland kennen sind in den USA oft extrem teuer und schwierig zu finden.

Und wer wirklich der Meinung ist, dass Burgerläden wie McDonalds, BurgerKing, In’n Out Burger, Hardy’s oder Arby’s wirklich einen Unterschied machen, der Irrt. Denn im Prinzip schmeckt jeder Bürger gleich. Und wer eine Woche nur Burger gegessen hat, dem schmeckt auch sein lieblings Burgerladen nicht mehr.

Wer aufgrund der Restraurants lieber zum selber Kochen ausweichen will sei gewarnt sein. Denn Lebensmittel im Supermarkt sind nicht gerade günstig. Schon garnicht Obst und Gemüse. Nur zum Vergleich, ein Einkauf für ca.  warme Mahlzeiten für zwei Personen kostet ca. 80$. Dreimal für zwei in einem Buffet (All you can eat) Restaurant essen kostet ca. 70$.

Somit benötigt man Zeit zum einkaufen, kochen und sauber machen und legt noch drauf. Denn Strom etc. hat man nicht mit berechnet. Dies ist einer der Gründe warum selber kochen in den USA eher unbeliebt ist.

Wer gerne Wurst und Käse ist muss sehr tief in die Tasche greifen. In einem normalen Supermarkt findet man keine Wurst, wie wir diese in Europa kennen. Beim Käse sieht es genauso aus, ausser man zählt Cheddar als Käse. Wer dennoch nicht darauf verzichten will muss in speziellen Läden einkaufen. Dort gibt es Wurst und Käse. Die Preise für diese Produkte sind allerdings enorm. Unter 5$ gibt es da wirklich selten etwas.

Menschen

Wie kommt man den mit den Eingeborenen zu recht? Moment, Eingeborene? Die sieht man eher sehr selten. Ich meine natürlich nicht die Nativ Americans sondern die Amerikaner europäischer Abstammung bzw. US-Bürger.

Amerikaner sind eigentlich ein sehr gesprächiges Volk. Man wird im Suopermarkt häufig gefragt wie es einem geht und es wird sich wegen jeder Kleinigkeit entschuldigt. Doch die Fragen nach dem „Wie gehts“ sind eher weniger dafür gedacht, dass man ein Gespräch anfängt. Der Amerikaner fragt einen als würde man in Deutschland „Guten Tag“ sagen und keine Antwort erwarten. Dies ist zurerst etwas merkwürdig aber auch auf Dauer nervig.

Die zweite Sache, „Excuse me“. Die Amerikaner entschuldigen sich für alles, sogar wenn man selbst schuld ist. Rempelt man jemanden ausversehen an, entschuldigt sich sogar der angerempelte. Seltsame Sache wenn man aus einem Land kommt wo solch eine Sache schnell ausarten kann.

Wenn man hingegen einmal in ein Gespräch mit einem Amerikaner gekommen ist, erzählt dieser sehr viele Dinge. Einige davon sind meist auch sehr privat. Wenn man sich mit Amerikaner unterhält, stellt man schnell fest, dass diese einerseits, sehr interessiert über das Herkunfstland fragen und andererseits sehr viel auch über sich und ihre Familie erzählen.

Generell sind sie aber ein eher ruhiges Volk welches nicht oft schreit und sehr höfflich ist.

Die vielen Latinos im Land, halten sich mit ihrer Mentalität eher zurück. Es ist nicht so wie wir es in Europa von den Spaniern oder den Italienern kennen. Es wird nicht laut auf der Strasse geredet oder gar gross mit den Händen herumgefuchtelt. Latinos sind sehr ruhig und leben für sich.

Über die Uhreinwohner Amerikas wird eigentlich immer schlecht geredet. So haben wir bereits schon mehrmals gehört, dass diese ein grosses Alkoholproblem haben sollen und deshalb unfreundlich sein sollen. Ausserdem sollen sie sowieso die weissen Aermikaner nicht besonders mögen. Liegt ja auch auf der Hand, immerhin haben sie die Eigentümer des Landes in Reservate im Niergendwo verfrachtet. Da wäre wohl jeder sauer.

Strassen

Autobahnkreuzung in den USA

Autobahnkreuzung in den USA

Die Strassenverhältnisse in den USA lassen zu wünschen übrig. Nicht nur in den weiten der Prärie sind diese teilweise schlecht, sondern auch in den Metropolen die man aus dem Fernsehen kennt.

Ob es Schlaglöcher oder schlecht zu sehende Markierungen sind, in den USA gibt es weit schlechtere Strassen als in Europa. Dies hat vermutlich aber damit zu tun, dass es hier auch unglaublich viele Strassen gibt. Denn wenn man 200 Meilen durchs nichts fährt, muss auch irgend jemand diese Strasse pflegen.

Die Strassen in den Grossstäden sind oft unglaublich gross. Kreuzungen sind meist so gross wie bei uns ein ganzer Schulhof. Diese Grösse ist mit europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen.

Wenn man als linksabieger an der Kreuzung steht hat man allerdings oft ein Problem. Darf der entgegenkommende Verkehr auch fahren? Den oft ist es so! Dies kostet dann sehr viel Zeit, bis man endlich freie Fahrt zum Abbiegen hat. Was noch erschwerent dazu kommt, es gibt keine Schilder die einem anzeigen, wo jetzt genau die Spur für die Abbiegenden anfängt. Die blauen Schilder mit dem weissen Pfeil die man aus Deutschland kennt, fehlen hier komplett.

Hier gibt es oft eine Spur in der Mitte die für beide Richtungen zum Abbiegen genutzt werden kann. Das ist auch notwendig, denn wenn man ca. 80kmh auf einer drei Spurigen Strasse fahren darf, wird es schwer links ab zu biegen.

Weiter verstehe ich auch, warum die Amerikaner solche grossen Autos fahren. Denn wer einmal Einfahrten zu Tankstellen oder Restaurants hier gesehen hat, wünscht sich einen SUV. Die Einfahrten sind oft sehr hoch und steil. Wer also zu schnell drauf fährt, riskiert dass er aufsetzt.

Der Verkehr an sich ist sehr angenehm. Denn viele Autos fahren eigentlich nicht herum. Dafür gibt es einfach zu viele Strassen. Auf der Autobahn selbst hatten wir eigentlich noch nie Stau. Ausser natürlich wenn ein Polizeiwagen rechts hält. Denn dann bremst jeder auf null, egal auf welcher Spur. Doch nach nicht einmal zwie Minuten ist man wieder auf voller Fahrt.

Auffahrunfälle sind allerdings ein grösseres Problem. Denn wenn ein Autofahrer an einer Ampel hält bremst er sehr stark und lässt oft noch mehrere Meter Platz zum Vordermann. Dies provoziert oft Unfälle. Genauso auf der Autobahn. Zu oft habe ich schon gesehen, dass einige einfach zu stark abgebremst haben obwohl noch sehr viel Platz war. Dadurch ist es schon oft vorgekommen, dass der Hintermann in die Eisen steigen musste.

Die Amerikaner fahren aber alle sehr gelassen und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Dies gilt für Jung und Alt.

Natur

Unendliche Weiten

Unendliche Weiten

Da Amerika ein unglaublich grosses Land ist, sieht man auch die verschiedensden Landschaften. Ob Wüste, Dschungel, Wald, Steppe oder Gebierge, hier gibt es einfach alles. Auf dem weiten Weg von Osten nach Westen, haben wir viele verschiedene Landschaften zu sehen bekommen.

Das schöne dabei ist, dass, aufgrund der unglaublichen Grösse des Landes, sehr oft einfach nur Natur zu sehen ist und das bis zum Horizont.

In Deutschland ist es beinahe unvorstellbar, 100km zu Fahren und einfach nur Natur zu sehen. Kein Haus, keine Menschen einfach nur Landschaften so weit das Auge reicht. Wer gerne Wandern geht kommt hier auf seine Kosten. Denn die vielen riesigen National Parks bieten schöne Wanderwege an.

Riesige Bäume, Kakten oder Palmen, hier gibt es beinahe jede Pflanze. Wir haben Meterhohe Kakten in Arizona, Hochhaus grosse Bäume in Kalifornien und Palmenwälder in Florida gesehen. Direkt neben der Autobahn sieht man bereits wie Wild hier alles wächst.

Die wirkliche Grosse des Landes bekommt man wirklich erst mit, wenn man es durchquert hat. Denn 1.000km sind hier nichts!

Sightseeing

Sightseeing in den USA

Auch wenn es weniger historische Dinge zu bewundern gibt, hat die USA schon sehr viele interessante Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Ob es Alcatraz, Universal Studios, Grand Canyon, Freiheitsstatue, Graceland oder der Meteor Krater ist. Man kann sehr viel besichtigen, doch günstig ist anders.

Die Eintrittspreise sind in den USA oft sehr hoch. Es wird dafür zwar sehr oft auch etwas sehr schönes geboten doch kann man nicht alles bezahlen.

Nur einige Preisbeispiele:

Eine Fahrt nach Alcatraz mit einer kleinen Tour: ca. 30$

Universal Studios Tagespass: 90$

Grand Canyon: 25$

Freiheitsstatue, Fähre: ca. 20$

Graceland: 30$

Jack Daniels Museum: 50$

Meteor Krater, Aussichtsplattrom kleine Führung: 15$

Die Eintrittspreise sind oft zu Hoch. Und wenn man alles machen möchte benötigt man erstens sehr viel Zeit und zweitens sehr viel Geld.

Ausserdem wir oft ein Eintritt für etwas verlangt, für was wir in Europa keinen Eintritt verlangen würden. Ohne Geld erlebt man hier nicht wirklich viel.

Radio / TV

Nach unserer Reise habe ich einmal die Musik Chart angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich beinahe bei fast allen Top 20 mitsingen kann. Das liegt weniger daran, dass ich ein Sänger bin noch mir alle Lieder besonders gut gefallen. Eher daran, dass im Amerikanischen Radio wirklich immer und immer wieder die gleichen Lieder gespielt werden. Es ist sogar oft so, dass wenn man von einem auf den anderen Sender wechselt, dass gleiche Lied noch einmal hört.

So gehen einem schnell die Lieder auf die nerven. Eigentlich schade, dass hier immer nur die aktuellen Lieder gespielt werden.

Weiter ist mir aufgefallen, dass im TV viel öfters Werbung eingeblendet wird wie bei uns. Und in Deutschland beschweren wir uns schon über die Werbung. Ausserdem ist die Werbung hier noch ein wenig nerviger. Denn, sie versuchen oft mit besonderen Dingen Aufmerksamkeit zu erregen.

Werbung ist hier das Non plus Ultra. Auf der Strasse, im Briefkasten, im Internet oder im Fernsehen. Man wird hier wirklich zu gemüllt mit Werbung. Wenn es nach dennen gehen würde, sollte man jeden Tag seine Autoversicherung und seinen Internetzugang wechseln.



Auf gehts nach New York City

Die letzte Reise geht nach New York City

New York City Skyline

New York City Skyline

Morgen früh (Freitag) fahren wir mit dem Auto los nach New York City.

Die Fahrt wird ca. 11 Stunden dauern. Vermutlich etwas länger, denn Tanken und Essen ist dabei noch nicht berücksichtigt. Es sind ca. 1.000km von Charlotte bis nach NYC.

Bei der Hotelsuche gab es eigentlich nicht viel gute Auswahl. Denn die meisten Hotels in New York sind entweder, extem teuer (pro Nacht ab. 300$) oder liegen irgendwo aber nicht in der Nähe von New York. Weil wir mit der Metro fahren wollten habe ich jetzt ein drei Sterne Hotel in Brooklyn ausgesucht. Es sind nur 10 Minuten zu Fuss zur U-Bahn.

Das andere Hotel welches ich mir ausgesucht hatte lag in der Bronx. Die Gegend ist vermutlich noch weniger schön als die in Brooklyn.

Ich habe paralel dazu einmal geschaut, was eigentlich eine Reise von Deutschland mit Flug und Hotel nach New York City kostet. Ich war erstaunt. Da ich eigentlich davon ausgegangen bin, weil der Flug der günstigste in die USA ist, eigentlich das Gesamtpacket auch günstig sein müsste. Doch weit gefehlt. Eine einwöchige New York City Reise von Frankfurt nach JFK in einm drei Sterne Hotel kostet mitte Oktober immernoch ca. 1.500€ pro Person.

Das ist, wie ich finde, definitv zu teuer. Natürlich kosten Grossstädte immer mehr jedoch kann ich für das Geld auch irgendwo auf einer Karibik Insel meine Woche verbringen.

Jetzt bin ich erst einmal gespannt wie die letzte grosse Stadt in den USA auf mich wirkt. Nach sovielen gesehenen Städten und Gegenden, ist jetzt einmal der Norden dran.

Da ich im Hotel Internet haben werde, gibt es auch wieder viele interessante Artikel von New York zu lesen.



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