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Artikel-Schlagworte: „Prozent“

Euro im freien Fall

Der Franken setzt sich weiter gegen den Euro durch

Euro im freien Fall

Euro im freien Fall

In den vergangenen Tagen hat man bereits einige neue Tiefstände des Euros gegenüber dem Schweizer Franken sehen können. Doch mittlerweile erreicht der Euro Tiefstände die sehr untypisch sind.

Der Euro hat gegenüber dem Schweizer Franken seit Anfang April bereits 18 Prozent an Wert verloren. Sollte sich die Talfahrt weiter in diesem Tempo fortführen wäre der Kurs Ende November, rein rechnerisch bei, unglaublichen 0,9170€ zum Franken.

Beim US Dollar sieht es allerdings, seit den letzten Monaten, auch nicht wirklich anders aus. Hier verlor der Kurs in den letzten vier Monaten 17% eingebüßt.

Die Unsicherheit im Euroraum sowie in Nordamerika ist groß. Die Menschen flüchten in den sicheren Franken Hafen. Wer also seine Euro Anfang April nur in Franken gewechselt hat und diese dort ohne Verzinsung liegen gelassen hätte. Würde jetzt bereits bei einem erneuten Wechsel in den Euro zurück, sich über einen Zuwachs von satten 18% freuen.

Die Schweizer Regierung möchte immer mehr gegen die Frankenstärke kämpfen. Doch genaue Pläne sind nicht in Sicht. Die Exporteure leiden sehr stark darunter. Wieder freut es natürlich alle diejenigen die ihre Ware aus dem Ausland beziehen können. Preislich ist dies allerdings nur sehr sehr gering spürbar. Der Benzinpreis ist immer noch sehr hoch und die Lebensmittel und Elektroartikel sind unverändert. Nur kleinere Geschäfte geben den Kursgewinn mit Rabatten weiter.

Die Zukunft wird zeigen ob und wann die Parität gegenüber dem Euro stattfinden wird. Wenn man sich wieder auf ein Rechenbeispiel einlässt wäre dieser Kurs von 1:1 in 6,5 Wochen erreicht.


Glaubst du an eine Parität in diesem Jahr 2011 (EUR/CHF)?

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Warenkorb 2011 – Preissteigerung

Veränderung der Preisentwicklung bei Lebensmittel und Gütern

Jeder spricht davon, aber die wenigsten haben wirklich genaue Zahlen. Die Rede ist von der Preissteigerung bei Lebensmitteln und anderen Gütern wie Autos, Immobilien, Elektronik-Produkte und andere Wertgegenstände.

Dieser Artikel listet einige alltäglichen Dinge auf mit einem aktuellen Preis und einem Datum. Die Liste wird im Laufe der Zeit weiter vervollständigt. Dazu können Sie selbst beitragen indem Sie uns eine Email schicken an info[at]Amigos-Unidos.de oder einfach sich anmelden und ein Kommentar hinterlassen.

Das Phänomen der Preissteigerung bzw. der Inflation sind nicht neu. Bereits in den frühen Jahrhunderten, als das Geld gerade erst erfunden wurde, betrieben die Könige Inflation bzw. Geldentwertung.

Damals war die ganze Sache allerdings leichter zu beobachten. Denn der König hatte das Silberstück einfach immer weiter mit günstigeren Metallen verunreinigt. Dies viel der Bevölkerung auf und sie gaben dem neuen Geld nicht mehr so viel Wert und die Preise stiegen. So bekam man für ein altes Silberstück z.B. zwei Hühner, wobei man für das neue Silberstück nur noch eines bekam.

Warum der König diese verunreinigen bzw. Geldentwertung betrieb, ist leicht zu klären. Der König benötigte Steuergelder um seine Kriege zu finanzieren oder sein Schloss und Anwesen zu vergrößern. Dies ging am leichtesten, indem man der Bevölkerung eine Währung andrehte, die nicht dem aufgedruckten Wert entsprach.

Diese Geldentwertung bzw. Inflation ist heutzutage genauso aktuell wie sie damals war. Nur wird das Ganze nicht so simpel durchgeführt. Es wird heutzutage Papier gedruckt welches einen bestimmten Wert vermittelt, den man erhalten würde, insofern man diesen beim Staat einreicht. Damals war das Geld, das sich im Umlauf befand, noch gegen gesichert mit Gold. Heutzutage könnte der Staat nicht so viel Gold in der Reserve halten wie es Geld im Umlauf gibt.

Der Euro kam und die Preise stiegen. Im Grund genommen ist dies richtig. Denn in den 55 Jahren der D-Mark, verlor diese Währung 80& ihres Wertes. Der Euro hingegen, büßte bereits in den ersten sechs Jahren 50% an Wert ein. Mit der aktuellen Situation in Europa (Griechenland, Island etc.) wird der Euro wohl die D-Mark schon eingeholt haben.

Die Länder die frisches Geld benötigen, weil sie es selbst nicht erwirtschaften können, besorgen sich eben welches auf dem Geldmarkt. So wie es aktuell in ganz Europa in Milliarden Höhe geschieht (Die EU benötigt 921Mrd €).

Dieses neue Geld, wird mit Anleihen, die von jeder natürlichen als auch juristischen Person erworben werden können, gebracht. Spanien wird voraussichtlich 6Mrd Euro von China erhalten. China kauft sich zurzeit enorm auf der ganzen Welt ein. China besitzt bereits schon mehr als 700 Mrd. $ an Anleihen in den USA. Somit wirkt China auch eine gewisse Macht auf die Länder aus. Denn sie sind die Geldgeber.




Doch was passiert mit den Anleihen wenn diese auslaufen und er Staat diese zurückzahlen muss? Wiederum hat der Staat dazu eine einfache Antwort. Man gibt einfach in gleicher Höhe neue Anleihen aus und rechnet noch das aktuelle Haushaltsdefizit mit ein und kommt somit auf einen neuen höheren Betrag, den man sich borgen muss. //Deutschland hat ein Haushaltsdefizit von rund 48 Mrd. Euro. Außerdem laufen Anleihen im Wert von 147 Mrd. Euro aus. Die beiden Beträge zusammen gerechnet, ergeben den evtl. neuen Betrag den sich der Staat durch Anleihen am Markt besorgen wird. Mehr zum Thema Anleihen hier…

Sie sehen selbst, dass durch diese Geldpolitik Sie selbst, dass Vertrauen in die eigenen Währung verlieren. Und genau, das macht die Entwertung aus. Sie selbst möchten mehr verdienen da Sie mit dem aktuellen Einkommen sich nicht mehr das leisten können, was Sie sich noch leisten konnten. Wenn Sie ein selbst hergestelltes Gut besitzen und seit längerem in gleicher Qualität verkaufen, möchten Sie mehr Geld dafür, weil Ihnen der aktuelle Preis nicht die Arbeit und kosten in gleichen Masse ersetzt. Somit entsteht der Kreislauf von neuem.

Doch jetzt endlich zu der Preisliste mit den verschiedenen Gütern. Diese sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Sonderangebote oder spezielle Aktionen sind nicht mit aufgelistet.

Produkt Feb 11

Discounter Qualitäts-Lebensmittelladen
Lebensmittel

Butter 1,25 € Kerrygold 1,49€
1l Milch 3,5% Fett 0,56€ 3,5% Fett 0,99€
1 Brezel 0,59€
0,33l Coca Cola 0,65€ Glass
0,5l Coca Cola 0,85€ PET
1l Coca Cola 1€ PET
1,5l Coca Cola 1,30€ PET
1,5l Cola 0,29 €
Natur Joghurt 4x150g 0,55€ Breisgau 1x 3,7% Fett 0,39€
Vittel Wasser still 1,5l 0,90€
1 Kugel Eis
Kartoffeln 2,5kg 0,99€ 2kg 1,99€
Zwiebeln 1,5kg 0,85€ 2kg 1,69€
Paprika rot 500g 1,79€ 500g 1,99€
Tomaten 1kg 3,19€ 1kg 2,59€
1 Kopfsalat 0,79 € 0,99 €
Orangen 1kg 1,14€
1 Pk. Eier 10St. 1,29€ Bodenhaltung
Toast 500g 0,49€ 500g Golden Toast 1,19€
Zucker Südzucker 1kg 0,65€
1 Pk. Kaffee 500g 3,49€ 500g 3,69€ Dalmaier
Orangensaft Hohes C 1,5l 2,29€
1 Fl. 0,33 Warsteiner Pils 0,5l 20 Falschen Glas 12,99€ ohne Pfand
1 Fl. 0,7 Jack Daniels 15,99 €
1 BicMac
Maxi Menü Royal TS 0,5l Coke
Kraftstoff
1l Benzin 1,46 €
1l Diesel 1,30 €
1l Gas
Non Food
Aktuelles PC Spiel 60€ Elektrohandel
Aktuelles Musikalbum Platz 1 Bruno Mars Amazon 13,95

Preisvegleich von PKW’s

Golf VI Trendline 1,4l Benzin 59KW 3 Türer

Golf VI Trendline 1,4l Benzin 59KW 3Türer Quelle: vw.de

Golf VI Trendline 1,4l Benzin 59KW 3Türer Quelle: vw.de

Serienausstattung:

  • Berganfahrassistent
  • Halogen Scheinwerfer
  • Reifen 195/65 R15
  • Fahrer- Beifahrerairbag
  • Seitenairbag und Kopfairbag vorne
  • ESP
  • Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar
  • Bremsbelagverschleißanzeige
  • Fensterheber elektrisch
  • Klimaanlage
  • Multifunktionsanzeige
  • Servolenkung elektromechanisch, Geschwindigkeitsabhängig
  • Staub- und Pollenfilter
  • Tagfahrlicht
  • Zentralverriegelung

Technische Daten:

  • Leergewicht 1.217kg
  • Co² Emission 149 g/km

Verbrauch / Superbenzin:

  • innerorts 8,5l
  • außerorts 5,1l
  • kombiniert 6,4l

Außenabmessung:

  • Länge 4.199mm
  • Breite 1.786mm
  • Höhe 1.480mm

Preis: 16.825€

Golf VI Trendline 1,3l TDI DPF Diesel 77KW 3 Türer

Technische Daten:

  • Leergewicht 1.314kg
  • Co² Emission 119 g/km

Verbrauch / Diesel:

  • innerorts 5,7l
  • außerorts 3,9l
  • kombiniert 4,5l

Preis: 20.825€ für den Diesel – gleiche Ausstattung

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine – C 180 Blue EFFICIENCY 115KW

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine C180 Blue EFFICIENCY 115KW Quelle: mercedes-benz.de

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine C180 Blue EFFICIENCY 115KW Quelle: mercedes-benz.de

Technische Daten:

  • Leergewicht 1.480kg
  • CO² Emssion 157-169 g/km

Serienausstattung:

  • 16 Zoll Alufelgen
  • Tagfahrtlicht und Nebelscheinwerfer
  • AGILITY CONTROL-Fahrwerk
  • Multifunktionslenkrad
  • Fensterheber elektrisch 4-fach
  • Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar
  • Reifendruckverlust-Warnung
  • 2 Zonen Klimaautomatik
  • Scheibenwischer mit Regensensor
  • Airbag, Sidebag für Fahrer und Beifahrer
  • Windowbag für Fahrer, Beifahrer und Fondraumpassagiere
  • Zentralverriegelung
  • ADAPTIVE BRAKE mit Berganfahrhilfe
  • ESP, ASR ABS und BAS

Verbrauch / Superbenzin:

  • innerorts 9,3-9,6l
  • außerorts 5,2-5,9l
  • kombiniert 6,7-7,3l

Außenabmessung:

  • Länge 4.591mm
  • Breite 2.008mm
  • Höhe 1.447mm

Preis: 32.695,25€

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine – C 180 CDI Blue EFFICIENCY 88KW

  • Leergewicht 1.565kg

Preis: 32.814,25€ für den Diesel – gleiche Ausstattung


Rechnen Sie mit einer in Zukunft stärkeren steigenden Inflation?

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Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Verbreitung von Facebook

Ein Social Network mit immensen Ausmaßen

Facebook Logo Quelle: Gulli.com

Facebook Logo Quelle: Gulli.com

Alleine in Deutschland sind über 10 Millionen bei Facebook angemeldet. Davon werden die meisten ihr Facebookprofil mindestens 3-5-mal die Woche ansehen.

Facebook hat weltweit die Spitze erklommen. Mit über 40 Millionen Besuchern am Tag, ist Facebook die zweit meist besuchteste Webseite im Netz nach Google.

Interessant dabei ist, welche Länder am meisten die Webseite aufrufen. Deutschland steht dabei nicht auf Platz zwei!

Liste der Besucher in Prozent auf Facebook weltweit (Percent of Site Traffic):

  1. USA 25,6%
  2. Indien 6,6%
  3. Deutschland 4,4%
  4. Grossbritanien 3,9%
  5. Frankreich 3,9%
  6. Italien 3,7%
  7. Mexiko 2,9%
  8. Indonesien 2,7%
  9. Kanada 2,4%
  10. Spanien 2,4%

Laut diesen Zahlen, fallen knappe 26% aller Seitenaufrufe an die USA ab. Erstaunlich ist, dass Länder wie Japan oder China nicht mit dabei sind. Dies liegt daran, dass diese Länder schon länger sehr grosse Social Networks besitzten. Somit verhält es sich für China und Japan ähnlich mit Google. Denn Google wird nicht hauptsächlich in China oder Japan eingesetzt. Es gibt einige alternativen die viel beliebter sind.

WM Tipp – Griechenland vs. Argentinien

Griechenland wird es nicht leicht haben

Beim heutigen WM Spiel, treffen der Tabellen erste Argentinien, gegen den Tabellen dritten Griechenland, aufeinander. Wenn Griechenland nicht gewinnt, werden sie vermutlich ausscheiden. Denn Südkorea trifft gegen Nigeria. Südkorea hat zurzeit die gleiche Punktzahl und einen leichteren Gegner.

Die Tendenz bzw. die Quoten zu diesem Spiel stehen gegen Griechenland.

Tendenz bzw. Tipp Quote - Griechenland vs. Argentinien

Tendenz bzw. Tipp Quote - Griechenland vs. Argentinien

Die Quoten stehen sehr schelcht für Griechenland. Nur zwei Prozent gehen davon aus, dass Griechenland überhaupt eine Chance gegen die starken Argentinier haben. Im Gegensatz zum Spiel, Nigeria gegen Südkorea sieht es da besser aus.

Tendenz bzw. Tipp Quote - Nigeria vs. Südkorea

Tendenz bzw. Tipp Quote - Nigeria vs. Südkorea

Denn Südkorea hat immerhin 31% Erfolgschancen. Erschwerend für Nigeria kommt noch dazu, dass Nigeria auf einen wichtigen Spieler verzichten muss. Denn dort ist etwas ähnliches, wie im Fall Nicolas Anelka aus dem französischen Kader, vorgefallen.

Es wird also sehr spannend bei den heutigen WM Vorrundenspielen.

Bruttoninlandsprodukt der EU der einzelnen Länder

BIP je Einwohner in KKS in EU-27 (2007)

Land BIP in KKS
Luxemburg (LU) 65700
Irland (IE) 34200
Niederlande (NL) 30700
Österreich (AT) 30000
Dänemark (DK) 29600
Belgien (BE) 28200
Vereinigtes Königreich (UK) 27800
Schweden (SE) 29300
Finnland (FI) 27500
Deutschland (DE) 26900
Frankreich (FR) 26300
Italien (IT) 24300
Spanien (ES) 24700
EU-27 23500
Zypern (CY) 21600
Griechenland (EL) 22900
Slowenien (SI) 20700
Tschechische Republik (CZ) 18500
Portugal (PT) 17500
Malta (MT) 18100
Ungarn (HU) 15300
Estland (EE) 16100
Slowakei (SK) 15000
Litauen (LT) 13200
Polen (PL) 12300
Lettland (LV) 12600
Rumänien (RO) 9100
Bulgarien (BG) 8600

Quelle: Eurostat.


Zum Vergleich einige anderen Länder

BIP je Einwohner in KKS (2007)

Land BIP in KKS
Vereinigte Staaten (US) 37300
Japan (JP) 27800
EU-27 24700
Russland (RU) 10000 (*)
China (CN) 6400 (*)

(*) 2006.

Quelle: IWF, Eurostat.

BIP Europa

BIP Europa

EU-Arbeitslosenquote in Prozent

EU-Arbeitslosenquote

EU-Arbeitslosenquote

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