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Artikel-Schlagworte: „Profil“

Amoklauf in Brooklyn New York

23 jähriger ersticht 4 Menschen und verletzt weitere

Maksim Gelman - Amoklauf in Brooklyn New York - Quelle: Daily News

Maksim Gelman - Amoklauf in Brooklyn New York - Quelle: Daily News

Am vergangenen Freitag drehte der 23 jährige Maksim Gelman durch.

Nach einem Streit mit seiner Mutter um ihr Auto, verlor er komplett die Kontrolle über sich und lief Amok. Er erstach bei seinem Amoklauf vier Menschen und verletzte weitere. Das erste Opfer war sein Stiefvater.

Dabei fuhr er mit dem Lexus seiner Mutter einen Passanten um. Dieser überlebte. Auf seinem Weg zu seiner ex-Freundin, Yelena Bulchenko, klaute er noch ein Auto. Dieses stoppte er mitten auf der Straße und verletzte den Fahrer dabei. Mit diesem Wagen fuhr er ebenfalls einen Passanten um.

Bei seiner ex-Freundin angekommen, tötete er ihre Mutter. Als die Tochter nachhause kommt, ersticht er auch sie. Auf ihrem Facebook Profil sind bereits einige Nachrufe. Fotos von dem ehemaligen ex-Freund sind keine eingestellt. Diese Beziehung lag bereits schon 1 1/2 Jahre zurück.

Erst am nächsten Tag, gegen neun Uhr morgens, konnte Maksim Gelman, in der U-Bahn Station beim Times Square, festgenommen werden.

Ihm droht jetzt eine Lebenslange Strafe. Der Todesstrafe wird er wohl entkommen, da es im Bundesstaat New York keine gibt.

Kommentar der Redaktion:

Facebook sollte reagieren und das Profil sperren. Denn all Zeitungen haben sich die frei zugänglichen Fotos auf Facebook zu Nutze gemacht und diese auf ihren Webseiten abgebildet. Aus Würde gegenüber der Verstorbenen verzichten wir auf diese Fotos.

Facebook hat bereits in der Vergangenheit schon öfters Profile von Mordopfern oder Amokläufern noch etliche Tage nach der Tat online gelassen. Dies ist in unseren Augen nicht moralisch akzeptabel!

Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

Autounfälle zur Winterzeit bei Schneestürmen

Mit dem Auto im Schnee stecken bleiben ist ausweglos

Autounfälle zur Winterzeit bei Schnee

Autounfälle zur Winterzeit bei Schnee

Die Nacht hatte es in sich, mehr als 20cm Neuschnee. Die Straßen waren vormittags größtenteils noch nicht geräumt. In den Seitenstraßen lagen immer noch die 20cm Neuschnee. Wenn man mit dem Auto darüber gefahren ist, hat man den Schnee wie ein Schneepflug vor sich weggeschoben.

Unter der dicken Schneedecke befand sich stellenweise eine Eisschicht die dafür sorgte, dass man schnell einmal wegrutschte.

Mit dem Auto im Schnee stecken bleiben ist ärgerlich

Mit dem Auto im Schnee stecken bleiben ist ärgerlich

Gegen Mittag waren allerdings die Hauptverkehrsstraßen zum größtenteils mit regulärer Geschwindigkeit befahrbar. Nur in Kreisverkehren und Nebenstraßen musste man vom Gas gehen.

Aufgrund des vielen Neuschnees und der aufklarenden Wolkendecke machte sich die Amigos Unidos Redaktion auf zum Fotoshooting.

Warm eingepackt starteten wir in der Stadt und kämpften uns vor bis in die entlegenen Landgebiete. Dort wo höchstens ein Auto entlang gefahren war. Die Landwege waren vom Acker bis zum Weg eingeschneit und bildeten eine Ebene. Dadurch erkannte man nicht, wo denn der Graben anfängt bzw. wo genau die Straße oder der Weg verläuft.

Ein Auto war vorher schon dort entlang gefahren. Doch dieses Auto ist zu unserem Pech etwas zu weit links gefahren. Aus diesem Grund sind wir von links in beinahe Schritttempo vom Weg abgerutscht und schräg im Graben gelandet. Unser Glück im Unglück, der Graben war nur ca. 40cm tief. Das Auto hing schräg und die Fahrertüre war bis zur Mitte im Schnee, ein Öffnen war nicht möglich.

Aus eigener Kraft, schafften wir es also nicht, dass Auto aus dem Graben zu bekommen. Schlimmer noch, wir gruben uns eher noch tiefer in den Acker. Der Reifen war bereits voll mit Schlamm und die Mitte des Fahrzeuges war schon sehr nah am Boden.

In der Nähe befanden sich Bauernhöfe auf denen sich auch hilfsbereite Bauern zur Verfügung stellten und uns rückwärts mit einem großen Traktor herausholten. Die Angelegenheit dauerte nur wenige Sekunden. Doch das warten und versuchen, über eine Stunde.

Ein Traktor hat einfach mehr Profil und einen viel höheren Radstand. Für ihn ist es kein Problem in einen solchen Graben zu fahren. Doch für die kleinen PKW-Reifen ist es das Aus!

Die Fotos die wir gemacht haben folgen im Laufe des Tages! Diese sind dann wie immer in der ART Gallerie zu finden.

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