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Die Welt der Cryptocurrencies

Eine neue digitale Epoche beginnt

Cryptocurrencies Bitcoin - Quelle: medium.com

Cryptocurrencies Bitcoin – Quelle: medium.com

Alles fing im Jahr 2008 an, als eine immer noch unbekannte Person oder Personengruppe ein Dokument veröffentlichte (white Paper), welches den gesamten Aufbau und Inhalt der Cryptocurrency beschrieben hat. Der Herausgeber mit dem Pseudonym Satoshi Nakamoto beschrieb daran im Detail wie die neue digitale Währung funktionieren soll. Der Aufbau ist sehr komplex und wurde auch ins kleinste Detail durchdacht.

Bzgl. der Geschichte Entstehung zu Bitcoin und anderen Cryptocurrency verweise ich auf Wikipedia/Bitcoin.

Es gibt mehrer Gründe warum Cryptocurrencies so beliebt sind. Cryptocurrencies werden dezentral gesteuert. Niemand hat wirklich eingriff darauf. Es besteht mehr eine Community welche über Änderungen im Protokoll entscheiden. Ausserdem ist bei vielen Währungen die Anzahl an den im Umlauf befindlichen Coins beschränkt. Desweiteren wird die Erstellung neuer Coins der Lesitung angepasst. Die Erstellung der Coins passiert durch Rechenleistung. Bei Bitcoin genügen hier nurnoch so genannte ACIS. Diese speziellen Maschienen sind nur auf das Minen ausgelegt. Der Strompreis und die Anschaffungskosten müssen genau kalkuliert werden. In Ländern mit günstigen Strompreisen ergibt sich durch das Minen ein Gewinn welches die Miner dazu antreibt weiter Bitcoins, LiteCoins, Ethereum oder was auch immer zu generieren und die Zahlungsprtokolle abzuwickeln.

Der eigentlich Run auf die Währungen ist in diesem Jahr passiert. Seit Anfang 2017 explodieren beinahe alle Währungen. Bitcoin, zum Beispiel, stand anfang Jahr noch bei 966$. Mittlerweile muss man über 7’000$ für einen Bitcoin ausgeben. Das sind unglaubliche 625% werte Zuwachs!

Mittlerweile gibt es tausende von Cryptocurrencies und Tokens. Stand heute gibt es gesamt 1249 Currencies welche auf unglaublichen 6358 Markets gehandelt werden können.

Die meisten Währungen können allerdings nicht direkt von Fiat Money (EUR, USD, GBP etc.) gekauft werden sondern nur über andere Cryptocurrencies wie Bitcoin, Ethereum etc.

Auch wenn Bitcoin und Co. von den main stream Medien als kriminelle Währung abgestempelt werden kann man das nicht behaupten. Grundsätzlich sprechen eher mehrere Gründe für eine digitale Währung wenn man mehr auf Sicherheit setzten will. Bitcoin wird in einer Blockchain abgewickelt welche jede Adresse des Empfängers als auch des Absenders unveränderbar auf Lebenszeit speichert. Wer sich also die Mühe machen möchte und bei einer Adresse den Besitzer herausgefunden hat, kann man genau sehen wo wer was an wenn gesendet hat. Personen welche sehr aktiv im Darknet handeln und mit Cryptowährungen arbeiten benutzen allerdings sogenannte Geldwaschmaschinen. Das sind Webseiten welche Bitcoins in verschiedenen kleineren Beträgen an verschiedene Adressen sendet damit die Spur schwieriger wird zum Aufspühren.

Um es auf einen Nenner zu bringe. Jeder der behauptet Cryptocurrencies seien die Währung der kriminellen hat wohl noch nie von Pablo Escobar oder anderen Mafiosis gehört. Grundsätzlich ist eine Digitalisierung immer die bessere Wahl. Für die Mehrheit der Bevölkerung, welche keine Ahnung von den digitalen Währungen hat, scheint das eben anders.

Bildung kommt nicht nur im Duden vor Meinung!

In der heutigen Zeit sehnen sich die Menschen nach einer alternativen Währung. Frei von zentralen Einheiten welche nach belieben entscheiden können. Der Erfolg von Bitcoin trifft aktuell auch ein gutes Timing. Beinahe alle Zentralbanken verfolgen das Ziel des billigen Geldes. Und dennoch entsteht keine Inflation. Die EZB zum Beispiel druck seit Monaten monatlich 60 Milliarden (ab 2018 30Mrd. pro M.). Es werden von 2015 bis Ende 2018 über 2.2 Billionen Euro sein. Dieses Geld wird aus dem Nichts erschaffen. Cryptocurrencies haben zum Vergleich klare Richtlinien. Gerade im schnellen Internethandel ist Schnelligkeit und günstiger Transfer einer der Schlüsselkriterien. Eine Überweisung von Bank zu Bank oder über Paypal kostet entweder sehr viel oder dauert zu lange. Der Übertrag mittels Cryptocurrencies funktioniert innerhalb Minuten und ist sehr günstig.

Mysteriöse Firmen in China verkaufen iPhones

Apple Produkte (iPhones, iMacs und iPads zu Spottpreisen

iPhone 4 16Gb für nur 230$ aus China (Betrüger Firmen)

iPhone 4 16Gb für nur 230$ aus China (Betrüger Firmen)

Im Internet kursieren immer mehr Webseiten von Händlern aus China. Soweit nichts ungewöhnliches, denn China boomt. Allerdings werden auf diesen Webseiten die beliebtesten Produkte angepriesen.

Das neuste Apple iPhone 4 mit 16Gb oder sogar 32Gb für unschlagbare Preise. So wird für ein iPhone der vierten Generation mit 16Gb Speicher für gerade einmal 110$ bzw. 84€ angeboten. Mit Versand und Western Union Gebühren liegt man bei ca. 145€ für ein iPhone 4.

Vergleichsweise günstig, denn in deutschen Internetshops muss man mindestens 650€ für ein neues iPhone bezahlen.

Die Preise locken sind aber utopisch. Denn auch wenn diese Firma Apple Produkte herstellen sollte, wäre Apple wohl kaum sehr erfreut, dass diese Firma die Produkte für solche Witzpreise quasi verschenkt. Denn Apple verkauft seine Produkte über einen eigenen Shop und niemand bietet ein iPhone wirklich sehr viel günstiger an, da die Margen sehr sehr eng gehalten werden.

Einige Fallen allerdings trotz alle dem auf diese Betrüger-Machenschaften rein. Aus diesem Grund findet man beim googlen spezieller Firmennamen aus China, einige Ergebnisse von Opfern. Diese haben nicht selten, mehr als 1.000$, per Western Union an den Händler in China bezahlt.

Eine dieser Webseiten auf denen chinesische Betrüger Firmen aufgedeckt werden ist: findthescammers.com

Die Amigos Unidos Redaktion hat sich einmal mit diesem Thema detaillierter Beschäftigt und einiges Interessantes herausgefunden.

  1. Die Preise für ein neues iPhone schwanken trotz der günstigen Preise (billigstes Angebot 110$)
  2. Oft haben die Ansprechpartner keine eigenen Firmenemail Adressen (z.B.: @hotmail, @msn etc.)
  3. Bei der gleichen „Firma“ erhält man von zwei verschiedenen Personen unterschiedliche Produktblätter sowie Preise (+110%)
  4. Die Namen der Ansprechpartner haben zu 90% englische Namen (z.B. Kelly, Tony etc.) Es ist allerdings auch bei seriösen Firmen der Fall!
  5. Mit besonderen Specials wird geworben (z.B. Beim Kauf von zwei iPhones bekommt man ein iPod Touch kostenlos)
  6. Per eBay wird nichts verkauft (Kein PayPal Käuferschutz möglich!)
  7. Als Bezahlmöglichkeit wird PayPal strikt abgewiesen. Als wir die Kontaktpersonen darauf ansprachen wurde uns nur gesagt, dass die Firma dies nicht Wünscht und nur Western Union oder T/T (telegraphic transfer)
  8. Vorauskasse wird zwar verlangt allerdings werden auch Teilzahlungen von 30% oder 50% angeboten

Die Amigos Unidos Redaktion hat selbst dort nichts bestellt. Aufgrund der scammer Liste wollten wir auch den Versuch nicht starten. Wir können nur jedem abraten bei diversen Apple Händlern in China etwas zu bestellen. Generell muss man sehr vorsichtig sein, denn es gibt überall sehr verlockende Angebote die Leider aber oft nur verlockend sind.


Würdest du bei einem chinesischen Händler, zu diesem Preis, ein iPhone kaufen?

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