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Artikel-Schlagworte: „Parkplatz“

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Der größte Pick Up der Welt – Ford F650 / F750

Ein Monster auf zwei Achsen. Denn es sind mehr als vier Räder




Ford F650 - der grösste Truck der Welt

Ford F650 – der grösste Truck der Welt

Der Ford F650 ist ein Riese unter den Pick Ups und den SUVs.  Wenn man einen Audi Q7 daneben stellen würde, käme es einem so vor als würde ein Smart daneben stehen. Das Monster ist mit einer Länge von 6,5m und einer Breite von 2,43m wirklich größer als manches deutsches Fabrikat.

Doch damit kommt man wohl auch kaum in den meisten Städten in Europa zurecht. Alleine die Parkplatz suche wäre beinahe unmöglich.



Der Riesen Truck kann mit einem Tankvolumen von bis zu 590 Liter bestellt werden. Damit hat man von einem angeblichen 14l auf 100Kilometer, genug Spielraum. Allerdings wird die Tankrechnung auch enorm teuer. Bei einem aktuellen Dieselpreis (1,32€ je Liter) wären dies, 779€ für eine Tankfüllung. Da wird man wohl zum LKW Diesel greifen müssen. Denn bei den normalen Zapfsäulen würde man sonst die anderen ziemlich aufhalten.

Ob der Verbrauch bei einem Leergewicht von 5,2 Tonnen und einem Motor mit 6,7l ccm³ wirklich bei 14 Liter auf 100km liegt, ist allerdings mehr als fraglich.

Ford F650 - der grösste Pick UP der Welt

Ford F650 – der grösste Pick UP der Welt

Es gibt allerdings auch durchaus positive Eigenschaften von einem solchen Monster. Denn, kann man doch eigentlich überall damit falsch parken, die Politesse muss nämlich 1,80m hochsteigen um den Strafzettel an die Scheibenwischer anzubringen.

Der Motor selbst ist nicht für Geschwindigkeiten ausgelegt, eher mehr um die Kraft zum ziehen und transportieren zu verwenden. Denn ein 6,7l Hubraum V8 mit 325PS und einer Höchstgeschwindigkeit von gerade einmal 125kmh ist uns in Deutschland nicht bekannt.



Wer sich diesen Traum kaufen möchte kann dies für 109.000€ machen. Soviel kostet der Riesentruck.

Alle Werte des F650/F750:

  • Tankfüllung 590l Diesel
  • Leergewicht 5,2 Tonnen
  • Länge 6,5m
  • Breite 2,43m
  • Motor 6,7lccm³ V8
  • Leistung 325PS
  • Höchstgeschwindigkeit 125kmh
  • Preis 109.000€
Ford F650 - der grösste SUV der Welt im Vergleich zum kleinsten Pick Up

Ford F650 – der grösste SUV der Welt im Vergleich zum kleinsten Pick Up

In den USA sind solche Fahrzeuge recht häufig im Einsatz. Diese werden allerdings in den seltensten Fällen privat genutzt. Meistens fahren damit städtische Arbeiter oder Installateure damit herum. Diese haben dann auch keine Pick Up Ladefläche.

Santa Barbara – Kalifornien

Die Stadt der wohlhabenden

Strand von Santa Barbara

Strand von Santa Barbara

Santa Barbara ist recht klein und gemütlich. Der erste Strand den wir besuchten war alles andere als schön. Man musste für den Parkplatz recht viel bezahlen ca. 5$ pro Tag und es roch extrem, wirklich extrem nach verfaultem. Schnell fanden wir heraus, dass es an den vielen Algen lag die angeschwemmt wurden. Diese waren voll mit kleinen Mücken und schimmelten vor sich hin.

Das Wasser war, gefühlt, noch kälter als in LA.

Später sind wir in die Stadt, die Innenstadt ist sehr gemütlich, da man sehr gut auf dem grossen Bürgersteig laufen kann und sich die Schaufenster ansehen kann. Die Preise generell waren jedoch höher als in den anderen Städten, die wir bisher besucht hatte. Der zweite und größere Strand an dem wir waren, war wirklich besser. Keine Algen und ein schöner weisser Sand.

In einiger Entfernung sahen wir einige male eine Robbe auftauchen. Bei der Wassertemperatur fühlen die sich bestimmt wohl.

Gegen Abend sind wir dann in Richtung Sequoia National Park weitergefahren.



Kinobesuch – Expendables

Amerikanische Kinos sind wirklich genial

Kinobesuch - Film Expendables

Kinobesuch - Film Expendables

Wenn man ansich, dass Kino vergleicht, stellt man fest, dass die Leinwand bzw. das Bild viel schärfer erscheint. Vermutlich besitzt dieses Kino bereits schon neue LED Projektoren. Der Sound war auch unglaublich real. Es ist allerdings auch wie in Thailand, dass der Sound um einiges lauter als in deutschen Kinos ist. Ausserdem gibt es keine Sitzplatz Reservierung, zumindest in unserem Film.

Der Film Expendables mit Silvester Stalone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Eric Roberts und Terry Crews war wirklich gut. Sehr Action haltig und ebenso lustig. Was besonders gut war, ohne zuviel zu verraten, die Szene in der Arnold Schwarzenegger einen Auftritt hat.

Das Kino war nicht ganz so günstig, denn mit 12,50$ pro Person ist das schon recht viel für einen normalen Film. Am Essensverkauf fragte ich nach, ob sie ausser dem gesalzenem Popcorn auch Popcorn mit Zucker haben. Sie lachte und verneinte. Sie machte den Eindruck als hätte sie das das erste mal gehört. „Was will der mit Popcorn mit Zucker??“

Im Hotel angekommen, mussten wir wie immer einen Parkplatz suchen. Nach kurzer Zeit haben wir einen gefunden. Direkt neben einem grossen SUV. Dieser hatte unglaublich grosse Felgen drauf. Diese waren von der bekannten Felgenfirma DUB. Ich habe einmal nachgeschaut wieviel diese Felgen und die Reifen (305/30/26) kosten. Unglaublich, aber diese vier Felgen mit Reifen kosten ca. 3.800$.

Felgen von DUB - Kostenpunkt ca. 3.800$

Felgen von DUB - Kostenpunkt ca. 3.800$



Handgranate geht vor Disco in Freistett hoch!

Beim „Orientalischer Abend“ explodierte eine Handgranate zwischen Fahrzeugen




Handgranaten

Handgranaten

Auf dem Parkplatz einer Diskothek im Rheinauer Ortsteil Freistett explodierte in der Nacht zum Sonntag eine Handgranate. Autos, Teile der Außenfassade und ein Fenster wurden durch herumfliegende Metallteile beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Hintergründe des Geschehens liegen völlig im Dunkeln. Die Kripo hat eine fünfköpfige Ermittlungsgruppe eingerichtet Und die hofft nun auf die Unterstützung von Zeugen.
Der Betreiber veranstaltet in seinem Lokal in der Baron-Kückh-Straße (Metropol) hin und wieder Themenabende mit unterschiedlichen Motos. Am Samstag hieß dieser „Orientalischer Abend“, denn es stand der Auftritt von Bauchtänzerinnen auf dem Programm. Rund 100 Gäste aus der Region und dem nahen Elsass hatten sich eingefunden. (Elsass! Woher denn sonst wenn soetwas passiert. Sage nur Wachhaus und Schiesserei!)
Gegen 3:30 Uhr wurden Personal und Gäste aufgeschreckt. Auf dem Parkplatz hatte es gekracht. Zunächst war man auf Grund zahlreicher kleiner Schäden der Meinung, dass mit einer Schrotflinte geschossen worden sei. So verging denn auch einige Zeit, bis gegen 3:45 Uhr ein Gast über Notruf die Polizei alarmierte. Deshalb waren einige Zeugen und auch Geschädigte schon nicht mehr vor Ort, als die Streife ankam. (wer fährt denn einfach weg, wenn sein Auto von einer Granate in Mitleidenschaft gezogen worden ist?)




Die Beamten stellten bei der näheren Betrachtung fest, dass es auf dem Parkplatz vor der Disko zwischen zwei Autos ein Handgranate explodiert war. Sieben Fahrzeuge, eine Wand und auch ein Fenster zum Raucherraum der Diskothek wurden durch die Wucht der Explosion teilweise erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadenshöhe kann noch nicht genau beziffert werden, dürfte sich aber auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

Nach den ersten Recherchen dürfte ein Zeuge unmittelbar vor der Explosion einen Mann über den Parkplatz in Richtung Kreisverkehr rennen gesehen haben.
Der Fremde sei dann in einem Gebüsch verschwunden. Bislang weiß die Kripo aber nicht, wer der Zeuge ist, und konnte ihn deshalb auch nicht detaillierter befragen.
Absolut unklar ist das Motiv für die Explosion. Anhaltspunkte für einen politischen Hintergrund sind nicht erkennbar. Deshalb sind Staatsanwaltschaft und Polizei auf die Mithilfe der Bürger angewiesen und bitten darum, auch scheinbar unwichtige Dinge zu melden, die mit dem Fall in Zusammenhang stehen könnten. Insbesondere wäre es auch wichtig zu erfahren, wer der noch unbekannte Zeuge ist, der den Täter über den Parkplatz rennen sah.

Quelle: baden-online.de

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