Artikel-Schlagworte: „Osten“

Grenzübergang von Griechenland / Frontex

Das Tor nach Europa wird für den Osten stärker kontrolliert

Sicht auf Afrika von Europa

Sicht auf Afrika von Europa

Mittlerweile suchen 90% aller Flüchtlinge den Weg nach Europa über Griechenland. Nirgendwo sonst versuchen es soviele Flüchtlinge über die grenze nach europa zu kommen.

Die griechischen Einsatzkräfte sind mit der Masse an illegalen Grenzübertritten überfordert. Seit einigen Monaten hilft jetzt die Frontex aus. Mehr als 200 Grenzpolizisten aus ganz europa, unterstützen die Griechen jetzt bei der Arbeit.

Die Frontex (Frontières extérieures / European Agency for the Management of Operational Cooperation at the External Borders of the Member States of the European Union) mit Sitz in Warschau, ist eine Organisation die die Grenzen Europas überwacht und Länderübergreifend sich gegenseitig unterstüzt.

Die Zahl der Flüchtlinge ist zwar deutlich zurück gegangen, jedoch kommen immer noch sehr viele Flüchtlinge über die Grenze.

Doch was passiert mit den Flüchtlingen die es über die Grenze schaffen? Diese haben die Möglichkeit einen Asylantrag zu stellen. Sobald dieser gestellt ist kann das Verfahren bis zu zehn Jahre andauern. In dieser Zeit dürfen die Flüchtlinge legal in Europa leben. Das Problem dabei ist nur, dass den Flüchtlingen keine Hilfe angeboten wird, so haben sie keinen Anspruch auf einen Artzbesuch oder Hilfsgelder. Die Flüchtlinge leben dann oft in alten Fabrikgebäuden oder auf der Strasse.

In Griechenland wollen allerdings die wenigsten bleiben! Die meisten Flüchtlinge machen sich in Richtung mittel Europa auf. Dies ist auch der Grund weshalb es die Griechen nicht besonders störrt.

Ist Europa in der gleichen Situation wie die USA?

Die Grenze zu Mexiko

Die Grenze zu Mexiko

In den USA ist es bereits bekannt, dass sehr viele Flüchtlinge über die Grenzen im Süden in die USA möchten. Jährlich sind dies ca. 500.000 Menschen. Insgesamt leben, nach Schätzungen, ungefähr 3-6 Millionen Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung.

Nach europa versuchen es jährlich ca. 100.000 Menschen.

Der grosse Unterschied ist nur, dass bei der Grenzüberschreitung nach Griechenland zB. ein Asylantrag gestellt werden kann und die Flüchtlinge dann legal in Europa leben können.

In den USA sieht das anders aus, wer dort in den USA bei der illegalen Einreise ertappt wird, kommt mit dem nächsten Transport wieder zurück über die Grenze.

Mittlerweile entsteht ein immer größerer Ausländerhass in den USA gegenüber den Latinos. Der Hauptgrund dafür ist, dass diese Flüchtlinge für nur wenige Dollar arbeiten und somit das Preisniveau drücken.

Ähnliche Probleme gibt es allerdings auch mittlerweile in den südlichen europäischen Ländern. In Spanien werden, aufgrund der Wirtschaftskriese, immer mehr ausländische Arbeiter gekündigt und spanische Arbeiter angestellt. Diese arbeiten dann natürlich dann unter ihren eigentlichen Löhnen im Land.

Auf gehts nach New York City

Die letzte Reise geht nach New York City

New York City Skyline

New York City Skyline

Morgen früh (Freitag) fahren wir mit dem Auto los nach New York City.

Die Fahrt wird ca. 11 Stunden dauern. Vermutlich etwas länger, denn Tanken und Essen ist dabei noch nicht berücksichtigt. Es sind ca. 1.000km von Charlotte bis nach NYC.

Bei der Hotelsuche gab es eigentlich nicht viel gute Auswahl. Denn die meisten Hotels in New York sind entweder, extem teuer (pro Nacht ab. 300$) oder liegen irgendwo aber nicht in der Nähe von New York. Weil wir mit der Metro fahren wollten habe ich jetzt ein drei Sterne Hotel in Brooklyn ausgesucht. Es sind nur 10 Minuten zu Fuss zur U-Bahn.

Das andere Hotel welches ich mir ausgesucht hatte lag in der Bronx. Die Gegend ist vermutlich noch weniger schön als die in Brooklyn.

Ich habe paralel dazu einmal geschaut, was eigentlich eine Reise von Deutschland mit Flug und Hotel nach New York City kostet. Ich war erstaunt. Da ich eigentlich davon ausgegangen bin, weil der Flug der günstigste in die USA ist, eigentlich das Gesamtpacket auch günstig sein müsste. Doch weit gefehlt. Eine einwöchige New York City Reise von Frankfurt nach JFK in einm drei Sterne Hotel kostet mitte Oktober immernoch ca. 1.500€ pro Person.

Das ist, wie ich finde, definitv zu teuer. Natürlich kosten Grossstädte immer mehr jedoch kann ich für das Geld auch irgendwo auf einer Karibik Insel meine Woche verbringen.

Jetzt bin ich erst einmal gespannt wie die letzte grosse Stadt in den USA auf mich wirkt. Nach sovielen gesehenen Städten und Gegenden, ist jetzt einmal der Norden dran.

Da ich im Hotel Internet haben werde, gibt es auch wieder viele interessante Artikel von New York zu lesen.



Weiter auf der Instate 40 East

Immer in Richtung Osten durch Arkansas

Mitten in Arkansas gefangen

Mitten in Arkansas gefangen

Nachdem wir Oklahoma hinter uns gelassen haben, fuhren wir durch Arkansas. Als wir Abends dort einen Film im Auto angeschaut hatten und die Lüftung anliessen, da es so heiss war und draussen überall Moskitos herumflogen, war die Batterie am Ende. Das blöde, Automatikgetriebe kann man nicht anschieben.

Das Auto ging somit nicht mehr an. Wir waren irgendwo in Arkansas an einer Rest Area gefangen. Als ich einige Leute fragte ob sie ein Überbrückungskabel haben, fand ich schliesslich einen sehr netten freundlichen Mann. Dieser kam aus der Gegend und arbeitet auf der Rest Area. Er fuhr für mich sogar extra 30 Meilen (ca. 50km), nachhause, um das Kabel zu holen. Daraufhin startete das Auto auch wieder.

Wir unterhielten uns noch einige Zeit mit ihm. Dadurch haben wir auch einmal einen Einblick, in dass Leben, der Menschen bekommen die etwas ausserhalb von grossen Städten leben.

Somit konnten wir unsere Fahrt auf der Interstate 40 Richtung Osten, weiter nach Memphis Tennessee fortsetzen.

Bei einem meiner unzähligen Tankstopps, ist mir aufgefallen, dass hier in Amerika das V-Power an der Shell Tankstelle nur 93 Oktan hat. Bei uns hat es 100 Oktan. Ausserdem beginnen die meisten Tankstellen mit Regular 87 Oktan, Plus 89 Oktan und V-Power 91 Oktan.

Diese Tankstelle hatte etwas mehr Oktan. Doch generell ist das wenig. In Deutschland hat Normal bereits 91, Super 95 und Ultimate 102.



Der Weg zurück nach Osten

Vom Pazifik zum Atlantik / Kalifornien – North Carolina


Größere Kartenansicht

Unsere östlichste Stadt, San Francisco, lassen wir ab morgen mittag hinter uns. Jetzt geht es beinahe immer in Richtung Osten. Der Unterschied zur ursprünglichen Route ist der, dass wir jetzt noch nach Napa fahren, dann durch das Death Valley und später noch nach Roswell.

Da wir bereits im Sequoia National Park waren und die Riesenbäume bewundern durften, fällt der Redwood Forest flach. Wäre auch ein grosser Umweg und die Bäume dort sollen nicht ganz so toll wie im Sequoia sein.



Login / Translation
    Google Translater Google Translater
Polls


Gehört ein Spiel wie Call of Duty zensiert

View Results


Loading ... Loading ...
letzten 50 Kommentare