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Polizeiverfolgung auf der Autobahn

Jeden Tag stirbt eine Person in den USA bei einer Polizei Verfolgungsjagd

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

In Europa kennt man Polizeiverfolgungen nicht wirklich. Sollte der Fall wirklich einmal eintreffen, dass eine Person mit einem Auto flieht, liesst man davon nur in den Zeitungen. In den USA sind dagegen immer direkt Nachrichtensender mit Ihren Helikoptern zur Stelle welche die Verfolgungsjagden aufnehmen. Laut den Medien kommt in den USA jeden Tag ein Mensch bei einer solchen Verfolgungsjagd ums Leben. Bei den Bildern die man teilweise davon sieht, wundert einen das nicht unbedingt. Die rücksichtslose Fahrweise der Flüchtenden verwickeln in der Regel immer auch andere Verkehrsteilnehmer. Dabei kann es vorkommen das der Unfall derart schwerwiegend ist, dass eine Person dabei stirbt. Gerade, wenn die Täter einfach über rot fahren oder den Bürgersteig mit benutzen.

Der folgende Videobeitrag aus Los Angeles der Autoheimat schlechthin wurde erst vor wenigen Tagen gedreht. Erstaunlicherweise steigt der Fahrer lange nicht aus. Er bleibt auch weiter sitzen nachdem eine Spezialeinheit ihn umzingelt hat. Der Mercedes, welcher recht neu wirkt, ist gegen Ende komplett beschädigt. Oft handelt es sich bei den Tätern um Autodiebe. In seltenen Fällen haben die Täter Geiseln welche oft Familienangehörige sind welchen dabei enormen Gefahren ausgesetzt sind durch dessen Fahrweise.

Die Polizei in den USA hat mittlerweile ein System entwickelt welches GPS Peilsender aus dem fahrenden Polizeiauto schiessen kann welche durch Magnete am Fluchtfahrzeug haften. Somit müssen die Fahrzeuge nicht zwingend verfolgt werden welches den Fahrer dazu veranlasst nicht ganz so waghalsig und schnell zu fahren. Eine Strassensperre erledigt anschliessend den Rest.



Pressefreiheit extrem eingeschränkt in Ägypten

Ausländischen Journalisten werden Kameras weggenommen

Al Jazeera Live Aufnahmen aus Kairo

Al Jazeera Live Aufnahmen aus Kairo

Vor wenigen Stunden wurden internationalen Journalisten die Kameras weggenommen und verboten zu Filmen und Fotos zu machen. Derzeit gibt es somit keine Live Aufnahmen von Ägypten.

In den vergangenen Tagen war es bereits sehr gefährlich für ausländische Journalisten. Auf der Straße wurden sie verprügelt oder beschimpft. Viele Journalisten haben die Flucht ins Hotel gesucht und gehen ihrer Arbeit von dort aus nach.

Einer der berühmtesten CNN Nachrichten Journalisten, Anderson Cooper, wurde von mehreren Mubarak Anhängern angegriffen. Er wurde mehrmals auf den Kopf geschlagen. Er und sein Team konnten sich in Sicherheit bringen. Das Militär hatte ihm dabei nicht geholfen.

So wie die Lage zurzeit aussieht, haben die Mubarak Anhänger seit den letzten Tagen für Chaos und noch mehr Gewalt gesorgt. Es herrscht Anarchie.

Es wird vermutet, dass die Mubarak Anhänger von reichen Unternehmern bezahlt wurden. Diese Stammen meist von den Unternehmen der Reichen oder sind angeheurte. So sollen zum Beispiel die Kamel und Pferdereiter von den Pyramiden angeheuert worden sein, gegen die Demonstranten zu kämpfen.
Aufgrund der Vetternwirtschaft zu Zeiten Mubaraks, hatten die großen Unternehmer, leichte Hand und konnten sich einiges erkaufen.

Am morgigen Freitag werden noch einmal tausende von Demonstranten erwartet. An diesem Tag sollen noch einmal mehr Demonstranten zusammen kommen als beim Marsch der Millionen der letzten Tage. Bis Freitag haben die Demonstranten Mubarak Zeit gegeben um zu gehen.

Al Jazeera ist zurzeit einer der wenigen Nachrichtensender, der noch Live Aufnahmen aus Kairo zeigen kann.

Die Polizei hat sich zwar schon lange aus dem Kampf herausgehalten, ist aber dennoch sehr aggressiv. Das Video unten zeigt ein Fahrzeug der Feuerwehr, das in eine Menschenmenge, ungebremst, fährt.

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