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IOTA – Die Technologie der Zukunft

Bitcoin 3.0 dank directed acyclic graph / Tangle

IOTA - Die Technologie der Zukunft

IOTA – Die Technologie der Zukunft

Bitcoin ist in aller Munde. Der Kurs des wohl bekanntesten Crypto Coins steigt ins unermessliche. Nicht das Bitcoin oder seine Technologie schlecht ist, jedoch sind die Möglichkeiten begrenzt vergleicht man Bitcoin mit Ethereum oder IOTA.

Die Blockchain hat eben doch seine Schwächen. Aus diesen Fehlern (Schwächen) haben die IOTA Gründer gelernt und sich grundsätzlich einmal von der Blockchain distanziert und ein neues Verfahren bzw. Anwendung für Crypto Currencies entwickelt.

IOTA benutzt für seine Übertragung die Tangle (directed acyclic graph). Diese Methode bietet einige entscheidente Unterschiede.

  1. Die Währung IOTA wird nicht gemint.
  2. Alle IOTAs wurde in der Genesis Transaktion erstellt.
  3. Es gibt keine Transaktionsgebühren.
  4. Internet of Things (IoT) ist der aktuelle Schwerpunkt.

 

 

Die meisten Crypto Währungen werden durch Mining erstellt und am laufen gehalten. Das Mining an sich verbraucht sehr viel Strom und wird durch die bewusste stätig erhöhte Hash Schwierigkeit immer aufwendiger. IOTA selbst ist dank dem Tangle nicht auf Mining angewiesen. Wer eine Transaktion verschicken möchte muss vorher erst selbst zwei Transaktionen verarbeiten damit die eigene verschickt werden kann. Somit wird jeder selbst zum Micro Miner sozusagen. Das macht auch den entscheidenten Unterschied aus, wenn es um die Transaktionsgebühren geht. Diese fallen komplett weg.

Das aktuelle Hauptinteresse der IOTA Founder liegt darin IOTA als Übermittlungsprotokoll zu verwenden wenn es um die Maschinenkommunikation geht. Insofern zwei Maschinen miteinander sprechen können IOTAs als Übermittlungsprotokoll verwendet werden. Die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt und sehr zukunftsweisend.

Man stelle sich vor man fährt mit dem Auto in die Parkgarage und das Auto kommuniziert beim Ausfahren selbstständig mit dem Parkautomaten und bezahlt die Gebühr. Ein manueller Vorgang des Menschen ist nicht mehr möglich. Weiter sollen auch SmartHomes mit IOTA vernetzt werden. Alle Geräte kommunizieren miteinander mittels IOTA. Das Licht geht an sobald der Wecker klingelt, die Kaffeemaschine brüht den Kaffee sobald die Dusche abgestellt wurde etc.

Auch ausserhalb des privaten Lebens wird IOTA einen nicht mehr weg zu denkenden Platz einnehmen. So können Verkehrskameras die Fahrzeuge scannen und die Daten an die einzelnen Fahrzeuge übermitteln insofern sich ein Stau bilden könnte.

Zurzeit befinden sich alle Projekte noch in der Planungsphase. Das Jahr 2017 ist als Gründungsjahr anzusehen. 2018 werden wohl erste tatsächliche Projekte vorgestellt. Es sei nur erwähnt, dass in Taiwan Meteodaten bereits per IOTA übermittelt werden und eine erste Parkgarage in Kalifornien IOTA als Partner für die oben erwähnte Technik anwenden möchte.

IOTA selbst hat bereits etlich Partner mit dennen Sie in der nächsten Zeit Zusammenarbeiten möchten. Darunten sind unter anderem: Microsoft, Volkswagen, Fujitsu, Orange etc..

Ein weiterer Punkt welche IOTA umgesetzt hat woran man den Vorsprung und das Lernen aus alten Probleme erkennt ist, dass IOTAs in verschiedenen grössen gehandelt werden können. So erwirbt man zurzeit Mega IOTAs sprich 1MIOTA entspricht 1’000’000 IOTAs. Damit fällt man nicht in das Problem wie bei Bitcoin, dass irgendwann man nurnoch Bruchteile eines Bitcoins erwerben kann und es schwieriger wird die Stückzahl zu identifizieren.

IOTA - System of Untis - Quelle: Reddit

IOTA – System of Untis – Quelle: Reddit

Der Kurs der Kryptowährung ist noch sehr tief. Einige handeln IOTA als ablöser von Bitcoin. Der spürbare Vorteil von IOTA sind zum einen die oben genannten Punkte aber auch die, dass IOTA eine eingetragene Stiftung ist hinter welchen Menschen stecken. Diese Personen melden sich online und geben Interviews. Wie zuletzt erst auf ZDF. Damit steckt ein Projekt dahinter sowie greifbare Personen!

IOTA Kursverlauf 2017 - Chart - Quelle: Bitfinex

IOTA Kursverlauf 2017 – Chart – Quelle: Bitfinex

Einnahmequelle Spielcasino

Wie eine Stadt Millionen durch das Glückspiel verdient

Las Kehlas Spielotheken Casinos - Quelle: Kehler Zeitung

Las Kehlas Spielotheken Casinos - Quelle: Kehler Zeitung

Die kleine Stadt „Kehl am Rhein“ verdient durch den großen Nachbarn „Strasbourg“ ein Vermögen. Alleine das Aufstellen von Spielautomaten bringt Millionen ein.

In der Stadt Kehl stehen, vergleichsweise zu der Größe der Stadt, sehr viele Spielautomaten. Die kleine Stadt mit gerad einmal 35.000 Einwohnern (mit umliegenden Dörfern) kommt auf ganze 472 Automaten. Im Vorjahr waren es noch 440 Geräte.

Der Zuwachs ist genauso enorm wie das verspielte Geld. Denn seit 2006 hat sich die Zahler der Geräte um knapp 160 % gesteigert. Und der Markt ist noch lange nicht gesättigt.

Denn die aktuellen Einnahmen mit der alten Vergnügungssteuer von 16% liegen bereits bei 1,8 Millionen Euro. Dieses Jahr werden 19% fällig. Damit fließen dann weitere 100.000€ in die Staatskassen ein.

Im Vergleich zu dieser enormen Zahl, besitzt die größere Nachbarstadt Offenburg gerade einmal 370 Geräte. Nimmt hingegen aber nicht, rein rechnerisch 1,4 Millionen Euro ein, sondern nur 440.000€.

Die Auslastung bei den Spielautomaten in Kehl ist enorm. Am Wochenende ist jeder Automat durchgehend belegt. Egal in welchem Casino oder Bar man sich aufhält. Die meist französischen Spieler nutzen die freizügigen Gesetzte des Nachbarn um in der kleinen Stadt an Glückspielautomaten teil zu haben.

Kehler Casino Jahreseinnahmen im Vergleich - Quelle: Kehler Zeitung

Kehler Casino Jahreseinnahmen im Vergleich - Quelle: Kehler Zeitung

Der Zeitungsausschnitt zeigt einmal die verschiedenen Städte mit den jeweiligen Automaten und den Einnahmen.

Wenn man die Stadt Kehl einmal mit Las Vegas vergleicht wäre dort noch viel Potenzial. Denn in Las Vegas sind bei weitem nicht einmal 50% aller Geräte durchgehend im Betrieb.

Wie man sieht, bestehen noch sehr viele Möglichkeiten, dass Glückspielbusiness auszubauen.

 

Das Morden in Libyen geht weiter

Der verrückte Diktator al-Gaddafi schießt weiter auf das Volk

Al-Gaddafi und Berlusconi mit Life Garde Quelle: 1.bp.blogspot.com

Al-Gaddafi und Berlusconi mit Life Garde Quelle: 1.bp.blogspot.com

In Libyen ändert sich die Situation leider immer noch nicht. Die Menschen müssen weiterhin in Angst und Schrecken leben. Es wird scharf auf das Volk geschossen. Die Menschen haben wenige Möglichkeiten gegen die Starken Mächte von Al-Gaddafi vorzugehen.

Mittlerweile hat sich der UN-Botschafter gegen Al-Gaddafi ausgesprochen. Er und sein Vize haben in einer rührenden Rede für das Volk gesprochen. Dabei grenzte der UN-Botschafter sich klar von Al-Gaddafi ab und verurteilte, dass Vorgehen gegen das eigenen Volk, stark. Gegen Ende der Rede kamen die arabischen Botschafter und umarmten ihn und den Vize. Dabei konnte der Vize Botschafter Libyens die Tränen nicht halten. Einen derart Emotionalen Moment gab es schon lange nicht mehr, während einer UN Sitzung.

In den Großstädten wird weiter heftig gegen das Volk vorgegangen. Immer wieder ist auf privaten Aufnahmen zu sehen, wie zivile Menschen zu Opfern werden.

Das Internet unterstützt die Menschen in den Krisenregionen dadurch, dass es anderen wirklich das mitteilt, was wirklich passiert. Ohne das Internet hätten die meisten aufstände nicht so gut organisiert werden. Das Internet ermöglicht dem Volk die Wahrheit über das Vorgehen der Politiker darzustellen.

Noch heute wird von den großen Industriemächten diskutiert, welche Sanktionen alles gegen al-Gaddafi verhängt werden sollen.

Unterdessen steigen die Benzinpreise weltweit immer höher. Vor noch einer Woche lag der Öl-Preis bei ca. 89$ pro Barrel. Aktuell liegt der Öl-Preis bei 98,19$, er hatte bereits die 100$ schon überschritten. Obwohl der Höchststand von 147,49$ aus dem Jahr 2008 nicht erreicht ist, stehen die Preise an den Zapfsäulen beinahe genauso hoch.

Einführung der Pkw Maut auf deutschen Autobahnen

Eine Einführung der Pkw Maut auf deutschen Autobahnen Ware denkbar

PKW Maut in Deutschland

PKW Maut in Deutschland - Quelle: dasautoblog.com

Mit immer weiter zunehmenden zahlen an Pkws auf deutschen Straßen wird es immer schwieriger zugig durch den Verkehr zu kommen.

Ob es Staus oder Baustellen sind, beinahe alle 100km steht man für kurze Zeit.

Viele europäische Nachbarn nutzen unser Autobahn Netz um die Maut in ihrem eigenen Land zu umgehen.

Eine Einführung einer Pkw Maut wurde die Auslastung der Autobahnen in Deutschland um einiges entlasten.

Denn gerade für Kurzstrecken wurden die Bundesstraßen und Landstraßen dann vorwiegend verwenden.

Wie die Pkw Maut erhoben wird Ware noch zu klaren. Es gibt verschiedene Arten eine Maut ein zu treiben.

Eine Vignette stellt dabei die einfachste Möglichkeit dar.

Die andere alternative waren die bereits vorhandene Maut Stationen. Diese werden bereits für LKWs verwenden.

Die Regierung hatte bereits erste denkvorschlagen zur Erhebung einer Pkw Maut, dabei sollte dann im Umkehrschluss die Kfz Steuer wegfallen.

Eine solche alternative Ware für die deutschen Autofahrer keine mehr Belastung. Doch wie man die Regierung kennt wird dieser Vorschlag wohl doch eher nicht angenommen. Somit bleibt dem Autofahrer nichts anderes übrig als die zusätzliche Belastung der Pkw Maut zu tragen.

Allerdings ist aktuell nichts beschlossen. Es wird allerdings bereits schon seit längerem darüber diskutiert.

Fakt ist allerdings das die Autobahnen in Deutschland am ausgelasteten in Europa sind.


Soll in Deutschland eine PKW Maut auf den Autobahnen eingeführt werden?

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Mythos USA

Vorurteile und Wahre Tatsachen

Mythos USA -Vorurteile und Wahre Tatsachen

Mythos USA -Vorurteile und Wahre Tatsachen

Was entspricht eigentlich der Wahrheit, im Bezug auf die Mythen der USA.

Viele Vorurteile bestehen über die USA. einige Dinge, die eigentlich sehr entscheidend für das Bild der USA sind, sind oft nicht bekannt.

1. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Nicht nur der bekannteste Satz, dem jeder zum Thema USA einfallt, sondern auch, eine Tatsache. Doch der heutige Schein der unbegrenzten Möglichkeiten tauscht. Denn, damals als die Europäer nach Amerika kamen, konnten sie sich indem neuen Land ausbreiten und ihre Religion und Lebensart ausleben. Die meisten der ausgewanderten Europäer, sind deshalb ausgewandert, weil sie entweder in Europa verfolgt oder ihre Religion etc. Nicht ausleben durften. Doch diese „Narrenfreiheit“ ist schon lange Vergangenheit. Heutzutage wird das Land von unzähligen Gesetzen kontrolliert. Es gibt für alles Vorschriften und diese werden penibel eingehalten, ansonsten drohen hohe Strafen. Die Möglichkeiten die damals die fremden Europäer in Amerika hatten, erleben die heutigen fremden (Latinos, Asiaten) nicht mehr. Im Gegenteil, sie werden an den Rand der Gesellschaft gedruckt und werden nicht angehört.

2. Tolle große amerikanische Autos

Die oft so „coolen“ Autos, die auch oft im Fernsehen zu sehen sind, sind beim genaueren betrachten doch nicht ganz so cool. Die Qualität und das Made in Germany, was Autos betrifft, kommen eben aus Deutschland. Amerikanische Fahrzeuge sind einfach gebaut. Viel Plastik und einfache Designs. Die Verarbeitung im Innenraum lasst auch bei hoher wertigen Fahrzeugen zu wünschen übrig. Besonders die mittlerweile beliebten SUV’s waren für deutsche Straßen nicht geeignet. Das schwammige Fahrgefühl ist bei höheren Geschwindigkeiten nur schwer unter Kontrolle zu bekommen. Mit 200kmh im US SUV auf der Autobahn wäre ein wirklich sehr gefährliches Unterfangen. Der Verbrauch eines SUV liegt bei ca. 13l auf 100km. Was bei ca. 2,5 Tonnen Gewicht und über 350PS, ein guter wert ist.

Noch eine Info am Rande, wer das Geld hat in den USA, der erwirbt sich auch ein deutsches Fahrzeug.

3. Celebrities trifft man wenn, dann in den USA

Ob es New York oder Los Angeles ist, die Garantie das man einen bekannten Sänger oder Filmstar trifft ist relativ gering. Einer der Gründe ist, das man in den USA ohne Auto nicht das Haus verlässt. Weiter ist in der Regel der Aufenthalt des Touristen zu kurz, dass er jemanden bekannten trifft.

Baywatch, wie es wirklich aussieht

Baywatch, wie es wirklich aussieht

4. An den Stränden amerikas Baden nur die reichen und schönen. Augen auf!

Das ist nicht Baywatch. Die Wirklichkeit sieht eher so aus, dass 40% übergewichtig sind. Das Fernsehen in den USA und das echte leben unterscheiden sich starker als Tag und Nacht. Kleines Beispiel dazu, die TV Dauerwerbesendungen (Bodybuilderfigur in nur vier Wochen ohne anstrengendes Training).

5. In den USA tragt jeder eine Waffe bei sich

Stimmt nicht! In allen Staaten bis auf Texas ist es ohne spezielle Erlaubnis nicht gestattet eine Waffe mit sich zu tragen. Es haben zwar sehr viele Amerikaner eine Waffe, jedoch liegen diese alle zuhause. Der Grund, warum fast jeder eine Waffe zu Hause hat, ist der, dass viele zum Jagen gehen oder auf den Schießplatz. Und wenn es so etwas in Deutschland gebe wurden auch viele eine Waffe zuhause haben. Man kann alle Waffen außer vollautomatische kaufen. Es ist sogar gestattet damit ins Flugzeug ein zu checken. Es müssen jedoch spezielle dinge vorgenommen werden damit es reibungslos funktioniert. Natürlich kann die Waffe nur mit dem Gepäck aufgegeben werden, nicht als Handgepäck.

6. Die Nachbarschaften (Ghettos) sind sehr gefährlich

Wieder falsch. Auch wenn einige Nachbarschaften sehr von einer ethnischen Gruppe bewohnt sind, ist es kein Problem sich dort auf zu halten. Die amerikanische Freundlichkeit (excuse me!) trifft man auch dort wieder. Weiter sind die oft aus Filmen, sehr schlecht gemachten Latinos, sehr ruhig und zurückhaltend. Wer also der Meinung ist, das gewisse Stadtviertel fest in der Hand von einer Gang ist und diese allgegenwärtig präsent ist, der irrt.

7. In den USA studieren weit mehr als in Deutschland

Das stimmt, allerdings darf man nicht vergessen, dass es so etwas wie eine Ausbildung hier nicht gibt. Wer also einen Job mit Niveau Ausfuhren mochte, der benötigt ein Studium. Darunter fallen die gewöhnlichsten Berufe, Versicherung, Banken, Industrie etc..

Ein College ist damit oft eine zentrale ausbildungsstelle. Die Dinge die dort beigebracht werden in den Finanz und Wirtschaftsklassen, beinhalten den gleiche. Lernstoff einer kaufmanischen Ausbildung oder Eines Wirtschaftsgymnasiums. Studieren kann übrigens in Amerika jeder, der eine High School Abschluss hat. Fiesen Erhalt man im Alter von 17jahren.

Einige Fakten am Rande:

  • Die Polizei ist im Übermaß überall präsent. Auf Jahrmärkten, Sportevents, Unfällen, einkaufshallen etc.
  • Wenn etwas vorgekommen ist, sind sofort mehrere Streifenwagen Vorort.
  • Us-Amerikaner haben große Angst vor der Polizei. Auf der Autobahn wird panisch abgebremst wenn Es in der Ferne rot blau blinkt.
  • Viele wissen über alltägliche Dinge nicht Bescheid. Beispiel dazu, wie viel Reifendruck benötigt ein Fahrzeug. Dieser wird so gut wie nie überprüft. Dies ist zum einen der Grund, weshalb viele mit sichtlich Platten reifen unterwegs sind und zum anderen es so viel Reifenschaden gibt.
  • Reiselustig sind sie nicht. Die meisten haben weniger als fünf Staaten ihres Landes besucht und waren noch nie im Ausland (bis auf diejenigen die mit der Militär unterwegs waren). Privat wird nur im Pensionsalter gereist oder wenn man verwände oder Freunde besucht.
  • Wer auf europäischem Niveau in einem Restaurant essen mochte muss tief in die Tasche greifen. Für unter 20$ gibt es da nichts Vergleichbares. Oft wird eine Snackbar oder Fastfood-Laden als Restaurant bezeichnet. Selten wird etwas selbstgemacht, oft kommt es aus der Dose oder ist ein Fertigprodukt das schnell bereit zum servieren ist.
  • Benachteiligungen aufgrund der Herkunft oder Hautfarbe bestehen weiterhin. Auch wenn die USA stark daran arbeiten ist die Gruppenbildung von allen Parteien nicht sehr locker.
  • Bei jeder Gelegenheit, ob öffentlich oder beim Gespräch, wird Gott gedankt und Der Segen Gottes über den USA gewünscht.
  • Man bezahlt für alles eintritt. Beispiel, regionaler Jahrmarkt. Das Parken kostet 8$  sowie der eintritt. Alle Fahrgeschäfte kostet extra und haben die gleichen preise wie in Deutschland. Die Imbissbuden haben übertrieben hohe Preise, für ein Sandwich mit Hackfleisch zahlt man 7$. Dafür arbeiten, in einem geradem 7m kleinen stand, fünf Leute. Welche Aufgabe der einzelne hat ist oft nicht ganz klar. Sie arbeiten wie in Einer Kette die den Wassereimer vom See zum brennenden Haus bringt. So wird das Soft Getränk über drei Personen gereicht.
  • US-Amerikaner sind sehr leicht schnell zu beeindruckend. Fast alles ist amazing (wunderbar, unglaublich). Man hat den Eindruck als ob sie das ganze Leben im Keller gelebt hatten und das erste Mal die Sonne und die Natur gesehen haben. So ist es nicht immer leicht, das wirklich spannende oder schone heraus zu finden.
  • Mit dem größten von irgendwas wird oft geworben. So gibt es das größte Kreuz welches auf der Autobahn beworben wird. Was allerdings eher lustig ist, ist das in großen Buchstaben manchmal zu lesen ist (als Beispiel) „größter Baseball der Welt“. Das ist in ungefähr so als wurde man in Frankreich mit dem größten Eifelturm der Welt werben.
  • Während einer normalen Episode von Simpson oder sonst einer bekannten Serie, werden zwischen vier bis fünf Werbeeinblendungen gezeigt. Und da beschwert sich jemand in Deutschland über zu viel Werbung.
  • Bei einem der über 180 Baseball spielen in einer Saison, wird vor dem Spielbegin. Die Nationalhymne gespielt. Die Flagge flattert hier überall, Restaurants, Tankstellen, Autohändler, Autobahnen etc.

Anhand dieser Fakten, kann sich jetzt jeder selbst noch einmal sein Bild, of the American way of Live machen.



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