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Rich Kids of Zurich

Dekandenz kennt keine Grenzen

Rich Kids of Zurich

Rich Kids of Zurich – Quelle: Dailymail.co.uk

Das in der Schweiz viele Millionäre leben ist bekannt, dass die Kinder deren allerdings teilweise das erarbeitet Geld mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen, weniger. Das Magazin Tilllate hat einige Beispiele von den Rich Kids of Zurich aufgelistet. Es scheint in unserer Gesellschaft nicht mehr danach zu gehen was man sich leisten kann und was einfach nur luxuriös ist sondern wie man Geld am sinnlosesten verschwendet. Einige Beispiele zeigen deutlich wie sinnfrei das Geld ausgegeben wird.

Auschnitte aus dem Artikel von Tilllate:

Jeremy* (26), seines Zeichens reicher Zürcher, der nicht gerne mit seinem Geld angibt: «Ich hatte letztes Jahr einen Tisch in einem Club hier in Zürich reserviert. Wenn ich eine Flasche Dom Perignon bestellte, kamen beim Typen am Nebentisch gleichzeitig drei Flaschen an. Bestellte ich zwei mehr, hatte er plötzlich sechs. Also immer dreimal mehr. Solche Bottle-Battles sind typisch in diesen Kreisen.» So sollen diese Rich Kids an einem Abend in einem Club wie dem Kaufleuten locker 30’000 bis 50’000 Franken ausgeben – auch unter der Woche mal. Eine Handvoll Zürcher habe zum Beispiel mal in einem Club Champagnerflaschen für rund 50’000 Franken gekauft. «Sie haben nur zwei davon getrunken und den Rest auf der Tanzfläche ausgeleert», will Jeremy wissen. Um das kurz ins Verhältnis zu setzen: Ein gewisser Teil der Schweizer verdient auch mit harter Arbeit keine 50’000 Franken im Jahr.

«Ein paar Leute, die ich kenne, nehmen sich nach dem Ausgang immer ein Hotelzimmer gleich um die Ecke, auch wenn sie gerade mal zehn Minuten von der Innenstadt entfernt wohnen.» Dieselben Zürcher Kids sollen tatsächlich auch ständig mit Bodyguards herumlaufen – als würde sie irgendjemand kennen.

«Ich kenne einen, der wollte nach Mitternacht im Grand Hotel Dolder mit seinen Freunden ein Clubsandwich essen, aber die Bar war zu. Also nahm er sich eine Suite, bestellte sich das Sandwich beim Room Service und verliess das Hotel wieder»

Ein Typ habe mal ein Taxi von Zürich nach St. Moritz und zurück geschickt, um sich von dort das Lieblingsbündnerfleisch und den Lieblingsbergkäse holen zu lassen. //Eine 20km Taxifahrt kostet ca. 90 CHF. Zürich – St. Moritz, St. Moritz – Zürich = 400km)

So berichtet Jeremy, einer habe einmal kurzerhand das Lieblingsrestaurant der Ex-Freundin gemietet, nur damit sie ihren Geburtstag nicht dort feiern konnte.

Sabrina (24), an der Goldküste zu Hause, berichtet von zwei Schülern, die eine Wette abgeschlossen hätten, wer den teureren Heimweg von der Schule organisieren könne. «Einer flog dann einfach im Helikopter und gewann die Wette.»

Und nur noch durch einen nicht zu überbietenden Grad an Dämlichkeit zu toppen, wie die des Typen, der einer wildfremden Frau eine Handtasche im Wert von 20’000 Franken für Sex geboten hat.

Private Konzerte von Rappern, Porsches zum Geburtstag, Intrigen, Hotel-Partys mit Nutten und ganzen Koffern voller Drogen, bis hin zu Backstage-Eskapaden à la Carl Hirschmann.

Hier gehts zum kompletten Artikel (externer Link Tilllate)

 

Marshmallow Eis aus dem Migros

Eine von vielen Interessanten Geschmacksrichtungen

Marshmalloweis von Midor (Migros Schweiz)

Marshmalloweis von Midor (Migros Schweiz)

Die Eigenmarke Midor, von der Lebensmittelkette Migros, hat bereits einige eigene Eissorten heruasgebracht. Einige der interessantesten sind unter anderem das Pfirsicheis mit Trolli Pfirsichringen in der Mitte und das Marshmalloweis.

Das Marshmalloweis ist etwas besonderes. Denn etwas vergleichbares haben wir noch nie probiert. Dieses Eis ist ein Wassereis, das ummantelt mit Erdbeereis umhüllt ist. In der Mitte befindet sich die Marshmallow Creme. Diese ist trotz der Kälte weich.

Dies macht das Eis so interessant. Die Kombination aus Erdbeereis und Marshmallowcreme schmeckt wirklich lecker.

Wir sind gespannt auf weitere interessante Sorten.

Jeder hat im Kommentarfeld unten die Möglichkeit seine Wünsche zu äussern. Teile uns deine Lieblingsvorstellung mit.

10.000 meilen auf dem Tacho

Knappe 16.000km in nur sieben Wochen

Hyndai Accent - ODO 15.442 Miles beim Start

Hyndai Accent - ODO 15.442 Miles beim Start

Heute haben wir den Hyndai Accent abgegeben. Am Jacksonville Airport, andem wir ihn vor sieben Wochen abgeholt haben. Viel hat er gesehen. Die komplette Interstate 10 (beginnt in JAX endet in LA), Napa Valley, dreiviertel der Interstate 40 und New York City.

Mal sehen wohin der Hundi (englische Aussprache für Hyndai) noch alles hinfährt. Das Auto hat keine Schwierigkeiten in der ganzen Zeit gemacht. Bis auf einmal als wir die Lüftung zu lange laufen liessen und die Batterie leer ging. Leider kann man Automatikgetriebe nicht anschieben, deshalb benötigten wir Überbrückungskabel. Aber technisch war das Auto einwandfrei. Nur die Leistung war etwas schwach.

Kilometerstand nach sieben Wochen 25.313 meilen

Kilometerstand nach sieben Wochen 25.313 meilen



Albuquerque und Roswell

Mitten durchs nichts über hunderte von Meilen

Old Town von Albuquerque

Old Town von Albuquerque

Heute waren wir gegen Vormittags bzw. Mittags in Albuquerque, nachdem wir quer durchs grösste Indianer Reservat (Navajo) gefahren sind.

Albuquerque hat eine sehr schöne Altstadt. Diese wurde im 18 Jahrhundert gegründet. Damals hiess die Stadt noch Alburquerque, man beachte das erste „R“. Denn so heisst auch ein kleines Dörchen in Spanien.

Heute sind in der Altstadt eigentlich nur Geschäfte mit Souvenirs und Restaurants. Einige von den Geschäften, werden von Indianer geführt.

Der Rio Grande fliesst direkt durch Albuquerque. Diesen hatten wir leider in El Paso nicht gesehen.

Auf dem sehr öden Weg nach Roswell, kamen wir glaube ich, nur an einem kleinem Dorf vorbei. Das restliche Land ist Einöde. Man sieht nach rechts und links der Strasse und sieht bis zum Horizont nur flache Erde mit kleinen Büschen. Und das über eine Strecke von 200meilen (320km).

Im Niergendwo - New Mexiko

Im Niergendwo - New Mexiko

Da wird einem schon langweilig auf der Fahrt. Das grössere Problem ist allerdings, wenn einem der Sprit ausgeht. Wie es auch einem passiert ist. Denn in einem der Geisterdörfer, waren zwar Tankstellen, aber alle beide waren seit mehreren Jahren nicht benutzt. In diesen Dörfern waren alle Häuser verfallen. Kein Wunder, wie kann man in so einem Nest leben. Soweit von Geschäften, Ärtzten, Flughäfen etc. entfernt.

In Roswell angekommen war ich erst überrascht. Denn normalerweise muss eine Stadt in den USA schon 500.000 Einwohner haben, damit wirklich etwas los ist. Doch in Roswell gab es etliche Tankstellen (mit guten Preisen), einen Wal Mart und sehr viele Fastfood Läden.

Roswell New Mexiko

Roswell New Mexiko

Wir haben schnell etwas im Pizza Hut gegessen und sind dann zum Museum. Denn ein Mitarbeiter bei Pizza Hut sagte mir, dass das Museum um 17Uhr schliesst. Weiter fragte ich ihn noch, wie man den hier leben kann, wo man doch soweit von der nächsten grösseren Stadt weg ist. Darauf bestätigte er die Frage eigentlich nur und lachte.

Im Musuem angekommen wurden wir schon darauf hingewiesen, dass das Musuem bald schliesst. Doch die Zeit reichte mehr oder weniger. Und es war wirklich interessant. Und der Eintritt war auch gerecht mit 5$ pro Person.

Am Eingang des Museums, hatten sie eine grosse Weltkarte, auf dennen mit Pins alle Orte markiert wurden von dennen die Besucher stammen. Es war, wie ich sehen konnte, wirklich jedes Land vertretten.

Ufo Museum in Roswell New Mexiko

Ufo Museum in Roswell New Mexiko

Bevor man sich mit den Mythen um Roswell beschäftigt, sollte man wissen, dass in Roswell eine sehr grosse Militär Basis steht. Wenn man jetzt nich beachtet, dass man wirklich weit weg von anderer Zivisilation ist, fällt es eigentlich nicht schwer daran zu glauben, dass es sich um militärische Ereignisse handelte.

Die Stadt Roswell ist wirklich nett gestaltet. Die Latternen haben Alien Gesichter und einige Fastfoodläden, haben sich auf Besucher aus dem All, eingestellt.

Aktuell sind wir jetzt ca. 160km nord-östlich von Roswell in Clovis. Clovis ist ein 30.000 Einwohner Städtchen indenen eigentlich keine Touristen sind. Wir haben es nur ausgewählt, weil die Preise gut und die Entfernung nicht weit ist. In Clovis wurde der erste Feuerstein gefunden. Dieser ist über 10.000 Jahre alt. Ansonsten ist die Stadt nicht weiter bekannt.

Morgen geht es nach Amarillo Texas. Dort werden wir im bekannten Steakrestaurant essen. Wer dort das 2kg Steak in einer Stunde schafft, muss es nicht bezahlen.



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