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Little Tokyo und Chinatown

In einer ganz anderen Welt zu sein, dass schafft nur Chinatown

Eingang zu little Tokyo

Eingang zu little Tokyo

Heute besichtigten wir als erstes little Tokyo. Dies hatte ich von einem aus LA kommenden erfahren, den ich im El Pollo Loco Restaurant, kennengelernt habe.

Ich habe little Tokyo niergends in den Sehenswürdigkeiten im Internet gefunden. Es hat sich aber mehr als gelohnt. Das feeling, das little Tokyo vermittelt ist wirklich genial. Man fühlt sich wie in Tokyo. Nur Japaner um einen herum und alle Geschäfte sind japansich. Das tolle ist, es gibt eine Autofreiezone wo man sich alle Geschäfte in Ruhe ansehen kann. Diese Autofreiezone gitb es allerdings sonst nurnoch in Chinatown. Komisch??

Wir haben dort in einem japansichen Restaurant etwas gegessen. Endlich einmal etwas leichtes und gesundes. Das Teriyaki Hühnchen war gut und recht günstig. Eine Suppe, Reis und das Gericht für 9$.

Teriyki Chicken in little Tokyo

Teriyki Chicken in little Tokyo

Weiter sind wir dann nach Chinatown gelaufen. Auf dem Weg dorthin sind wir aber noch durch El Pueblo gelaufen. Das damals eine der ersten Siedlungen LA’s war von den Spaniern. Dort steht auch das ältestes Haus LA’s. Heute ist diese Gegend aber ausschliesslich mexikanisch geprägt.

In Chinatown waren wir sehr überrascht wie viele Dinge hier chinesisch sind. Ärtze, Schulen, Restaurant, Supermärkte und sogar Kirchen. Chinatown ist wirklich genial!

Anschliessend wollten wir noch zu dem Hoolywood Schriftzug. Allerdings haben wir erst zu spät den Schriftzug im Navi eingeben. Dann war es eben leider schon zu dunkel. Naja, dass holen wir eben am Freitag nach wenn wir LA verlassen. Der Weg dorthin ist sehr gebirgig und die Strassen sind auch sehr eng. Die Aussicht von dortaus über LA ist wahnsinn. Noch besser, als damals in El Paso.

Überblick über LA

Überblick über LA

Mittlerweile, ist LA auch ein bisschen bekannt und man kennt schon einige Strassen und Highways. Bei dieser Stadtgrösse nicht immer ganz einfach. Aber da die USA ja ein Autofahrerland sind, sind die Strassen immer gross genug und übersichtlicht.



San Diego – Home of the Bums

Obdachlose soweit das Auge reicht

Geschafft! Vom Atlantik zum Pazifik - Quer durch die USA

Geschafft! Vom Atlantik zum Pazifik - Quer durch die USA

San Diego war auf den ersten Blick recht nett. Doch nach einer gewissen Zeit, bemerkt man, wie viele Obdachlose hier in der Stadt sind. Diese sind zwar alle ruhig und betteln nicht, aber es sind unglaublich viele. Geschätzt war es beinahe jeder zehnte Passant. So wie es der Zufall will, bin ich auch noch direkt an einer Obdachlosen Unterkunft vorbeigefahren.

San Diego ist auch nicht ganz so sauber wie es zum Beispiel Phoenix war.Die Strassen sind teilweise schlecht gewesen.

Da wir relativ früh schon in San Diego waren sind wir jetzt gegen 20h in Los Angeles eingetroffen. Ich habe in einem Starbucks Cafe, irgendwo zwischen San Diego und Los Angeles. Von dort aus habe ich unser jetztiges Hotel ausgesucht und gleich gebucht.

Pazifikküste in San Diego

Pazifikküste in San Diego

Das Hotel ist ein sehr gutes drei Sterne Hotel, sauber, sehr freundliches Personal, grosse Zimmer, kleine Wäscherei auf jedem Stockwerk, Fitnessraum, Pool und einen Bar mit Billiard in der Lobby. Das Hotel liegt zwar direkt an der Interstate 8 jedoch ist es nicht so laut, da die Fenster gut isoliert sind. Ich sehe es positiv, denn so bin ich schneller auf der Umgehungsautobahn. Der Mann hinter der Rezeption ist sehr höflich und sehr hilfbereit und das obwohl die ganze Zeit das Telefon klingelt und eine Reisegruppe nach der anderen eintrifft. Was hier sehr lustig ist, die Angestellten sind Asiaten und alle Kunden die heute eingetroffen sind und bereits hier sind, kommen entweder grösstenteils aus Japan oder anderen asiatischen Ländern. Die Schilder hier im Hotel sind immer zwei sprachig, Englisch und Japanisch. Der Asiate hinter der Rezeption musste allerdings mit den zwei Latino Angestellten auf spanisch sprechen.

Bereits beim Wal Mart haben wir gemerkt, dass der US Amerikaner-Anteil hier sehr gering ist.

Los Angeles

Los Angeles

Das andere Hotel, welches zur Auswahl stand, lag in Inglewood. Man musste durch Inglewood fahren um dort hin zu kommen. Wer sich ein bisschen auskennt, Inglewood ist kein sehr gutes Viertel. Ausserdem liegt es direkt neben Compton, welches wohl  das schlimmste von ganz LA ist.

Heute Abend wird erst einmal ausgeruht. Denn wir haben einen ziemlichen Sonnenbrand im Gesicht und an den Armen bekommen. Phoenix, mit seinen 109° (42,7° Grad), war wohl doch zu heiss. Ich habe mir eben einige Prospekte geholt über LA. Mit diesen Prospekten, werden ich einmal anschauen, was alles LA so an Sehenswertes und Touren bietet.

Da ich jetzt hier bedingt Internet habe (ist zurzeit ausgelastet, zuviele Online), wird es möglich sein über Skype zu komminizieren.



Manganknollen Abbau im Ozean

Über die Schädigung der Umwelt wird nicht gedacht

Manganknolle

Manganknolle

Manganknollen sind kleine schwarze Knollen die in ca. 5000m Tiefe liegen. Diese Knollen sind zwischen 3-5cm gross, wobei bereits eine 20cm grosse Knolle geborgen wurde.

Diese Knollen sind Ablagerungen die in Millionen von Jahren wachsen (5mm in einer Million Jahren).

Diese Manganknollen sind deshalb so beliebt, weil diese viel Mangan (15%) und andere wichtige Metalle wie Kupfer, Nickel, Cobalt und Zink erhalten. Diese Rohstoffe können für die Stahl-Veredelung verwendet werden.

Nähere Infos über Manganknollen hier…

Ein Areal von ca. 56.000m² mit Manganknollen wurden bei einem Tauchgang entdeckt. Dieser Bereich liegt ca. 2.000m von der Küste zwischen Los Angeles und Mexiko entfernt.

In diesem Bereich liegen ca. 1 Milliarden Tonnen Manganknollen. Es wurden bereits zu Test-Zwecken mehrere hundert Tonnen abgebaut.

Der WWF warnt davor, frühzeitig in grosser Massen, die Manganknollen ab zu bauen. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind noch nicht erforscht wurden.

Der Mensch wird vermutlich wie immer, die Natur innerhalb kürzester Zeit zerstören. Es ist noch ungewiss ob es dauerhaft der Tierwelt und der Umwelt schädigen kann.

Weshalb, muss man in 5.000m Tiefe etwas abbauen, was es doch auch oberhalb der Meeresoberfläche in Massen gibt?

Filmtipp – The Big Lebowski

Eine eher unbekannte Komödie aus dem Jahr 1998

In dem Film The Big Lebowski geht es um einen Alt-Hippie der chillig sein arbeitsloses Leben führt und immer cool drauf ist. Er geht gerne Bowlen, hört Wal Gesänge und raucht in der Badewanne gerne einen.

Dann wird er in eine Entführung verwickelt und muss helfen.

Der Film ist ganz nett an zu sehen, ist zwar nicht so der brüller aber wie gesagt ganz nett.



Brandneues iPad wird zerstörrt

Schüler zerstörrt neues iPad mit einem aseballschläger

Ein Schüler aus Los Angeles kaufte sich das neue iPad von Apple und zerstörrte es vor vielen Freunden.

Es sollte eine Provokation gegenüber den Apple Fans sein.

Dies hat er auch sehr gut geschafft, das Video wurde über 300.000 mal angesehen und hat für rege Kommentare gesorgt.



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