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Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

Weltmächte kämpfen gegen Libyen

Krieg in Libyen - Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

Krieg in Libyen - Vom Bürgerkrieg zum Weltkrieg?

In Tunesien und Ägypten verlief der Aufstand zwar nicht ganz friedlich allerdings kooperierte der Führer des Landes mit dem Rest der Welt. In Libyen sieht die Situation leider anders aus. Gaddafi zeigt starke und Kampf weiter hart gegen sein eigenes Volk. Dies ist, für die Weltmächte, ein Angriff auf die Menschheit. Dies ist der Grund weshalb Frankreich die USA und Großbritannien mit Kampfflugzeugen auf Einheiten von Gaddafi losgehen. Gaddafi kämpft somit ebenfalls gegen den Rest der Welt und versucht mit seinen vielen Waffen gegen die Angriffe vorzugehen.

Gaddafi bezeichnet unterdessen die drei angreifenden Länder als die „neuen Nazis“ und spricht davon, dass diese Länder untergehen werden wie Hitler. Gaddafi wird nicht aufgeben. Doch die Weltmächte wollen nicht langer zu sehen wie der Diktator sein Volk unterdrückt. Ein weiterer Grund für den harten Eingriff wird wohl sein, dass Libyen sehr viel Öl besitzt. Aufgrund der Krise in Libyen ist der Ölpreis auch stark gestiegen. Wenn die angreifenden Länder den Sturz Gaddafis schaffen sollten werden sie wohl sehr viel Kontrolle über den zukünftigen Öl-Handel haben. Ähnlich wie im Irak.

Zu dieser Zeit kann man nur hoffen, dass es ein kleinerer Kampf wird und Gaddafi aufgibt. Ansonsten kann es zu einer großen Schlacht werden. Gaddafi hat sehr viele Waffen. Die meisten hat er alle von den Weltmächten gekauft. Außerdem ist er im besitz von Giftgas. Als vor einer bzw. zwei Wochen die Revolution des libyschen Volkes begann rechnete wohl niemand mit einem Einsatz von anderen Ländern. Doch jetzt wandelt sich der Bürgerkrieg zu einem Krieg der mehrere Länder involviert.

Gaddafi steht alleine da. Denn die Arabische-Liga hat sich ebenfalls gegen ihn ausgesprochen.

Saif Al-Islam Gaddafi, der Sohn von Gaddafi, bezeichnete Sarkozy als Clown und forderte sein Geld zurück, das sich Sarkozy von Libyen für seine Wahlkampagnen geliehen hat. USA und Großbritannien sprechen von Erfolg mit dem Einsatz. Russland verurteilt im Gegensatz die Einsätze.

Die Arabische-Liga ist empört über zivile Opfer.

Die Streitkraftig müssen vorsichtig mit den Angriffen umgehen um nicht andere gegen sich zu richtigen.


Halten Sie den militärischen Eingriff für richtig?

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Update: 21.03.2011

Ein Sohn Gaddafis ist während den Angriffen umgekommen.

Das Morden in Libyen geht weiter

Der verrückte Diktator al-Gaddafi schießt weiter auf das Volk

Al-Gaddafi und Berlusconi mit Life Garde Quelle: 1.bp.blogspot.com

Al-Gaddafi und Berlusconi mit Life Garde Quelle: 1.bp.blogspot.com

In Libyen ändert sich die Situation leider immer noch nicht. Die Menschen müssen weiterhin in Angst und Schrecken leben. Es wird scharf auf das Volk geschossen. Die Menschen haben wenige Möglichkeiten gegen die Starken Mächte von Al-Gaddafi vorzugehen.

Mittlerweile hat sich der UN-Botschafter gegen Al-Gaddafi ausgesprochen. Er und sein Vize haben in einer rührenden Rede für das Volk gesprochen. Dabei grenzte der UN-Botschafter sich klar von Al-Gaddafi ab und verurteilte, dass Vorgehen gegen das eigenen Volk, stark. Gegen Ende der Rede kamen die arabischen Botschafter und umarmten ihn und den Vize. Dabei konnte der Vize Botschafter Libyens die Tränen nicht halten. Einen derart Emotionalen Moment gab es schon lange nicht mehr, während einer UN Sitzung.

In den Großstädten wird weiter heftig gegen das Volk vorgegangen. Immer wieder ist auf privaten Aufnahmen zu sehen, wie zivile Menschen zu Opfern werden.

Das Internet unterstützt die Menschen in den Krisenregionen dadurch, dass es anderen wirklich das mitteilt, was wirklich passiert. Ohne das Internet hätten die meisten aufstände nicht so gut organisiert werden. Das Internet ermöglicht dem Volk die Wahrheit über das Vorgehen der Politiker darzustellen.

Noch heute wird von den großen Industriemächten diskutiert, welche Sanktionen alles gegen al-Gaddafi verhängt werden sollen.

Unterdessen steigen die Benzinpreise weltweit immer höher. Vor noch einer Woche lag der Öl-Preis bei ca. 89$ pro Barrel. Aktuell liegt der Öl-Preis bei 98,19$, er hatte bereits die 100$ schon überschritten. Obwohl der Höchststand von 147,49$ aus dem Jahr 2008 nicht erreicht ist, stehen die Preise an den Zapfsäulen beinahe genauso hoch.

Libyen befindet sich im Bürgerkrieg

Dramatische Szenen spielen sich in Libyen/Tripolis ab

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Wie bereits von der Amigos Unidos Redaktion vermutet, steckte der Kampf nach Freiheit auch andere Nachbarländer an. Libyen war ebenfalls einer der Kandidaten, der unter einem harten Regime geführt wird. Mehr zu diesem Artikel hier…

In der Hauptstadt des Landes wirkt es chaotisch. Es ist kein Vergleich zu Kairo! Der Machthaber und aktuelle Präsident / Diktator al-Gaddafi will Härte zeigen und mit aller Macht gegen die Demonstranten vorgehen.

Die Demonstranten sehen es allerdings ähnlich. Diese haben sich scharf bewaffnet und gehen aggressiv vor. Es wird erzählt, dass Menschen von dem Militär al-Gaddafi erschossen wurden. So berichtet ein Reporter in Tripolis, dass eine Frau die auf dem Balkon stand, von Männern erschossen wurde.

Die Situation spitzt sich immer mehr zu und wird womöglich weit aus schrecklicher Enden als in Ägypten.

Al-Gaddafi zählt als extravagant und sehr dominant. Er wird allerdings mit Respekt von anderen Ländern behandelt, da er sich für einen Abbau der Atomwaffen entschieden hat und das Land Libyen, dass Land mit dem acht größten Öl-vorkommen der Welt ist.

Libyen ist beinahe fünf Mal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Es leben allerdings gerade einmal 6,3 Millionen Menschen in dem Land, welches zwischen Tunesien, Algerien, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten liegt.

Aufgrund dieser Krisen in den wichtigen Öl-Ländern kann es sein, dass der Öl-Preis weiterhin ansteigen wird. Aktuell steigt der Öl-Preis auf über 6,1% und steht damit bei 95,39$. Damit steigt der Öl-Preis kräftig an.

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Handynetze und das Internet wurden in Libyen abgestellt. Al-Gaddafi nutzt die gleiche Methode wie Mubarak um der Welt nicht alles mitzuteilen. Aktuell kann noch gefilmt werden. Doch man kann davon ausgehen, dass demnächst auch Reporter ins Visier des Regimes kommen.

Eine Opposition konnte sich nicht wirklich während dem über 40 jährigem Regime bilden. Dies wird es schwer machen eine neue Regierung zu finden.

Weitere News folgen!

  • Libyen bombadiert Demonstranten! Al-Gaddafi zeigt alle härte!
  • Europaweit demonstrieren Libyer gegen Al-Gaddafi!
  • Drive-by shooting gegen Demonstranten
  • Ausländer verlassen das Land
  • Zwei Kampfjetpiloten landeten auf Malta und baten um Asyl da sie nicht den Auftrag erfüllten wollten, auf die Demonstranten, zu schiessen

Wird sich die Welle der Gewalt ausbreiten

Erst Tunesien jetzt Ägypten – Welches Land trifft es als nächstes

Nordafrika im Wandel - Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen und Ägypten

Nordafrika im Wandel - Marokko, Tunesien, Algerien, Libyen und Ägypten


In Tunesien haben die ersten Unruhen in Nordafrika begonnen. Diese weiteten sich nach nur wenigen Tagen auf Ägypten aus. Jetzt bleibt die Frage ob sich dieses Phänomen der Massenbewegung auch auf die anderen nordafrikanischen Länder ausweiten kann.

In Afrika leben viele Menschen in einem Land, das seit Jahrzehnte vom gleichen Herrscher regiert wird. Dabei sind die meisten der Bevölkerung, nicht immer ganz mit den Entscheidungen des Präsidenten, einig.

In Libyen zum Beispiel, herrscht Al-Gaddafi, seit bereits mehr als 40 Jahren. Al-Gaddafi kam mit einem Militärputsch zu seiner Position. Eine Möglichkeit für das Volk zur Revolution besteht somit.

Weitere Brennpunkte sind Algerien mit seinem Präsidenten Abd Al-Aziz Bouteflika, dieser ist seit 1999 an der Macht. Weiter ist in Marokko, Mohammed VI, ebenfalls seit 1999 an der Macht. Mohammed VI ist direkter Nachfolger des Throns, nachdem sein Vater gestorben ist. Er gilt als konservativ und ein Verfechter der Modernesierung Marokkos.

Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

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