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Artikel-Schlagworte: „Krise“

Europäische Union oder Russische Föderation !?!

Das ist die Frage die in den letzten Monaten das ukrainische Volk belastet. Die Welt schaut kritisch auf den Konflikt zwischen Europa und Russland, und die inneren Probleme in der Ukraine. Nach dem Sturz von Präsident Yanukovitch herrscht Erleichterung in Kiew, aber die Wirtschaftsprobleme und die der inneren Sicherheit sind immer noch da.

Russland scheint dabei der Verlierer zu sein, doch Präsident Vladimir Putin will nicht kampflos bestimmte Territorien abgeben. Deshalb wird es am kommenden Sonntag den 16.03.2014 eine Referendum auf der ukrainischen Halbinsel geben. Das Volk wird selber entscheiden ob ihr Land (Krim Insel) der Ukraine angehören wird oder der russischen Föderation.

78 von insgesamt 99 Abgeordneten haben für die Abspaltung von der Ukraine gestimmt. Es gibt kaum Unruhen wie es in Kiew der Fall war, sondern ein Großteil des Volkes (90% laut Prognose) begrüßt die Wahlen und den wahrscheinlichen Beitritt in die russische Föderation.

Die Wahlen sollen angeblich von den „Kosaken“ streng bewacht werden, plus mehr als 1500 „Selbstverteidigungskräfte“ stehen unter dem Befehl des selbtsernannten Krim Präsidenten Sergej Aksenow (moskautreuer Politiker).

Sergej Aksenow - Präsident de Halbinsel Krim

Sergej Aksenow – Präsident de Halbinsel Krim

Die wichtigsten und strategisch wertvollsten Regionen ( Hafengebiete, Militärkaserenen, Regierungsgebäude) stehen sind sowieso schon seid Wochen unter Kontrolle der russischen Truppen, ca. 18.000 Soldaten  im Sinne der Sicherheit des Volkes sind mittlerweile auf der Krim. Bewaffnet und ohne zugehörigkeits Abzeichen, mit Militärfahrzeugen ohne Kennzeichen zeigen die Streitkräfte selbstsichere Präsenz. Damit ist ein wichtiger Teil der russischen Grenzen abgesichert.

Jetzt ist es nur noch eine Frage der Formalität und der Zeit bis das ukrainische Militär wird von der Krim abziehen muss.

Warum Europa abhängig von der Ukraine und Russland ist

Bildquelle http://www.ukrainebusiness.com.ua/modules/news/images/topics/4e1bbcd2-f482-bd5b.jpg

 

Es kann noch weiter Dazu kommen dass sich die östlichen Landteile der Ukraine abspalten werden sihe hier

Grafik der Ethnischen Gruppen in der Ukraine

Grafik der Ethnischen Gruppen in der Ukraine

 

 

 

 

Arbeitssuchende in Spanien lernen deutsch

Die Aussichten sind schlecht und die Bedienungen ebenso

Proteste in Spanien

Proteste in Spanien

In Spanien sind mehr als 40% der Jugendlichen ohne Arbeit. Dies ist der höchste Wert in ganz Europa. Auch wenn die Jugendlichen gut ausgebildet sind gibt es einfach keine Arbeit für diese. Die Firmen können sie nicht nehmen.

Derjenige der eine Arbeit gefunden hat muss teilweise für gerade einmal 600€ im Monat sich mit der Arbeitsstelle abfinden oder hat gar einen illegalen Arbeitsvertrag.

Die Bedingungen sind damit mehr als schlecht. Immer mehr Jugendliche, aber auch ältere Menschen, gehen auf die Straßen um gegen die Regierung zu protestieren. Die Bilder ähneln denen von Griechenland.

Die einzige Lösung die viele Jugendliche sehen, ist das Ausland. Deshalb steigen die Zahlen derer, die Deutsch lernen möchten rapide. So stark mittlerweile, dass sogar die Lehrkräfte fehlen.

Denn in Deutschland werden über 4.000  qualifizierte Arbeitsstellen geschaffen. Dies möchten die jungen Spanier nutzen.

Somit sind sie, wie auch Ihre Eltern damals, gezwungen den Schritt nach Deutschland zu machen.

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass es immer weniger Fachkräfte in Spanien geben wird und dies sich weiter schlecht auf die zukünftige Wirtschaft auswirken wird.

Ein Ende der Misere ist somit noch lange nicht in Sicht.

Spanien hat gewählt

In Spanien sind die Ergebnisse der Regionalwahlen bekannt

Regionalwahlen in Spanien 2011 - Quelle: elpais.es

Regionalwahlen in Spanien 2011 - Quelle: elpais.es

Die aktuell führende PSOE hat sich nur in einem Bundesland noch durchsetzten können. Mehrheitlich wurde für die PP (Partido Popular) gestimmt.

Diese Partei ist eine strenge christlich konservative Partei. Man sagt ihr nach, dass diese eine der letzten Parteien ist, die noch aus dem Franco Regime stammt. Deshalb sehen einige diese Partei als leicht rechts geordnet an.

Aus diesem Grund konnte sich die PP auch nicht in Cataluña durchsetzten. Ebenso wenig im Baskenland. Denn diese Länder hatten es damals schon sehr schwer unter der Franco Diktatur.

Was dies allerdings für die einzelnen Bundesländer bzw. für die kommenden Entscheidungen zu sagen hat, bleibt noch offen. Sicher ist jedoch, dass die Spanier genug von Zapatero und der PSOE haben.

Solche Veränderungen sind allerdings sehr typisch. Denn sobald ein Land in eine tiefe Krise rutscht werden die Sozialen abgewählt und die Rechte sowohl die konservativen kommen an die Macht. Dies endet jedoch nicht immer zum Vorteil des Landes.

Wie es in den nächsten Monaten bzw. Jahren weitergeht bleibt also äußerst spannend.


Wird die neue Regierung Spanien aus der Misere bringen?

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Europa in der Krise

Dänemark macht die Grenzen dicht

Schengener Abkommen - Dänemark Europakrise Quelle: bwl-bote.de

Schengener Abkommen - Dänemark Europakrise Quelle: bwl-bote.de

Europa wackelt immer mehr. Mit dem Hilfspacket an Griechenland fing alles an. Mittlerweile floss bereits auch Geld an Island und Portugal. Spanien und Italien stehen ebenfalls nicht weit von Rettungspaketen entfernet. Dies wird dann allerdings eine größere Rettungsaktion.

Weiter wird bereits über einen Ausstieg des Euros in Griechenland überlegt. Dies ist ebenfalls eine nicht wirklich gute Nachricht. Genauso wenig, dass Griechenland erneut Geld von der EU benötigt.

Unterdessen machen eine Vielzahl von Flüchtlingswellen in Europa weiterhin Probleme. Denn es kommen aufgrund der Krisen in Nordafrika immer mehr Flüchtlinge nach Europa.

Dies ist einer der Gründe weshalb Dänemark jetzt die Grenzen dicht macht. Dänemark bleibt zwar weiterhin im Schengener Raum, jedoch wird vermehrt kontrolliert.

Der Euro wird unterdessen immer weiter unter Druck gestellt. Die Anleger flüchten sich in den letzten Monaten immer mehr in den Schweizer Franken. Dieser bildet zurzeit noch, im Vergleich zu den USA und Europa, die besten Aussichten.

Das Verfallsdatum Europas ist wohl damit bald erreicht!

Es muss in Europa schon etwas Besonderes passieren damit die Union wieder gestärkt auftreten kann. Doch etliche Länder machen zu viele Probleme.

Eine Schließung der Grenzen sowie eine Abschaffung des Euros würden die Probleme jedoch nicht wirklich verdrängen. Denn die Wackelkandidaten würden dann komplett eingehen.


Wäre es besser wenn man die Grenzen wieder zu macht?

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Libyen befindet sich im Bürgerkrieg

Dramatische Szenen spielen sich in Libyen/Tripolis ab

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Libyen im Bürgerkrieg - Quelle: Al-Jazeera

Wie bereits von der Amigos Unidos Redaktion vermutet, steckte der Kampf nach Freiheit auch andere Nachbarländer an. Libyen war ebenfalls einer der Kandidaten, der unter einem harten Regime geführt wird. Mehr zu diesem Artikel hier…

In der Hauptstadt des Landes wirkt es chaotisch. Es ist kein Vergleich zu Kairo! Der Machthaber und aktuelle Präsident / Diktator al-Gaddafi will Härte zeigen und mit aller Macht gegen die Demonstranten vorgehen.

Die Demonstranten sehen es allerdings ähnlich. Diese haben sich scharf bewaffnet und gehen aggressiv vor. Es wird erzählt, dass Menschen von dem Militär al-Gaddafi erschossen wurden. So berichtet ein Reporter in Tripolis, dass eine Frau die auf dem Balkon stand, von Männern erschossen wurde.

Die Situation spitzt sich immer mehr zu und wird womöglich weit aus schrecklicher Enden als in Ägypten.

Al-Gaddafi zählt als extravagant und sehr dominant. Er wird allerdings mit Respekt von anderen Ländern behandelt, da er sich für einen Abbau der Atomwaffen entschieden hat und das Land Libyen, dass Land mit dem acht größten Öl-vorkommen der Welt ist.

Libyen ist beinahe fünf Mal größer als die Bundesrepublik Deutschland. Es leben allerdings gerade einmal 6,3 Millionen Menschen in dem Land, welches zwischen Tunesien, Algerien, Niger, Tschad, Sudan und Ägypten liegt.

Aufgrund dieser Krisen in den wichtigen Öl-Ländern kann es sein, dass der Öl-Preis weiterhin ansteigen wird. Aktuell steigt der Öl-Preis auf über 6,1% und steht damit bei 95,39$. Damit steigt der Öl-Preis kräftig an.

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Öl-Preis Anstieg aufgrund der Krise in Nordafrika - Quelle: n-tv.de

Handynetze und das Internet wurden in Libyen abgestellt. Al-Gaddafi nutzt die gleiche Methode wie Mubarak um der Welt nicht alles mitzuteilen. Aktuell kann noch gefilmt werden. Doch man kann davon ausgehen, dass demnächst auch Reporter ins Visier des Regimes kommen.

Eine Opposition konnte sich nicht wirklich während dem über 40 jährigem Regime bilden. Dies wird es schwer machen eine neue Regierung zu finden.

Weitere News folgen!

  • Libyen bombadiert Demonstranten! Al-Gaddafi zeigt alle härte!
  • Europaweit demonstrieren Libyer gegen Al-Gaddafi!
  • Drive-by shooting gegen Demonstranten
  • Ausländer verlassen das Land
  • Zwei Kampfjetpiloten landeten auf Malta und baten um Asyl da sie nicht den Auftrag erfüllten wollten, auf die Demonstranten, zu schiessen

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