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Artikel-Schlagworte: „kriminellste“

Krimkinellste Stadt – jährliche Morde

Weit über der gesamt Statistik liegt die Stadt Kehl am Rhein

Grenzübergang Strasbourg Kehl bei Nacht

Grenzübergang Strasbourg Kehl bei Nacht

In Deutschland sind im Jahre 2009 365 Menschen durch Mord ums Leben gekommen. Dies bedeutet aktuell, dass die Wahrscheinlichkeit bei 1: 219.000 liegt zum Mordopfer zu fallen. Diese Zahl hat sich vom Jahre 2000 verdoppelt. Denn damals bestand die Wahrscheinlichkeit noch bei 1: 100.000.

In der kleinen Grenzstadt Kehl sieht das allerdings anders aus. Denn in der Stadt leben aktuell gerade einmal knapp 35.000 Einwohnern. Die Morde in dieser Stadt wurden allerdings alle in der Stadt Kehl selbst ausgeführt. Somit müssten eigentlich die zehn Stadtteile/Dörfer von der Gesamtzahl abgezogen werden.

In dieser Grenzstadt passierte in den letzten Jahren jährlich ein Mord. Dabei war bereits ein Serienmörder dabei der ein Jahr lang sein Unwesen trieb.

Die rechnerische Wahrscheinlichkeit, an einem Mord in dieser Stadt zu sterben, liegt somit bei 1: 35.000 (Stadt Kehl Einwohnerzahl ca. 25.000).

Damit gehört diese Stadt wohl eher zu der Spitze in Deutschland.

Aktuellster Mordfall: „Frau tot in Wohnung aufgefunden. Mehr dazu hier…


Trifft deiner Meinung nach diese Aussage zu?

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Kriminellste Stadt Deutschlands 2010

Ein trauriger Rekord für eine kleine Grenzstadt

Kriminellste Stadt deutschlandweit Kehl Ortenau - Sicht von Königsbergerstr.

Kriminellste Stadt deutschlandweit Kehl Ortenau - Sicht von Königsbergerstr.

Im Jahre 2010 sind die Straftaten die aus der Nachbarstadt Strasbourg stammen noch einmal angestiegen. Somit belegt die kleine Grenzstadt Kehl wieder einmal die Rangliste der kriminellsten Städte Deutschlands.

Zum Vergleich lagen hierbei ausgewiesenen französische Tatverdächtige bei 439. Die Stadt Offenburg die beinahe doppelt so groß ist wie Kehl hatte dagegen nur 99.

Zitat Baden-Online: „Nach der Häufigkeitszahl wies Kehl im Jahr 2010 die landesweit höchste Kriminalitätsbelastung aller großen Kreisstädte auf“

Weiter steigen besonders die Fälle in denen sich Personen gegen die Polizisten stellen. Somit hat der Wiederstand gegen die Staatsgewalt deutlich zugenommen.

Zitat Baden-Online: „Wir haben es hier mit Jugendbanden vom anderen Rheinufer zu tun, die ohne Scheu auf die Polizei zugehen und nach Bedarf per Handy Verstärkung holen können“.

Seitdem die Polizei an der Grenze jedes komplette Wochenende kontrolliert, ist ständig etwas in der Zeitung zu lesen. Die Straftaten nehmen allerdings nicht ab. Abschreckend wirkt es somit nicht. Allerdings ist durch die vermehrten Kontrollen voraussichtlich die stark steigende Straftatenzahl zu erklären.

Um einige Zahlen zu nennen (im Vergleich zu 2009):

Straftaten gesamt: 4492 (2009 : 4839)
Aufklärungsquote: 55,6 % (64 %)
Tatverdächtige: 1977 (2500)
Häufigkeitszahl: 12 961 (13 987)
Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger: 66,9 % (68 %)
Gewaltkriminalität: 90 (88)

Besonders in der Königsbergerstr. ist am Wochenende besonders viel los. Dort muss die Polizei beinahe immer eingreifen. Dies ist auch der Grund für verstärkte Patrouillen und vermehrte Sicherheitskräfte im McDonalds.

Weiter ist ein weiteres großes Problem, dass so viel eingebrochen wird. Im Hafengebiet konnte es in den Griff bekommen werden, jedoch bleiben weiter die vielen Wohnungseinbrüche. Mehr dazu hier…


Wäre es besser wenn man die Grenzen wieder zu macht?

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Verrückter rast durch Innenstadt

Wo gibt’s denn so was, na in der kriminellsten Stadt (Kehl)

Ich habe gestern diesen Artikel gelesen und bin fasst vom Stuhl gefallen. Das klingt ja wie in einem Actionfilm. Erst rast er mit ungeheurem Tempo mehrere Pfosten um und dann führt er seine Fahrt einfach weiter. Am besten den Artikel selber lesen.

Viel Spass

„Kehl – Am frühen Samstagmorgen wollte ein französischer Fahrzeugführer über die Kehler Hauptstraße zum Grenzübergang Europabrücke fahren. Schließlich raste er nach Überquerung der GHF in die Absperrung zur Fußgängerzone. Es flogen Pfosten und Absperrketten durch die Luft Eine schwere Eisenkette, die zur Absperrung diente, landete in der Schaufensterscheibe des Schleckermarktes und zerstörte diese vollständig. Dass bei diesem Unfall mehrere Fahrzeugteile abrissen, interessierte den Fahrzeuglenker wenig. Er setzte seine Fahrt unbeirrt durch die Fußgängerzone in Richtung Frankreich fort. Spätestens zu Hause dürfte ihm aber aufgefallen sein, dass bei dieser Aktion sein kompletter Stossfänger samt dem Nummernschild abgerissen wurde.“

Quelle: baden-online.de

Heiss, heisser Arizona

Bei 42° nen Stadtbummel durch Phoenix

Phoenix Interstate Schild

Phoenix Interstate Schild

Gestern Abend waren wir noch in El Paso. Mit einer unglaublich schönen Aussicht über die Stadt und Ciuadad Juarez beendeten wir den gestrigen Abend.

Phoenix downtown

Phoenix downtown

El Paso bietet nicht wirklich viel und ist auch recht klein. Juarez scheint dagegen riesig zu sein. Wir sind leider nicht rüber gefahren. Dies hatte mehrere Gründe (Versicherung vom Auto, Nachts durch die kriminellste Stadt der Welt, wieder Einreise in die USA evtl. problematisch..).

Nach einer langen Fahrt von El Paso nach Phoenix Arizona ( ca. 7-8 Stunden), hatten wir einen sehr schönen Tag in dieser tollen Stadt. Wir traffen gegen 11 Uhr morgens in Phoenix ein und es war schon ziemlich heiss.

Die Strasse waren wie ausgestorben. Dies lag nicht nur an der Hitze sondern auch daran, dass es Sonntag war. Die Mall hatte jedoch trotzdem bedingt geöffnet und wir spazierten dort etwas herum und kauften ein Souvenir.

Anschliessend suchten wir einen Public Pool (Schwimmbad). Dies erwies sich als ziemlich schwer da wir mehrmals im Kreis fuhren. Angekommen lies ich ein Schild, dass diese Saison 2010 kein Schwimmbad in ganz Phoenix geöffnet hat. Naja, war wohl leider nichts.

Dann wollte ich ja noch unbedingt zu, Hearttack Grill. Beim zweimaligen nachfragen in Geschäften, erwies sich das als schlecht. Denn niemand hatte davon jemals etwas gehört.

Ich fand auf dem Starbucks Parkplatz eine Möglichkeit kurz online zu gehen und schaute nach in welcher Strasse das etwas besondere Fastfood Restaurant lag. Nach 24 minütiger Fahrt erreichte ich es dann endlich. Doch was war? Es hatte ab 3:30pm geschlossen. Und es war gerade 4:30pm. So ne sch….

Naja jetzt geht’s eben direkt weiter nach San Diego Kalifornien.

Bis denn



Hochsicherheitsgefängnis – McDonalds

Die Aufrüstung nach mehr Sichheit nimmt kein Ende

Nacht Aufnahme Foto folg..

Gestern Abend/Nacht am McDonalds in der kriminellsten Stadt Deutschlands. Dort befindet sich die kriminellste Strasse der Stadt. Innerhalb der Woche ist dort reges treiben. Denn dort befindet sich ein grosser dm-Drogerie amrkt der sehr stark frequentiert wird (der am best laufende dm-Markt Deutschlands), eine Tankstelle, ein zwei Supermärkte und eine Tankstelle. Doch Nachts wandelt sich diese Strasse zu einem Schauplatz der Gewalt.

Man kann bereits jeden Samstag zwischen 3-6h morgens davon ausgehen, dass irgendetwas dort passiert. Ob der Krankenwagen kommen muss oder die Polizei eingereifen muss. Der McDonalds hat um diese Uhrzeit seine Rush Hour. Denn dann kommen die Franzosen aus der nahe gelegenen Discothek oder von der Autobahn und wollen bevor sie nachhause fahren noch schnell etwas in Deutschland essen.

Gestern gegen halb drei Nachts am McDonalds.

Zwei Security’s bewachen den Haupteingang. Eigentlich nichts neues, da sich insgesamt sechs Security’s um diese Uhrzeit dort aufhalten. Doch mittlerweile haben diese sich einen grossen Wachhund zugelegt. Also Fazit, sechs Security’s und ein Wachhung, dazu kommt noch, dass die Polizei in sehr kurzen Intervallen an dieser Strasse sehr oft entlang fährt.

Unglaublich, dass ein McDonalds derart beschützt werden muss. Da ist manche Discothek schwächer bestzt.

Wiedermal die Königsbergerstrasse

Das heisseste Pflaster der Stadt von Samstag auf Sonntag Nacht

Immer wieder von Samstag auf Sonntag Nacht gibt es Probleme in der Königsbergerstrasse. Es verläuft beinahe keine Nacht ohne Zwischenfälle.

Nicht ohne Grund hat der McDonalds (das Schnellrestaurant) mittlerweile sogar 2 Security Helfer (laut Artikel 8??). Ich glaube es gitb wenige Städte in Deutschalnd die für ihr Schwimmbad, Wettbüro, McDonald, DM-Drogerie, Lidl oder was es sonst noch alles gibt eigene Security haben. Nicht ohne Grund ist diese Stadt die kriminellste Deutschlands laut Statistik (siehe hier…).

Diesmal hat die Polizei eine grosse Kontrolle in Kehl durchgeführt und einiges aufgedeckt.

Königsbergerstrasse

Königsbergerstrasse

Kehl – Bei einer großangelegten Kontrollaktion überprüften in der Nacht zum Sonntag rund 120 Einsatzkräfte des Polizeireviers, der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei in Kehl und an der Grenze zu Frankreich rund 800 Personen und 250 Fahrzeuge. Insgesamt gab es fast 50 Beanstandungen. Vom waffenrechtlichen Verstoß, über die Trunkenheitsfahrt, illegale Einreise bis zur Schleusung Daneben sprach die Polizei 55 Platzverweise aus.
Die Kontrolle war eine Reaktion auf die zunehmende Zahl von Gewaltdelikten. Und zwar an Wochenenden in den frühen Morgenstunden, hauptsächlich im Bereich einer Diskothek und eines Schnellimbisses in der Königsberger Straße. In einem Fall wurden selbst 20 Polizisten und Sicherheitskräfte beinahe nicht mehr Herr der Lage. Im Vordergrund stand daher nicht nur die Identifizierung von Gewalttätern. Die Polizei wollte auch demonstrieren, dass man nicht gewillt sei, das Heft des Handelns aus der Hand zu geben oder sich auf der Nase herumtanzen zu lassen.
Das Polizeirevier richtete ab 3:00 Uhr mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei mit 80 Beamtinnen und Beamten in der Königsberger Straße Kontrollstellen ein. Parallel dazu unterstützte die Bundespolizei mit einem Einsatzzug durch Grenzkontrollen in Kehl und Neuried.
Bei den Kontrollen in der erwischte die Polizei allein zwölf Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Eine Frau hatte nicht nur zu viel getrunken, sondern war auch noch gegen einen Blumentrog gefahren. Wen wundert‘s, sie hat keinen Führerschein.
Es wurden ein Schleußer und drei geschleuste Personen festgenommen. Zwei andere waren zur Abschiebung ausgeschrieben, ein weiterer zur Aufenthaltsermittlung. Zwölf Kontrollierte hatten keine Ausweispapiere dabei. Acht andere reisten unerlaubt in die Bundesrepublik ein.

Ein gestohlenes Kennzeichen wurde gefunden, ebenfalls Kleinmengen Haschisch und zwei nach dem Waffengesetz verbotene Wurfmesser. Ein Baseballschläger wurde sichergestellt. Es gab eine Anzeige wegen Beleidigung, und zweimal wegen Besitz von Betäubungsmitteln. Ein Mann kam in Polizeigewahrsam. Und ganz nebenbei schritten die Beamten bei einem Streit um eine Frau ein, der direkt vor ihren Augen ausgefochten wurde

Hintergrund:
Die Königsberger Straße in Kehl verläuft parallel zur B 28 zwischen Bahnhof und Graudenzer Straße. Dort befinden sich mehrere Geschäfte, aber auch ein Schnellimbiss und eine Diskothek. Mehr als 1.000 Gäste, zum großen Teil aus der Nachbarstadt Straßburg, besuchen am Wochenende regelmäßig die Disco. Der Schnellimbiss hat neben Kunden aus diesem Personenkreis auch regen Besucherverkehr aus anderen Discos und Nachtlokalen.
Allein zwischen November 2009 und Februar 2010 registrierte die Kehler Polizei allein in dieser Straße am Wochenende hauptsächlich in den frühen Morgenstunden 44 Einsätze. Überwiegend ging es dabei um Gewaltdelikte, beispielsweise Körperverletzungen und Bedrohungen. Dabei spielten 40 – 50 Mann starke Personengruppen aus Straßburg, hauptsächlich mit Migrationshintergrund, eine besondere Rolle. Die Täter agierten vielfach aus diesen Gruppierungen heraus und versteckten sich darin auch wieder.
Seit Anfang des Jahres verschärfte sich die Situation, das Aggressionspotential nahm nach den Beobachtungen der Polizei sogar noch zu. So wurde beispielsweise ein Angestellter einer Sicherheitsfirma mit einer Schreckschusswaffe bedroht und Unbeteiligte mit Tränengas besprüht.
Ende März kam es erneut zu Auseinandersetzungen. Doch selbst sechs Streifenbesatzungen und acht Sicherheitskräften, die vom Schnellimbiss eingesetzt sind, gelang es nur unter Schwierigkeiten, das Geschehen unter Kontrolle zu halten.

Quelle. Baden-Online

Statistik über die kriminellste Stadt Deutschlands…

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