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Artikel-Schlagworte: „Körper“

Was kann man gegen Übergewicht tun?

Die beste Diät, die besten Tipps zum Abnehmen

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert - Mike Tyson Quelle: pics-site.com

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert - Mike Tyson Quelle: pics-site.com

Immer das gleiche, man verzichtet auf einiges Süße etc. und stellt sich dann nach einigen Tagen auf die Waage und dann, schon wieder zugenommen!

Wie kann das sein? Vor allem warum nehmen manche überhaupt nicht zu?

Es gibt für diese Fragen mehrere Lösungsansätze:

  1. Schlechter Stoffwechsel
  2. Mangelnde Bewegung
  3. Schlechte Ernährung
  4. Falsche Verhaltensmuster

Bei einigen Menschen scheint es so, als könnten diese ohne Ende essen und würden nie zunehmen. Dies mag zwar bei einigen der Fall sein, da diese Menschen einen anderen Stoffwechsel und damit eine andere Verbrennung der Nahrung haben, jedoch trifft dies nicht immer zu. Denn ob jemand etwas Süßes zu sich nimmt dafür aber bei den größeren Mahlzeiten eher sich zurückhält macht einen Unterschied. Denn häufig ist zu beobachten, dass gerade fettleibige Menschen große Portionen verschlingen können.


Sind fettleibige Menschen selbst Schuld an ihrem Übergewicht?

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Wie wichtig ist essen für Sie?

Dieser Punkt ist ebenfalls entscheidend. Denn wenn jemand aus Langweile oder als Nebenbeschäftigung vor dem Fernseher zum Beispiel isst ist ab zu sehen, dass diese Person nicht schlank bleiben kann oder schlank ist. Wer mit Gewissen isst und seine Mahlzeiten einteilt wird eher zum Erfolg kommen. Es ist besser mehrere kleine Mahlzeiten ein zunehmen als wenige große. Denn der Magen gewöhnt sich an die Menge und ist daher nicht so schnell satt zu bekommen.

Einmal übergewichtig immer übergewichtig?

Leider ist dies in der Regel so! Denn die zusätzlichen Fettzellen die der Körper bei einer Zunahme bildet, verschwinden nicht einfach wieder wenn man abgenommen hat. Wenn eine Fettzelle einmal gebildet wurde bleibt diese auch im Körper, sie wird nur kleiner.

Das bedeutet, dass bei einem ehemals übergewichtigen, eine erneute Zunahme an Gewicht wahrscheinlicher ist, da dieser die Fettzellen bereits ausreichend in sich trägt. Dennoch muss dies nicht heißen, dass ein übergewichtiger Mensch niemals schlank werden kann. Es ist möglich jedoch wird er härter dafür arbeiten müssen als ein schlanker der nur wenige Kilos verlieren möchte.

Einen bedeutenden Vorteil hat allerdings ein größeres Übergewicht. Die psychische Freude und Einstellung bei einer Gewichtsreduzierung durch eine Diät, ist bedeutend größer. Denn der Betroffene sieht deutliche Vorteile gegen über dem schlanken und wird auch einiges an Komplimente ernten.

Reicht eine gesunde Ernährung aus um abnehmen zu können?

In der Regel nicht! Es kommt dabei aber auch auf den Typ darauf an. Allerdings ist ganz klar, dass eine veränderte Ernährung mit Vermeidung von Fett/Zucker und Kalorien in Kombination mit Sport einen Erfolg schnell sichtbar macht. Wer sich schon vornimmt abzunehmen sollte es auch zu hundertprozentig anpacken. Chancen zu erhöhen sollte man immer bevorzugen.

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert

Welche Art von Sport hilft am besten zum abnehmen?

Eigentlich jede Art von sportlicher Aktivität! Jedoch eignen sich Ausdauersportarten dabei am besten. Denn ab einer gewissen Zeit ist Ausdauersport am effektivsten für die Fettverbrennung. Joggen setzt dabei bereits nach 20min ein. Seilspringen erhöht diesen Wert noch einmal.

Da Ausdauersport allerdings schnell langweilt und man schnell die Lust daran verliert sollte man sich eine gute Kombination suchen. Teamsportarten sind dabei eine gute Lösung. Ob Basketball, Fußball, Volleyball oder sonstige Teamsportarten machen Spaß und sind sehr effektiv. Wichtig dabei ist, immer dann wenn es anstrengend wird und es schwer fällt noch voran zu kommen, muss man weiter machen. Denn viele Menschen mit Übergewicht streiken nach wenigen Minuten, da es ihnen zu anstrengend ist. Dies wäre dann die falsche Lösung.

Wichtig dabei ist allerdings, dass man auch auf seinen Körper hört. Die Verletzungsgefahr beim Teamsport ist bedeutend höher als beim joggen!

Im Team nimmt es sich leichter ab!

Was für Sportarten gilt, gilt auch für das Abnehmen. Denn wer sich einen Partner sucht der mit ihm sein Problem teilt und die gleichen Ziele anstrebt, kommt eher zum Ziel. Denn durch das gemeinsame Abnehmen kann man sich gegenseitig motivieren und beobachten und versuchen immer ein Stück weiter voran zu sein als der Andere. Der Ehrgeiz ist dabei ein ganz anderer.

Das wichtigste dabei ist, lassen sie sich niemals von etwas oder jemanden entmutigen. Denn wenn sie dabei bleiben ihr Bestes geben, dann erhalten sie ein Ergebnis auf das Sie richtig stolz sein können.

Wer nach einer gelungenen Diät noch weiter im Elan ist, sollte unbedingt dabei bleiben und mit Fitnessübungen weiter machen. Denn dann ist der Körper auf einem Level wo es einem bedeutend leichter fällt Sport zu betreiben als einem unsportlichen schlanken Menschen.

Begeistern Sie durch einen erfolgreiche Diät und einem anschließenden Fitnessprogramm Ihre Umgebung!

Wichtig für Ihre Moral ist dabei, machen Sie einige Fotos von den verschiedenen Stadien, Anfang, erste Woche, zweite Woche etc..

Das motiviert Sie doppelt. Denn Sie selbst werden nur sehr schwer erkennen ob Sie wirklich äußerlich abgenommen haben. Mit dem Fotobeweis haben Sie es dann Bunt auf Weiß 🙂

Viel Erfolg!

Prüfstein 9 – Einen 4000 Meter hohen Berg besteigen

Erst  in dünner Höhenluft erhält ihr austrainierter Körper den Feinschliff

Bergsteigen

Bergsteigen

Auf Meereshöhe baden wir geradezu in lebensnotwendigem Sauerstoff. Über 1000 Millibar
beträgt der Luftdruck im Idealfall, und 21 Prozent davon sind reiner Sauerstoff. Das ist gut für
die körperliche Leistungsfähigkeit. Noch besser für Ihre Leistungsfähigkeit – zumindest aus
Sicht von Profi-Sportlern – ist allerdings Sauerstoffmangel. Der regt nämlich die Produktion der
roten Blutkörperchen an, die wiederum die Ausdauerleistung verbessern (ähnlich dem Doping
mit Erythropoetin/EPO). Einen Viertausender zu besteigen ist also legales Gratis-Blutdoping –
und so ganz nebenbei beweisen Sie Mut.
Der richtige Berg für Sie findet sich mit Sicherheit unter den mehr als 80 Viertausendern
unmittelbar vor Ihrer Haustür – nämlich in den Alpen.
Einsteiger-Berg
Als Schnupperkurs eignet sich das Bishorn (4153 Meter) in den Walliser Alpen (Schweiz). Der
Aufstieg (2480 Meter Höhendifferenz vom Talort Zinal) geht zwar schön in die Knochen, ist
jedoch perfekt zur Akklimatisierung. Und er ist auch für nur mäßig Schwindelfreie geeignet.
Richtig klettern müssen Sie dort nie.
Faulpelz-Hügel
Ganze 350 Meter Anstieg liegen vor Ihnen, wenn Sie von Zermatt (Schweiz) aus mit der
Seilbahn auf das Klein-Matterhorn (3883 Meter) schuckern. Der Rest des Aufstiegs zum – auf
Grund seiner einfachen Erreichbarkeit leider ein wenig überfüllten – Breithorn (4165 Meter) ist
in rund einer Stunde vollbracht.
Hardcore-Gipfel
Schon der Normalweg zum Les Droites (4000 Meter) ist eine Qual. Wer in Montenvers bei
Chamonix (Frankreich) losgeht, muss 2200 Höhenmeter mit komplizierter
Kletterei, fiesen Bergschründen und zuletzt extrem steilem Firn überwinden. Wem das nicht
reicht: Die Nordwand bietet mit 70 Grad Anstieg eine der härtesten kombinierten Touren in den
Alpen überhaupt (Erstbegehung 20 Jahre nach der Eiger-Nordwand).
Men’s-Health-Tipp
Mit 3160 Höhenmetern ohne Lift oder sonstige Hilfsmittel ist der Dom (4545 Meter) der
abgelegenste Berg der gesamten Alpen. Das bedeutet: Hier latschen Sie nicht auf
ausgetrampelten Touristenpfaden, sondern erleben Gletscherwelt pur. Und die ganz wenigen
Felskletterstellen packen Sie auch mit geringen Vorkenntnissen. Startplatz ist das nette
Talörtchen Randa (Schweiz). Wichtig Jeder 4000er erfordert Akklimatisierung, sonst droht die
Höhenkrankheit. Gönnen Sie sich ein paar Tage Hütten-Stopp auf 2000 Meter.


„Große Dinge werden vollbracht, wenn Männer und Berge einander treffen“

William Blake, Dichter und Maler 5 PUNKTE

Prüfstein 2 – Marathon laufen

Mit dem klaren Ziel vor Augen macht das Training doppelt so viel Spass. Hier sind die besten Tipps für die 42,195km

Haile Gebrselassie beim Marathon laufen - Trainingsplan zum Erfolg

Haile Gebrselassie beim Marathon laufen - Trainingsplan zum Erfolg

Wer einen Marathon laufen will, braucht drei Dinge:

einen gesunden Körper viel Zeit und einen Trainingsplan.

Zu Punkt eins fragen Sie Ihren Arzt, das Zeitbudget dealen Sie mit
Ihrer Freundin (oder Ehefrau) aus. Den detaillierten Plan gibt es unter www.MensHealth.de
Für Einsteiger gilt es, die 42,195 Kilometer ohne Verletzung zu überstehen. Wer allerdings
regelmäßig läuft (auch mal schneller), der denkt ambitionierter Das Ziel der meisten Läufer
lautet: Marathon unter vier Stunden.

Wer schafft’s? Je länger Sie bereits laufen, desto leichter fällt die Vorbereitung. Ein Jahr
Lauf-Background ist gut, aber zwei sind besser. Ohne Grundlage strapazieren Sie Ihren Körper
während des Trainings zu stark – Verletzungen sind programmiert. Um das Tempo vier Stunden
lang zu halten, sollte Ihre Bestzeit über zehn Kilometer bei etwa 50 Minuten liegen.

Wie viel muss ich trainieren? Pro Woche sind Sie ungefähr 60 Kilometer laufend
unterwegs, aufgeteilt in drei bis vier Trainingseinheiten.

Welche Strecke muss ich laufen? Etwa drei Viertel des Training werden im
Grundlagenausdauer-Bereich absolviert (also in ruhigem Tempo). Am wichtigsten sind lange
Läufe, die regelmäßig im Training auftauchen und bis zu 30 Kilometer lang sind. Gelegentliche
Tempo-Einheiten machen Ihnen schnelle Marathon-Beine. Wie komme ich durch? Sehr wichtig
ist, dass Sie ein gleichmäßiges Tempo laufen. Theoretisch genügt ein Kilometerschnitt von
5:40. Besser sind jedoch 5:35 – dann haben Sie ausreichend Zeit eine Pause zu machen.

Die Marathon-Marschtabelle:
Mit Hilfe einer exakten Tempo-Tabelle können Sie bei jedem Kilometer überprüfen, ob Sie in
der Zeit liegen – dann packen Sie den Marathon garantiert!
Schneiden Sie die Marschtabelle (rechte Seite) aus und in der Mitte durch
Legen Sie die Hälften untereinander auf Klebefolie, Ränder abschneiden
Das Bändchen ums Handgelenk binden

START

Km          Zeit        km         Zeit

1              5:35        22              2:02:50

2              11:10      23              2:08:25

3               16:45      24              2:14:00

4               22:20      25             2:19:35

5              27:55      26             2:25:10

6              33:30      27            2:30:45

7              39:05      28             2:36:20

8              44:40      29            2:41:55

9              50:15      30            2:47:30

10            55:50      31            2:53:05

11            01:25      32            2:58:40

12            07:00      33            3:04:15

13            12:35      34            3:09:50

14            18:10      35            3:15:25

15            23:45      36            3:21:00

16            29:20      37            3:26:35

17            34:55      38            3:32:10

18            40:30      39            3:37:45

19            46:05      40            3:43:20

20            51:40      41            3:48:55

21            57:15      42            3:54:30

21,1         57:40      42,2         3:55:35

Die Bestzeit (Weltrekord) bei einem Marathon liegt übrigens bei 2:03:59 von dem Äthopier Haile Gebrselassie.

„Trotz Training und Fleis über Vier Stunden ? Sagen Sie statt 4:08 einfach 3:68 “
Rüdiger Nehberg, Survival-Experte 5 PUNKTE

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