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Night Shopping im Wal Mart

Mikrowellenessen für unter einem Dollar

Mikrowellenessen für unter einem Dollar

Mikrowellenessen für unter einem Dollar

Nachdem wir Nachts gegen halb zwei in Jacksonville eingetroffen waren, sind wir noch schnell zum Wal Mart gefahren um einige Dinge zu kaufen. Wir nutzen diese Gelegenheit, da wir heute bereits das Auto wieder abgegeben haben.

Werthers Original Caramel Karamella

Werthers Original Caramel Karamella

Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass um diese Uhrzeit, fast niemand mehr einkaufen ist, doch dem war nicht so. Es waren immernoch einige die teilweise auch viel eingekauft haben.

Am Gefrierschrank haben wir dann die günstigen Mikrowellenprodukte gesehen. Es gibt dort Fleischgerichte mit Nudeln für nur 0,88$ (0,64€). Ich habe es zwar noch nicht probiert, aber sogar wenn es nicht umwerfend schmecken sollte, ist das ein sehr guter Preis für eine kleine schnelle warme Mahlzeit. Damit haben wir wieder einen Grund mehr gefunden, weshalb in den USA soviele Menschen auf stundenlanges Kochen verzichten.

Im Wal Mart gibt es auch einige deutschen Produkte wie zum Beispiel Rocher. Rocher ist allerdings ziemlich teuer. Dagegen habe ich Werthers Original Caramel Bonbons für nur 2$ gefunden. Die Packung ist 147g schwer und kostet in Euro 1,47€. Ich habe eben im Internet einmal den deutschen Preis herausgesucht. In Deutschland kostet Werther Original Karamell 125g zwischen 1,59-1,89€. Beim Aldi gibt es die für 1,49€ die 135g Packung.

Somit kostet die Aldi Packung im Vergleich zum Wal Mart 10% mehr.

In den nächsten Tagen werden wir einmal die Stadt mit dem Fahrrad unsicher machen. Weit werden wir nicht kommen, da es keine Fahrradwege gibt und die Entfernungen sehr gross sind. Aber zum Strand, Wal Mart und zur Mall wird es wohl reichen.

Nächstes Wochenende geht es für drei Tage wieder nach Charlotte für ein grosses Barbecue. Weiter bin ich auch auf Halloween gespannt.



Prüfstein 19 – Für 12 Freunde etwas selber kochen

Vom Feuer an den Herd war es nur ein kurzer Schritt. Aber von dort zum guten Koch ist es noch sehr weit

Selber kochen

Selber kochen

Zwölf Gäste zum Abendessen, das bedeutet Arbeit. Nur wer die zwölf Gebote des Kochens
befolgt, wird es souverän meistern (Beispiel: ein Vier-Gänge-Menü).

  • 1.Koche, was du kennst Bereiten Sie nur Gerichte zu, die Sie bereits gekocht haben. Das Improvisationstalent brauchen Sie dringend für die Pannen bei großen Einladungen.
  • 2.Stelle Passendes zusammen Entscheiden Sie sich bei Ihrem Menü für die Küche eines einzigen Landes.
  • 3.Nutze die Zeit Suchen Sie die Gänge nach folgender Faustregel aus: Einer muss sich vorbereiten lassen. Einer muss kalt sein. Einer besetzt den Herd. Und einer den Backofen.
  • 4.Halte den Arbeitsaufwand klein Tragen Sie drei Vorspeisen, Zwischengerichte, Hauptgänge und Nachspeisen der ausgewählten Region in vier Listen ein. Bewerten Sie den Arbeitsaufwand für jedes Gericht, das leichteste kriegt einen Punkt, das schwerste drei). Wählen Sie dann Ihr Menü aus – mit maximal fünf Punkten.
  • 5.Kaufe von allem zu viel Addieren Sie auf Ihrer Einkaufsliste zu allem zehn Prozent – als Reserve bei Kochpannen und zum Tunen der Optik.
  • 6.Bereite alles vor Wenn Sie mit der Arbeit am Herd beginnen, sollten alle Zutaten parat liegen – und zwar so, wie Sie sie verwenden wollen.
  • 7.Koche nie nach Rezept Wer am Herd loslegt, muss das Wie im Kopf haben. Vorher auswendig lernen!
  • 8.Hüte die Gäste vor Langeweile Wenn Sie in die Küche müssen, sollten alle Gläser voll sein und Flaschen zum Nachschenken bereitstehen.
  • 9.Verrate nie, was es gibt Dann bleiben die Kochpannen unerkannt.
  • 10.Halte stets Ordnung 4 Gänge mal 12 Gäste, das bedeutet 48 Teller und 48 Schalen, 48 Gläser und 48 Tassen, um 100 Besteckteile, 12 Töpfe und Pfannen, dazu Küchenwerkzeug, Tücher, Bretter … Die einzige Möglichkeit, um in der Materialflut nicht unterzugehen: geordnete Unordnung. Wer einen Geschirrspüler sein Eigen nennt, der macht ihn voll, sobald das Geschirr zurückkommt. Alle anderen Teile werden zunächst einmal von Essensresten befreit und überall gestapelt.
  • 11.Nimm jede Hilfe an Machen Sie einen Gast zum Weinkellner. Geben Sie ihm den Korkenzieher und zeigen Sie ihm, wo die Flaschen stehen. Nehmen Sie Hilfsangebote ruhig an. Es ist keineswegs unhöflich, wenn Sie sich als Koch für zwölf Gäste beim Rein- und Raustragen helfen lassen.
  • 12.Lass dich feiern Wenn die Gäste erst mal pappsatt und zufrieden in ihren Stühlen hängen, dankbar, dass Sie ihre Gaumen gestreichelt haben, wird man sie vielfach loben und bewundern. Unterbrechen Sie sie nicht!


„Jedes gute Essen steht und fällt mit dem Wein. Nehmen Sie Ihren
Menüplan mit zum Händler, er wird die Aromen ergänzen“
Jan Spielhagen, Men’s-Health-Hobbykoch
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