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Artikel-Schlagworte: „Katastrophe“

Börsen-Crash nach Japan Katastrophe

Japans Atomkraftwerke lassen die Börsen weltweit einbrechen

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Seitdem die Atomkraftwerke in extremer Gefahr stehen fallen die Börsenkurse weltweit. Die ersten Atomreaktoren sind bereits explodiert bzw. außer Kontrolle. Dies verunsichert die Menschen weltweit.

An den Börsen äußert sich die Katastrophe von Japan mit stark fallenden Kursen. Der DAX verlor bis zum Handelsschluß mehr als 3%. Am stärksten hat es die Lufthansa getroffen. Ein Grund dafür ist wohl, dass die Lufthansa Tokio nicht mehr anfliegen wird.

Aber auch andere Indizes weltweit wurden stark getroffen:

Nikkei: -10,55%

DAX: -3,2%

DowJones: -1,9%

Der Nikkei wurde natürlich besonders hart getroffen. Beinahe 11% ging es heute runter. Die enthaltenen Energiewerte verloren dabei am meisten. Eine Aktie konnte jedoch sehr deutlich zulegen. Die Aktie der Firma Toyobo. Diese schloss mit einem Plus von 32%. Toyobo ist ein Textilhersteller.

In Deutschland gibt es jedoch auch Werte die unglaublich zulegen konnten. Es sind in der Regel Solarwerte. So konnte Conergy mehr als +100% zulegen, SolarWorld, +23% und Q.Cells +16,5%.

Alle anderen Werte wie die beiden Rohstoffe Gold und Öl verloren dagegen.

In Europa wird zunehmend darüber diskutiert eine Alternative zum Atomstrom zu schaffen. AKW Verlängerungen werden wohl wieder rückgängig gemacht. Dies puscht die Solarwerte natürlich enorm nach vorne. Doch sollte bei einer Geldanlage in Solarwerte aufgepasst werden. Diese sind extrem Volatil und bergen ein großes Risiko.

Weiter ist die Gefahr, dass es um Fukushima für Jahrtausende verstrahlt bleiben wird, extrem hoch. Denn die Reaktoren sind außer Kontrolle und die Kernschmelze findet ohne die Notwendige Kühlung statt.

Im Kraftwerk ist die Strahlenbelastung bereits um das 400fache erhöht. Im Schichtbetrieb versuchen nur noch 50 Mann das Kraftwerk zu erhalten. Diese Menschen spielen mit ihrem Leben. Die Atombehörde in Wien hat den Fall bereits auf Stufe 6 von 7 eingestuft. Stufe 7 war zB. Tschernobyl. Japan selbst empfindet es nicht für nötig die Stufe zu erhöhen.

Mit Hubschraubern sollen die Brennstäbe aus der Luft abgekühlt werden. Die ganze Lage ist für alle neu und unvorhergesehen. Diese Situation erinnert stark an die Öl-Katastrophe aus dem Jahr 2010 im Golf von Mexiko. Der Mensch ist hilflos mit dem was er einst erschaffen hat. Die Selbstzerstörung beginnt!


Sollten Atomkraftwerke abgebaut werden?

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Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an

Immer öfters wird von neuen Terrorangriffen aus Europa berichtet

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Die Bilder von explodierenden Autobomben im Irak erschreckt die wenigsten nicht mehr. Denn beinahe tagtäglich passiert auf irakischen Straßen eine solche Katastrophe. Doch die Szenarien und die Angst und der Schrecken der Bürger im Irak, lässt uns unmöglich vorstellen wie es für uns wäre dort leben zu müssen.

Dabei ist die Angst in einem Land mit Terrorangriffen leben zu müssen nicht weit hergeholt. In Europa ist Terror bereits schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Lebens.

Ob es die ETA, RAF, italienische Mafia, Nordirland oder die Korsen sind. Der Terror ist in diesen Gebieten bereits Alltag. Jedoch muss erwähnt werden, dass es bei weitem nicht so häufig Anschläge wie im Irak gibt. Dennoch verbreiten diese Organisationen Angst und Schrecken in der Bevölkerung und haben bereits einige Menschen dabei ermordet. Der Wunsch nach Eigenständigkeit und Freiheit ist überall auf der Welt an zu treffen. In manchen Regionen ist dieser Stärker ausgeprägt.

Allerdings sind die oben genannten Organisationen eher weniger für den Durchschnittsbürger gefährlich. Denn meistens sind die Ziele Politiker oder verfeindete Bekannte. Im Gegensatz dazu überrollt Europa zurzeit eine Welle der Gewalt von nicht europäischen Terroreinheiten. Diese wollen Rache gegenüber denen die sich zum Beispiel durch Karikaturen lustig über Ihre Religionsväter gemacht haben. Außerdem wird noch gezielt auf die Länder Terror ausgeübt die sich in Konflikte in fremden Ländern einmischen.

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

Einige der aktuellen Terrorangriffe in Europa für das Jahr 2010:

Dies waren nur einige Beispiele der letzten sieben Wochen. Doch die Gefahr bleibt weiter bestehen. Für den einzelnen fällt die Gefahr jedoch, bei einem Anschlag um das Leben zu kommen, eher gering aus. Denn die meisten Anschläge konzentrieren sich auf die Hauptstädte und auf gewisse stark frequentierte Gebiete. Großveranstaltungen sind deshalb bereits schon im Vorfeld sehr gut bewacht und kontrolliert. Dennoch kann man einen Fehler niemals ausschließen.

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

Die Frage bleibt nur, wird sich die Situation beruhigen oder eher noch verschlimmern. Die Globalisierung fördert diese Gefahr deutlich. Damals haben sich Anschläge eher lokal abgespielt. Heutzutage ist es allerdings kein Problem sich in fremden Ländern schnell und anonym zu verständigen und dort hin zu reisen.


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Das Loveparade Drama und ihre Opfer

Was 1989 begann endete dramatisch 2010

Loveparade flyer 2006

Loveparade flyer 2006

Die Inszene des Technos begann 1989 mit der Loveparade in kleinem Rahmen in Berlin. Mit dem Motto: „Friede, Freude, Eierkuchen“. In dem Anfangsjahr betrug die begeistertete „Menge“ gerade einmal 150 Menschen. Doch schnell wurde die Loveparade Kommerziell und wuchs immer mehr an. Bis es 2008 sogar stoltze 1.600.000 Menschen wurden.

Loveparade besucherübersicht nach Jahren - Quelle: wikipedia.org

Loveparade besucherübersicht nach Jahren - Quelle: wikipedia.org

Einige Jahre zuvor jedoch scheinte es so, als würde die Loveparade aussterben. Denn der eigentliche Gründer zog sich immer mehr zurück, da er dieses Event eigentlich für die wirklich Techno Fans veranstaltete. Doch mittlerweile wurde es zu einem riesen Festival.

Die Verastaltung wurde ab dem Jahre 2007 nicht mehr in Berlin sondern im Ruhrgebiet ausgetragen. Dies führte dazu das die Riesenparty immer wo anders stattfand.

Die organisatorischen Dinge somit immer auf ein neues auf die Probe gestellt wurden. Denn solch eine extreme Menschenmasse ist nicht leicht zu verwalten bzw. bei Notfällen ruhig und sicher zu behandeln.

Am 24. Juli 2010 fand die Loveparade in Duisburg statt. Bei dieser Party kamen bis zu 1.400.000 Menschen. Das Problem das eigentlich von anfang an bestand war, dass es nur einen eingang und Ausgang gegeben hat. Somit kam es unweigerlich zu einer Katastrophe. Menschenmassen wollten in und aus-dem Gelände. dabei behinderten sie sich gegenseitig. Zwangsläufig wollten viele flüchten und bekamen Panik. Die einzige Alternative war eine schmale Treppe die in die Freiheit, aus dem gedrücke und der Hitze, führte.

Loveparade in Berlin - Menschenmassen

Loveparade in Berlin - Menschenmassen

Doch genau an diesem Punkt zwengten sich derart viele Menschen, dass es etliche nicht schafften hinauf zu kommen und von der Masse zu Tode getrampelt wurden. Die Bilanz dieser Katastrophe beziffert sich aktuell bereits auf 21 Tote und mehr als 511 Personen verletzt. Da von den 21 Toten bereits 16 am Unglücksort verstarben und bereits in den vergangenen Tagen, 5 weitere schwerverletzte gestorben sind. Kann von ausgegangen werden das evtl. noch weitere Totesopfer folgen werden.

Diese Tragödie hat den Wendepunkt festgelegt. Es wird keine Loveparade mehr geben!

Wie so eine Katastrophe, in einem eigentlich so durchorganisierten Deutschland, passieren kann ist eigentlich unvorstellbar. Doch vermutet wird bereits, dass es den Verantwortlichen weniger um die Sicherheit, stattdessen um das Event und die dadurch resultierenden Positiven Erscheinungen, ging.

Aus aller Welt kamen an diesem einem Tag Menschen ums leben. Australien, Spanien, Italien und weiteren Europäischen Staaten.

Loveparade Opfer aus aller Welt

Loveparade Opfer aus aller Welt

Fotos-Quelle: Bild.de

BP Katastrophe Livestream

Beobachten wie der Ozean verseucht wird

BP stellt auf seiner Webseite einen Livestream zur Verfügung. Man kann dort gut erkennen wie das Öl in den Ozean

sprudelt.

Weiter sieht man auch wenn dort mit einem Roboter gearbeitet wird.

BP Horizon Öl Plattform

BP Horizon Öl Plattform

BP hat angeblich Reporter, an den stark

verschmutzten Stränden, keinen Zugang gewährt. Der Öl-Konzern ging

anscheinend sogar soweit, dass ein Kamerateam eine Dorhung erhalten habe, dass diese Angezeigt würde wenn diese nicht sofort verschwinde.

Eine andere Geschichte sind die vielen Vorschläge von anderen Experten und aus der Bevölkerung, zum stopfen des Loches.
So soll anscheinend die russische Regierung vorgeschlagen haben, einfach eine Atombombe im Loch des Lecks zu zünden. Hat schliesslich auch bei ihnen vor etlichen Jahren einmal funktioniert!

Aktuell sind keine neuen Techniken bekannt. Doch es arbeiten alleine bei BP 40 Spezialisten an Lösungen.


Ausmaß der Ölkatastrophe von BP

Interessante Grafik die die wahren Ausmaße darstellen

Grösser der Umweltkatastrophe von BP

Grösser der Umweltkatastrophe von BP

Wie gross die Ausmaße der Ölkatastrophe von BP wirklich sind, zeigt eine Website mit einer Google Maps Landkarte. Diese stellt sich automatisch an den Wohnsitz des Usern an.

Damit fällt einem erst einmal auf wie gross der Ölfleck tatsächlich ist.

Anscheinend fliessen pro Tag mindestens 800.000 Liter Öl ins Meer und das seit dem 20 April 2010. Dies wären bis heute 43.200.000 Liter.

Wie ernst BP die Aussage: „Wir werden jeden Tropfen Öl beseitigen“ nehmen wird ist fraglich bzw. eigentlich unmöglich!

Da laut dem Führerescheinbogen ein Tropfen Öl 600 Liter Wasser verschmutzt. Wären das im aktuellen BP fall unglaubliche

9.072.000.000.000 Liter Wasser verseucht!

Im folgenden Link kann man selsbt den Öl-Fleck auf verschiedene Teile der Erde schieben. Website des Öl-Flecks.

BP Ölkatastrophe 2010

Die grösste Öl-Katastrophe der USA

ÖL-Katastrophe im Golf von Mexiko - Öl-verschmutzer Pelikan

ÖL-Katastrophe im Golf von Mexiko - Öl-verschmutzer Pelikan

Seit über 60 Tagen, fliessen bereits täglich 19.000 Barrel (ein Barrel = 159 Liter = 3.021.000 Liter Öl) Öl ins Meer.

BP hat bereits einiges unternommen um die Katostrophe zu beenden. Doch wie es scheint ist es eben sehr schwierig in 1500m Tiefe ein Loch zu stopfen.

Wer nachlesen will, was BP alles so gemacht hat und was alles noch ansteht bzgl. dieser Katastrophe, kann hier mehr darüber erfahren….

Öl Katastrophe im Golf von Mexiko

Öl Katastrophe im Golf von Mexiko

Doch wie ich finde ist das einfach zu wenig!

Vorallem, dass sich sonst keiner mit einmischt. Interessiert es denn überhaupt einen Politiker was da am Golf von Mexiko passiert?

Wo sind den die Spendengelder? Oder ist die Natur es nicht wert dieser zu helfen? Die Natur wie auch die Tiere sind, wie es scheint, doch aller Welt egal.

Ein weiteres sehr interessantes Phänomen ist, dass der Öl-Preis nicht wirklich steigt.

Crude Oil Chart

Crude Oil Chart

Wie man oben im drei Monats Chart deutlich sehen kann, fällt der Öl-Preis sogar (Öl-Kurs in USD). Woran liegt das bitte?

Es gehen täglich Millionen Liter wertvolles Öl flötten und niemanden interessierts. Wo bleibt den der Peak? Ich glaube eher das dieses Geschwätz über das Ende des Öl-Vorrats nur dummes Zeug ist. Denn sollte es doch so sein, dass Öl in den kommenden Jahrzehnten sehr knapp wird, würde man wohl kaum tatenlos zuschauen wie Millionen Liter im Ozean landen.

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