Artikel-Schlagworte: „Kalifornien“

Koscher Essen und Compton Los Angeles

Quer durch Compton und auf der Suche nach koscherem Essen

City of Compton - Los Angeles

City of Compton - Los Angeles

Heute sind wir einmal quer durch Compton und wieder anders zurück. Ich wollte unbedingt den bekannten Dales Donut sehen. Doch Google zeigte mir eine Strasse an mit Hausnummer die mein Navi nicht kannte. So irrten wir einige Zeit in Compton herum und fanden es leider nicht.

The City of Compton ist eigentlich garnicht so ein schlechtes Gebiet wie viele behaupten. Denn dort gibt es einige schöne Häuser und Geschäfte. Die kleineren Strassen sind auch nicht weiter besonders. Ich finde, dass Gebiete in einigen europäischen Städten beängstigerend aussehen als Compton Los Angeles.

Anschliessen sind wir in ein grosses Outlet Center gefahren. Dort gab es Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Puma und und und. Doch die Preise waren leider alles andere als Outlet verdächtig. So blieben wir dabei und kauften vorerst nichts.

Im dem Outlet Center habe ich einen Hawaiianischen Burgerladen gefunden. Wie in dem Film Pulp Fiction. Dieser Burger “Hawaiian Burger” für 4,12$ war sehr lecker. Natürlich war eine Ananasscheibe drinnen!

Maui Style - hawaiianischer Burgerladen

Maui Style - hawaiianischer Burgerladen

Gegend Abend wollten wir im kleinen jüdischen Viertel in Los Angeles nahe Beverly Hills koscher essen. Doch unser, im Internet ausgesuchtes Restaurant, war kein koscheres Restaurant, sondern eines der ältesten Los Angeles. “Canters” ist der Name des recht grossen Restaurants mit sehr umfangreichen Speissekarte. Die Preise sind gut und die räumlichkeiten sehr gross.

In dieser Strasse “Fairfax” befinden sich allerdings einige koschere Süpermärkte und koschere Restaurants, die leider schon um 23 Uhr geschlossen hatten.

Routenändernung

Nichts ist so beständig wie der Wandel (Heraklit von Ephesus


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Da wir nicht wie geplant in Roswell waren, sondern direkt nach El Paso gefahren sind, werden wir das demnächst nachholen.

Ausserdem wollen wir noch in den Red Wood Forest, der im Norden von Kalifornien liegt. Und, wie die Aufmerksamen vll. schon bemerkt haben, war eigentlich San Diego auch nicht geplant.

Die Route führt ausserdem noch durch das Death Valley. Das bedeutet, vorher gut tanken und genug Wasser mitnehmen!

Im Red Wood Forest ist so zu sagen die Hälfte dann geschafft. Sobald ich wieder zurück in Charlotte bin werde ich ein Best Off machen.

Denn einige Geschichten habe ich garnicht mit aufgenommen. Kann mir nicht alles immer sofort einfallen ;-)

San Diego – Home of the Bums

Obdachlose soweit das Auge reicht

Geschafft! Vom Atlantik zum Pazifik - Quer durch die USA

Geschafft! Vom Atlantik zum Pazifik - Quer durch die USA

San Diego war auf den ersten Blick recht nett. Doch nach einer gewissen Zeit, bemerkt man, wie viele Obdachlose hier in der Stadt sind. Diese sind zwar alle ruhig und betteln nicht, aber es sind unglaublich viele. Geschätzt war es beinahe jeder zehnte Passant. So wie es der Zufall will, bin ich auch noch direkt an einer Obdachlosen Unterkunft vorbeigefahren.

San Diego ist auch nicht ganz so sauber wie es zum Beispiel Phoenix war.Die Strassen sind teilweise schlecht gewesen.

Da wir relativ früh schon in San Diego waren sind wir jetzt gegen 20h in Los Angeles eingetroffen. Ich habe in einem Starbucks Cafe, irgendwo zwischen San Diego und Los Angeles. Von dort aus habe ich unser jetztiges Hotel ausgesucht und gleich gebucht.

Pazifikküste in San Diego

Pazifikküste in San Diego

Das Hotel ist ein sehr gutes drei Sterne Hotel, sauber, sehr freundliches Personal, grosse Zimmer, kleine Wäscherei auf jedem Stockwerk, Fitnessraum, Pool und einen Bar mit Billiard in der Lobby. Das Hotel liegt zwar direkt an der Interstate 8 jedoch ist es nicht so laut, da die Fenster gut isoliert sind. Ich sehe es positiv, denn so bin ich schneller auf der Umgehungsautobahn. Der Mann hinter der Rezeption ist sehr höflich und sehr hilfbereit und das obwohl die ganze Zeit das Telefon klingelt und eine Reisegruppe nach der anderen eintrifft. Was hier sehr lustig ist, die Angestellten sind Asiaten und alle Kunden die heute eingetroffen sind und bereits hier sind, kommen entweder grösstenteils aus Japan oder anderen asiatischen Ländern. Die Schilder hier im Hotel sind immer zwei sprachig, Englisch und Japanisch. Der Asiate hinter der Rezeption musste allerdings mit den zwei Latino Angestellten auf spanisch sprechen.

Bereits beim Wal Mart haben wir gemerkt, dass der US Amerikaner-Anteil hier sehr gering ist.

Los Angeles

Los Angeles

Das andere Hotel, welches zur Auswahl stand, lag in Inglewood. Man musste durch Inglewood fahren um dort hin zu kommen. Wer sich ein bisschen auskennt, Inglewood ist kein sehr gutes Viertel. Ausserdem liegt es direkt neben Compton, welches wohl  das schlimmste von ganz LA ist.

Heute Abend wird erst einmal ausgeruht. Denn wir haben einen ziemlichen Sonnenbrand im Gesicht und an den Armen bekommen. Phoenix, mit seinen 109° (42,7° Grad), war wohl doch zu heiss. Ich habe mir eben einige Prospekte geholt über LA. Mit diesen Prospekten, werden ich einmal anschauen, was alles LA so an Sehenswertes und Touren bietet.

Da ich jetzt hier bedingt Internet habe (ist zurzeit ausgelastet, zuviele Online), wird es möglich sein über Skype zu komminizieren.

In Kalifornien angekommen

Von Coast to Coast ist ersteinmal geschafft

Artikel in San Diego downtown schreiben beim Starbucks

Artikel in San Diego downtown schreiben beim Starbucks

Als wir gegen 18h von Phoenix auf dem Weg nach San Diego waren, bekamen wir noch einen riesigen Sandsturm mit. Dieser wütete allerdings etwas weiter Richtung Osten. Wir konnten aber sehr gut die Sandwolke und die Blitze sehen.Beeindruckend. Nicht umsonst wir auf dem Highway mit “Zero visibility” (null Sicht) gewarnt.

Die Fahrt durch die Nacht ging durch eine sehr trockene Gegend mit vielen Kackteen. Gegen Mitternacht waren wir nicht mehr weit von San Diego entfernet. Es wurde sehr gebirgig. Bis zu 4.090 Feet ( ca.1.300m) hoch waren die Berge. In der Nacht kamen wir dann auch noch zweimal an eine Border Patrol Kontrolle. Dort muss jeder entlang auf der Autobahn. Die gesamte Strasse ist gesperrt und man wird mit FLuchtlichter durchleuchtet. Anschliessend wir man nach dem Personalausweis gefragt. Doch schon zweimal sind die wahrscheinlich von ausgegangen, dass wir Amerikaner sind und haben uns durchgewunken.

Mitten auf dem Berg haben wir Pause gemacht. Dort befand sich ein sehr grosses Casino. Wir befanden uns in einem Indianer Reservat.

Sandsturm in Arizona

Sandsturm in Arizona

Jetzt haben wir morgens (9h) San Diego erreicht. Die Stadt hat zwar 1,3 Millionen Einwohner ist aber recht ruhig. Man merkt schnell, dass Kalifornien etwas anders ist als die anderen Staaten. Sehr sauber, kleinere Autos und viele Bürgersteige. Die Stadt liegt leicht hoch, sodass manche Strassen wie in San Francisco sehr steil sind.

Wir haben zum Glück einen sehr zentral gelegenen Parkplatz für nur 5 $ am Tag gefunden. Jetzt werden wir uns die Stadt einmal näher ansehen und evtl. auch an den Strand baden gehen.

Abends geht es dann nach Los Angeles für ca. 5 Tage. Dort. Jetzt muss ich aber noch schnell ein gutes Hotel in Los Angeles im Internet finden. Zum Glück gibt es Starbucks! Denn hier kann man kostenlos ins Internet.

50 jährige deutsche wird in San Francisco erschossen

Gunfight in San Francisco

Gunfight in San Francisco

Nach einem Club besuch, streiteten sich zwei verfeindede Jugendbanden. Ausserhalb des Clubs kam es dann zur Schiesserei.

Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt und eine 50 jährige deutsche kam dabei ums Leben. Sie wurde so schwer getroffen das sie noch direkt neben ihrem Mann verstarb.

Die 50 jährige Schulleiterin machte mit ihrem Mann eine Kalifornien Tour und geriet versehentlich in diese Schiesserei.

Jetzt wird wegen Mordes gegen den 18 jährigen Täter ermittelt.

Den Ausfürhlichen Artikel mit Video gibts hier…

Quelle: Bild.de

Vorbereitung für den Roundtrip

Die letzten Einkäufe werden geamcht bevor es losgeht

Bloggen im Garten am Pool

Bloggen im Garten am Pool

So, gestern (Sonntag) haben wir noch um 20 Uhr im Walmart einige Dinge eingekauft. Unter anderem ein Prepaid Handy mit 60 Freiminuten.

Prepaid Handy von Tracfone

Prepaid Handy von Tracfone

Das Telefon selbst, von Samsung, hat zar nur 10$ gekostet, allerdings waren die 60 Minuten ziemlich teuer. Denn diese kosteten 20$. Eine kleinere Einheit gab es nicht. Und dieser Anbeiter (Tracfone) hat in der Region in der wir unterweg sein werden, die beste Netzabdeckung.

Es ist wirklich gut gemacht wenn man ein Handy in den USA kauft. Denn bevor man sich für das Handy bzw. den Anbieter entscheidet, steht einem für jeden Anbieter eine Karte zur Verfügung, die einem die Netzabdeckung in den USA zeigt.

Weiter haben wir noch einiges an Wasser gekauft.

Heute Nachmittag gehts ans Auto mieten. Ausgerechnet habe ich, dass ich das Auto ca. 7 Wochen benötigen werden. Habe sehr großzügig gerechnet, sodass ich ca. 1 Woche Luft habe.

Neu dazugekommen ist im Norden Kaliforniens der Red Wood Forest. Dort stehen die riesigen Mammut Bäume.

Benzinpreis Übersicht in den USA

Wieviel kostet der Sprit in den verschiedenen Bundesstaaten

Eine sehr detalierte und übersichtliche Karte gibt es auf der Webseite Gasbuddy.com.

Die unten gezeigte Karte ist ein Screenshot von der oben genannten Webseite. Auf der Webseite selbst kann man die Karte auch vergrössern.

Sehr gut sieht man, das die Preise im Westen des Landes bedeutend höher liegen als im Osten. Kalifornien ist dabei mit an der Spitze.

Benzinpreis Übersicht in den USA

Benzinpreis Übersicht in den USA

Quelle: www.gasbuddy.com

Die dümmsten Touristenfragen

Was Touristen alles gerne wissen möchten

Tourist mit Kamera

Tourist mit Kamera

Überall gibt es Menschen bei denen man nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll.

Hier einmal einige der lustigsten Touristenfragen von aller Welt

  • Wer das Glück hat, auf einem Kreuzfahrtschiff den Äquator zu überqueren, der wird in einem ziemlich lauten Spektakel von Neptun persönlich getauft. Ein Tourist befürchtete anscheinend trotzdem, den dicken schwarzen Strich in den Wellen zu verpassen. Er fragte: “Kann man den Äquator vom Oberdeck aus sehen?
  • Unter Niagarablog.com läuft – bereits zum zweiten Mal – der Wettbewerb “Stupid Tourist Contest”. Eine der dämlichsten Touri-Fragen, die dort festgehalten wurden: “Wann schalten Sie denn abends die Niagarafälle ab?” Beliebte Antwort: “Immer dann, wenn wir die Straßen aufrollen und die Bäume wegräumen.”
  • Mit dem Kajak an der US-Küste… Da wirft man vor lauter Entspannung auch mal die grundlegendsten Kenntnisse über Bord und stellt so schlaue Fragen an seinen Tourguide, wie diese: “Wie hoch über dem Meeresspiegel sind wir hier eigentlich?”
  • Im Urlaub lässt man sich ja auch gern mal auf kulinarische Experimente ein. Wie dieser Reisende auf einem Kreuzfahrtschiff. Passagier: “Was ist Kaviar?” Kellner: “Fisch-Eier, Sir.” Passagier: “Dann hätte ich gerne zwei, beidseitig gebraten!”
  • Norwegen – Land der Elche, des Polarlichts, der Fjorde, der Wikinger und des Eurovision Song Contest. Zwischen Wäldern, Bergen und Seen wird den Urlaubern schnell so “skandinavisch” zu Mute, dass sie auch die einzig wahren Norweger sehen wollen. Beliebte Frage am Polarkreis: “Wo leben die Trolle?”
  • Der Kunde im Reisebüro wollte nach Hawaii. Auf der Suche nach einer günstigen Verbindung kam ihm die Idee: “Ist es billiger, wenn ich nur nach Kalifornien fliege und dann den Zug nach Hawaii nehme?” Klingt clever. Nur dumm, dass zwischen dem letzten Bahnhof am Festland und der Inselgruppe im Pazifischen Ozean schlappe 4.000 Kilometer liegen.

Prototyp vom IPhone 4G aufgetaucht

Der Mitarbeiter des Apples Konzern Gray Powell verlor dieses

Ein Mitarbeiter namesn Gray Powell (27) hat das neue Geheimnis von Apple wohl versehentlich gelüftet. Denn Gray Powell verlor beim trinken einer deutschen Kneipe in Kalifornien das neue Mobiltelefon.

Der Ausführliche Bericht dazu kommt hier als video, von dem jenigen der es gefunden hat.



Update 27.04.2010

Der Blogger Jason Chen der im Online Blog Gizmodo-Bloggers ausführlich über den Prototyp des IPhone 4 berichtet hat, bekam jetzt Besuch von der Polizei.
Diese hatte sich einen Durchsuchungsbefehl geholt und Server, PC’s und Mobiltelefone beschlagnahmt.
Das Verlagshaus Gizmodo sieht eine Verletztung des kalifornischen Gesetzes.

Prince Frederic for Governor

Der Pöpel-Prinz will Gouverneur von Kalifornien werden

Prince Frederic for Governor

Prince Frederic for Governor

Ja in Amerika kann man beinahe alles. Und das nutzt jetzt unser TV-Bekannter Prinz Frederic.

Einige kennen ihn von der Burg als er in Kada Lots Badewanne gepinkelt hat oder handgreiflich gegenüber Frauen wurde. Und dieser Vogel will Gouverneurwerden?

Naja entscheiden muss ersteinmal die Bevölkerung wobei die in Amerika schon komisch drauf sind.

Sein Programm sieht folgendes vor:

  1. Legalisierung von Marihuana mit anschliessender Besteuerung
  2. weniger Rechte für Schwule und Lesben
  3. freier Import von cubanischen Zigarren
  4. Förderung von Solarenergie

Wenn das nicht jeden Kalifornier umhaut weiss ich auch nicht. Also Anfang November diesen Jahres wirds spannend. Denn dann finden die Neuwahlen statt. Wenn allerdings unser Prinz bis April keine 10.000 Stimmen gesammelt hat darf er erst garnicht daran teilnehmen.

Naja so schlimm wäre das ja auch nicht ;-)

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