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Logitech Performance Revolution MX im Test

Die MX Revolution Serie wird fortgesetzt

Logitech Performance Mouse MX 2011

Logitech Performance Mouse MX 2011

Logitech ist mittlerweile sehr bekannt auf der Welt für seine guten Peripheren Eingabegeräte für Computer. Unter anderem sind besonders die Mäuse von Logitech sehr beliebt.

Logitech Maus Revolution MX Ausstattung

Logitech Maus Revolution MX Ausstattung

Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen wurde 1981 in der Schweiz, in Apples am Genfer See, gegründet. Der CEO der Aktiengesellschaft ist Gerald Quindlen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen über 7.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt.

Logitech hat sich bereits in vielen Ländern einen Sitz geschaffen. Darunter wären Kalifornien, China, Taiwan und Japan. Das stetig wachsende Unternehmen hat sich einen guten und erfolgreichen Namen gemacht.

Mittlerweile verkauft Logitech außer Mäusen, Tastaturen und Webcams auch Fernsehfernbedienungen.

Test Bericht MX Revolution

Das Design überzeugt wie immer bei Logitech. Eine MX Revolution macht sich einfach sehr schön auf dem Schreibtisch. Das sehr moderne und schicke Design passt sich allerdings nicht nur sehr gut an den Schreibtisch an, sondern auch an die eigene Hand.

Die Ergonomie der neuen Performance Revolution MX ist noch besser gelungen als bei der Vorgänger Maus.

Der Metall Rahmen an der rechten Außenseite sieht dabei nicht nur schick aus, sondern gibt dem Bediener auch spürbar eine Richtung an, wo er sich gerade auf der Maus befindet.

Die Maus verfügt über nur noch ein Rad. Dies ist auch eine gute Entscheidung gewesen, da das Rad des Vorgänger Modells nicht wirklich viel Nutzen brachte. Es gibt insoweit einen neuen (zwei) Button der sich auf der Daumenablage befindet. Dieser unterstützt, die unter Windows 7 verwendete, neue Tab Steuerung.

Die Tasten generell sind größer geworden. Damit hat sich auch, dass versehentliche drücken der Suchtaste oben auf der Mitte, verbessert. Allerdings gibt es einen kleinen Schwachpunkt der uns gleich aufgefallen ist. Der neue Zoom Button unter den vor und zurück Buttons ist etwas zu groß geraten. Dadurch kam es bereits schon einige Male vor, dass versehentlich auf den Zoom Button anstatt auf Zurück geklickt wurde.

Das Schwungrad wurde bei dem neusten Modell anders umgesetzt. Beim Vorgänger wurde entweder erkannt wenn man viel scrollt oder man drückte das Rad nach unten um es zu aktivieren. Dies ist bei der neuen MX Revolution nicht mehr nötig. Diese schwingt automatisch mit sobald man länger scrollt. Bis jetzt erscheint diese Neuerung als angenehm. Jedoch wir filigrane Arbeit dadurch etwas erschwert.

Mit dem neuen Darkfield Laser soll die neue MX Revolution auch auf Glastischen funktionieren. Dies haben wir natürlich auch getestet. Der Test war erfolgreich und es gab nichts zu beanstanden.

Logitech Performance Revolution MX 2011 vs. MX Revolution 2008

Logitech Performance Revolution MX 2011 vs. MX Revolution 2008

Fazit

Die neue Logitech Performance Revolution MX ist nicht nur ein Hingucker sondern auch ein Allrounder und nicht umsonst das Flaggschiff unter den Mäusen. Die MX Revolution hat die in vielen anderen Test die beste Bewertung erhalten!
Der einzige Negativpunkt:
Nach einiger Zeit fehlt stark auf, dass das Schwungrad zu sensibel ist. Man kann durch drücken, zwar die extremere Schwingung ausstellen, allerdings genügt das nicht. Wenn man Beispielsweise schneller arbeitet und die Maus zügiger auf dem Tisch bewegt, fängt die Maus an zu scrollen, das nervt sehr!
Wer die Maus kurz anhebt und leicht nach vorne und hinten bewegt, wird feststellen, dass das Rad sich sehr stark bewegt.
Nach einigen Stunden testen muss man wirklich sagen, dass es hier Nachholbedarf gibt. Denn so macht es keinen Spaß damit zu arbeiten. Das Mausrad dreht sich oft ohne, dass man überhaupt drankommt. Ein genaues Arbeiten bzw. scrollen ist erschwert!
In den Einstellungen im Set Point, gibt es keine Möglichkeit, diese anders einzustellen.

Zweiter Mangel:

Es gibt keine Ladestation. Früher konnte man diese bequem draufstellen und hatte immer einen schönen Aufbewahrungsort. Das ist jetzt vorbei, jetzt muss ein Kabel drangehangen werden. Schade eigentlich!


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Gefährlichsten Gangs der Welt

Maras Salvatrucha, Bloods, Crips, Latin Kings…

Gefährlichsten Gangs der Welt

Gefährlichsten Gangs der Welt

Die gefährlichsten Gangs der Welt sind auf dem ganzen Planeten verteilt. Doch die meisten davon regieren in den USA. Das Zentrum der meisten Gang Mitglieder als auch Gangs in den USA ist Los Angeles. IN LA sind die meisten Gangs zuhause. Es sind bereits so viele, dass diese nur schwer alle aufzuzählen sind.

Die 10 gefährlichsten Gangs der Welt sind unten aufgelistet. Desweiteren sind noch einige andere bekannte Gangs mit dabei. Das verblüffende ist, dass sie immer das gleiche Ziel verfolgen und teilweise unter einander entweder befreundet oder verhasst sind. Die Liste der befreundeten Gangs als auch der verhassten ist bei vielen die gleiche.

Weltweit erhalten die Gangs immer größeren Zulauf an Mitglieder und werden immer krimineller. Der Begriff bzw. die heutige Organisation einer Gang ist mit der, der italienischen oder russischen Mafia vergleichbar. Sie unterscheidet mittlerweile nur, dass die Mafia sich aus der Öffentlichkeit zurück gezogen hat und in den höheren Kreisen ihre Geschäfte zieht. Gangs hingegen markieren ihr Revier durch Graffitis, Tattoos, Farben, Handzeichen und sogar Tanzschritten.

Die meisten Gangs werden jedoch aus Gefängnissen gegründet oder entstehen in Ländern in denen eine große Unruhe (Bürgerkrieg) herrscht.

Doch nicht nur unbekannte Menschen lassen sich rekrutieren. Immer mehr Prominente geben auch zu, bei einer Gang Mitglied zu sein. So unter anderem auch Snoop Dogg (Crips), Lil Wayne (Bloods).

Damit die Gangs selbst noch den Überblick behalten, wenden die meisten spezielle Handzeichen an um sich zu verständigen oder sich zu erkennen zu geben. Dabei gibt es auch sehr ausgefallene Handzeichen die sehr komplex sind und auch spezielle Tanzschritte. Von einigen berühmten Sängern wurden die Tanzschritte bereits währen Auftritte vorgeführt.

Rang Name Gründungsort Gründungsjahr Mitgliederanzahl Merkmale Ethnie Feinde Befreundet
1 Maras Salvatrucha (MS-13) Los Angeles 1980 1.000.000 (50.000 US) Zahl 13 im Gesicht Latinos / El Salvador 18th Street Mexican Mafia
2 Crips Los Angeles 1969 30.000-35-000 Blaue Farbe, Crip Walk Afro-Amerikaner Bloods La Raza
3 The Mungiki Nairobi, Kenya 1980 100.000-500.000 Kenianer
4 18th Street Los Angeles 1959 30.000-65.000 Zahl 18 im Gesicht Latinos MS-13, Bloods, Ñetas Crips
5 Bloods Los Angeles 1972 30.000-35.000 Farbe rot, Blood Walk Afro-Amerikaner Crips Latin Kings
6 Aryan Brotherhood Kalifornien / Gefängnis 1964 15.000 Weiße US-Amerikaner Bloods, Crips, Nuestra Familia Mexican Mafia, Hells Angels
7 Primiero Comando Da Capital Brasilien / Gefängnis 1993 6.000
8 Wah Ching San Francisco 1960 100.000 Chinesen Mexican Mafia, MS-13, Chung Ching Yee Nuestra Familia, Bloods, Crips
9 Jamaican Posse Kingston Jamaica 1980 13.000-20.000
10 Area Boys Logas Nigeria 1980 35.000
Latin Kings Chicago 1940 50.000 Farbe schwarz & gold Latinos Ñeta, Bloods, MS-13
Nuestra Familia Norden Kalifornien / Gefängnis 1968 42.000 Farbe rot Latinos Mexican Mafia Norteños
Mexican Mafia Kalifornien / Gefängnis 1957 50.000 Mexikaner / Latinos Nuestra Familia La Cosa Nostra
F-13 Florencia Los Angeles 1980 Blau Latinos 18th Street
G27 Puerto Rico / Gefängnis 1979 Puertoricaner Ñeta
Ñeta Puerto Rico / Gefängnis 1970 75.000-100.000 (15.000 USA & 8.000 Puerto Rico) Puertoricaner Crips, G27, MS-13
Yakuza Japan 1700 102.000

Durch die Wüste nach Las Vegas

Quer durch Death Valley bis zur Casino Oase

Death Valley Kalifornien - Sanddünen

Death Valley Kalifornien - Sanddünen

Nachdem wir aus San Francisco rausgefahren sind, haben wir noch einen Abstecher nach Napa gemacht. Napa Valley ist eines der bekanntesten Weinanbaugebiete von den USA bzw. Kalifornien. Die Gegen ist wirklich sehr schön. Man kann dort verschiedene Winzer besichtigen. Es fällt dabei, nie ein Eintrittspreis, an. Die Weinproben sind relativ teuer. Die günstigste Weinprobe kostete 8$. Die günstigste Rotweinflasche 27$. Danach ging es schnell nach oben, 40$, 75$, 135$….

Wir sind weiter nach Norden (Castiloga) des Napa Valleys gefahren. Die Städte bzw. Dörfer sind sehr klein und gemütlich. Auf dem Weg zurück haben wir noch an einem Stausee „Lake Hennessey“ halt gemacht. Dieser ist etwas abgelegen und wirklich sehr schön.

Die restliche Fahrt nach Las Vegas dauerte sehr lange. Es sind schliesslich um die 1.000km zu fahren.

Death Valley  - Kein Auto, einfach niemand

Death Valley - Kein Auto, einfach niemand

Als wir am nächsten Tag im Death Valley angekommen sind, war es kühler als gedacht. Denn als erstes muss man über einige Berge die bis zu 4.000 Feet hoch sind. Im Tal angekommen machten wir eine kleine Wanderung durch die Wüste. Mitten in Death Valley gibt es einige Sanddünen. Aufpassen sollte man beim wandern, denn einerseits gibt es dort Schlagen und natürlich die Hitze die man nicht unterschätzen sollte. Es geht zwar ein etwas kühler Wind aber der Sand lässt darauf schliessen wie heiss es denn wirklich ist. Die Stellen an dennen der Sand leicht schwarz ist, hat eine unglaubliche Hitze. Wenn alleine einem etwas von diesem Sand auf die Schlappen kommt und man diesen an die Haut bekommt, brennt es wie heisse Kohlen. Eine Düne mit so einem Sand Barfuss hoch zu laufen ist unmöglich. Ausser man hat Hornhaut wie ein Kamel.

Es empfiehlt sich ausserdem nicht wirklich, mit Schlappen oder, wie es manche machen, Oberkörper frei, dort wandern zu gehen.

Wenn man die Highway 190 entlang durch das Death Valley fährt kommt es nicht selten vor, dass man ganz alleine auf der Strasse unterwegs ist. Genügend Sprit sollte man auch dabei haben, die Tankstellen kommen zwar alle ca. 50milen, jedoch ist der Sprit regular, mit 4,24$ die Gallone, doch extrem teuer. Für deutsche Verhältnisse immer noch günstig, doch kann man in manchen Gebieten in den USA bereits für 2,73$ tanken.

Der Weg zurück nach Osten

Vom Pazifik zum Atlantik / Kalifornien – North Carolina


Größere Kartenansicht

Unsere östlichste Stadt, San Francisco, lassen wir ab morgen mittag hinter uns. Jetzt geht es beinahe immer in Richtung Osten. Der Unterschied zur ursprünglichen Route ist der, dass wir jetzt noch nach Napa fahren, dann durch das Death Valley und später noch nach Roswell.

Da wir bereits im Sequoia National Park waren und die Riesenbäume bewundern durften, fällt der Redwood Forest flach. Wäre auch ein grosser Umweg und die Bäume dort sollen nicht ganz so toll wie im Sequoia sein.

Chinatown in San Francisco

Chinatown und die Golde Gate Bridge

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

ALs erstes sind wir zur Golden Gate Bridge gefahren. Ich wollte diese berühmte Brücke endlich einmal sehen ohne Nebel. Heute hat es mehr oder weniger geklappt. Anschliessend sind wir auch einmal rüber gefahren. Hin hatte es nichts gekostet aber zurück (6$).

Anschliesend waren wir in Chinatown. Dieses Chinatown ist wirklich grösser als in LA. Doch es hat nicht ganz so den Scharm von Los Angeles. Den in LA läuft man durch eine Fussgängerzone ohne Autos und hat genug Platz zum parken. Hier in San Francisco sind unzählige chinesische Läden und Restaurants.Wir haben in einem Restaurant chicken Curry und ein Reisgericht gegessen.

Chinatown San Francisco

Chinatown San Francisco

Im Prinzip ist jedoch jedes Chinatown wie das andere und ich würde jemanden eher empfehlen, dass Chinatown in Los Angeles an zu sehen als hier in Frisco.

Von Chinatown sind wir noch zum Pier 39 gefahren. Dort haben wir zwei Pullover gekauft. Denn bei dieser Kälte braucht man etwas warmes. Es fühlt sich wirklich wie im Winter hier an. Die beiden Pullover haben einmal 40$-50$ pro Stück gekostet. Wir haben beide für 40$ bekommen.

Als wir durch die Gegend gefahren sind, haben wir an einer Kirche gehalten. Dies war eine katholische Kirche. Wir schauten uns diese von innen an. Als wir hörten wie gerade in einer kleinen Kapelle in der Kirche gesungen wurden schauten wir nach. Da drückte uns auch gleich jemand einen Gesangszettel in die Hand und brachte uns in die dritte Reihe. Naja, so hatten wir immerhin die Möglichkeit einen amerikanischen Gottesdienst mit zu bekommen. Und das Vater unser auf englisch mit beten.

Als letztes waren wir noch im Mecanique Museum. Dort waren wir bereits am Vortag. Doch heute hatte ich genügend Doller um diese in Quartes wechsel zu lassen. Die Automaten sind wirklich cool. Einige davon sind sehr alt. So auch unser letztes Spiel “Pong”.

Alte Baseball Arcade Maschine

Alte Baseball Arcade Maschine

Auf dem Heimweg sind wir noch die berühmte Lombard Strasse heruntergefahren. Wenige meilen vor unserem Hotel sind wir noch an einem Krispy Kreme Donut Laden stehen geblieben. Dieser hatte allerdings keine ganz frischen Donuts und man hat auch keine gratis bekommen. Als ich nachfragten, hiess es nur, machen wir nicht mehr. Da gefällt mir LA besser. Dort gibt es auch nicht nur einen Laden alle 15meilen.

Die Unterschiede in Kalifornien

Ob San Diego, Los Angeles oder San Francisco

Highway in Amerika

Highway in Amerika

Menschen

Während San Diego von Obdachlosen wimellte, gab es in Los Angeles schon weniger davon und in San Francisco kaum welche. Die drei Städte unterscheiden sich doch stark voneinander. Den gerade San Francisco ist eine der europäischten Städte in den USA. Die meisten Dinge sind zu Fuss zu erreichen und es gibt ausreichend Platz auf Gehwegen. Die Essensgewohnheiten, sind in ganz Kalifornien, gesünder und bewusster als in dem Rest der USA. Es gibt einige Supermärkte indennen man sehr viel Gemüse und andere gesunde Lebensmittel vorfindet.

Klima

Alle drei Städte sind von dem Klima her, tagsüber heiss gegen Abend wir es jedoch unangenehm frisch. Baden ist sogar in Los Angeles eigentlich nur kurz möglich. Denn, dass Wasser ist auch mitten im August noch sehr kalt. Der kalte Meereswind verschlechter die Situation noch. So ist einem bei 32° Grad, direkt am Strand, eigentlich nicht warm, sondern man empfindet es als leicht frisch.

Demographie

Der Latino anteil ist wohl in LA am höchsten. In gewissen Stadtgebieten, scheint es, als gebe es dort nur Latinos. San Francisco hat dagegen sehr viele Asiaten. In Los Angeles gibt es vll. zahlenmäßig mehr asiaten aber dies fällt bei der grösse der Stadt nicht so auf.

Strassenverkehr

Generell muss man sagen, dass die Strassenverhältnisse hier in den USA, einem manchmal an die der dritten Welt erinnern. Riesen Schlaglöcher mitten in einer Grossstadt oder auf dem Highway. Wenn man diese Autobahnverhältnisse in Deutschland hätte, könnte niemand schneller als 130kmh fahren. Denn alleine bei 110kmh wird man schon manchmal durchgeschüttelt als würde man in Deutschland auf dem Feldweg mit der selben Geschwindigkeit fahren.

Desweiteren ist mir noch die extreme Schreckhaftigkeit der Amerikaner (alle US Bürger auch Latinos etc.) aufgefallen. Sobald auf der Autobahn ein Polizeiwagen rechts am Strassengraben aufleuchtet, wird auf allen Spuren gebremst. Auch bei Vierspurigen Autobahnen bremsen die ganz linken ab. Oft ist es sogar so schlimm, dass sich ein kleiner Stau bildet weil alle so extrem abbremsen. So ist es schon mehrmals so gewesen, dass ich mich wunderte warum ich auf einmal im Standgas fahre und es so schlecht voran geht. Nach einigen Minuten sah ich eine Polizeistreife rechts am Seitenstreifen wie diese gerade einen Autofahrer interviewt. Genau beim vorbeifahren lösst sich der Stau dann auf einmal.

An Kreuzungen herscht oft eine sehr ungewohnte Regel. Jeder hat ein Stopschild vor seiner Nase. Der, der als erstes kommt darf auch als erster fahren. Dabei spielt es keine Rolle von welcher Seite er kommt noch vohin er möchte. So hat manchmal ein Linksabbieger Vorfahrt vor dem Rechtsabbieger. Bei einer T-Kreuzung, also wo es zum Beispiel nur nach Links geht wird auch hier bis auf null gebremst auch wenn weit und breit kein Fahrzeug zu sehen ist und man nur geradeaus will.

Ein weiteres Phänomen ist, wenn ein Fahrzeug auf dem Highway eine Spur wechselt und dabei sich in eine Lücke quetscht bremst der Hinterman oft sehr stark ab. Die Amerikaner verstehen nicht ganz, dass man auch manchmal nur rollen lassen kann, bzw. den Tempomant einfach einmal kurz ausmacht und wieder einstellt. Abbremsen muss oft nicht sein. Schreckhaft eben.

Fazit: Wer in europäischen Grossstädten kein Problem hat Auto zu fahren, wird es in Amerika bestimmt nicht bekommen (Kaum Verkehr). Den Autobahn Cowboy muss man in Deutschland lassen. Tempolimits, hohe Strafen und schreckhfate Amerikaner machen da ein Strich durchs Gemüht. Wer eine Rundreise mit einem Badeurlaub verbinden möchte, sollte das in Florida machen. Denn dort hat es auch Nachts noch 25° und das Wasser bis zu 30°.

San Francisco Sightseeing Tour

Pier 39, Lombard Street, Cable Cars und Golden Gate

San Francisco Kalifornien

San Francisco Kalifornien

Sehr viele Dinge kann man in San Francisco auf einmal sehen. Denn die Stadt ist recht klein und mit dem Auto ist man sehr schnell von A nach B gefahren.

Pier 39 sicht auf Alcatraz

Pier 39 sicht auf Alcatraz

Der Verkehr ist auch nicht wirklich stark. Wir hatten auf dem Highway bis jetzt noch keinen Stau.

Als erstes sind wir zum Pier 39 gefahren. Um dort in der Nähe irgendwo parken zu können hatte ich mich vorab schon einmal schlau gemacht. Jedoch gibt es leider noch kein Five Star Parking (5$ Flatrate für einen Tag), sondern nur normale Parkhäuser die entweder 7$ die Stunde oder Flatrates für einen Tag von 10$-30$ verlangen. Das war uns zuviel.

Was man allerdings wissen sollte. In den grünen Bereichen kann man sein Auto zwei Stunden abstellen ohne zu bezahlen. Diese Bereiche stehen überall an der Strassenseite. Das komische, man braucht keine Parkuhr. Wie die das Kontrollieren weiss ich auch nicht. Ein Mann auf der Strasse meinte nur, dass es wichtig sei, diese Zeit nicht zu überreischten, da ansonsten 75$ Strafe fällig werden. Darum parkte ich das Auto einfach nach den zwei Stunden um. Platz war genug.

Der Pier 39 ist wirklich ein Touristenmagnet. Es ist sehr amüsant dort herum zu laufen und in die verschiedenen Läden zu gehen. Das Essen, sowie alle anderen Dinge, sind natürlich an Touristen angepasst und dementsprechend teuer. Vom nördlichsten Punkt des Piers kann man auf die Seelöwen schauen die vor dem Pier liegen. Ausserdem hat man von dort aus einen sehr guten Blick auf Alcatraz.

Anschliessend sind wir noch zu “Fisherman’s Wharf” gelaufen. Dort gab es ein kleines kostenloses Museum, indem man viele teils sehr alte Spielautomaten ansehen und spielen konnte. Es war wirklich sehr interessant. Ein alten Pong Automaten hatten die auch. Wir werden dort bald wieder hin gehen, dann mache ich bessere Bilder und werde auch etwas zocken.

Auf dem Weg zur Golden Gate Bridge sind wir zufällig an der Lombard Street vorbeigefahren. Dort ist auch indem moment ein Cable Car vorbeigefahren. Die Lombart Street ist die berühmteste Strasse in San Francisco. Diese Strasse geht in einer Schlangenlinie nach unten, links und rechts sind Grünpflanzen.

Lombart Street in San Francisco

Lombart Street in San Francisco

Als wir dann an der Golden Gate Bridge waren, wurde es immer kälter. Der Wind wurde stärker und Wolken zogen sehr tief über die Stadt. Insgesamt ist es in San Francisco sehr kalt. Es waren angeblich 32°, durch den kalten Wind vom Ozean und den tiefen Wolken, hattes einen gefühlte Temperatur von ca. 10-15° gehabt. Die Golden Gate Bridge sah man aufgrund der tiefen Wolken leider überhaupt nicht. Unglaublich aber die Wolken vom Ozean ziehen so tief über die Stadt, dass teilweise Strasen und Stadtgebiete von der Entfernung nicht mehr sichtbar sind.

Also ein Badeort ist Kalifornien leider nicht. San Diego war morgens schon recht frisch. Das kennen wir von Florida nicht, dort sind es auch nachts warme 25°.

Sequoia National Park – Kalifornien

Mit dem Auto durch einen Park fahren

Squoia National Park - Kalifornien

Squoia National Park - Kalifornien

Wie besucht man in Amerika National Parks, natürlich ausschliesslich mit dem Auto. So sind wir heute durch den Sequoia National Park gefahren. Dort gibt es den breitesten Baum der Welt. Der “General Sherman” ist der breiteste Baum der Welt. Er hat einen Umfang von 31,12m und ist ca. 1.900-2.500 Jahre alt. Der Riese ist ein Sequoia Riesenbaum. Weitere von diesen Riesen standen überall in dem Park herum.

Die Bäume haben eine sehr weiche Oberfläche und in der Regel immer eine Stelle, die leicht angebrannt und ein Loch besitzt. Den die Sequoias lieben Waldbrände. Yep, Waldbrende, denn nur dadurch bekommt der Waldboden den Nährboden, den der Riese benötigt um weiter wachsen zu können.

General Sherman - Sequoia National Park

General Sherman - Sequoia National Park

Weiter ist die erste Schicht des Baumes schnell abgebrannt, nur die zweite Schicht ist sehr feucht und brennt nur schlecht. Wenn ein Baum erst einmal feuer gefangen hat, und das Feuer wieder erlischt, wächst dieser an der Stelle noch besser zusammen und wird robuster.

Gegen Abend sind wir in San Francisco angekommen und haben bereits in einem McDonald, zwei Stunden vor San Francisco, ein Hotel für 5 Tage gebucht. Dieses ist zwar in der nähe vom Flughafen, doch diesen hört man in unserem Zimmer nicht. Wir haben ein gutes Bad, den Pool direkt vor der Nase und ein Kingzise Bett. Dieses Bett ist so lang wie breit. Und das alles für 291$ (alle Steuern sind bereits enthalten).

Wir müssen nur 20min fahren und sind direkt am Pier 39 dem Tourimagnet ganz im Norden von San Francisco.

Santa Barbara – Kalifornien

Die Stadt der wohlhabenden

Strand von Santa Barbara

Strand von Santa Barbara

Santa Barbara ist recht klein und gemütlich. Der erste Strand den wir besuchten war alles andere als schön. Man musste für den Parkplatz recht viel bezahlen ca. 5$ pro Tag und es roch extrem, wirklich extrem nach verfaultem. Schnell fanden wir heraus, dass es an den vielen Algen lag die angeschwemmt wurden. Diese waren voll mit kleinen Mücken und schimmelten vor sich hin.

Das Wasser war, gefühlt, noch kälter als in LA.

Später sind wir in die Stadt, die Innenstadt ist sehr gemütlich, da man sehr gut auf dem grossen Bürgersteig laufen kann und sich die Schaufenster ansehen kann. Die Preise generell waren jedoch höher als in den anderen Städten, die wir bisher besucht hatte. Der zweite und größere Strand an dem wir waren, war wirklich besser. Keine Algen und ein schöner weisser Sand.

In einiger Entfernung sahen wir einige male eine Robbe auftauchen. Bei der Wassertemperatur fühlen die sich bestimmt wohl.

Gegen Abend sind wir dann in Richtung Sequoia National Park weitergefahren.

Nachtleben von Los Angeles

Was bietet das Nachtleben von Los Angeles

Nachtleben in Los Angeles

Nachtleben in Los Angeles

Heute waren wir einmal in Los Angeles Abends weg. Man betone Abends denn Nacht kann man hier nicht sagen, denn die Bars und Clubs schliessen hier schon um 1:30h. Wir dachten, dies sei vll. nur in Florida so, doch leider auch hier in Kalifornien.

Nachtleben in Los Angeles

Nachtleben in Los Angeles

Wir haben ziemlich lange in Downtown gesucht bis wir eine geeignete Bar gefunden hatten. Denn viele hatten lange schlangen. Wir waren im “Seven Grand”. Eine kleine Bar mit Pool Billiard. Das Gute, sie hatten Paulaner Weissbier. Allerdings nicht ganz billig, 6$ das 0,4l Glas. Als wir gerade anfangen wollten zu trinken, kam bereits ein Security und sagte jedem Gast, dass der Laden in 15 Minuten schliesst. Es war gerade 1:20h.

Naja, dann war der Abend eben schon recht schnell vorbei und alle machten sich auf dem Nachhauseweg. Oft unter dem strengen Blick der Polizei. Beim Nachhausefahren, sind wir an Strassen vorbeigekommen, indennen sehr viele Obdachlose schliefen. Das genaue Gegenteil der teuren Bars.

Für mich ist die USA ein Land der Wiedersprüche. Unbegrenzte Möglichkeiten?? Bei was, dass man eine Bar schon um 2 Uhr Nachts schliessen kann??

Morgen suchen wir uns vll. einen Club aus. Dann müssen wir allerdings schon um 23 Uhr dort sein, damit der Abend noch wenigstens 2 1/2 Stunden hat.

Die verwöhntemn Europäer haben es hier schon schwer. Vergesst Ibiza, Kasantip, Düsseldorf oder was es sonst noch alles gibt. Hier ist schnell Feierabend im warsten Sinne des Wortes. Und wer nicht 21 Jahre alt ist, hat sowieso verlohren. Denn der darf nur einen Autofahren!

Update 21.08.2010

Hatte noch was vergessen. Gestern sahen wir, wie in Los Angeles downtown Nachts eine Werbung gedreht wurde. Es muss wohl um Fussball gegangen sein. Denn auf einem grossen Monitor liefen europäische Fussballspiele. Viele standen wie beim Public viewing davor und bekamen Anweisungen wann sie jubeln sollten. Allerdings waren die Effekte eben schlecht. Sind halt keine Fussballfans hier.

Aber das ganze drumherum war enorm. Bestimmt standen dort 6 LKW’s mit Ausrüstung und dutzende Leute herum die irgendetwas machten. Das ganze wurde dann noch von 4 Polizisten überwacht.

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