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Das grosse Leid der Syrer

Erneut werden in einer Nacht 60 Menschen durch Bombenangriffe getötet

Majed 13 aus Aleppo Syrien

Majed 13 aus Aleppo Syrien – Quelle: bild.de

Wer die Schlagzeilen liest übergeht vielleicht schnell die Nachricht. Es sind einfach zu häufig und zu viele schlechte Nachrichten welche beinahe täglich aus der umkämpften Region in Syrien kommen. Doch eines darf man dabei nicht ausser Acht lassen, es sind Menschen leben, Familien, Freunde und Bekannte welche dort täglich Ihre Liebsten verlieren. Nur die Fotos vermitteln uns einen Teil davon wie es den Menschen ergeht. Doch welches unendliche Leid diese Menschen wirklich erleiden bleibt den meisten zum Glück erspart.

Die aktuelle Geschichte des 13 jährigen Majed aus Aleppo erzählt von einer Geschichte die schrecklicher nicht sein kann. Vor einigen Wochen verlor er bereits einige Verwandte und Freunde. Jetzt von letztem Donnerstag auf Freitag wurden beim aktuellen Bombenangriff auf Aleppo erneut 6 Familienmitglieder von ihm getötet unter anderem seine Mutter. Er erkannte den entstellten Leichnam nur anhand der Halskette. Die Familie wurde in einer gemeinsamen Wohnung von einer Angriff überrascht. Das Bild oben zeigt ihn bei der Trauer um seine Angehörigen. Was dieser Junge fühlt und wie er in der Zukunft damit umgehen wird weiss niemand. Denn dieses Leid ist wohl unvorstellbar.

Wer auch immer Aleppo und andere Städte in Syrien oder dem Irak zurzeit bombardiert, seien es die Russen oder das Assad Regime, wenn diese Regime nicht damit aufhören werden immer wieder dutzende Zivilisten ihr Leben lassen müssen. Die Anzahl an getöteten Kämpfer in Relation zu den Zivilisten ist deutlich geringer. Doch es wird dennoch nicht damit aufgehört denn für diese Interessensgruppen zählt ein Menschenleben eines Zivilisten nicht.

Man sollte heutzutage doch davon ausgehen, dass Ereignisse wie es sie im zweiten Weltkrieg oder Vietnamkrieg gab nicht mehr wieder passieren sollten. Die Realität zeigt uns jedoch, die Welt ist nicht einen Schritt weitergekommen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Das grosse Leid der Syrer

Das grosse Leid der Syrer

Bombenangriffe auf Aleppo

Bombenangriffe auf Aleppo

 

So sah das Leben vor dem Bürgerkrieg aus. Syrien war bei vielen Touristen beliebt aufgrund der alten Städte wie Aleppo und Palmyra. Auch viele deutsche Touristen besuchten das Land. Wer diese Aufnahmen sieht und diese mit den obigen vergleicht kann sich vielleicht ein Bild machen, dass es überall auf der Welt genauso schnell umschwenken kann. Deshalb sollte man nicht wegschauen, sondern helfen, egal wie!

Hinter den Kulissen der IS

Wie ein Angriff der IS Kämpfer wirklich abläuft

Hinter den Kulissen der IS

Hinter den Kulissen der IS

Die Nachrichtenerstattung von Vice ist immer wieder einzigartig und ab der Norm. Diesmal ist es Vice Reportern gelungen an ein Video zu gelangen welches IS Kämpfer zeigt die gegen Peschmerger in der nähe um Mosul kämpfen.

Vorab zeigt sich ein Selbstmordattentäter der sich darauf vorbereitet. Anschliessend fahren einige IS Kämpfer in einem selbst umgebauten Truck Richtung umkämpften Gebiet. Was dann passiert wirkt eher nach Amateuren als nach wirklich gut ausgebildeten Kämpfer. Sie haben alle Munition und Waffenn wahlos im LKW liegen und müssen während dem Einsatz danach suchen und fragen. Sie schiessen ohne genaues Ziel vor Augen in die Ferne. Ausserdem vergisst einer der Kämpfer zudem noch die Kappe einer Rakete. Immer wieder ist ein Name von einem Kämpfer zu hören. Es scheint als würde der Ältere den anderen Anweisungen geben und diese regelmässig korrigieren weil sie etwas falsch machen.

Ein ähnliches Video gibt es bereits von der Al Kaida. Dort versucht ein Kämpfer eine selbstgebaute Fernzünderbombe mit einem Mobiltelefon zu zünden (IED). Er wählt mehrmals die Nummer an doch es passiert nichts. Nachdem er wieder zurückkehrt beschwert er sich beim erbauer der Bombe das es nicht funktioniert. Daraufhin beschuldigt der Erbauer den Kämpfer das er es falsch gemacht hat. Beim Beweis das es funktioniert zündet die Bombe dann schliesslich ohne etwas zu treffen.

Anschliessend berichten die Kämpfer jedoch, dass sie erfolgreich den US Konvoi vernichtet haben. Daraufhin bekommen sie einen Tag frei.

Video folgt!

Steht der IS vor dem Aus?

USA zerstörren riesigs Bargelddepot in Mosul

IS auf dem Rueckzug

IS auf dem Rueckzug – Quelle: t-online.de

Der IS verliert immer mehr an Bedeutung. Noch vor wenigen Jahren galt die Terrororganisation IS zu einer nicht mehr aufzuhaltenen Bedrohung. Mittlerweile sind etliche wichtige Kämpfer und Regionen gefallen. Auch intern gibt es Probleme. Der IS besteht aus Meschen aus allen Herren Ländern. Dies birgt auch Spannung. Erst vor einigen Monaten haben marokkanische IS Kämpfer andere syrische Kämpfer ermordet um sich an der Tötung eines Marokkaners zu rächen. Immer mehr IS Kämpfer wollen den IS ebenfalls verlassen und wenden sich ab. Seit einiger Zeit ist das Gebiet der IS ebenfalls massiv kleiner geworden und die Berichterstattung nimmt ebenso ab.

Wie jetzt die USA mitteilte wurde ein riesiges Bargelddepot vernichtet. Geschätzte 800 Millionen USD welche sich nahe Mosul im Irak befanden wurde zerstörrt. Anscheinend geht dem IS das Geld aus. Denn Ölfelder wurden mehr und mehr bombadiert, der handel und die LKWs der Öltransporte vernichtet bzw. gestoppt.

Es scheint als würde die Gefahr, welche noch vor zwei Jahren unaufhaltsam galt, mittlerweile mehr und mehr gebannt. Es kann sogar sein, dass in wenigen Monaten der IS komplett verschwindet und alle Gebiete wieder IS frei werden. Die Gefahr welche allerdings von Terroranschlägen wird damit allerdings nicht verschwinden. Im Gegenteil, man kann bereits feststellen, dass der IS sich stärker in den Terror im Ausland konzentriert als das Khalifat auszubauen.

Ein Ende des Terrors ist damit zwar noch nicht in Sicht jedoch kann man davon ausgehen, dass es in Syrien und dem Irak wieder ruhiger wird. Leider wird es vermutlich auch in Zukunft immer wieder fanatische Gruppen geben welche auf gleiche Weise versuchen und Macht und Geld zu gelangen.

Die Welt lernt allerdings dazu und wird vermutlich frühzeitig versuchen diese neuen Bildungen im Keim zu ersticken.

Terrorgefahr an Europas Stränden

Der Fokus richtet sich mehr und mehr nach Europa

Terrorgefahr an europäischen Straenden

terrorgefahr-an-europaeischen-straenden – Quelle:br.de

Die IS und Ihre Kämpfer machten vor einigen Tagen bekannt, dass sie in Zukunft und gerade dieses Jahr an den beliebtesten Stränden Anschläge verüben wollen. Darunter sollen Strände in Spanien besonders Mallorca, Frankreich und Italien sein. Dies schreckt natürlich etliche Touristen zurück da viele Ihre Urlaube genau in diese Länder umgelegt haben da die Türkei und Nordafrika nicht mehr als zu sicher gelten.

Die Gefahren gehen mittlerweile immer stärker aus sicher geltenden Ländern aus wie Spanien, Frankreich, Deutschland etc. Experten sind sich einig, dass man einen Anschlag bzw. Anschläge nie verhindert werden kann. Jedoch wird man die Sicherheit erhöhen und versuchen mit dem Geheimdienst international Hinweise zu sammeln und damit frühzeitig eingreifen zu können. Die Europameisterschaft in Frankreich steht vor der Tür und viele Besucher werden wohl erst sehr kurzfristig entscheiden ob sie Vorort sein werden oder nicht. Terror beherrscht das Leben in Europa so wie schon lange nicht mehr.


Wirst du aufgrund der Warnungen auf deinen Sommerurlaub am Strand verzichten?

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Wer kann die ISIS stopppen

Im Vergleich zur ISIS ist die Al Kaida eine Krabelgruppe

IS Kalifat

IS Kalifat

Der IS verbreitet Angst und Schrecken. Alle andersgläubige oder nicht strenge Muslime werden gefoltert oder umgebracht. Die Art und Weise wie die IS vorgeht geschieht in einem noch nicht bekanntem Ausmass.

Die grösste Gefahr welche von der IS ausgeht ist vorallem diejenige, dass viele radikale IS Kämpfer aus dem Westen kommen. Junge Menschen aus ganz Europa, Asien, Afrika oder den USA konvertieren zum Islam und schliessen sich den IS Kämpfern an. Durch andere Jugendliche aus dem näheren Umfeld kommen sie in Kreise in dennen Salafisten den jungen Menschen eine Gehirnwäsche unterziehen. Die teils Teenager verändern ihr äusseres und lehnen alte Gewohnheiten ab um sich komplett dem Glauben zu Verfügung zu stehen. Eltern die diese Veränderung zu spät erkennen verlieren Ihre Kinder schnell in den Fängen der Radikalen. Immer öfters hört man von Jungen Menschen welche über Umwege in den Irak bzw. Syrien reisen und dort für das Kalifat IS kämpfen.

Die IS verfügt nicht nur über zahlreiche Mitglieder welche mit den heutigen Medien gross geworden sind sondern sie besitzen ebenfalls über eine Milliarde USD, vielfältiges Waffenarsenal sowie genügend Geldbeschaffungsquellen. Die souialen Netzwerke werden immer häufiger von der IS missbraucht um Werbung in eigener Sache zu machen. Sie posten Gräueltaten und werben mit ihrer Weltanschauung. Mittlerweile konnten einige Sozial Media Plattformen die Accounts löschen bzw. sperren. Auch wenn dies zu spät kommt und mittlerweile sehr viel Material im Netz herumschwirrt.

Das Waffenarsenal ist ebenfalls nicht zu unterschätzen, bis vor Kurzem waren die kurdischen Kämpfer weit schlechter ausgestattet als die IS. Zu allem übel hat die USA diese Woche Waffen von Flugzeugen abgeworfen welche in den Händen der IS gelandet ist.

IS Kämpfer

IS Kämpfer

Die Geldbeschaffungsquellen der IS sind sehr unterschiedlich, teilweise erhalten Sie durch Kidnapping Geld, Ölrafenerien oder durch das Hacken von Banking Webseiten. Die jungen aus dem Westen helfen diesen solch ein Potenzial aufzubauen. Diese Gefahr sollte nicht unterschätz werden, denn eine Geld Knappheit können den IS stoppen.

Zurzeit gibt es noch rege Schwierigkeiten Städte und Gebiete welche unter der Kontrolle von der IS sind zurück zu erobern. Die aktuellen Erfolge sind nicht besonders erfreulich. eine Ausbreitung ausserhalb des Irak / Syrien wäre der erste Schritt auf neues Terrain. Dies wäre besonders kritisch da die Ausbreitung under Wunsch nach einem kontinentalen Kalifats möglich wäre.

Die eigentliche grosse Problematik besteht darin, dass aber tausende Menschen auf der Flucht sind. Die Flüchtlingscamps sind überfüllt schlecht versorgt und nicht ganz ohne Gefahr. Auch die Nachbarländer zeigen sich teilweise nicht sehr kooperativ. Die Türkei hat teilweise ihre Grenzen zu gemacht und keine Flüchtlinge oder verletzten Peschmerger Kämpfer hineingelassen.

Update folgt:

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