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Artikel-Schlagworte: „Japan“

Neuer Tuningtrend aus Japan

Ob das so gesund für das Auto ist müssen die Japaner wissen

Negative Camber extrem aus Japan

Negative Camber extrem aus Japan

In Japan setzten sich häufig Trends durch die wir noch nicht einmal in unserer „langweiligen Welt“ zushen bekommen.

So auch der neuste Auto tuning Schrei „negative Camber“.

Mit dieser Methode versucht man wie im Motorsport, nur bedeutend extremer, die Reifen bzw. das komplette Rad auf die Seite zu verlegen.

Es wirkt auf den ersten Blick als wäre etwas am Fahrzeug kaputt. Doch die Autos fahren tatsächlich. Auch mit extremer Schräglage.

Der deutsche TÜV würde wohl in Ohnmacht fallen, wenn er solch ein Fahrzeug auf dem Prüfstand hätte.

Lustig anzusehen ist es dennoch alle mal.

Das die Autos auch noch fahren können beweist das Video unten.

Negative Camber Tuningtrend aus Japan

Negative Camber Tuningtrend aus Japan

Earth Day 22 April 2011

Der grünste Tag im Jahr ist heute

Earth day - Die Erde in der Hand der Menschheit  - Quelle: http://www.bittenandbound.com

Earth day - Die Erde in der Hand der Menschheit - Quelle: http://www.bittenandbound.com

Jedes Jahr am 22 April ist der Earth Day. Diesen Tag, welcher der Erde gewidmet ist, gibt es schon seit über 30 Jahren.

Dieser spezielle Tag soll der Erde bzw. der Natur gewidmet werden. Das der Mensch sich besinnt und einmal über die aktuellen Schäden in der Natur nachdenkt.

Vermutlich gerade in diesem Jahr ist es ein besonderer Tag dem man Aufmerksamkeit schenken sollte. Denn durch die Atomkatastrophe in Japan haben einige Menschen bereits umgedacht.

Der bewusstere Umgang mit der Natur ist für Zukunft unumgänglich.

Erster grüner Ministerpräsident Deutschlands

Winfried Kretschmann kann der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands werden

Winfried Kretschmann der erste grüne Ministerpräsident - Quelle: Grüne.de

Winfried Kretschmann der erste grüne Ministerpräsident - Quelle: Grüne.de

So etwas gab es noch nie. Ein Ministerpräsident aus der Grünen-Partei. Dank der extrem hohen Zugewinne, für die Bündnis 90 die Grünen, konnte eine Koalition mit der SPD geformt werden.

Dabei steht, aufgrund der Mehrheit, Winfried Kretschmann ganz oben.

Die Grünen konnten durch die Vorkommnisse in Japan und Stuttgart 21 wohl viele neuen Wähler angeln. Doch jetzt ist es, wie bei jeder Wahl, an der Zeit, dass die Versprechungen auch umgesetzt werden. Wie grün Baden-Württemberg nun in den nächsten Jahren wirklich wird, wird sich zeigen.

Es ist und bleibt jedoch ein historischer Moment.

Damit beendet die CDU ihren 50 jährigen Dauersitz als Spitze in Baden-Württemberg.

Börsen-Crash nach Japan Katastrophe

Japans Atomkraftwerke lassen die Börsen weltweit einbrechen

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Nikkei Kursverlust - Börsen Crash nach Katastrophe

Seitdem die Atomkraftwerke in extremer Gefahr stehen fallen die Börsenkurse weltweit. Die ersten Atomreaktoren sind bereits explodiert bzw. außer Kontrolle. Dies verunsichert die Menschen weltweit.

An den Börsen äußert sich die Katastrophe von Japan mit stark fallenden Kursen. Der DAX verlor bis zum Handelsschluß mehr als 3%. Am stärksten hat es die Lufthansa getroffen. Ein Grund dafür ist wohl, dass die Lufthansa Tokio nicht mehr anfliegen wird.

Aber auch andere Indizes weltweit wurden stark getroffen:

Nikkei: -10,55%

DAX: -3,2%

DowJones: -1,9%

Der Nikkei wurde natürlich besonders hart getroffen. Beinahe 11% ging es heute runter. Die enthaltenen Energiewerte verloren dabei am meisten. Eine Aktie konnte jedoch sehr deutlich zulegen. Die Aktie der Firma Toyobo. Diese schloss mit einem Plus von 32%. Toyobo ist ein Textilhersteller.

In Deutschland gibt es jedoch auch Werte die unglaublich zulegen konnten. Es sind in der Regel Solarwerte. So konnte Conergy mehr als +100% zulegen, SolarWorld, +23% und Q.Cells +16,5%.

Alle anderen Werte wie die beiden Rohstoffe Gold und Öl verloren dagegen.

In Europa wird zunehmend darüber diskutiert eine Alternative zum Atomstrom zu schaffen. AKW Verlängerungen werden wohl wieder rückgängig gemacht. Dies puscht die Solarwerte natürlich enorm nach vorne. Doch sollte bei einer Geldanlage in Solarwerte aufgepasst werden. Diese sind extrem Volatil und bergen ein großes Risiko.

Weiter ist die Gefahr, dass es um Fukushima für Jahrtausende verstrahlt bleiben wird, extrem hoch. Denn die Reaktoren sind außer Kontrolle und die Kernschmelze findet ohne die Notwendige Kühlung statt.

Im Kraftwerk ist die Strahlenbelastung bereits um das 400fache erhöht. Im Schichtbetrieb versuchen nur noch 50 Mann das Kraftwerk zu erhalten. Diese Menschen spielen mit ihrem Leben. Die Atombehörde in Wien hat den Fall bereits auf Stufe 6 von 7 eingestuft. Stufe 7 war zB. Tschernobyl. Japan selbst empfindet es nicht für nötig die Stufe zu erhöhen.

Mit Hubschraubern sollen die Brennstäbe aus der Luft abgekühlt werden. Die ganze Lage ist für alle neu und unvorhergesehen. Diese Situation erinnert stark an die Öl-Katastrophe aus dem Jahr 2010 im Golf von Mexiko. Der Mensch ist hilflos mit dem was er einst erschaffen hat. Die Selbstzerstörung beginnt!


Sollten Atomkraftwerke abgebaut werden?

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Schwerstes Erdbeben in Japan

Ein schweres Beben erschüttert Teile Japans

Erdbeben, Tsunami und Super Gau in Japan - Die Mega Katastrophe

Erdbeben, Tsunami und Super Gau in Japan - Die Mega Katastrophe


Am heutigen Freitag bebte die Erde in Japan. Kurz vor der Küste kam es zu mehreren Beben. Die Menschen hat das Beben sehr plötzlich getroffen.
Laut Medienberichten gibt es bereits schon mehre als 1.000 Tote.
Aufgrund dessen, weil das Beben im Ozean stattfand, entstand eine 10 Meter hohe Tsunami. Diese verwüstete weite Teilen der Küste und des Hafens.
Weiter wurde eine Raffinerie, durch das Beben, in Brand gesetzt.
Ein Atomkraftwerk steht unter höchster Gefahr. Eine Gefahr eines Super-Gaus ist möglich.
Ein derartig starkes Beben ist in Japan bis heute nicht bekannt gewesen. Die Menschen befinden sich immer noch in Angst und Schrecken.
Eine Kernschmelzung des Atomkraftwerkes könnte passieren. Radioaktivität um das tausendefache erhöht! Die Lage bleibt angeespannt!


Manami Sanrika wurden besonders stark getroffen

Manami Sanrika wurden besonders stark getroffen

Update 12.03.2011

Mehr als 11.000 todesopfer werden befürchtet. Ein AKW ist bereits in größter Gefahr. Es ist bereits ein Gebäudeteil eingestürtzt. Dabei gab es eine Explosion. Radioaktivität soll ebenfalls dabei ausgetretten sein.
Die Menschen haben erst ein Erdbeben, eine Tsunami (10 Meter Höhe) und dann noch mit einem Super Gau zu kämpfen.
Schlimmer kann es für die Menschen wohl nicht mehr kommen.
Der Radius, des abgesperrten Gebietes, wurde weiter erweitert ( auf 20km).
Japan wurde am vergangenen Freitag sehr schwer getroffen! Das schwerste Beben hatte eine Stärke von 8,4 auf der Richterskala.

Update 14.03.2011

Ein Reaktor kann nicht mehr gekühlt werden. Eine Kernschmelzung in einem der drei Reaktoren steht wahrscheinlich kurz davor. Die Lage ist immer noch sehr undurchsichtig.
Die Aufräumarbeiten haben bereits begonnen. Noch ist unklar wie viele Menschen der Katastrophe zum Opfer vielen. Die größte Angst geht zurzeit von den Atomkraftwerken aus.

Seit heute spuckt zu allen Ärger auch noch ein Vulkan Lava und Staubwolken.

Logitech Performance Revolution MX im Test

Die MX Revolution Serie wird fortgesetzt

Logitech Performance Mouse MX 2011

Logitech Performance Mouse MX 2011

Logitech ist mittlerweile sehr bekannt auf der Welt für seine guten Peripheren Eingabegeräte für Computer. Unter anderem sind besonders die Mäuse von Logitech sehr beliebt.

Logitech Maus Revolution MX Ausstattung

Logitech Maus Revolution MX Ausstattung

Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen wurde 1981 in der Schweiz, in Apples am Genfer See, gegründet. Der CEO der Aktiengesellschaft ist Gerald Quindlen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen über 7.000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt.

Logitech hat sich bereits in vielen Ländern einen Sitz geschaffen. Darunter wären Kalifornien, China, Taiwan und Japan. Das stetig wachsende Unternehmen hat sich einen guten und erfolgreichen Namen gemacht.

Mittlerweile verkauft Logitech außer Mäusen, Tastaturen und Webcams auch Fernsehfernbedienungen.

Test Bericht MX Revolution

Das Design überzeugt wie immer bei Logitech. Eine MX Revolution macht sich einfach sehr schön auf dem Schreibtisch. Das sehr moderne und schicke Design passt sich allerdings nicht nur sehr gut an den Schreibtisch an, sondern auch an die eigene Hand.

Die Ergonomie der neuen Performance Revolution MX ist noch besser gelungen als bei der Vorgänger Maus.

Der Metall Rahmen an der rechten Außenseite sieht dabei nicht nur schick aus, sondern gibt dem Bediener auch spürbar eine Richtung an, wo er sich gerade auf der Maus befindet.

Die Maus verfügt über nur noch ein Rad. Dies ist auch eine gute Entscheidung gewesen, da das Rad des Vorgänger Modells nicht wirklich viel Nutzen brachte. Es gibt insoweit einen neuen (zwei) Button der sich auf der Daumenablage befindet. Dieser unterstützt, die unter Windows 7 verwendete, neue Tab Steuerung.

Die Tasten generell sind größer geworden. Damit hat sich auch, dass versehentliche drücken der Suchtaste oben auf der Mitte, verbessert. Allerdings gibt es einen kleinen Schwachpunkt der uns gleich aufgefallen ist. Der neue Zoom Button unter den vor und zurück Buttons ist etwas zu groß geraten. Dadurch kam es bereits schon einige Male vor, dass versehentlich auf den Zoom Button anstatt auf Zurück geklickt wurde.

Das Schwungrad wurde bei dem neusten Modell anders umgesetzt. Beim Vorgänger wurde entweder erkannt wenn man viel scrollt oder man drückte das Rad nach unten um es zu aktivieren. Dies ist bei der neuen MX Revolution nicht mehr nötig. Diese schwingt automatisch mit sobald man länger scrollt. Bis jetzt erscheint diese Neuerung als angenehm. Jedoch wir filigrane Arbeit dadurch etwas erschwert.

Mit dem neuen Darkfield Laser soll die neue MX Revolution auch auf Glastischen funktionieren. Dies haben wir natürlich auch getestet. Der Test war erfolgreich und es gab nichts zu beanstanden.

Logitech Performance Revolution MX 2011 vs. MX Revolution 2008

Logitech Performance Revolution MX 2011 vs. MX Revolution 2008

Fazit

Die neue Logitech Performance Revolution MX ist nicht nur ein Hingucker sondern auch ein Allrounder und nicht umsonst das Flaggschiff unter den Mäusen. Die MX Revolution hat die in vielen anderen Test die beste Bewertung erhalten!
Der einzige Negativpunkt:
Nach einiger Zeit fehlt stark auf, dass das Schwungrad zu sensibel ist. Man kann durch drücken, zwar die extremere Schwingung ausstellen, allerdings genügt das nicht. Wenn man Beispielsweise schneller arbeitet und die Maus zügiger auf dem Tisch bewegt, fängt die Maus an zu scrollen, das nervt sehr!
Wer die Maus kurz anhebt und leicht nach vorne und hinten bewegt, wird feststellen, dass das Rad sich sehr stark bewegt.
Nach einigen Stunden testen muss man wirklich sagen, dass es hier Nachholbedarf gibt. Denn so macht es keinen Spaß damit zu arbeiten. Das Mausrad dreht sich oft ohne, dass man überhaupt drankommt. Ein genaues Arbeiten bzw. scrollen ist erschwert!
In den Einstellungen im Set Point, gibt es keine Möglichkeit, diese anders einzustellen.

Zweiter Mangel:

Es gibt keine Ladestation. Früher konnte man diese bequem draufstellen und hatte immer einen schönen Aufbewahrungsort. Das ist jetzt vorbei, jetzt muss ein Kabel drangehangen werden. Schade eigentlich!


Von welchem Hersteller ist Ihre Maus?

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Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Verbreitung von Facebook

Ein Social Network mit immensen Ausmaßen

Facebook Logo Quelle: Gulli.com

Facebook Logo Quelle: Gulli.com

Alleine in Deutschland sind über 10 Millionen bei Facebook angemeldet. Davon werden die meisten ihr Facebookprofil mindestens 3-5-mal die Woche ansehen.

Facebook hat weltweit die Spitze erklommen. Mit über 40 Millionen Besuchern am Tag, ist Facebook die zweit meist besuchteste Webseite im Netz nach Google.

Interessant dabei ist, welche Länder am meisten die Webseite aufrufen. Deutschland steht dabei nicht auf Platz zwei!

Liste der Besucher in Prozent auf Facebook weltweit (Percent of Site Traffic):

  1. USA 25,6%
  2. Indien 6,6%
  3. Deutschland 4,4%
  4. Grossbritanien 3,9%
  5. Frankreich 3,9%
  6. Italien 3,7%
  7. Mexiko 2,9%
  8. Indonesien 2,7%
  9. Kanada 2,4%
  10. Spanien 2,4%

Laut diesen Zahlen, fallen knappe 26% aller Seitenaufrufe an die USA ab. Erstaunlich ist, dass Länder wie Japan oder China nicht mit dabei sind. Dies liegt daran, dass diese Länder schon länger sehr grosse Social Networks besitzten. Somit verhält es sich für China und Japan ähnlich mit Google. Denn Google wird nicht hauptsächlich in China oder Japan eingesetzt. Es gibt einige alternativen die viel beliebter sind.

U-Bahn Schubser in Tokio Japan

Ganz nach dem Motto: Was nicht passt wird passend gemacht

In der grössten Metropolregion der Welt (Tokio, Yokohama) gibt es unglaublich viele Menschen. Über 34.000.000 Menschen leben in dieser Region. Diese müssen natürlich auch irgendwie zur Arbeit.

Und da liegt das Problem, denn mit dem Auto ist es nicht möglich durch die vollgestopfte Stadt zu kommen, aber mit der Metro sieht es auch nicht besser aus.

Zu den Stosszeiten ist so wenig Platz in den Wagons der U-Bahn, dass Angestellte der U-Bahnhöfe, die Passagiere in die Wagons quetschen müssen.

Wie eine Sardine zusammen gedrückt, fährt man dann bis zum Ziel. Man muss nur hoffen, dass man auch rechzeitig wieder aussteigen kann.

Ob eine deratige Methode auch bei uns zum Alltag werden könnte bezweifeln wir allerdings.

Zum Kerosin-Sparen vor dem Abflug auf die Toilette

Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme versucht die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) seit Anfang Oktober, Kerosin zu sparen. Für eine einmonatige Testphase werden auf 38 Inlands- und vier internationalen Flügen alle Reisenden aufgefordert, auf dem Weg in den Flieger noch einmal auf die Toilette zu gehen, um so das Gewicht des Flugzeugs vor dem Start zu senken, wie eine Unternehmenssprecherin mitteilte. Im Einstiegsbereich stehen nach ihren Angaben bereits seit Monatsbeginn entsprechende Hinweistafeln.

Ähnliche Fotos/Videos

Nach Angaben der Fluggesellschaft könnte der monatliche CO2-Ausstoß der Flotte um 4,2 Tonnen gesenkt werden, wenn nur die Hälfte der Passagiere der Aufforderung nachkäme. Der Toilettengang ist Teil eines ganzen Maßnahmenpakets zur Gewichtsreduzierung der Flugzeuge, mit dem ANA derzeit experimentiert: So prüft die Fluglinie beispielsweise auch, was es bringt, Wein künftig nicht mehr in Glas-, sondern in Plastikflaschen anzubieten.

Quelle: yahoo.de

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