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Artikel-Schlagworte: „Jahren“

Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

Extremwinter 2010 in Deutschland

2009 lagen die Temperaturen bereits schon bei unter -14°

Sommer und Winter Durchschnittstemperaturen für Deutschland von 1990-2010

Sommer und Winter Durchschnittstemperaturen für Deutschland von 1990-2010

Jeder spricht von der globalen Klimaerwärmung, doch wenn man sich den vergangenen Dezember 2009 und diesen Dezember 2010 ansieht, zweifelt man doch stark daran.

Letztes Jahr, kurz vor Weihnachten, herrschten in Deutschland Temperaturen von unter -14°. Es war eine Ausnahme! So nahm man an, denn morgen erwarten uns Minustemperaturen von bis zu -20 Grad. So viel Schnee wie dieses Jahr gab es schon sehr lange nicht mehr in Deutschland. Da müssen  sogar die Älteren unter uns lange überlegen. Seit November schneit es und die Temperaturen liegen immer deutlich unter null Grad.

Die Sommer hingegen sind nicht besonders heiß sonder eher kurz und verregnet. Wir hatten den Sommer (Mitte Ende Juli) zwar ca. 35° doch nur wenige Tage lang.

In Deutschland befindet sich die Temperatur bereits seit 2008 unter dem Durchschnitt der letzten 20 Jahre. Generell bewegt sich die Temperatur um einige Grad nach oben und nach unten, jedoch hält es sich noch in Grenzen. Das Diagramm unten, zeigt die Jahresdurchschnittstemperatur für den Dezember von 1990-2009. Der Durchschnitt ist rot markiert und liegt bei genau 1,265 Grad.

Dezember Jahresdurchschnittstemperaturen von 1990-2009 ( Diagramm - Schaubild)

Dezember Jahresdurchschnittstemperaturen von 1990-2009 ( Diagramm - Schaubild)

Der Juli war in den Jahren 2008 und 2009 zwar direkt auf Durchschnitt Höhe (18,16 Grad), jedoch stieg die Durchschnittstemperatur in diesem Jahr auf 20,3 Grad. Die heißen Tage mit teilweise über 35 Grad halfen dabei. Zu beobachten ist allerdings für den Juli, dass die Temperaturen in den letzten neun Jahren höher lagen, als in den vergangenen neun Jahren.

Juli Jahresdurchschnittstemperaturen von 1990-2010 (Diagramm - Schaubild)

Juli Jahresdurchschnittstemperaturen von 1990-2010 (Diagramm - Schaubild)

Somit sind die Temperaturen im Juli angestiegen, im Winter dagegen hält es sich recht moderat.

Die Jahresdurchschnittstemperatur vier Jahre in Folge über dem Durchschnitt, Tendenz fallend!. Dieser liegt bei exakt 9,165 Grad seit 1990.

Jahresdurchschnittstemperaturen von 1990-2009 (Diagramm - Schaubild)

Jahresdurchschnittstemperaturen von 1990-2009 (Diagramm - Schaubild)


Ist der Klimawandel von unseren Politikern erfunden?

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Manganknollen Abbau im Ozean

Über die Schädigung der Umwelt wird nicht gedacht

Manganknolle

Manganknolle

Manganknollen sind kleine schwarze Knollen die in ca. 5000m Tiefe liegen. Diese Knollen sind zwischen 3-5cm gross, wobei bereits eine 20cm grosse Knolle geborgen wurde.

Diese Knollen sind Ablagerungen die in Millionen von Jahren wachsen (5mm in einer Million Jahren).

Diese Manganknollen sind deshalb so beliebt, weil diese viel Mangan (15%) und andere wichtige Metalle wie Kupfer, Nickel, Cobalt und Zink erhalten. Diese Rohstoffe können für die Stahl-Veredelung verwendet werden.

Nähere Infos über Manganknollen hier…

Ein Areal von ca. 56.000m² mit Manganknollen wurden bei einem Tauchgang entdeckt. Dieser Bereich liegt ca. 2.000m von der Küste zwischen Los Angeles und Mexiko entfernt.

In diesem Bereich liegen ca. 1 Milliarden Tonnen Manganknollen. Es wurden bereits zu Test-Zwecken mehrere hundert Tonnen abgebaut.

Der WWF warnt davor, frühzeitig in grosser Massen, die Manganknollen ab zu bauen. Die Auswirkungen auf die Umwelt sind noch nicht erforscht wurden.

Der Mensch wird vermutlich wie immer, die Natur innerhalb kürzester Zeit zerstören. Es ist noch ungewiss ob es dauerhaft der Tierwelt und der Umwelt schädigen kann.

Weshalb, muss man in 5.000m Tiefe etwas abbauen, was es doch auch oberhalb der Meeresoberfläche in Massen gibt?

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Ist die Bestrafung von Gatuso gerecht!

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