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Artikel-Schlagworte: „Internet“

Erstes koscheres Handy auf dem Markt

Mit dem neuem Handy/Smartphone wirbt Accel Telecom

koscheres Handy Smartphone - so ungefähr könnte es aussehen Quelle: lyricsdog.eu

koscheres Handy Smartphone - so ungefähr könnte es aussehen Quelle: lyricsdog.eu

Mit diesem neuartigen Produkt kommen auch die ultraorthodoxen in den Genuss eines Smartphones. Denn mit diesem besonderen Smartphone ist es eben möglich zu telefonieren aber eben nicht die unkoscheren Anwendungen zu nutzen.

Unter den unkoscheren Anwendungen gehören etwas:

  • SMS
  • MMS
  • Kamera
  • Facebook apps
  • Internet
  • Email

Das Smartphone wird es nur in einer Sprache geben (jiddisch).

Weiter sind auch die Klingeltöne angepasst worden. Die Klingeltöne sind von frommer Natur und eben alles andere als modern.

Wer am Sabbat telefonieren will muss sehr tief in die Tasche greifen. Denn da kosten Gespräche satte zehn Schekel, dies entspricht ca. 2€.

Es gibt immerhin ca. 400.000 potenzielle Käufer in Israel. Der Markt wäre da und die Kunden vermutlich interessiert.

 

Erstes 3D Laptop von Sony

Das erste 3D Laptop geht in Serie

Sony Vaio VPC-F21Z1E BI - erster 3D Laptop - Quelle Amazon.de

Sony Vaio VPC-F21Z1E BI - erster 3D Laptop - Quelle Amazon.de

Bereits vor einem Jahr wurde das Sony Laptop (Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI) auf der IFA 2010 vorgestellt. Jetzt kommt es offiziell auf den Markt.

Der 3D Trend setzt sich weiter fort. Die eigentlich schon Jahrzehnte alte Technik, glänzt im Jahre 2010-2011 neu auf. Alle neuen Fernseher können es und etliche Kinofilme ebenfalls. Die Rede ist von der 3D Ansicht.

Damit Laptops nicht zu kurz kommen hat Sony einen 3D tauglichen Laptop herausgebracht. Dieser ist ab sofort zu haben.

Der neue Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI, kostet im Internet aktuell ca. 1.999€. Das ist ziemlich viel wenn man diesen mit einem normalen  Laptop vergleicht. Doch wer mit dem Trend gehen will und einer der ersten sein möchte kommt am neuen Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI nicht vorbei.

Die Daten des neuen Laptops überzeugen für den Preis nicht wirklich. Aber es geht ja auch in erster Linie um den 3D Effekt den es vorher noch nicht gegeben hat.

Informationen zum Sony Vaio VPC-F21Z1E/BI:

  • 16 Zoll Display
  • Intel Core i7 2630QM mit 2,9Ghz
  • 8GB DDR Ram Arbeitsspeicher
  • 640 GB Festplatte
  • Nvidia GT 540M
  • Blue Ray Laufwerk

Per Knopfdruck lässt sich von 2D in 3D umschalten. Damit man in den 3D Genuss kommt, muss man natürlich eine Shutter Brille tragen. Das Ergebnis der 3D Animation, ist laut Tester, allerdings überzeugend.

Zukunft Apple Apps

Wer keine hat ist dem Trend hinterher

Apple Apps die Zukunft des Internets

Apple Apps die Zukunft des Internets

In Deutschland sind Apps von bekannten Unternehmen noch nicht wirklich weit verbreitet. Anders sieht es hingegen bei unserem Nachbar im Süden, der Schweiz aus. Denn dort gibt es für sehr viele Institutionen Apps mit hilfreichen Funktionen.

In der Schweiz findet man sehr viele Hinweise auf eine App zum Unternehmen oder Produkt. Das Foto oben zeigt zB. einen Süßigkeiten Automaten. Dieser trägt oben eine Werbung für eine App des Herstellers. Mit dieser App kann man all Automaten in der ganzen Schweiz orten bzw. sieht welche gerade sich in der Nähe befinden.

Wenn man im Netz surft wird man auch häufig auf eine App zur Seite aufmerksam gemacht. Dies macht es sehr einfach viel schneller das gewünschte zu finden.

Einer der Gründe weshalb es in der Schweiz besonders viele Unternehmen mit eigenen Apps gibt, wird wohl der sein, dass die Schweiz was Apple Produkte angeht an der Spitze steht. Denn nirgends wo sonst sind so viele Apple Betriebssysteme installierte, im Verhältnis zu allen PCs, wie es in der Schweiz der Fall ist. Zu diesem Thema gibt es einen eigenen Artikel hier…

Aufmerksam auf diesen Unterschied sind wir geworden, als wir von einem großen deutschen Unternehmen (Tchibo) eine App vergeblich suchten. Es ist beinahe schon lächerlich, dass solch ein großes Unternehmen keine eigene App besitzt. Oder sind wir da zu sehr eingenommen?

Fakt ist, es wird definitiv immer mehr gewünscht und Standards werden. Apps für mobile Geräte sind das neue Internet und läuten damit das Internetzeitalter 3.0 ein.

Weiter kann man in der Schweiz auch ganz bequem seine Lebensmitteleinkäufe von zuhause oder unterwegs erledigen.

Die beiden größten Einkaufshäuse, Coop und Migros, bieten beide auf der Internetseite sowie eine App an. Mit dieser kann man ganz bequem seine Einkäufe tätigen. Geliefert wird direkt vor die Haustüre. Egal was man möchte, die Apps bzw. die Onlineshops beiten alles an. Ob Frischfleisch, Gemüse, Obst oder Tiefkühlprodukte. Es gibt nichts was es nicht gibt.

Doch Coop geht noch einen Schritt weiter mit seiner App. Die nützliche Kamera des iPhones wird genutzt um die Produkte die sich dem Ende zu neigen einfach zu scannen. Man hält das iPhone bzw. die Kamera an den Barcode und es erscheint das Produkt auf dem iPhone Display. Jetzt kann es nachbestellt werden.

Wie lange es wohl noch dauern wird bis Deutschland soweit ist bleibt fraglich. Wichtig ist allerdings, dass man dem Trend nicht hinterherläuft. Denn aufzuholen ist dann doppelt so schwer!

Online shoppen mit Apps - Migros Leshop & Coop@home

Online shoppen mit Apps - Migros Leshop & Coop@home

Taser – Die neue Modewaffe

Angeblich ungefährlich – hinterlässt keine Spuren

Taser - Die neue Modewaffe Quelle: Taser.com

Taser - Die neue Modewaffe Quelle: Taser.com

In den USA gehört der Taser, ein Elektroschocker der Pfeile in das Opfer schießt, zur Grundausrüstung. Die Verwendung der Taser nimmt in den USA extrem zu. Die neue Waffe hinterlässt beim Opfer keine Spuren und ist dennoch extrem wirksam.

Sobald sich eine Person der Staatsmacht wiedersetzt, dürfen die Sheriffs, den Taser benutzen. Beim Abschuss der Waffe, werden zwei kleine Pfeile abgeschossen die mit einem dünnen Kabel an der Waffe verbunden sind. Diese Pfeile übertragen 50.000 Volt und lähmen die Muskel der Person. Die Spannung hält bei jedem Schuss fünf Sekunden an.

Der Taser ist zwar, per Gesetz in Deutschland für die Polizei erlaubt, jedoch werden die Polizisten in Deutschland damit nicht ausgestattet. Privatpersonen ist es nicht mehr gestattet ein Taser zu besitzen. Wer einen dennoch bei sich trägt wird genauso belangt wie bei einer anderen verbotenen Waffe.

Im Ausland sieht die Gesetzeslage etwas anders auf. In der Schweiz sind sehr viele Polizisten mit Tasern ausgestattet. Genauso wie in Österreich und England. In diesen Ländern darf der Taser allerdings nur dann verwendet werden, wenn die herkömmlichen Waffen, Schlagstock, Pfefferspray etc., nicht Wirkung zeigen.

In den USA ist es allerdings anders. Denn Polizisten dürfen den Taser sehr freizugig verwenden. Sobald eine Person Schwierigkeiten macht darf getasert werden. Und das meistens nicht nur einmal. Denn wenn die Pfeile einmal stecken, kann beliebig oft der Strom durch die Person geführt werden. Dadurch kommt es häufig vor, dass Personen mehrmals getasert werden. Berichten zufolge sogar mehr als 19mal.

In einigen Videos im Internet ist zudem zu bemerken, dass viele Opfer aufgrund der Muskellähmung, nicht ihre Arme auf den Rücken legen können. In diesem Stressmoment, sind die Personen sehr durcheinander und haben erhebliche Angst erneut getasert zu werden. Die Polizisten gehen sehr oft nicht darauf ein und tasern die Person erneut, da sie sich den Anweisungen weidersetzt. Ein Teufelskreis!

Aus diesen Gründen ist der Taser sehr umstritten. Es sind bereits alleine in den USA und Kanada, 167 Menschen an den Folgen von Taser, gestorben.

Taser Company building Phoenix Arizona Quelle: wired.com

Taser Company building Phoenix Arizona Quelle: wired.com

Der Hersteller der Taserwaffe bestreitet die Vorwürfe und wirbt mit einer sicheren Waffe. Beschützen Sie Ihre Familie und seien Sie Gefahrensituationen nicht hilflos ausgesetzt. So lautet das Motto der Firma Taser aus Phoenix Arizona.

Die Firma die den Taser Herstellt ist sehr futuristisch und erinnert an ein Geheimlabor. In der Firma werden Türen vollautomatisch per  Irisscanner geöffnet. Der Hersteller beteuert immer wieder die Sicherheit und den positiven Nutzen des Tasers.

Viele Fakten sprechen allerdings gegen den Taser. Sehr oft wird dieser verwendet obwohl es nicht nötig sein müsste. Außerdem wurden und werden Test an Tieren durchgeführt. Wann ein Schwein zum Beispiel unter Drogeneinwirkung unter einem Taserbeschuss stirbt.  Die Gefahr, dass sich eine Person schwer verletzt ist beim Taser enorm hoch. Denn die Personen die getasert werden fallen unkontrolliert zu Boden.

X12 TASER Shotgun, TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD) und Taser X26 - Quelle: taser.com

X12 TASER Shotgun, TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD) und Taser X26 - Quelle: taser.com

Mittlerweile gibt es bereits vom Hersteller eine Taser Shotgun (X-12 TASER Shotgun) und einen Shockwave Taser (TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD)), dieser kann mehrere Pfeile auf einmal abfeuern. Das Gerät und der Gedanke an den Gebrauch sind beängstigend.

Diese „TASER Shockwave Electronic Control Device (ECD)“ soll auch vorne an Polizeiwagen angebracht werden. Die Gefahr ist jedoch dabei gegeben, dass Personen auch ins Gesicht bzw. ins Auge getroffen werden können. Doch dieses „Risko“, muss man wahrscheinlich für erhöhte „Sicherheit“, eingehen.

In den USA gibt es mittlerweile Verkaufsmeetings wie bei einer Tupperwareparty. Dort laden Privatpersonen Freunde und Nachbarn ein. Bei diesen Parties werden die Taser vorgestellt und jeder darf diesen ausprobieren. Taser gibt es mittlerweile auch in Pink. Die meist weiblichen Kunden schätzen diese neue Waffe. Denn damit töten sie bei Notwehr nicht und es ist weniger beängstigend damit auf jemanden zu schießen. Die Argumente der Verkäuferin sind dementsprechend kurios. Die Verkäuferin füllt sich einfach sicherer und mächtiger wenn sie diesen immer bei sich trägt. Beim einkaufen oder joggen, der Taser ist immer an ihrer Seite.

Die leicht abgeschwächte Privatversion des Tasers ist bereits für knapp 400$ erhältlich. Einer von vielen Shops im Internet bietet diesen an. Mehr dazu und zum Shop hier..


Sind Sie für oder gegen Taser für deutsche Polizisten?

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Das erste untere Video zeigt, wie ein junger Mann wegen 10kmh zu schnell, angehalten wird. Da er sich verbal etwas wiedersetzt, entscheidet der Officer, dem jungen Mann zu tasern. Insgesamt wird er zweimal getasert und wird anschliessend sogar noch festgenommen. Der Betroffene hat Einspruch erhoben und hat vor Gericht recht bekommen und bekam Schmerzensgeld. Dies ist kein Einzelfall, jedoch, dass ein Opfer vor Gericht einmal Recht bekommen hat!





Das Morden in Libyen geht weiter

Der verrückte Diktator al-Gaddafi schießt weiter auf das Volk

Al-Gaddafi und Berlusconi mit Life Garde Quelle: 1.bp.blogspot.com

Al-Gaddafi und Berlusconi mit Life Garde Quelle: 1.bp.blogspot.com

In Libyen ändert sich die Situation leider immer noch nicht. Die Menschen müssen weiterhin in Angst und Schrecken leben. Es wird scharf auf das Volk geschossen. Die Menschen haben wenige Möglichkeiten gegen die Starken Mächte von Al-Gaddafi vorzugehen.

Mittlerweile hat sich der UN-Botschafter gegen Al-Gaddafi ausgesprochen. Er und sein Vize haben in einer rührenden Rede für das Volk gesprochen. Dabei grenzte der UN-Botschafter sich klar von Al-Gaddafi ab und verurteilte, dass Vorgehen gegen das eigenen Volk, stark. Gegen Ende der Rede kamen die arabischen Botschafter und umarmten ihn und den Vize. Dabei konnte der Vize Botschafter Libyens die Tränen nicht halten. Einen derart Emotionalen Moment gab es schon lange nicht mehr, während einer UN Sitzung.

In den Großstädten wird weiter heftig gegen das Volk vorgegangen. Immer wieder ist auf privaten Aufnahmen zu sehen, wie zivile Menschen zu Opfern werden.

Das Internet unterstützt die Menschen in den Krisenregionen dadurch, dass es anderen wirklich das mitteilt, was wirklich passiert. Ohne das Internet hätten die meisten aufstände nicht so gut organisiert werden. Das Internet ermöglicht dem Volk die Wahrheit über das Vorgehen der Politiker darzustellen.

Noch heute wird von den großen Industriemächten diskutiert, welche Sanktionen alles gegen al-Gaddafi verhängt werden sollen.

Unterdessen steigen die Benzinpreise weltweit immer höher. Vor noch einer Woche lag der Öl-Preis bei ca. 89$ pro Barrel. Aktuell liegt der Öl-Preis bei 98,19$, er hatte bereits die 100$ schon überschritten. Obwohl der Höchststand von 147,49$ aus dem Jahr 2008 nicht erreicht ist, stehen die Preise an den Zapfsäulen beinahe genauso hoch.

Al-Gaddafi droht jedem Demonstranten

Die Zeiten werden hart für das libysche Volk

Libyen im Bürgerkrieg

Libyen im Bürgerkrieg

Al-Gaddafi ist heute im Fernsehen aufgetreten um einerseits zu zeigen, dass er nicht in Venezuela im Exil lebt, sondern immer noch in Tripolis sich aufhält. Er drohte unterdessen weiter der Bevölkerung gegen ihn zu kämpfen.

Er werde alles in seiner Macht stehende unternehmen um gegen die Aufstände zu kämpfen. Wenn es nötig ist, werde er sogar als Märtyrer sterben wollen.

Al-Gaddafi hat Schwarzafrikaner angeheuert die durch die Städte patroullieren. Diese schiessen scharf auf die Bevölkerung. Al-Gaddafi hat sehr viele Anhänger von stark gewaltätigen Terroristenführer und Stammesführer bzw. Präsidenten.

Mit normalen Passagierflugzeugen werden Söldner aus schwarzafrikansichen Ländern eingeflogen. Diese sprechen nicht arabisch.

Obwohl das Internet und das Handynetz angeblich gesperrt wurde, findet man immer wieder Amateur Videoaufnahmen von Einheimischen aus Tripolis.

Die Grenzen zu Libyen werden stark bewacht. Anscheinend kommen nur Ausländer über die Grenzen. So erzählten Tunesier, die über die tunesische Grenze wollten, dass Sie Geld und das Handy abgeben mussten.

Die deutsche Lufthansa fliegt Sondermaschinen nach Tripolis um alle deutschen aus Libyen zu holen.

Die Situation muss bedeutend extremer eingeschätzt werden als die in Tunesien oder Ägypten.

Wie dieses Amateur Video unten zeigt, schießen auch Demonstranten scharf auf Ihre Gegner. Somit sind Verletzungen von unbeteiligten nicht ausgeschlossen.

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

Top 10 Rap Single/Album Charts 2010

Wer hat es im Jahr 2010 bis ganz nach oben geschafft?

Top 10 Rap Single Album Charts Quelle: Kehlifornia.de

Top 10 Rap Single Album Charts Quelle: Kehlifornia.de


Die Top 5 Album Charts 2010

Nach der Reihe dargestellt links 1 rechts 5

Einige Songs, aus dem Jahre 2010, sind uns immer noch im Kopf. Diese Hits haben es dann auch bis ganz nach oben in die Top 10 geschafft. Diese Hits werden dann auch überall gespielt, ob Radio, Fernsehen oder im Internet.

Eigentlich könnte man daher die Top 10 Rap Single / Alben Liste 2010 auch Ohrwurmliste nennen.

Einie derjenigen Künstler die besonders oft vertretten waren sind Lil Wayne und Eminem.

Mehr über die Top 10 Rap Single / Ablen Charts 2010 und der Top 10 Liste auf Kehlifornia.de

Happy New Year 2011

Alles Gute zum neuen Jahr wünscht Amigos Unidos

2011 Happy New Year - ein Gutes neues Jahr 2011

2011 Happy New Year - ein Gutes neues Jahr 2011

Jetzt ist es soweit, dass Jahr 2010 liegt hinter uns. Unglaublich, wie schnell das Jahr 2010 wieder vorbei war. Wer sich zurück erinnert wird merken, dass die Jahrtausendwende, gefühlt nicht sehr lange zurück liegt. Doch es sind bereits wieder 10 Jahre bzw. ein ganzen Jahrzehnt.

Stoßen Sie an auf ein neues erfolgreiches Jahr.

Amigos Unidos wird auch im kommenden Jahr weiterhin mit täglich aktuellen Information im Internet stehen und freut sich auf weitere Besucherrekorde.

Die Amigos Unidos Redaktion wünscht Ihnen und Ihrer Familie ein Gutes neues Jahr!

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