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Polizeiverfolgung auf der Autobahn

Jeden Tag stirbt eine Person in den USA bei einer Polizei Verfolgungsjagd

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

Polizei Verfolgungsjagd in den USA

In Europa kennt man Polizeiverfolgungen nicht wirklich. Sollte der Fall wirklich einmal eintreffen, dass eine Person mit einem Auto flieht, liesst man davon nur in den Zeitungen. In den USA sind dagegen immer direkt Nachrichtensender mit Ihren Helikoptern zur Stelle welche die Verfolgungsjagden aufnehmen. Laut den Medien kommt in den USA jeden Tag ein Mensch bei einer solchen Verfolgungsjagd ums Leben. Bei den Bildern die man teilweise davon sieht, wundert einen das nicht unbedingt. Die rücksichtslose Fahrweise der Flüchtenden verwickeln in der Regel immer auch andere Verkehrsteilnehmer. Dabei kann es vorkommen das der Unfall derart schwerwiegend ist, dass eine Person dabei stirbt. Gerade, wenn die Täter einfach über rot fahren oder den Bürgersteig mit benutzen.

Der folgende Videobeitrag aus Los Angeles der Autoheimat schlechthin wurde erst vor wenigen Tagen gedreht. Erstaunlicherweise steigt der Fahrer lange nicht aus. Er bleibt auch weiter sitzen nachdem eine Spezialeinheit ihn umzingelt hat. Der Mercedes, welcher recht neu wirkt, ist gegen Ende komplett beschädigt. Oft handelt es sich bei den Tätern um Autodiebe. In seltenen Fällen haben die Täter Geiseln welche oft Familienangehörige sind welchen dabei enormen Gefahren ausgesetzt sind durch dessen Fahrweise.

Die Polizei in den USA hat mittlerweile ein System entwickelt welches GPS Peilsender aus dem fahrenden Polizeiauto schiessen kann welche durch Magnete am Fluchtfahrzeug haften. Somit müssen die Fahrzeuge nicht zwingend verfolgt werden welches den Fahrer dazu veranlasst nicht ganz so waghalsig und schnell zu fahren. Eine Strassensperre erledigt anschliessend den Rest.



Die Unterschiede in Kalifornien

Ob San Diego, Los Angeles oder San Francisco

Highway in Amerika

Highway in Amerika

Menschen

Während San Diego von Obdachlosen wimellte, gab es in Los Angeles schon weniger davon und in San Francisco kaum welche. Die drei Städte unterscheiden sich doch stark voneinander. Den gerade San Francisco ist eine der europäischten Städte in den USA. Die meisten Dinge sind zu Fuss zu erreichen und es gibt ausreichend Platz auf Gehwegen. Die Essensgewohnheiten, sind in ganz Kalifornien, gesünder und bewusster als in dem Rest der USA. Es gibt einige Supermärkte indennen man sehr viel Gemüse und andere gesunde Lebensmittel vorfindet.



Klima

Alle drei Städte sind von dem Klima her, tagsüber heiss gegen Abend wir es jedoch unangenehm frisch. Baden ist sogar in Los Angeles eigentlich nur kurz möglich. Denn, dass Wasser ist auch mitten im August noch sehr kalt. Der kalte Meereswind verschlechter die Situation noch. So ist einem bei 32° Grad, direkt am Strand, eigentlich nicht warm, sondern man empfindet es als leicht frisch.

Demographie

Der Latino anteil ist wohl in LA am höchsten. In gewissen Stadtgebieten, scheint es, als gebe es dort nur Latinos. San Francisco hat dagegen sehr viele Asiaten. In Los Angeles gibt es vll. zahlenmäßig mehr asiaten aber dies fällt bei der grösse der Stadt nicht so auf.

Strassenverkehr

Generell muss man sagen, dass die Strassenverhältnisse hier in den USA, einem manchmal an die der dritten Welt erinnern. Riesen Schlaglöcher mitten in einer Grossstadt oder auf dem Highway. Wenn man diese Autobahnverhältnisse in Deutschland hätte, könnte niemand schneller als 130kmh fahren. Denn alleine bei 110kmh wird man schon manchmal durchgeschüttelt als würde man in Deutschland auf dem Feldweg mit der selben Geschwindigkeit fahren.

Desweiteren ist mir noch die extreme Schreckhaftigkeit der Amerikaner (alle US Bürger auch Latinos etc.) aufgefallen. Sobald auf der Autobahn ein Polizeiwagen rechts am Strassengraben aufleuchtet, wird auf allen Spuren gebremst. Auch bei Vierspurigen Autobahnen bremsen die ganz linken ab. Oft ist es sogar so schlimm, dass sich ein kleiner Stau bildet weil alle so extrem abbremsen. So ist es schon mehrmals so gewesen, dass ich mich wunderte warum ich auf einmal im Standgas fahre und es so schlecht voran geht. Nach einigen Minuten sah ich eine Polizeistreife rechts am Seitenstreifen wie diese gerade einen Autofahrer interviewt. Genau beim vorbeifahren lösst sich der Stau dann auf einmal.

An Kreuzungen herscht oft eine sehr ungewohnte Regel. Jeder hat ein Stopschild vor seiner Nase. Der, der als erstes kommt darf auch als erster fahren. Dabei spielt es keine Rolle von welcher Seite er kommt noch vohin er möchte. So hat manchmal ein Linksabbieger Vorfahrt vor dem Rechtsabbieger. Bei einer T-Kreuzung, also wo es zum Beispiel nur nach Links geht wird auch hier bis auf null gebremst auch wenn weit und breit kein Fahrzeug zu sehen ist und man nur geradeaus will.

Ein weiteres Phänomen ist, wenn ein Fahrzeug auf dem Highway eine Spur wechselt und dabei sich in eine Lücke quetscht bremst der Hinterman oft sehr stark ab. Die Amerikaner verstehen nicht ganz, dass man auch manchmal nur rollen lassen kann, bzw. den Tempomant einfach einmal kurz ausmacht und wieder einstellt. Abbremsen muss oft nicht sein. Schreckhaft eben.

Fazit: Wer in europäischen Grossstädten kein Problem hat Auto zu fahren, wird es in Amerika bestimmt nicht bekommen (Kaum Verkehr). Den Autobahn Cowboy muss man in Deutschland lassen. Tempolimits, hohe Strafen und schreckhfate Amerikaner machen da ein Strich durchs Gemüht. Wer eine Rundreise mit einem Badeurlaub verbinden möchte, sollte das in Florida machen. Denn dort hat es auch Nachts noch 25° und das Wasser bis zu 30°.



San Francisco Sightseeing Tour

Pier 39, Lombard Street, Cable Cars und Golden Gate

San Francisco Kalifornien

San Francisco Kalifornien

Sehr viele Dinge kann man in San Francisco auf einmal sehen. Denn die Stadt ist recht klein und mit dem Auto ist man sehr schnell von A nach B gefahren.

Pier 39 sicht auf Alcatraz

Pier 39 sicht auf Alcatraz

Der Verkehr ist auch nicht wirklich stark. Wir hatten auf dem Highway bis jetzt noch keinen Stau.

Als erstes sind wir zum Pier 39 gefahren. Um dort in der Nähe irgendwo parken zu können hatte ich mich vorab schon einmal schlau gemacht. Jedoch gibt es leider noch kein Five Star Parking (5$ Flatrate für einen Tag), sondern nur normale Parkhäuser die entweder 7$ die Stunde oder Flatrates für einen Tag von 10$-30$ verlangen. Das war uns zuviel.

Was man allerdings wissen sollte. In den grünen Bereichen kann man sein Auto zwei Stunden abstellen ohne zu bezahlen. Diese Bereiche stehen überall an der Strassenseite. Das komische, man braucht keine Parkuhr. Wie die das Kontrollieren weiss ich auch nicht. Ein Mann auf der Strasse meinte nur, dass es wichtig sei, diese Zeit nicht zu überreischten, da ansonsten 75$ Strafe fällig werden. Darum parkte ich das Auto einfach nach den zwei Stunden um. Platz war genug.

Der Pier 39 ist wirklich ein Touristenmagnet. Es ist sehr amüsant dort herum zu laufen und in die verschiedenen Läden zu gehen. Das Essen, sowie alle anderen Dinge, sind natürlich an Touristen angepasst und dementsprechend teuer. Vom nördlichsten Punkt des Piers kann man auf die Seelöwen schauen die vor dem Pier liegen. Ausserdem hat man von dort aus einen sehr guten Blick auf Alcatraz.

Anschliessend sind wir noch zu „Fisherman’s Wharf“ gelaufen. Dort gab es ein kleines kostenloses Museum, indem man viele teils sehr alte Spielautomaten ansehen und spielen konnte. Es war wirklich sehr interessant. Ein alten Pong Automaten hatten die auch. Wir werden dort bald wieder hin gehen, dann mache ich bessere Bilder und werde auch etwas zocken.

Auf dem Weg zur Golden Gate Bridge sind wir zufällig an der Lombard Street vorbeigefahren. Dort ist auch indem moment ein Cable Car vorbeigefahren. Die Lombart Street ist die berühmteste Strasse in San Francisco. Diese Strasse geht in einer Schlangenlinie nach unten, links und rechts sind Grünpflanzen.

Lombart Street in San Francisco

Lombart Street in San Francisco

Als wir dann an der Golden Gate Bridge waren, wurde es immer kälter. Der Wind wurde stärker und Wolken zogen sehr tief über die Stadt. Insgesamt ist es in San Francisco sehr kalt. Es waren angeblich 32°, durch den kalten Wind vom Ozean und den tiefen Wolken, hattes einen gefühlte Temperatur von ca. 10-15° gehabt. Die Golden Gate Bridge sah man aufgrund der tiefen Wolken leider überhaupt nicht. Unglaublich aber die Wolken vom Ozean ziehen so tief über die Stadt, dass teilweise Strasen und Stadtgebiete von der Entfernung nicht mehr sichtbar sind.

Also ein Badeort ist Kalifornien leider nicht. San Diego war morgens schon recht frisch. Das kennen wir von Florida nicht, dort sind es auch nachts warme 25°.



Little Tokyo und Chinatown

In einer ganz anderen Welt zu sein, dass schafft nur Chinatown

Eingang zu little Tokyo

Eingang zu little Tokyo

Heute besichtigten wir als erstes little Tokyo. Dies hatte ich von einem aus LA kommenden erfahren, den ich im El Pollo Loco Restaurant, kennengelernt habe.

Ich habe little Tokyo niergends in den Sehenswürdigkeiten im Internet gefunden. Es hat sich aber mehr als gelohnt. Das feeling, das little Tokyo vermittelt ist wirklich genial. Man fühlt sich wie in Tokyo. Nur Japaner um einen herum und alle Geschäfte sind japansich. Das tolle ist, es gibt eine Autofreiezone wo man sich alle Geschäfte in Ruhe ansehen kann. Diese Autofreiezone gitb es allerdings sonst nurnoch in Chinatown. Komisch??

Wir haben dort in einem japansichen Restaurant etwas gegessen. Endlich einmal etwas leichtes und gesundes. Das Teriyaki Hühnchen war gut und recht günstig. Eine Suppe, Reis und das Gericht für 9$.

Teriyki Chicken in little Tokyo

Teriyki Chicken in little Tokyo

Weiter sind wir dann nach Chinatown gelaufen. Auf dem Weg dorthin sind wir aber noch durch El Pueblo gelaufen. Das damals eine der ersten Siedlungen LA’s war von den Spaniern. Dort steht auch das ältestes Haus LA’s. Heute ist diese Gegend aber ausschliesslich mexikanisch geprägt.

In Chinatown waren wir sehr überrascht wie viele Dinge hier chinesisch sind. Ärtze, Schulen, Restaurant, Supermärkte und sogar Kirchen. Chinatown ist wirklich genial!

Anschliessend wollten wir noch zu dem Hoolywood Schriftzug. Allerdings haben wir erst zu spät den Schriftzug im Navi eingeben. Dann war es eben leider schon zu dunkel. Naja, dass holen wir eben am Freitag nach wenn wir LA verlassen. Der Weg dorthin ist sehr gebirgig und die Strassen sind auch sehr eng. Die Aussicht von dortaus über LA ist wahnsinn. Noch besser, als damals in El Paso.

Überblick über LA

Überblick über LA

Mittlerweile, ist LA auch ein bisschen bekannt und man kennt schon einige Strassen und Highways. Bei dieser Stadtgrösse nicht immer ganz einfach. Aber da die USA ja ein Autofahrerland sind, sind die Strassen immer gross genug und übersichtlicht.



Interstate 10 West Tag

Heute wird fast nur Autogefahren

Strassenkreuzung bei Houston Texas

Strassenkreuzung bei Houston Texas

Wir halten eigentlich nur an Rest Areas für Internet und um uns die Beine zu vertretten. Vorhin waren wir noch bei Pizza Hut essen.

Ich dachte, komm nehme ich die Large, habe ja auch grossen Hunger. Tja Large ist wirklich Large in den USA. Die Pizza habe ich nur zur Hälfte geschafft. Die andere liegt jetzt in einer Box hinten auf dem Rücksitz. Jetzt haben wir einen „Wunderbaum“ mit Pizza Geruch im Auto 😉

DIe Pizza Large mit drei Zutaten nach Wahl hat gerade einmal 10$ gekostet. Ziemlich günstig wenn man mit Deutschland vergleicht.

Interstate 10 West

Interstate 10 West

Gleich gehts weiter und wir müssen noch ca. 160 meilen nach El Paso fahren. El Paso liegt genau an der mexikanischne Grenze zu Ciudad Juarez. Einen Landesübertritt werden wir nicht machen, da das Auto vermutlich auch nicht versichert sein wird.

Interstate 10 West

Interstate 10 West

In El Paso soll man von einem Berg eine schöne Aussicht über die gesamte Stadt haben. Wenn ich es finde, mache ich einige Fotos und werde diese online stellen.



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