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Wie Apple die Welt verändert

Ohne eine App geht man nicht mit der Zeit

Die besten Apps des App-Store

Die besten Apps des App-Store

Noch vor nicht einmal fünf Jahren gab es noch unzählige Unternehmen und Einrichtungen die keine eigenen Webseiten haben.

Wenn eine Firma heutzutage keine eigene Webseite online hat gilt sie als altmodisch oder unwichtig. Immer mehr Menschen nutzen das Internet und damit auch die grenzenlose Informationen. Ein Muss also für jeden der etwas auf sich hält eine eigene Webseite zu haben.

Doch die Zeiten sind wie gesagt schon vorbei und es ist Standard.

Heutzutage zählt, wer In sein will braucht eine eigenen App.

Coole, junge und moderne Unternehmen haben ihre eigenen App. So wird es von der Jungend angesehen. Mittlerweile sind mobile Apple Produkte derart vertreten, dass viele sich eine App für ein gewisses Unternehmen wünschen. Es ist einfach praktischer sich die Infos mittels einer App zu besorgen, als dieses über die Webseite zu tun.

Denn eine App ist auf grundlegende Dinge abgestimmt und ist leicht und schnell zu bedienen.

In den nächsten drei Jahren wird es wohl genauso sein wie mit den Webseiten noch vor fünf Jahren. Ein Unternehmen das keine eigenen App anbietet wird nicht als relevant angesehen. Die Mitbewerber werden dann mit ihren Apps denen davon laufen.

Ein wichtiger Markt um nicht vergessen zu werden. Wer früh den Sprung auf den neuen Trend erkennt wird später davon Früchte tragen.

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Warenkorb 2011 – Preissteigerung

Veränderung der Preisentwicklung bei Lebensmittel und Gütern

Jeder spricht davon, aber die wenigsten haben wirklich genaue Zahlen. Die Rede ist von der Preissteigerung bei Lebensmitteln und anderen Gütern wie Autos, Immobilien, Elektronik-Produkte und andere Wertgegenstände.

Dieser Artikel listet einige alltäglichen Dinge auf mit einem aktuellen Preis und einem Datum. Die Liste wird im Laufe der Zeit weiter vervollständigt. Dazu können Sie selbst beitragen indem Sie uns eine Email schicken an info[at]Amigos-Unidos.de oder einfach sich anmelden und ein Kommentar hinterlassen.

Das Phänomen der Preissteigerung bzw. der Inflation sind nicht neu. Bereits in den frühen Jahrhunderten, als das Geld gerade erst erfunden wurde, betrieben die Könige Inflation bzw. Geldentwertung.

Damals war die ganze Sache allerdings leichter zu beobachten. Denn der König hatte das Silberstück einfach immer weiter mit günstigeren Metallen verunreinigt. Dies viel der Bevölkerung auf und sie gaben dem neuen Geld nicht mehr so viel Wert und die Preise stiegen. So bekam man für ein altes Silberstück z.B. zwei Hühner, wobei man für das neue Silberstück nur noch eines bekam.

Warum der König diese verunreinigen bzw. Geldentwertung betrieb, ist leicht zu klären. Der König benötigte Steuergelder um seine Kriege zu finanzieren oder sein Schloss und Anwesen zu vergrößern. Dies ging am leichtesten, indem man der Bevölkerung eine Währung andrehte, die nicht dem aufgedruckten Wert entsprach.

Diese Geldentwertung bzw. Inflation ist heutzutage genauso aktuell wie sie damals war. Nur wird das Ganze nicht so simpel durchgeführt. Es wird heutzutage Papier gedruckt welches einen bestimmten Wert vermittelt, den man erhalten würde, insofern man diesen beim Staat einreicht. Damals war das Geld, das sich im Umlauf befand, noch gegen gesichert mit Gold. Heutzutage könnte der Staat nicht so viel Gold in der Reserve halten wie es Geld im Umlauf gibt.

Der Euro kam und die Preise stiegen. Im Grund genommen ist dies richtig. Denn in den 55 Jahren der D-Mark, verlor diese Währung 80& ihres Wertes. Der Euro hingegen, büßte bereits in den ersten sechs Jahren 50% an Wert ein. Mit der aktuellen Situation in Europa (Griechenland, Island etc.) wird der Euro wohl die D-Mark schon eingeholt haben.

Die Länder die frisches Geld benötigen, weil sie es selbst nicht erwirtschaften können, besorgen sich eben welches auf dem Geldmarkt. So wie es aktuell in ganz Europa in Milliarden Höhe geschieht (Die EU benötigt 921Mrd €).

Dieses neue Geld, wird mit Anleihen, die von jeder natürlichen als auch juristischen Person erworben werden können, gebracht. Spanien wird voraussichtlich 6Mrd Euro von China erhalten. China kauft sich zurzeit enorm auf der ganzen Welt ein. China besitzt bereits schon mehr als 700 Mrd. $ an Anleihen in den USA. Somit wirkt China auch eine gewisse Macht auf die Länder aus. Denn sie sind die Geldgeber.




Doch was passiert mit den Anleihen wenn diese auslaufen und er Staat diese zurückzahlen muss? Wiederum hat der Staat dazu eine einfache Antwort. Man gibt einfach in gleicher Höhe neue Anleihen aus und rechnet noch das aktuelle Haushaltsdefizit mit ein und kommt somit auf einen neuen höheren Betrag, den man sich borgen muss. //Deutschland hat ein Haushaltsdefizit von rund 48 Mrd. Euro. Außerdem laufen Anleihen im Wert von 147 Mrd. Euro aus. Die beiden Beträge zusammen gerechnet, ergeben den evtl. neuen Betrag den sich der Staat durch Anleihen am Markt besorgen wird. Mehr zum Thema Anleihen hier…

Sie sehen selbst, dass durch diese Geldpolitik Sie selbst, dass Vertrauen in die eigenen Währung verlieren. Und genau, das macht die Entwertung aus. Sie selbst möchten mehr verdienen da Sie mit dem aktuellen Einkommen sich nicht mehr das leisten können, was Sie sich noch leisten konnten. Wenn Sie ein selbst hergestelltes Gut besitzen und seit längerem in gleicher Qualität verkaufen, möchten Sie mehr Geld dafür, weil Ihnen der aktuelle Preis nicht die Arbeit und kosten in gleichen Masse ersetzt. Somit entsteht der Kreislauf von neuem.

Doch jetzt endlich zu der Preisliste mit den verschiedenen Gütern. Diese sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Sonderangebote oder spezielle Aktionen sind nicht mit aufgelistet.

Produkt Feb 11

Discounter Qualitäts-Lebensmittelladen
Lebensmittel

Butter 1,25 € Kerrygold 1,49€
1l Milch 3,5% Fett 0,56€ 3,5% Fett 0,99€
1 Brezel 0,59€
0,33l Coca Cola 0,65€ Glass
0,5l Coca Cola 0,85€ PET
1l Coca Cola 1€ PET
1,5l Coca Cola 1,30€ PET
1,5l Cola 0,29 €
Natur Joghurt 4x150g 0,55€ Breisgau 1x 3,7% Fett 0,39€
Vittel Wasser still 1,5l 0,90€
1 Kugel Eis
Kartoffeln 2,5kg 0,99€ 2kg 1,99€
Zwiebeln 1,5kg 0,85€ 2kg 1,69€
Paprika rot 500g 1,79€ 500g 1,99€
Tomaten 1kg 3,19€ 1kg 2,59€
1 Kopfsalat 0,79 € 0,99 €
Orangen 1kg 1,14€
1 Pk. Eier 10St. 1,29€ Bodenhaltung
Toast 500g 0,49€ 500g Golden Toast 1,19€
Zucker Südzucker 1kg 0,65€
1 Pk. Kaffee 500g 3,49€ 500g 3,69€ Dalmaier
Orangensaft Hohes C 1,5l 2,29€
1 Fl. 0,33 Warsteiner Pils 0,5l 20 Falschen Glas 12,99€ ohne Pfand
1 Fl. 0,7 Jack Daniels 15,99 €
1 BicMac
Maxi Menü Royal TS 0,5l Coke
Kraftstoff
1l Benzin 1,46 €
1l Diesel 1,30 €
1l Gas
Non Food
Aktuelles PC Spiel 60€ Elektrohandel
Aktuelles Musikalbum Platz 1 Bruno Mars Amazon 13,95

Preisvegleich von PKW’s

Golf VI Trendline 1,4l Benzin 59KW 3 Türer

Golf VI Trendline 1,4l Benzin 59KW 3Türer Quelle: vw.de

Golf VI Trendline 1,4l Benzin 59KW 3Türer Quelle: vw.de

Serienausstattung:

  • Berganfahrassistent
  • Halogen Scheinwerfer
  • Reifen 195/65 R15
  • Fahrer- Beifahrerairbag
  • Seitenairbag und Kopfairbag vorne
  • ESP
  • Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar
  • Bremsbelagverschleißanzeige
  • Fensterheber elektrisch
  • Klimaanlage
  • Multifunktionsanzeige
  • Servolenkung elektromechanisch, Geschwindigkeitsabhängig
  • Staub- und Pollenfilter
  • Tagfahrlicht
  • Zentralverriegelung

Technische Daten:

  • Leergewicht 1.217kg
  • Co² Emission 149 g/km

Verbrauch / Superbenzin:

  • innerorts 8,5l
  • außerorts 5,1l
  • kombiniert 6,4l

Außenabmessung:

  • Länge 4.199mm
  • Breite 1.786mm
  • Höhe 1.480mm

Preis: 16.825€

Golf VI Trendline 1,3l TDI DPF Diesel 77KW 3 Türer

Technische Daten:

  • Leergewicht 1.314kg
  • Co² Emission 119 g/km

Verbrauch / Diesel:

  • innerorts 5,7l
  • außerorts 3,9l
  • kombiniert 4,5l

Preis: 20.825€ für den Diesel – gleiche Ausstattung

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine – C 180 Blue EFFICIENCY 115KW

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine C180 Blue EFFICIENCY 115KW Quelle: mercedes-benz.de

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine C180 Blue EFFICIENCY 115KW Quelle: mercedes-benz.de

Technische Daten:

  • Leergewicht 1.480kg
  • CO² Emssion 157-169 g/km

Serienausstattung:

  • 16 Zoll Alufelgen
  • Tagfahrtlicht und Nebelscheinwerfer
  • AGILITY CONTROL-Fahrwerk
  • Multifunktionslenkrad
  • Fensterheber elektrisch 4-fach
  • Außenspiegel elektrisch einstell- und beheizbar
  • Reifendruckverlust-Warnung
  • 2 Zonen Klimaautomatik
  • Scheibenwischer mit Regensensor
  • Airbag, Sidebag für Fahrer und Beifahrer
  • Windowbag für Fahrer, Beifahrer und Fondraumpassagiere
  • Zentralverriegelung
  • ADAPTIVE BRAKE mit Berganfahrhilfe
  • ESP, ASR ABS und BAS

Verbrauch / Superbenzin:

  • innerorts 9,3-9,6l
  • außerorts 5,2-5,9l
  • kombiniert 6,7-7,3l

Außenabmessung:

  • Länge 4.591mm
  • Breite 2.008mm
  • Höhe 1.447mm

Preis: 32.695,25€

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine – C 180 CDI Blue EFFICIENCY 88KW

  • Leergewicht 1.565kg

Preis: 32.814,25€ für den Diesel – gleiche Ausstattung


Rechnen Sie mit einer in Zukunft stärkeren steigenden Inflation?

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Scheidungsrate in Deutschland / EU / der Welt

Scheidungen nehmen Europaweit zu – Woran liegt es?




Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Scheidungsrate in Deutschland, Europa und weltweit

Die Scheidungsrate nimmt weltweit aber besonders europaweit deutlich zu. Wie kommt es dazu, dass sich immer mehr Menschen scheiden lassen? Einige Antworten fallen jedem aus dem eigenen Leben ein. Doch sind dies wirklich Gründe für eine Trennung?



Die häufigsten Gründe einer Trennung / Scheidung:

  1. Wir haben uns auseinander gelebt. (37%)
  2. Wir waren zu unterschiedlich. (30%)
  3. Das Geben und Nehmen war nicht ausgeglichen. (26%)
  4. Wir hatten unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe und Freiraum. (26%)
  5. Wir konnten nicht miteinander reden. (23%)
  6. Einer von uns ist fremdgegangen. (21%)
  7. Unsere Sexualität ist eingeschlafen. (19%)
  8. Wir hatten keine gemeinsamen Ziele. (17%)
  9. Es fehlte die gegenseitige Unterstützung. (16%)
  10. Einer von uns hat sich in jemand anderen verliebt. (15%)


Sind Ihrer Meinung nach, die meisten Scheidungen begründet?

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Diese Probleme gab es mit Sicherheit auch schon vor 25 Jahren als die Scheidungsraten noch bedeutend geringer waren. Jedoch werden diese Gründe heutzutage viel höher eingestuft. Damals fanden die Ehen bedeutend früher statt und oftmals sogar nicht unbedingt aus Liebe. Doch die Menschen mussten miteinander zusammen leben, da ansonsten der Ruf ruiniert wäre. Heutzutage ist es beinahe Mode sich scheiden zu lassen.

Doch ob nach einer Scheidung das Leben wirklich besser oder anders wird ist zu bezweifeln. Denn in der Regel ändern sich die Menschen nicht und die Anforderungen an den neuen Partner bleiben auf einem gleich hohen Niveau. Dadurch entstehen in der neuen Ehe / Beziehung schnell die gleichen Probleme bzw. neue da der Partner vielleicht jetzt Macken hat die der alte nicht hatte.

In der Regel wird meistens damit argumentiert, was man noch nicht ausprobiert oder kennt kann man nicht beurteilen. Allerdings kann man im gleichen Atemzug sage, dass genau aus diesem Grund auch nicht gesagt ist, dass es dann besser läuft!

Sobald zwei Menschen eine längere Zeit miteinander zusammen sind, sei es die Eltern, Geschwister, Freunde oder eben der Lebenspartner, gibt es Auseinandersetzungen. Wenn man es genau nimmt ist der Mensch ein Einzelkämpfer und kommt zu 80% mit sich am besten klar (und das auch nicht immer :-)). Wer vor einer Trennung steht sollte sich daher einmal überlegen ob es wirklich das richtige wäre sich zu Trennung und ob es ohne die Person wirklich besser wird.

Ein gutes Beispiel oder eine gute Erfahrung würde zum Beispiel sein, dass man mit einem guten Freund zusammen zieht und einmal spürt wie es denn sein kann mit einem sehr guten Freund zusammen zu leben. Denn häufig ist die Meinung die, dass man besser mit einem Freund als dem Partner kann. Wer allerdings einmal mit seinem Freund im Urlaub war wird schnell auch da wiederum Fehler feststellen die einen stören. Dies ist genau der Grund weshalb es immer und mit jedem Probleme geben kann.

Es ist immer eine Frage, wie man es nimmt bzw. wie man mit Situationen umgeht. Denn auch eine negative Situation kann positiv aufgefasst werden und dadurch auch besser bewältigt werden.

Eheschließungen in Deutschland

Im Jahre 2008 gab es in Deutschland 378.439 neue Eheschließungen. Davon waren 240.518 neue Ehen und 62.881 Wiederverheiratete.

Bei den Wiederverheirateten muss es nicht unbedingt länger halten. Es kann allerdings sein, dass man aufgrund der Scheidung, bei der neuen Ehen etwas mehr Tolerieren möchte. Dies ist allerdings auch immer unterschiedlich.

Nach wie vielen Jahren Ehe, lassen sich die meisten Scheiden?

Es ist aufgrund von Statistiken sehr deutlich zu sehen, nach wie vielen Jahren sich die meisten scheiden lassen bzw. wann die Ehen zu Bruch gehen.

  1. 16-20 Jahren Ehe
  2. 4-5 Jahren Ehe
  3. 6-7 Jahre Ehe

Laut der Statistik lassen sich somit die meisten nach 16-20 Jahren Ehe scheiden. Dies würde ein Alter von ca.  54 Jahren bei Männern und 51 Jahren bei Frauen ergeben.

Denn das Durchschnittsalter der Eheschließung bei Männern liegt für Deutschland bei, 36,5 Jahren und das der Frauen bei 33,3 Jahren, für das Jahr 2005. Vor 25 Jahren lag das Eheschließungsalter noch bei Männern bei 29,8 Jahren und bei Frauen bei 26,7 Jahren. Einige Gründe sind der Beruf und die Unentschlossenheit bzw. die Angst vor einer Scheidung nach der Ehe.

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Geschiedene Ehen nach Ehedauer - Deutschland Quelle: bpb.de

Wer stellt die meisten Scheidungsanträge?

Definitiv die Frauen. Denn 55,8% aller eingereichten Scheidungsanträge werden von Frauen eingereicht. Dagegen sind es bei Männern nur 36,2%. Die restlichen Prozent die übrig bleiben, stellen den Scheidungsantrag beide. Die Zahlen sind vom Jahre 2006.

Scheidungsrate in Prozent

In Westdeutschland liegt die Scheidungsrate für das Jahr 2003 bei 43,6%. In Ostdeutschland dagegen bei nur 37,1%. Somit wird sich in Ostdeutschland weniger geschieden als in Westdeutschland.

Die Scheidungsraten haben in den 50er Jahren leicht abgenommen und sind erst wieder in den 60-70er Jahren wieder angestiegen. In den vergangen zwei Jahrzehnten haben die Scheidungsraten deutlicher zugenommen als noch in den Jahrzehnten zuvor.

Die Mehrheit der Scheidungen wird nach einem Jahr in Trennung geschieden. Dabei hat knapp die Hälfte Kinder unter 18 Jahren. Diese sind oft die leittragenden von zwei Erwachsenen die aus Egoismus nicht miteinander können.

Scheidungsrate europaweit und weltweit

Von 1.000 Ehen werden x wieder geschieden. In dieser Auflistung sehen Sie wie viele Scheidungen bei 1.000 Ehen zustande kommen. Dabei stehen die Länder mit der geringsten Scheidungsrate ganz oben.

  1. Belize 0,17
  2. Libyen 0,32
  3. Mongolei 0,35
  4. Tadschikistan 0,36
  5. Bosnien und Herzegowina 0,39

Weitere Länder die weiter unten in der Liste stehen sind: 10. Mexiko 0,62, 11. Usbekistan 0,63, 15. Italien 0,73, 16. Spanien 0,75, 42. Türkei 1,28, 52. europäische Union 2,0, 56. Frankreich 2,05, 57. Kasachstan, 58. Japan 2,11, 73. Deutschland 2,59, 90. USA 3,6, 93 Russland 4,42 und letzter in der Liste ist auf Platz 95. Gibraltar mit 5,57 Scheidungen auf 1.000 Ehen.

Es wundert nicht, dass die ersten Länder in der Liste meist muslimische Herkunft sind. Denn dort ist eine Scheidung besonders von Seiten einer Frau nicht einfach möglich. Vergleich mit der Situation vor einigen Jahrzehnten in Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Besonders merkt man das in den streng katholischen Ländern wie Italien und Spanien. Dort nehmen die Scheidungsraten zwar zu sind allerdings noch weit unter den der deutschen. Ob die Religion damit bei hilft Ehen zu bewahren ist Tatsache. Ob die Menschen dadurch glücklicher Leben ist Einstellungssache. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist allerdings, dass durch die Religion Menschen eher zusammen bleiben und evtl. dadurch einiger Ärger erspart bleibt!

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidugnen können teuer werden Quelle: netreaper.net

Scheidungsrate in Europa nach Eheschließungen

Eine weitere und ähnliche Auflistung zeigt die Scheidungen bei 100 Ehen. Vorher wurden die Scheidungen auf 1.000 Menschen besprochen. Diese zeigt einmal wie viele Ehen auseinander gehen im Gesamt zu den Eheschließungen. Die Liste ist nach den Ländern sortiert in denen die meisten Ehen geschieden werden (Stand 2002)

  1. Österreich 54
  2. Großbritannien 53 (Stand 1999)
  3. Deutschland 52
  4. Finnland 49
  5. Niederlande 40
  6. Frankreich 39 (Stand 2001)
  7. EU 25 Länder 34 (Stand 2003)
  8. Polen 24
  9. Spanien 20
  10. Italien 15

In Österreich werden somit die meisten Ehen wieder geschieden. Deutschland belegt europaweit immerhin Platz drei. Bei den südlichen Ländern belegen Italien und Spanien die letzten Plätze. Dies kann wie vorher angesprochen aufgrund der familiären Religionszugehörigkeit bedingt sein. Konservative Menschen scheiden sich seltener.

Doch der Schein des Südens trügt bzw. ändert sich stark. In Ländern wie Portugal, nahm die Scheidungsrate in den letzten 25 Jahren um 89% zu. Dies ist der größte Anstieg in der EU.

In Italien stiegen die Scheidungen um 62% und in Spanien um 59%. Die Moderne nimmt Einzug in die Länder und bringt damit auch ein anderes Verhalten mit sich.

Werbung für Scheidungen in den USA

Werbung für Scheidungen in den USA

Haltbarkeit einer Ehe in Deutschland und Europa

Rein statistisch gesehen hat eine Ehe ein Haltbarkeitsdatum. Zumindest bei einem gewissen Prozentual der Bevölkerung.

In Spanien hält die Ehe, für europäische Verhältnisse, noch am längsten mit durchschnittlich 13,8 Jahren. Deutschland liegt im unteren Mittelfeld mit 10,4 Jahren. Schlusslicht ist hingegen Zypern mit gerade einmal 7 Jahren.

Fazit

Generell ist es eine Einstellungssache ob man mit jemand auskommt oder nicht. Die Einstellungen haben sich allerdings in den letzten Jahren deutlich verändert. Dahingehend verändert, dass viele egoistischer geworden sind und entweder zu hohe Erwartungen haben oder zu wenig dem anderen gegenüber bieten.

Für dieses Beispiel gibt es ein passendes chinesisches Sprichwort:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von andern. So bleibt dir mancher Ärger erspart!

In diesem Sinne hoffe ich, dass die doch eher trockenen Statistiken einige vielleicht zum nachdenken gebracht hat. Denn, es muss nicht immer alles besser werden, wenn man etwas neu anfängt!

Queelenverzeichniss:

destatis.de, wikipedia.org, eurofound.europa.eu, welt.de, elite-partner.de

Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an

Immer öfters wird von neuen Terrorangriffen aus Europa berichtet

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Die Bilder von explodierenden Autobomben im Irak erschreckt die wenigsten nicht mehr. Denn beinahe tagtäglich passiert auf irakischen Straßen eine solche Katastrophe. Doch die Szenarien und die Angst und der Schrecken der Bürger im Irak, lässt uns unmöglich vorstellen wie es für uns wäre dort leben zu müssen.

Dabei ist die Angst in einem Land mit Terrorangriffen leben zu müssen nicht weit hergeholt. In Europa ist Terror bereits schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Lebens.

Ob es die ETA, RAF, italienische Mafia, Nordirland oder die Korsen sind. Der Terror ist in diesen Gebieten bereits Alltag. Jedoch muss erwähnt werden, dass es bei weitem nicht so häufig Anschläge wie im Irak gibt. Dennoch verbreiten diese Organisationen Angst und Schrecken in der Bevölkerung und haben bereits einige Menschen dabei ermordet. Der Wunsch nach Eigenständigkeit und Freiheit ist überall auf der Welt an zu treffen. In manchen Regionen ist dieser Stärker ausgeprägt.

Allerdings sind die oben genannten Organisationen eher weniger für den Durchschnittsbürger gefährlich. Denn meistens sind die Ziele Politiker oder verfeindete Bekannte. Im Gegensatz dazu überrollt Europa zurzeit eine Welle der Gewalt von nicht europäischen Terroreinheiten. Diese wollen Rache gegenüber denen die sich zum Beispiel durch Karikaturen lustig über Ihre Religionsväter gemacht haben. Außerdem wird noch gezielt auf die Länder Terror ausgeübt die sich in Konflikte in fremden Ländern einmischen.

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

Einige der aktuellen Terrorangriffe in Europa für das Jahr 2010:

Dies waren nur einige Beispiele der letzten sieben Wochen. Doch die Gefahr bleibt weiter bestehen. Für den einzelnen fällt die Gefahr jedoch, bei einem Anschlag um das Leben zu kommen, eher gering aus. Denn die meisten Anschläge konzentrieren sich auf die Hauptstädte und auf gewisse stark frequentierte Gebiete. Großveranstaltungen sind deshalb bereits schon im Vorfeld sehr gut bewacht und kontrolliert. Dennoch kann man einen Fehler niemals ausschließen.

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

Die Frage bleibt nur, wird sich die Situation beruhigen oder eher noch verschlimmern. Die Globalisierung fördert diese Gefahr deutlich. Damals haben sich Anschläge eher lokal abgespielt. Heutzutage ist es allerdings kein Problem sich in fremden Ländern schnell und anonym zu verständigen und dort hin zu reisen.


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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