Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

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[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

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Artikel-Schlagworte: „Gründonnerstag“

Erläuterung der Osterfeiertage

Warum gibt es die Feiertage und was wird zelebriert

Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern

Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern

Gründonnerstag


  • Was feiern wir?

Beim Letzten Abendmahl mit den Aposteln setzt Jesus das wichtigste Sakrament seiner neuen Kirche ein. Katholiken, Orthodoxe und Anglikaner nennen es „Eucharistie“ (griechisch „Danksagung“). Der Gottessohn reicht den Jüngern Brot und Wein. Der Verräter Judas verlässt den Saal, die Leidensgeschichte beginnt mit dem Wachen und Beten Jesu vor der Verhaftung im Garten Gethsemane

  • Wie wird gefeiert?

Viele Kirchen feiern um 20 Uhr die „Messe vom Letzten Abendmahl“ – ohne Glocken und Orgel. Das Kruzifix über dem Altar ist verhüllt, Fastentücher sollen an das Hungern erinnern. In manchen katholischen Kirchen waschen Priester Gläubigen die Füße, so wie es einst Christus zum Zeichen der Liebe an den Jüngern tat.

  • Welche Bräuche gibt es?

In katholischen Gegenden ziehen Kinder von Haus zu Haus, laden zum Gottesdienst, bekommen dafür Eier. Nach altem Aberglauben winkt Geld, wenn man jetzt viel Grünzeug, Linsen oder Honig isst.

Karfreitag


  • Was feiern wir?

In der Nacht wird Jesus verhaftet, verhört und gefoltert. Die Schergen peitschen ihn aus und drücken ihm eine Dornenkrone auf den Kopf. Frühmorgens verurteilt ihn der römische Statthalter Pontius Pilatus zum Tode. Um 9 Uhr wird der Gottessohn ans Kreuz geschlagen, um 15 Uhr stirbt er. Getreue bestatten ihn in einem Felsengrab.

  • Wie wird gefeiert?

Für Katholiken ist es ein Bußtag, für evangelische Christen sogar der höchste Feiertag des Jahres – deshalb ist es ein „stiller Feiertag“, an dem z.B. Sportveranstaltungen verboten sind. In vielen Kirchen beten Gläubige den Kreuzweg mit seinen 14 Stationen. Nachmittags folgt oft eine „Feier vom Leiden und Sterben Christi“; die Gläubigen knien einzeln vor dem Kreuz nieder. Glocken und Orgel schweigen. Es wird gefastet, in vielen Familien wird auf Fleisch verzichtet – es gibt Fisch.

  • Welche Bräuche gibt es?

„Karfreitag“ kommt vom althochdeutschen „Kar“ für „Trauer, Buße“. In Bad Cannstatt, Fulda, Hamburg, Lohr am Main, München, Schwäbisch Gmünd und Wuppertal ziehen Prozessionen durch die Straßen, meist hinter einem großen Kruzifix, manchmal auch mit Jesus und römischen Legionären. Am Karfreitag gebackenes Brot gilt als heilig.

Karsamstag


  • Was feiern wir?

Ein Trupp Legionäre wacht am Grab, denn die Hohepriester fürchten, Jesu Anhänger könnten den Leichnam stehlen. Nach dem Nikodemus-Evangelium steigt Jesus in die Unterwelt hinab, lässt Engel den Satan fesseln, führt Adam sowie „alle Gerechten“ ins Paradies.

  • Wie wird gefeiert?

In den Kirchen gibt es erst am Abend, der als Beginn der Osternacht bereits zum Sonntag gehört, einen Gottesdienst: die Ostermesse. Am Abend ziehen sie mit Kerzen in die Kirche ein, die Glocken läuten und die Orgel spielt.

  • Welche Bräuche gibt es?

Nach altem Brauch gibt es einen Hausputz – „Judas (der Verräter Jesu) wird ausgefegt“. Feldarbeit ist verboten: Der Boden, in dem Christus liegt, soll in Ruhe gelassen werden. Osterfeuer sind inzwischen weit mehr als eine christliche Tradition. Viele Familien treffen sich auf Wiesen oder auf Flussauen und feiern an einem großen Feuer Ostern – ganz ohne kirchlichen Hintergrund. Die Feuer haben einen heidnischen Ursprung: Bei den Germanen sollten sie den Winter vertreiben.

Ostersonntag


  • Was feiern wir?

Am frühen Morgen verjagt ein Erdbeben die Wächter, öffnet das Grab. Maria Magdalena, nach ihr auch die Apostel Petrus und Johannes entdecken: Es ist leer. Maria Magdalena begegnet dem Auferstandenen und spricht sogar mit ihm. Die Auferstehung steht im Zentrum des christlichen Glaubens: Christi Sieg über den Tod sichert auch seinen Gläubigen das ewige Leben.

  • Wie wird gefeiert?

Zu den Ostermessen gibt es Osterkerzen mit Jahreszahl, auf Friedhöfen werden Grablichter angezündet. Der traditionelle Osterspaziergang erinnert an die Wanderung zweier Jünger, denen Jesus begegnete.

  • Welche Bräuche gibt es?

Osterhase, Osterei, Palmkätzchen und Birkengrün sind vom Christentum übernommene Lebenssymbole aus heidnischer Zeit. Abergläubische Bauern ließen früher vier nackte Mädchen an die Ecken des Hauses klopfen, um es von Flöhen und Wanzen zu säubern.

Ostermontag


  • Was feiern wir?

Die Nachricht von der Auferstehung verbreitet sich wie ein Lauffeuer in der jungen christlichen Gemeinde in Jerusalem, neue Hoffnung tröstet die Trauernden. Heute ist Ostermontag ein zusätzlicher Feiertag.

  • Wie wird gefeiert?

Die Kirchen feiern heute weitere Ostermessen.

  • Welche Bräuche gibt es?

In vielen Gegenden gehen Bauern jetzt mit ihren Familien die Felder mit der Wintersaat ab.
In Traunstein (Bayern) treffen sich Trachtenvereine zu einem Schwertertanz, der den Winter austreibt, und zum Georgiritt mit festlich geschmückten Pferden und Wagen.

Quelle: Bild.de

Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern

Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern

Jesus und Nikodemus

Jesus und Nikodemus

Jesus am Kreuz

Jesus am Kreuz

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