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Artikel-Schlagworte: „Gewalt“

Bürgerkrieg in Ägypten

Es wird auf Demonstranten scharf geschossen

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

In Ägypten wurde für den 28.01.2011 eine Ausgangssperre für das gesamte Land verhängt. Diesem folgten nicht viele. Bereits schon am Tag, gingen besonders in der Hauptstadt Kairo, tausende auf die Straße. Die Situation gleicht einem Bürgerkrieg. Die aufgehetzte Menge griff die Polizei an und setzte mehrere Polizeifahrzeuge in Brand. Daraufhin wurde das Militär zur Verstärkung gerufen.

Am Tag wurde lediglich mit Tränengas geschossen. Allerdings wurde für die Nacht angeordnet mit scharfer Munition zu schießen.

Aus diesem Grund sind bereits mindestens 19 Tote und über 1.000 Verletzte.

Bürgerkrieg in Ägypten 28.01.2011

Bürgerkrieg in Ägypten 28.01.2011

Die Parteizentrale wurde in Brand gesetzt und die Zentrale eines Fernsehsenders sollte gestürmt werden.

  • Die Welle der Gewalt hält zu dieser Stunde noch weiter an.
  • Einige Ägyptische Webseiten von Fernsehsehnder sind nicht mehr online erreichbar!
  • Die USA warnt ihre Bürger vor reisen nach Ägypten. Delta Air streicht alle Flüge nach Ägypten ab Samstag!
  • Die Schweiz ruft ebenfalls ihre Bürger auf die Großstädte in Ägypten zu meiden!
  • Deutsche Fluggesellschaften haben noch keine Flüge nach Ägypten gestrichen (Die Lufthansa hat einen Flug nach Kairo für den 29.01.2011 um 13:15Uhr gestrichen / Außerdem wurde noch eine ankommende Maschine aus Kairo für 8:15 Uhr gestrichen)!!
  • Flüge aus den Urlaubsgebieten wie Hurghada sind nicht davon betroffen!
  • Das Auswärtige Amt in Deutschland hat bis jetzt noch keine Reisewarnung, aufgrund der aktuellen Ausschreitungen, ausgerufen!
  • Die Webseite des Flughafens in Kairo ist ebenfalls offline. es scheint als wären mehrere Webseiten in Ägypten offline!
  • Das Internet sowie das Handynetz ist seit Freitag morgen down/offline!

Dies ist der 700. Artikel auf Amigos Unidos!

Ausschreitungen in Ägypten – Umbruch nach 30 Jahren

Die massiven Auseinandersetzungen halten weiter in Ägypten an

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

Proteste und Ausseinandersetzungen in Ägypten

Angesteckt von dem Temperament der Tunesier haben die Ägypter vor einigen Tagen damit begonnen, gegen Ihre Regierung zu gehen. Mit massiven und gewaltsamen Protesten macht das Volk, besonders in Kairo, auf sich aufmerksam.

Afrika kommt nicht zur Ruhe!

Nach 30 Jahren, soll der Machthaber Muhammad Husni Mubarak, gestürzt werden. Die Bevölkerung will endlich ein Wandel. Dafür gehen sie aufs Ganze und riskieren auch ihr Leben dafür.

Der 82 jährige Präsident Mubarak bleibt stur und geht sehr hart mit den Demonstranten um. Dies bemängeln viele Ländern unter anderem die USA.

Es sind bereits vier Menschen gestorben und etliche Verletzt worden.

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Trennung vom Norden Sudans sehr wahrscheinlich

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Wahlabstimmung im Sudan 2011

Der Sudan mit seinen ca. 41 Millionen Einwohner steht vor einer Spaltung.

Der Südsudan hat gewählt. Es sieht so aus, dass 99% der Stimmen für eine Trennung des Sudans, in Nord und Süd, abgestimmt haben. Es wurden zwar in einigen Gebieten mehr als 105% Stimmen abgegeben, jedoch ist die Meinung dennoch eindeutig.

Im Sudan ist es in den vergangenen Jahren sehr häufig zu schweren Auseinandersetzungen gekommen. Der mehrheitliche muslimische Norden, soll somit vom überwiegend christlichen-animistisch Süden, getrennt werden. Aber auch weil im Norden viele Araber und im Süden mehr Schwarzafrikaner leben, kam es in der Vergangenheit zu Spannungen.

Eine derartige Situation herrscht jedoch auch in anderen afrikanischen Ländern. Doch ob eine Teilung des Landes immer die richtige Wahl ist bleibt offen. Fakt ist, dass der Norden um einiges mehr an Rohstoffe, wie Öl und Kupfer, verfügt als der Süden.

Durch die voraussichtliche Trennung des Landes wird Afrika weiterhin, der Kontinent mit den meisten Ländern bleiben. In Zukunft könnten Länder wie demokratische Republik Kongo, Nigeria, Tschad, Uganda, Elfenbeinküste, Liberia, Burundi oder Sierra Leone.

Aufgrund der sehr unterschiedlichen Kulturen und Stämme in Afrika wird es wohl nie wirklich zur Ruhe kommen. Denn die meisten Landesgrenzen wurden nicht von der einheimischen Bevölkerung sondern von den Kolonialmächten gezogen. Das diese natürlich nicht von den einheimischen anerkannt werden, liegt auf der Hand und ist nur eine Frage der Zeit, wann diese brechen.

Doch auch Europa bleibt von solchen Problemen nicht verschont. Ex-Jugoslawien zum Beispiel besteht heute aus sieben Ländern (Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien).

Europa kommt allerdings immer noch nicht zur Ruhe, denn in Spanien kämpft der Norden (Baskenland) mit Gewalt gegen eine Abspaltung. In Irland gibt es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen dem Nordirland und Irland. Die Finanzkriese unterstützt den Wunsch nach der Trennung natürlich zusätzlich. Denn gerade in schwierigen Zeiten wird der Wunsch nach Unabhängigkeit immer größer.

Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an

Immer öfters wird von neuen Terrorangriffen aus Europa berichtet

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Autobombenattentat im Irak - Quelle: academic.ru

Die Bilder von explodierenden Autobomben im Irak erschreckt die wenigsten nicht mehr. Denn beinahe tagtäglich passiert auf irakischen Straßen eine solche Katastrophe. Doch die Szenarien und die Angst und der Schrecken der Bürger im Irak, lässt uns unmöglich vorstellen wie es für uns wäre dort leben zu müssen.

Dabei ist die Angst in einem Land mit Terrorangriffen leben zu müssen nicht weit hergeholt. In Europa ist Terror bereits schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Lebens.

Ob es die ETA, RAF, italienische Mafia, Nordirland oder die Korsen sind. Der Terror ist in diesen Gebieten bereits Alltag. Jedoch muss erwähnt werden, dass es bei weitem nicht so häufig Anschläge wie im Irak gibt. Dennoch verbreiten diese Organisationen Angst und Schrecken in der Bevölkerung und haben bereits einige Menschen dabei ermordet. Der Wunsch nach Eigenständigkeit und Freiheit ist überall auf der Welt an zu treffen. In manchen Regionen ist dieser Stärker ausgeprägt.

Allerdings sind die oben genannten Organisationen eher weniger für den Durchschnittsbürger gefährlich. Denn meistens sind die Ziele Politiker oder verfeindete Bekannte. Im Gegensatz dazu überrollt Europa zurzeit eine Welle der Gewalt von nicht europäischen Terroreinheiten. Diese wollen Rache gegenüber denen die sich zum Beispiel durch Karikaturen lustig über Ihre Religionsväter gemacht haben. Außerdem wird noch gezielt auf die Länder Terror ausgeübt die sich in Konflikte in fremden Ländern einmischen.

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

ETA Terroranschläge - Quelle: die Welt

Einige der aktuellen Terrorangriffe in Europa für das Jahr 2010:

Dies waren nur einige Beispiele der letzten sieben Wochen. Doch die Gefahr bleibt weiter bestehen. Für den einzelnen fällt die Gefahr jedoch, bei einem Anschlag um das Leben zu kommen, eher gering aus. Denn die meisten Anschläge konzentrieren sich auf die Hauptstädte und auf gewisse stark frequentierte Gebiete. Großveranstaltungen sind deshalb bereits schon im Vorfeld sehr gut bewacht und kontrolliert. Dennoch kann man einen Fehler niemals ausschließen.

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

ETA Jahrestag 46 verletzte - Quelle: n-tv.de

Die Frage bleibt nur, wird sich die Situation beruhigen oder eher noch verschlimmern. Die Globalisierung fördert diese Gefahr deutlich. Damals haben sich Anschläge eher lokal abgespielt. Heutzutage ist es allerdings kein Problem sich in fremden Ländern schnell und anonym zu verständigen und dort hin zu reisen.


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Immer mehr Gewalt gegen die Polizei

Mehr als 30 Prozent mehr übergriffe gegenüber Polizeibeamte

Wie kann das sein? Ein Paar halbstarke mucken auf der Strasse gegen Polizisten auf und werden dann auch noch handgreiflich und verletzten einen sogar schwer.

Wieso ist die deutsche Polizei so machtlos? Warum? Ganz einfach, sobald einer sich einmal wehrt schreit die nation.

Wie kann ein Polizist seine Waffe verwenden, ein Polizist darf doch nicht zuschlagen und so weiter. Diese Leute haben doch keine Ahnung. Das was diese Affen mit den Polizisten machen würden die sich niergends wo anders trauen.

In vielen Ländern läuft es eher anders herum, siehe Russland.

Die goldene Mitte wäre gut. Aber bei diesen Bildern eher in Richtung Vorbild Russland! Min 3:18!!

Gewalt in Kirgistan

Mehrere Tote im süden von Kirgistan

Kirgistan Gewalt gegen Usbeken

Kirgistan Gewalt gegen Usbeken

Tausende Usbeken verlassen das Land. Sie suchen Zuflucht im Heimatland Usbekistan. Bewaffnete Banden und auch die Polizei sowie das Militär gehen gewaltsam gegen die Minderheit vor.

Hintergrund der Auseinandersetzungen lesen sie hier…

Der Funke, der das Feuer entfacht, ist der Zusammenbruch des Machtapparats von Präsident Kurmanbek Bakijew nach Massenprotesten Anfang April. Bakijew setzt sich nach Weißrussland ab. Bei den gewaltsamen Protesten kommen 85 Menschen ums Leben. Der schwelende ethnische Konflikt schlägt kurz darauf in Gewalt um.

„Die Spannungen bestanden schon“, sagt die Sozial- und Politikwissenschaftlerin Ana Jelenkovic von der Forschungseinrichtung Eurasia Group mit Sitz in New York, die Risikoländer analysiert. „Jetzt haben sich beide Seiten radikalisiert“, die Lage drohe unkontrollierbar zu werden. Seit fünf Tagen befindet sich der Süden der Ex-Sowjetrepublik nun im Ausnahmezustand. Besonders schlimm ist es in der Region um Osch, die bereits 1990 Zentrum des Konflikts war. Damals kamen hunderte Menschen ums Leben.

Die Spannungen haben historische Wurzeln. In ihrem traditionellen Verständnis unterscheiden sich Kirgisen und die große Minderheit der Usbeken stark voneinander. Die Usbeken waren immer sesshaft, die Kirgisen ein Nomadenvolk, wie der Leiter des Instituts für Internationale Beziehungen und Strategien in Paris, Arnaud Dubien, erläutert. Als Ackerbauern und Handwerker dominierten die Usbeken, die weniger als die Hälfte der Bevölkerung im Süden stellen, seit jeher Landwirtschaft und Handel. Das weckte den Neid der Kirgisen.

Die Usbeken wiederum verübelten es den Kirgisen, dass sie in der Regierung unterrepräsentiert sind. „In manchen Gegenden im Süden Kirgistans stellen die Usbeken die Mehrheit der Bevölkerung, aber sie sind nicht in angemessener oder gerechter Weise in der Regierung vertreten“, sagt Asienexpertin Erica Marat von der US-Stiftung Jamestown. Als die Übergangsregierung unter Rosa Otunbajewa im April ein Referendum für eine Verfassungsreform ansetzt, ist dies Öl ins Feuer des Zorns über die Benachteiligung. Denn das Verfassungsprojekt findet keine Lösung für einen Sprachenstreit zwischen den großen Volksgruppen: Statt Usbekisch aufzuwerten, favorisiert der Entwurf neben Kirgisisch das Russische weiter als zweite Amtssprache. Das Referendum ist für den 27. Juni angesetzt.

Experten weisen jedoch darauf hin, dass die Gewalt zwischen Kirgisen und den etwa 15 bis 20 Prozent Angehörigen der usbekischstämmigen Bevölkerung nicht allein auf die ethnische Spannungen zurückzuführen sei. Kriminelle Gruppen aus dem Umfeld des gestürzten Präsidenten Bakijew hätten ein Interesse daran, die Übergangsregierung zu schwächen. Laut Marat gibt es Provokationen „von Kräften von außen“. Während der vergangenen 20 Jahre habe es immer schon Streit um Macht, Boden und Wasser zwischen Kirgisen und Usbeken geben. „Aber diese Konflikte wurden erfolgreich auf dem Weg von Verhandlungen geregelt.“ Die Interimsregierung in Bischkek wirft dem Sohn Bakijews, Maxim Bakijew, vor, den Konflikt aus dem Ausland mit Zahlungen im Umfang von zehn Millionen Dollar zu schüren.

Die Asienexpertin Marat verfolgt die Lage nicht ohne Hoffnungen: „Es bedarf erheblicher Anstrengungen…, aber es ist möglich, das ursprüngliche Gleichgewicht wieder herzustellen.“

Quelle: stern.de

Wiedereinmal Königsbergerstr. Samstag/Sonntag Nachts

Wie jeden Samstag Abend bzw. Sonntag Nacht gab es Ereignisse in der Königsbergerstrasse

Wir wissen noch nicht genau was da genau los war, jedoch haben wir diese Aufnahme (siehe unten) gemacht. Um ca. 02:00 Uhr Sonntag Nacht stand mal wieder ein Fahrzeug mit Blaulicht vor der Discothek K3. Diesmal ein Krankenwagen.

Länger sind wir nicht geblieben, daher wissen wir nicht was noch alles so in dieser Nacht passiert ist.

Wie immer waren die 67er Nummernschilder mehr als nur in der Mehrheit. Unser OG hatte seltenheits Charackter.

Vor dem McDonalds patrollierten drei Securities und hielten Ausschau nach verdächtigem. Ich weiss nicht wieviele noch im McDonalds waren. Aber laut Medien Berichten angeblich insgesamt immer 8.

Im Prinzip ist doch der McDonalds so stark bewacht wie ein Gefängniss. Welcher McDonalds auf der Welt hat bitte soviel Sicherheitspersonal?

Naja wie dem auch sehr. Wer mehr über die gestrige Nacht weiss, bitte posten.

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

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