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Artikel-Schlagworte: „Gesellschaft“

Aldi Süd zeigt Filiale der Zukunft

Aldi möchte sein Image aufpolieren und gestaltet Filialen um

Aldi Süd Filiale der Zukunft

Aldi Süd Filiale der Zukunft – Quelle: bild.de

Sobald man von einem Discounter spricht, denkt man als Erstes an Aldi. Aldi ist seit Jahrzehnten (seit 1913) der Inbegriff für günstige Lebensmittel und das auch über die Landesgrenzen hinaus. Doch billig bringt es nicht mehr so recht. Die Menschen sind mittlerweile mehr dafür bereit mehr für die Produkte zu bezahlen. Das Ambiente muss einfach stimmen. Mit dem gestiegenem Wohlstand in der Gesellschaft ist auch der Bedarf gestiegen das Einkaufen, nicht einfach nur eine Arbeit ist die zu erledigen werden muss, sondern dass man sich gerne mit den verschiedenen Produkten auseinander setzt und in einem angenehmen Ambiente seine Einkäufe erledigt. Aldi ist bekannt für clevere Ideen und für Fortschritt. Der Erfolg beweist das Aldi den Markt sehr gut kennt. Jetzt gibt es bereits eine erste Filiale welche im neuen Gewand daher kommt.



Die neue Aldi Süd Filialen werden in Zukunft wie folgt aussehen.

  • Keine Paletten mehr. Alles hat seinen Platz im Regal
  • LED Beleuchtung
  • Ansprechende Obst und Gemüseabteilungen
  • Holzverkleidung an den Regalen
  • Keine von der Decke hängende Preisschilder
  • Kaffeeautomat sowie Kundentoilette
  • Neu im Sortiment: eigenes Snackregal mit Sandwiches, Salaten und kalten Getränken
  • schöne Kasseninseln
Aldi Süd neue Kassen

Aldi Süd neue Kassen – Quelle bild,de

Noch in diesem Jahr sollen insgesamt 200 Filialen umgebaut werden und bis zum Jahr 2019 sollen alle 1860 Aldi Süd Filialen umgebaut werden. Aldi hat bereits verlauten lassen, dass man in Zukunft auch im Sortiment neue Wege gehen möchte. Berufstätige sowie Schüler und Studenten strömen in den Mittagspausen häufig die Supermärkte. Doch Aldi bekommt davon nicht all zu viel mit. Denn das Sortiment ist nicht dafür ausgerichtet. In Zukunft möchte Aldi Mittagsmenüs anbieten welche immer frisch zubereitet werden sollen.

Wir sind gespannt wie es um Aldi weiter geht. Doch die Konkurrents muss sich nach diesem Angriff warm anziehen.





Rich Kids of Zurich

Dekandenz kennt keine Grenzen

Rich Kids of Zurich

Rich Kids of Zurich – Quelle: Dailymail.co.uk

Das in der Schweiz viele Millionäre leben ist bekannt, dass die Kinder deren allerdings teilweise das erarbeitet Geld mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen, weniger. Das Magazin Tilllate hat einige Beispiele von den Rich Kids of Zurich aufgelistet. Es scheint in unserer Gesellschaft nicht mehr danach zu gehen was man sich leisten kann und was einfach nur luxuriös ist sondern wie man Geld am sinnlosesten verschwendet. Einige Beispiele zeigen deutlich wie sinnfrei das Geld ausgegeben wird.

Auschnitte aus dem Artikel von Tilllate:

Jeremy* (26), seines Zeichens reicher Zürcher, der nicht gerne mit seinem Geld angibt: «Ich hatte letztes Jahr einen Tisch in einem Club hier in Zürich reserviert. Wenn ich eine Flasche Dom Perignon bestellte, kamen beim Typen am Nebentisch gleichzeitig drei Flaschen an. Bestellte ich zwei mehr, hatte er plötzlich sechs. Also immer dreimal mehr. Solche Bottle-Battles sind typisch in diesen Kreisen.» So sollen diese Rich Kids an einem Abend in einem Club wie dem Kaufleuten locker 30’000 bis 50’000 Franken ausgeben – auch unter der Woche mal. Eine Handvoll Zürcher habe zum Beispiel mal in einem Club Champagnerflaschen für rund 50’000 Franken gekauft. «Sie haben nur zwei davon getrunken und den Rest auf der Tanzfläche ausgeleert», will Jeremy wissen. Um das kurz ins Verhältnis zu setzen: Ein gewisser Teil der Schweizer verdient auch mit harter Arbeit keine 50’000 Franken im Jahr.

«Ein paar Leute, die ich kenne, nehmen sich nach dem Ausgang immer ein Hotelzimmer gleich um die Ecke, auch wenn sie gerade mal zehn Minuten von der Innenstadt entfernt wohnen.» Dieselben Zürcher Kids sollen tatsächlich auch ständig mit Bodyguards herumlaufen – als würde sie irgendjemand kennen.

«Ich kenne einen, der wollte nach Mitternacht im Grand Hotel Dolder mit seinen Freunden ein Clubsandwich essen, aber die Bar war zu. Also nahm er sich eine Suite, bestellte sich das Sandwich beim Room Service und verliess das Hotel wieder»

Ein Typ habe mal ein Taxi von Zürich nach St. Moritz und zurück geschickt, um sich von dort das Lieblingsbündnerfleisch und den Lieblingsbergkäse holen zu lassen. //Eine 20km Taxifahrt kostet ca. 90 CHF. Zürich – St. Moritz, St. Moritz – Zürich = 400km)

So berichtet Jeremy, einer habe einmal kurzerhand das Lieblingsrestaurant der Ex-Freundin gemietet, nur damit sie ihren Geburtstag nicht dort feiern konnte.

Sabrina (24), an der Goldküste zu Hause, berichtet von zwei Schülern, die eine Wette abgeschlossen hätten, wer den teureren Heimweg von der Schule organisieren könne. «Einer flog dann einfach im Helikopter und gewann die Wette.»

Und nur noch durch einen nicht zu überbietenden Grad an Dämlichkeit zu toppen, wie die des Typen, der einer wildfremden Frau eine Handtasche im Wert von 20’000 Franken für Sex geboten hat.

Private Konzerte von Rappern, Porsches zum Geburtstag, Intrigen, Hotel-Partys mit Nutten und ganzen Koffern voller Drogen, bis hin zu Backstage-Eskapaden à la Carl Hirschmann.

Hier gehts zum kompletten Artikel (externer Link Tilllate)

 

Tierhaltung in der Schweiz

Massentierhaltung in der Schweiz – wie es wirklich ist

Schweizer Fleischskandal

Schweizer Fleischskandal – Quelle: Tier-im-Fokus.ch

Due generelle Haltung der Schweizer gegenüber Ihrem und ausländischen Fleisch kann nicht unterschiedlicher sein. Fleisch aus dem nahen Ausland gilt meist als minderwertig und schlecht. Ausserdem sollte man dieses Billigfleisch nicht auch noch unterstützen da die Tiere unter sehr schlechten Bedingungen gehalten werden. Gut, dagegen ist wirklich nichts einzuwenden, denn wie man schon in Reportagen von Mastbetrieben wie Wiesenhof etc. gesehen hat geht es dort mehr als schrecklich zu. Mehr zum Wiesenhofskandal siehe hier:

Nun aber zurück zum eigentlich Thema. Tierhaltung in der Schweiz. Die meisten denken dabei an die unzähligen Weiden auf denen die Kühe idyllisch weiden. Der hohe Preis den man in den Supermärkten für ein Steak oder ein Hühnchen bezahlt hat schliesslich auch irgendwo seinen Grund. Nur ein Beispiel das Bio Geflügel von einer grossen Schweizer Supermarktkette. Der Kilopreis liegt hier bei umgerechnet ca. 46€. Das dieses Fleisch ebenfalls aus Ställen kommt welche im Beitrag von „Tier im Fokus“ gezeigt werden ist nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass die gezeigten Ställe auch die grosse Schweizer Supermarktkette des gezeigten Artikels beliefert.

Schweizer Hühnchenfleisch Skandal

Schweizer Hühnchenfleisch Skandal – Quelle: Mikros Le Shop

Wirklich erschreckend sind natürlich die Bilder die die Tierschutzorganisation „Tier im Fokus“ zeigt. Und spätestens dann muss sich der Schweizer Konsument fragen, „Wer profitiert hier eigentlich vom hohen Preis“? Die Tiere sind es auch in der Schweiz zum grossen Teil nicht. Dieser Skandal zeigt leider nur einmal mehr das Profitgier kein Land und keine Gesellschaft aufhält. Bei diesen Bilder fragt man sich wo ist da die gerechte Tierhaltung. Was bedeuten die Bezeichnungen auf den Verpackungen und die Imagefotos von glücklichen Tieren wirklich. Bodenhaltung ist nichts anderes wie in beiden Filmen gezeigt. Tiere die zwar nicht im Käfig sondern auf dem Boden sich frei bewegen können jedoch sehen sie nie das Tageslicht und sind eng aneinander gezwängt.

Mehr Informationen zur Schweizer Tierschutzorganisation Tier im Fokus finden Sie hier..


Hättest du gedacht das die Tierhaltung in der Schweiz so ist?

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