Artikel-Schlagworte: „geschlagen“

Syriens Bürgerkrieg

Das sinnlose Morden geht weiter

Auch wenn man weniger in den Medien über den Bürgerkrieg in Syrien erfährt ist er dennoch noch nicht vorbei. Das Leid der Bevölkerung ist immer noch gross. Verletzte, Tote, Hungersnöte und die ständige Angst sind immer noch all gegenwärtig. Syrische Flüchtlinge haben es unterdessen nicht einfacher. Frauen und Kinder werden teils an der türkischen Grenze abgewiesen und teilweise geschlagen oder sogar vergewaltigt.

Das unten gezeigte Video enthält unter anderem Videomaterial aus dem YouTube Channel ANNA. Der russische Channel zeigt beinahe täglich Videos des Syrienkrieges aus russicher Sicht. Bei Bombenangriffen werden immer noch etliche zivile Opfer getroffen. Die Bilder im Video zeigen ein verschüttetes Haus aus welchem ein Säugling geborgen wird bei dem die Hautschicht am Kopf gespalten ist. Diese Ereignisse müssen aufhören! Sobald eine fremde Regierung im Krieg mitmischt und zivile Gebäude bombadiert ist es die Pflicht dieses Landes Flüchtlinge aufzunehmen um eben genau das und zwar zivile Opfer zu vermeiden. Es kann und darf nicht sein das im Jahr 2016 die Welt immer noch nur noch zusieht und man in einem zerrüttenden Land einfach machen kann was man will. Der IS spielt zurzeit keine Rolle mehr im Krieg. Es sind nurnoch Interessen zwischen einigen Gruppen welche so viele zivile Opfer verursachen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Brutalität/Kriminalität von Jugendlichen

Minderjährige schlagen auf Zufallsopfer ein

U-Bahn Schläger 30 jähriger Maler Geselle schwer verletzt

U-Bahn Schläger 30 jähriger Maler Geselle schwer verletzt

Beinahe jedes Jahr gibt es einen extremen Zwischenfall, bei dem Jungendliche, meist Minderjährig, ohne Grund auf erwachsene Menschen einprügeln. In der Regel sind die ausgewählten Orte meist U-Bahnen. Die Täter gehen dabei äußerst rücksichtslos und Lebensgefährlich vor.

Im aktuellen Fall in Lichtenberg wurde ein 30  jähriger Maler Geselle krankenhausreif geschlagen worden. Dabei kommt es vor, dass die Täter auf das teils bereits ohnmächtige Opfer eintreten. Dadurch erleiden die Opfer meist schwere Verletzungen am Kopf.

Das traurige an dieser Gewalttat ist, dass die Täter sich mit ihren Taten noch feiern lassen und dies herum posaunen.

Videokameras schrecken nicht ab, aber sie verbessern deutlich die Zahl der Suche.

Doch wie kann man wirklich gegen eine solche Art der Gewalt vorgehen?

Eine Lösung wäre, eine härtere Bestrafung von Anfang an. Denn meist sind die Täter bereits schon vorbestraft und bestens polizeilich bekannt.

Wir möchten Ihre Meinung zum aktuellen Thema hören. Bitte stimmen Sie nicht nur ab, sondern kommentieren Sie bitte diesen Beitrag.

Update 20.02.2011

Mitglied einer Motorrad-Gang  Michael W. (von den Bandidos) stellt sich vor das Opfer. Glück für das Opfer, denn dadurch werden die Täter verscheucht.

Im Gespräch mit der Berliner Tageszeitung „B.Z.“ sagte der stämmige Berliner (1,90 Meter groß, Bauarbeiter, Kraftsportler), einer der Täter habe seine Jacke runtergerissen und den Rocker bedroht: „Willst du der Nächste sein?!“

Michael W. bleibt ruhig, erklärt den Schlägern, dass er zu den Bandidos gehöre und ein Angriff auf ihn Folgen für sie hätte. Die minderjährigen Täter flüchten verängstigt.

Quelle: Bild.de


Was kann man gegen U-bahn Schläger machen? (Mehrfach Antwort möglich)

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Randalierende Discotheken und Bar-Besucher

In der Königsbergerstr. war wieder etwas los dank dem Nachbarn aus Frankreich

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Blaulicht vor der Discothek in der Königsbergerstrasse

Die beiden Artikel wurden aus der Baden-Online.de herauskopiert. In beiden Artikeln geht es um jeweils zwei französische Staatsbürger die randalierten. Dabei wurde auch in einem Fall die Polizei geschlagen und bespuckt. In den USA dürfte die Polizei daraufhin sofort, dass Feuer eröffnen und würde vor dem Gericht, insofern es überhaupt so weit kommt, recht bekommen.

  1. In der Nacht zum Sonntag wollten zwei Französinnen im Alter von 18 und 20 Jahren eine Kehler Diskothek besuchen. Aufgrund ihrer Alkoholisierung wurde ihnen von der Security der Eintritt verwehrt. Daraufhin schrien sie vor der Disco herum und traten gegen geparkte Fahrzeuge Im Anschluss setzte sich die 20 jährige ans Steuer ihres Fahrzeuges und fuhr beim Ausparken gegen einen hinter ihr stehenden PKW. Die hinzugerufene Polizei stellte bei einem Atemalkoholtest knapp 1,4 Promille fest. Nach erfolgter Blutprobe und Beschlagnahme des Führerscheines musste die Fahrzeugführerin, ebenso wie ihre Begleiterin aufgrund ihres weiterhin äußerst aggressiven Verhaltens auf dem Polizeirevier Kehl ausgenüchtert werden.
  2. Am frühen Samstagmorgen besuchte ein erheblich alkoholisiertes Pärchen aus Frankreich eine Kehler Gaststätte. Nach einiger Zeit kam es zu Streitigkeiten zwischen den zwei Gästen und der Kellnerin sowie des Hausmeisters der Gaststätte. Diese wurden von den Gästen angegriffen, ins Gesicht geschlagen und gewürgt Beim Eintreffen der Polizei spuckte die 33 jährige Französin einem Beamten in das Gesicht. Des Weiteren trat und schlug sie mehrfach gegen die Beamten. Die Französin so wie ihr Lebensgefährte wurden nach erfolgter Blutprobe zur Ausnüchterung auf das Revier verbracht. Sie müssen mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.


Bist du mit der aktuellen Situation in Kehl zufrieden?

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