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Artikel-Schlagworte: „Fotos“

Das grosse Leid der Syrer

Erneut werden in einer Nacht 60 Menschen durch Bombenangriffe getötet

Majed 13 aus Aleppo Syrien

Majed 13 aus Aleppo Syrien – Quelle: bild.de

Wer die Schlagzeilen liest übergeht vielleicht schnell die Nachricht. Es sind einfach zu häufig und zu viele schlechte Nachrichten welche beinahe täglich aus der umkämpften Region in Syrien kommen. Doch eines darf man dabei nicht ausser Acht lassen, es sind Menschen leben, Familien, Freunde und Bekannte welche dort täglich Ihre Liebsten verlieren. Nur die Fotos vermitteln uns einen Teil davon wie es den Menschen ergeht. Doch welches unendliche Leid diese Menschen wirklich erleiden bleibt den meisten zum Glück erspart.

Die aktuelle Geschichte des 13 jährigen Majed aus Aleppo erzählt von einer Geschichte die schrecklicher nicht sein kann. Vor einigen Wochen verlor er bereits einige Verwandte und Freunde. Jetzt von letztem Donnerstag auf Freitag wurden beim aktuellen Bombenangriff auf Aleppo erneut 6 Familienmitglieder von ihm getötet unter anderem seine Mutter. Er erkannte den entstellten Leichnam nur anhand der Halskette. Die Familie wurde in einer gemeinsamen Wohnung von einer Angriff überrascht. Das Bild oben zeigt ihn bei der Trauer um seine Angehörigen. Was dieser Junge fühlt und wie er in der Zukunft damit umgehen wird weiss niemand. Denn dieses Leid ist wohl unvorstellbar.

Wer auch immer Aleppo und andere Städte in Syrien oder dem Irak zurzeit bombardiert, seien es die Russen oder das Assad Regime, wenn diese Regime nicht damit aufhören werden immer wieder dutzende Zivilisten ihr Leben lassen müssen. Die Anzahl an getöteten Kämpfer in Relation zu den Zivilisten ist deutlich geringer. Doch es wird dennoch nicht damit aufgehört denn für diese Interessensgruppen zählt ein Menschenleben eines Zivilisten nicht.

Man sollte heutzutage doch davon ausgehen, dass Ereignisse wie es sie im zweiten Weltkrieg oder Vietnamkrieg gab nicht mehr wieder passieren sollten. Die Realität zeigt uns jedoch, die Welt ist nicht einen Schritt weitergekommen.

Jemand der Hilfe sucht sollte Hilfe erhalten!

Caritas Flüchtlingshilfe…

Das grosse Leid der Syrer

Das grosse Leid der Syrer

Bombenangriffe auf Aleppo

Bombenangriffe auf Aleppo

 

So sah das Leben vor dem Bürgerkrieg aus. Syrien war bei vielen Touristen beliebt aufgrund der alten Städte wie Aleppo und Palmyra. Auch viele deutsche Touristen besuchten das Land. Wer diese Aufnahmen sieht und diese mit den obigen vergleicht kann sich vielleicht ein Bild machen, dass es überall auf der Welt genauso schnell umschwenken kann. Deshalb sollte man nicht wegschauen, sondern helfen, egal wie!

Amoklauf in Brooklyn New York

23 jähriger ersticht 4 Menschen und verletzt weitere

Maksim Gelman - Amoklauf in Brooklyn New York - Quelle: Daily News

Maksim Gelman - Amoklauf in Brooklyn New York - Quelle: Daily News

Am vergangenen Freitag drehte der 23 jährige Maksim Gelman durch.

Nach einem Streit mit seiner Mutter um ihr Auto, verlor er komplett die Kontrolle über sich und lief Amok. Er erstach bei seinem Amoklauf vier Menschen und verletzte weitere. Das erste Opfer war sein Stiefvater.

Dabei fuhr er mit dem Lexus seiner Mutter einen Passanten um. Dieser überlebte. Auf seinem Weg zu seiner ex-Freundin, Yelena Bulchenko, klaute er noch ein Auto. Dieses stoppte er mitten auf der Straße und verletzte den Fahrer dabei. Mit diesem Wagen fuhr er ebenfalls einen Passanten um.

Bei seiner ex-Freundin angekommen, tötete er ihre Mutter. Als die Tochter nachhause kommt, ersticht er auch sie. Auf ihrem Facebook Profil sind bereits einige Nachrufe. Fotos von dem ehemaligen ex-Freund sind keine eingestellt. Diese Beziehung lag bereits schon 1 1/2 Jahre zurück.

Erst am nächsten Tag, gegen neun Uhr morgens, konnte Maksim Gelman, in der U-Bahn Station beim Times Square, festgenommen werden.

Ihm droht jetzt eine Lebenslange Strafe. Der Todesstrafe wird er wohl entkommen, da es im Bundesstaat New York keine gibt.

Kommentar der Redaktion:

Facebook sollte reagieren und das Profil sperren. Denn all Zeitungen haben sich die frei zugänglichen Fotos auf Facebook zu Nutze gemacht und diese auf ihren Webseiten abgebildet. Aus Würde gegenüber der Verstorbenen verzichten wir auf diese Fotos.

Facebook hat bereits in der Vergangenheit schon öfters Profile von Mordopfern oder Amokläufern noch etliche Tage nach der Tat online gelassen. Dies ist in unseren Augen nicht moralisch akzeptabel!

Ein Leben ohne das Internet

Vor nicht einmal zwei Jahrzehnten gab es das Internet noch nicht einmal

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Google wie es zu Anfang ausgesehen hat - Nov. 1998

Jeder macht es täglich und das sogar mehrmals. Ob jung oder alt. Das Internet ist in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu denken. Die Zugänge, Zugangsmöglichkeiten und die Informationen haben in den letzten fünf Jahren enorm zugenommen.

Wer heute auf Daten aus dem Netz angewiesen ist, kann diese beinahe überall und zur jeder Zeit abrufen. Das Mobile Internet hat bereits fest Einzug in unser Leben genommen.

Die Anfänge des Internets

Um einmal weiter zurück zu gehen in die Anfänge des Internets, als dieses eher noch ein Forschungsprojekt war, muss man sich in das Jahr 1989 versetzten.

In dem Forschungszentrum CERN in der Schweiz wurde ein Protokoll entwickelt, mit dem sollte es möglich sein, Informationen über Computer zu schicken. Dieses Protokoll ist heute unter dem HTTP (hyper text transfer protokol) bekannt.

Einige Jahre später wurden Browser entwickelt und das HTML (Hypertext markup language) erfunden. Mit diesem System wurde es möglich, Codes visuell darzustellen. Das Internet basiert Grundlegend auf eine Vernetzung von mehreren Computer. Die Daten sind auf verschiedenen Recheneinheiten verlegt die ständig zur Verfügung stehen unter der gleichbleibenden IP Adresse. Diese Recheneinheiten nennt man Server. Das gute am Internet ist, dass aufgrund eines Ausfalls eines größeren Netzwerkes nicht gleich das Internet zusammenfällt. Denn die Daten befinden sich in tausenden von verschiedenen Rechnern. Größere Unternehmen haben ihre Webseiten und Anwendungen deshalb auf mehreren verschiedenen Servern gespeichert, sodass ein Ausfall eines Systems nicht gleich den kompletten Bereich lahmlegt.

Die ersten privaten Nutzer

Seit dem Jahre 1990 ist das WWW (world wide web) für die Öffentlichkeit offen. Im Jahre 2002 waren es weltweit gerade einmal 604 Millionen Menschen die das Internet nutzen. Diese Zahl geht nur aus den Festnetz Anschlüssen heraus. Im Jahr 2010 nutzen bereits 1.641 Millionen das Internet (nur Festnetzanschlüsse). Aufgrund des Booms der Smartphones und des Mobilen Internets kann man davon ausgehen, dass noch einige Millionen mehr Menschen den Zugang ermöglicht bekommen ins Internet zu kommen.

In den ersten Jahren der Breitbandverbindung (DSL) gab es noch Schwierigkeiten. Im Jahre 1999 als es zwar bereits schon länger Modem oder ISDN Flatrates gab wurde vom derzeit größten Internet Anbieter, der deutschen Telekom, die 1.000 MB/s DSL Leitung angeboten. Der Anschluss bzw. die Wartezeit nach Antragstellung, dauerte bis zu einem Jahr. Heute nicht mehr vorzustellen.

Die Verbindungsgeschwindigkeit schwankte stark. Es hing davon ab, wer noch alles mit derselben Leitung verbunden war. Doch die Geschwindigkeit die durch den DSL Anschluss möglich war, war zur damaligen Zeit, einfach enorm. Download Geschwindigkeiten von bis zu 100kb/s. Mit dem alten Modem waren nur maximal 5-6 kb/s möglich. Wer einen Downloadmanager verwandt, konnte den Wert um 2-3kb/s steigern. Ein unglaubliches Highlight. Heutzutage kennen wahrscheinlich die wenigsten noch einen Downloadmanager bzw. nutzen diesen. Denn heutzutage spielt es keine große Rolle mehr ob man gerade mit 1,5Mb/s oder 1,7 MB/s etwas downloadet. Früher unvorstellbar und ein wahrhafter Traum.

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Yahoo im Oktober 1996 - Die gelben Seiten des Internets

Die Epoche der Social Networks

Die Suchmaschinen konnten Anfang des vergangenen Jahrzehnts schon einiges. Sie waren nicht mehr wie Adressbücher oder Listen aufgebaut, sondern man konnte mit Keywords richtig nach Begriffen suchen.

Im Jahr 2003 bzw. 2004 begann dann der Wandel. Immer mehr Menschen nutzen das Internet für private Zwecke. Der Einzug, der Social Networks begann. MySpace, Facebook, YouTube, Xing etc.

Diese Webseiten haben einen entscheidenden Beitrag geleistet. Denn meiner Meinung nach, wäre das Internet nicht so verbreitet bzw. so mobil, ohne Facebook und Co., geworden.

Die Webseiten sind einfach zu bedienen und jeder hat ab sofort die Möglichkeit bekommen seine Fotos, Videos oder Textnachrichten der Weltöffentlichkeit zu posten. Dieser Schritt versetzte die meisten PC-Muffel dahingehend, dass diese das Internet bzw. den Computer täglich für ihre Posts oder Chats nutzten.

Durch die immer größere Verbreitung von Breitbandinternetverbindungen hatte das Portal YouTube den richtigen Moment erwischt. YouTube entwickelte sich zu einem Riesen. Mittlerweile werden jede Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeladen. Die Server-Farmen von YouTube müssen gigantisch sein.

Das erste YouTube Video, das hochgeladen wurde.

Das Internet Heute

Heutzutage sind über 40% der deutschen im Internet. Viele gehen über ihr Handy online oder nutzen ihren Laptop unterwegs und nutzen Hotspots. Ein Trend der gerade in den USA um einiges verbreiteter ist als in Europa. In den USA kann man beinahe in jedem Restaurant oder Cafe online gehen. Und das alles ohne sich vorher anzumelden.

Das heutige Internet

Das heutige Internet

Generell lassen sich mittlerweile sehr viele Dinge online durchführen:

  • Online Shopping
  • Lexika
  • Übersetzer
  • Medizinischer Rat
  • Spiele
  • Software Anwendungen
  • Virtuelle Touren
  • Urlaubbuchungen
  • Business Kontakte Global
  • und vieles mehr..

Vor noch nicht einmal sechs Jahren war das Shoppen im Internet nicht ohne Gefahr. Denn es gab einige Anbieter, welche eine eigene Webseite unterhielten, allerdings Ware nicht verschickten. Früher shoppte man deshalb zu 90% per Nachnahme. Diese Zeiten, sind dank der vielen Bewertungsportale von Online-Shops, so gut wie gezählt.

Das Internet ist schneller als jedes andere Medium wenn es um Neuigkeiten geht. Wenn heutzutage irgendetwas auf der Welt geschieht, kann man davon ausgehen, dass es im Internet um einiges schneller und detaillierter zu bekommen ist als im Fernsehen.

Alle Zeitungen oder Fernsehsender haben mittlerweile Internetauftritte die stundenlanges surfen garantieren. Das Angebot wächst und wächst. Online Fernsehen ist in den letzten drei Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt.

Durch die globale Verbreitung von Internet und Handy bzw. Smartphones, ist es den Menschen möglich beinahe alles überall aufzunehmen und der Welt mitzuteilen. Dies hat man zum Beispiel sehr stark bei den Demonstrationen in Ägypten gemerkt. Viele Menschen nutzen Twitter oder Facebook um die aktuelle Lage zu beschreiben. Etliche nutzen YouTube um Videos hoch zu laden die die Kamerateams nicht zu sehen bekamen.

Das Internet und die Mobiletechnik machen heutzutage jeden zum Journalisten.

Die Zukunftsaussichten des Internets

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Visualisierung des Internets Quelle:Wikipedia.org

Die Welt wird immer kleiner durch das Internet. Videotelefonie, sekundenschnelle Antworten von Menschen die am anderen Ende des Globus sitzen und der Austausch von Fotos und Videos wird stark zunehmen.

Gerade in Entwicklungsländern werden die Zahlen der Internetnutzer rasant zunehmen. Jeder möchte immer und überall online sein. Nichts verpassen und jedem das aktuelle mitteilen.

Dahingehend wird das Internet auch in normalen Alltagsgegenständen Einzug nehmen. Im Auto gibt es in der Oberklasse bereits Internetfähige Navigationssysteme. Lassen Sie sich die aktuellsten News vorlesen oder shoppen sie im Internet während Sie auf dem Parkplatz auf der Autobahn stehen.

Internetmöglichkeiten auch in der Küche. Das Display am Kühlschrank zeigt Ihnen interessante neue Produkte aus den Supermärkten um die Ecke an. Intelligente Systeme wissen wo der Kühlschrank steht und welche Produkte sie regelmäßig dort aufbewahren. Mit ein paar Klicks auf die Angezeigten Produkte erstellen Sie in wenigen Sekunden eine Einkaufsliste. Diese lassen Sie sich auf Ihr Smartphone bzw. Handy schicken. Somit haben Sie in Bild und Text die Einkaufsliste immer dabei.

Während dem Sie die Einkaufsliste am Kühlschrank durchgehen, klingelt Sie ein Freund, über die Videotelefonie, an. Sie nehmen das Display des Kühlschrankes aus der Halterung und nehmen es wie ein Tablet PC mit ins Wohnzimmer und halten ein Schwäzchen. Während dessen erzählen Sie, dass Sie gerade an der Einkaufsliste dran sind. Daraufhin schickt Ihnen Ihr Freund ein Tipp für einen guten Wein, diesen nehmen Sie mit auf die Liste.

Das Fernsehen wird eingeschalten. Nachdem Sie durch die Sender gezappt sind erhalten Sie rechts oben eine Nachricht, dass Sie jemand auf einem Foto markiert hat. Sie schalten gleich rüber zu Ihrem Social Network. Dort chatten Sie eben mit ein paar anderen Freunden aus den USA und zeigen Ihnen anhand Ihrer Outside Webcam wie den das Wetter jetzt gerade so in Deutschland ist.

Nachdem einige Zeit vorüber ist, schalten Sie den Fernseher aus und verlagern das Gespräch mit dem Freund aus den USA auf Ihr Handy. Im Auto überträgt das Handy die Konversation auf das große Navi Display. Während der Fahrt geben Sie dem Freund die Möglichkeit mit, dass Straßengeschehen, zu beobachten. Denn heute sind besonders viele Verrückte auf der Straße. Der Freund aus den USA kann Sie selbst und die Straße sehen.

Im Einkaufszentrum angekommen verbinden Sie ihr Handy mit dem Einkaufswagen. Dieser zeigt Ihnen Produktneuheiten an und begrüßt Sie mit vollem Namen. Weiter wird im kleinen Display im Einkaufswagen angezeigt wo sich Ihre Produkte die in Ihrer Liste stehen befinden und was Ihnen evtl. auch gefallen könnte aufgrund dessen weil Sie dieses gewisse Produkt auf Ihrer Liste stehen haben.

Das Bezahlen sind simple. Da Sie sich bereits bei dem im Laden vor längerer Zeit einmal registriert haben, müssen Sie nur eben ihr Handy vor einen Apparat halten und das Bezahlen ist getan. Einen Kassenzettel gibt es nicht mehr. Sie erhalten in wenigen Sekunden eine Email mit den genauen Daten.

So oder so ähnlich könnte der Alltag in den kommenden Jahren aussehen. Das Internet begleitet uns auf Schritt und Tritt. Die Webseiten werden immer multimedialer (LiveStream, Fotos, Videos, Kommentare etc.). Der User Mensch wird immer mehr im Mittelpunkt stehen und aktiver. Es gibt bereits Fernsehsendungen die aktiv die Zuschauer an den Diskussionsrunden teilhaben lassen. Diese Art von Sendungen wird voraussichtlich stark zunehmen.

Immer detaillierte Informationen werden abrufbarer sein. Aktuelle Updates von Geschäften über Produkte, Vernetzungen in Bars und Discotheken. Wer ist wann wo? Schauen Sie live in den Club hinein und schauen Sie in der Liste der Gäste nach wer von Ihren Freunden schon dort ist oder dort sein wird.

Die Möglichkeiten sind noch unbegrenzt. In fünf bis zehn Jahren wird man auf das Jahr 2011 zurück blicken und sagen „Wahnsinn damals gab es noch nicht einmal X und Y. Wie hat man das dann gemacht bzw. wie nützlich ist es das es das heute gibt!“.

Der Single/Partnerbörsen Test

Welche Single/Partnerbörse ist wirklich gut

Single-Partnerbörsen Test - Welche Singlebörse ist wirklich gut

Single-Partnerbörsen Test - Welche Singlebörse ist wirklich gut

Es gibt nicht nur Singles wie Sand am Meer, sondern auch Partnerbörsen. Die meisten kosten Geld und bieten dafür etliche Möglichkeiten an. Doch nicht alle vermeintlichen interessante Singles sind auch wirklich echte Profile. Einige Anbieter ködern mit Fake Accounts Mitglieder. Diese Masche greift in der Regel und bindet das Mitglied für einige Monate an einen Vertrag. Acht Partnerbörsen wurden ins Visier genommen. Dabei sind einige Überraschungen herausgekommen.


Unten sind die gängigsten Single/ Partnerbörsen aufgelistet und Bewertet. Dabei wurden folgende Kriterien bewertet:

  1. Webseite (Wie ist die Seite an sich gestaltet. Einladend?)
  2. Navigation (Kommt man mit der Menüführung schnell zurecht)
  3. Mitglieder Profil (Wie detailliert ist das Profil eines Mitgliedes. Gibt es genügend Informationen)
  4. Qualität der Mitglieder (Fakes? Attraktivität der Mitglieder und Qualität der Singles)
  5. Altersniveau (Wie alt sind die meisten Mitglieder)
  6. Kostenpflichtig (Kostet eine Mitgliedschaft Geld)
  7. Gesamtnote
  8. Fazit

Am Ende jeder Benotung gibt es noch ein Fazit zur Webseite. Die Noten sind an Schulnoten orientiert 1 sehr gut – 6 ungenügend.

Webseiten Bewertung für: Only4Singles.de

  1. Webseite: Note 4
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 3
  5. Altersniveau: +30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Nein
  7. Gesamtnote: Note 3,5
  8. Fazit: Sieht billig aus. Web 2.0 ist hier noch nicht angekommen. Die User haben selten Profilbilder. Ganz selten mal mehr als ein Bild. Die Profildaten wirken wie bei friendsscout. Was einem etwas komisch vorkommt, ist die Tatsache, dass jedes Mitglied gestern das letzte Mal online war. Mhmh wie glaubwürdig das scheint?

Webseiten Bewertung für: neu.de

Bewertung für neu.de

Bewertung für neu.de

  1. Webseite: Note 2,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2,5
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Wer kostenlos dabei sein will, dem sind seine Möglichkeiten begrenzt. Chatten, Emails schreiben oder sehen wer auf dem eigenen Profil war funktionieren nur wenn man kostenpflichtig angemeldet ist. Die Mitglieder sehen alle echt aus und die Webseite ist auch ganz übersichtlich. Viele Mitglieder waren mehr als 3 Monate nicht mehr online. Dies ist die maximale Anzeige, somit können diese auch bereits schon ein Jahr offline sein. Wer dieses Portal allerdings zum flirten verwenden möchte kommt um ein Abo nicht drum herum.

Webseiten Bewertung für: flirt-fever.de

Bewertung für flirt-fever.de

Bewertung für flirt-fever.de

  1. Webseite: Note 3,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3,5
  8. Fazit: Auch wieder ein schneller Einstieg möglich. Die Informationen über das Mitglied lassen allerdings zu wünschen übrig. Es gibt ebenfalls eine Menge Mitglieder ob alle echt sind bezweifeln wir jedoch. Der überwiegende Teil sieht allerdings echt aus. Eine besondere gute Sache ist, dass man oben neben dem Foto eine Landkarte sieht, woher derjenige kommt. Die Webseite wirkt etwas leer und einfach.

Webseiten Bewertung für: ElitePartner.de

Bewertung für ElitePartner.de

Bewertung für ElitePartner.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 5
  3. Mitglieder Profil: Note keine Angaben
  4. Qualität der Mitglieder: Note keine Angaben
  5. Altersniveau: keine Angaben
  6. Kostenpflichtig: Ja
  7. Gesamtnote: Note 5
  8. Fazit: Wer sich nicht kostenpflichtig anmeldet der sieht überhaupt nichts außer Werbung für die eigene Webseite. Es gibt zwar einen Persönlichkeitstest, jedoch hat man bei diesem auch einige Probleme, denn man kann eine Auswahl nicht rückgängig machen. Wir blieben, beim anklicken von Bildern die dem Profil entsprechen, hängen und mussten abrechen. Im Internet kursieren Gerüchte, dass die Seite Abzocker sind und es auch einige Fake Accounts gibt. Weiter heißt es, dass es nur sehr wenige gute bzw. echte Mitglieder gibt. Dies sind allerdings nicht unsere eigenen Erfahrungen!

Webseiten Bewertung für: Parship.de

Bewertung für Parship.de

Bewertung für Parship.de

  1. Webseite: Note 2
  2. Navigation: Note 2
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2,5
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Bevor man überhaupt irgendetwas machen kann, muss man den Persönlichkeitstest ausfüllen. Drum herum kommt man nicht, erst wenn der fertig ausgefüllt ist geht’s los. Bei den meisten Fragen ist es nicht möglich keine Angaben zu machen. Man wird gezwungen alles Preis zu geben. Der Test ist sehr ausführlich und macht einen vernünftigen Eindruck. Für die Bearbeitung des Tests benötigt man allerdings zwischen 20-30min. Aufgrund von diesem Test sind die Profile sehr detailliert und jedes Mitglied wird mit dem eigenen verglichen (in Diagrammen und Kennzahlen). Man kann in der kostenfreien Version allerdings keine Gesichter sehen, diese sind alle verwischt. Die Namen der Benutzer sind ebenfalls alles Chiffre Nummern. Die Seite macht dennoch einen guten Eindruck. Übersichtlich und gut durchdacht, auch wenn der Test am Anfang sehr nervig ist.

Webseiten Bewertung für: eDarling.de

Bewertung für eDarling.de

Bewertung für eDarling.de

  1. Webseite: Note 3,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 3
  4. Qualität der Mitglieder: Note 3
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3
  8. Fazit: Auch hier wird wieder ein Pflicht Persönlichkeitstest verlangt. Dieser dauert ebenfalls eine knappe halbe Stunde. Wer kein kostenpflichtiges Mitglied ist hat auch hier nur sehr wenig Freude. Denn es werden keine Fotos angezeigt und die Suche besteht nur aus einem Partnervorschlag und dieser beschränkt sich auf eine Seite. Im Großen und Ganzen macht die Webseite einen guten Eindruck allerdings konnten wir die Mitglieder nicht wirklich testen.


Webseiten Bewertung für: friendscout24.de

Bewertung für friendscout24.de

Bewertung für friendscout24.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Der Login geht rasend schnell. Ein Test wird nicht verlangt. Allerdings beschränkt sich die Suche auch noch oberflächigen Merkmalen. Die Profile selbst sind sehr übersichtlich. Man kann auch mehrere Fotos der User ansehen. Wer dem Traumpartner eine Nachricht senden möchte muss sich kostenpflichtig anmelden. Doch die gratis Version lässt einen dennoch viel Freiraum. Das gute ist, es gibt sehr sehr viele Mitglieder.

Webseiten Bewertung für: flirtcafe.de

Bewertung für flirtcafe.de

Bewertung für flirtcafe.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 3,5
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 6
  5. Altersniveau: 20-28 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 5
  8. Fazit: FlirtCafe.de verspricht sehr viel, wenn man sich die Mitglieder ansieht. Doch der Clou, warum den auch so viele, leicht bekleidete, Schönheiten Mitglied sind, ist schnell geklärt. Denn ca. 70-80% der weiblichen Mitglieder sind schlichtweg Fakes! Die Profile haben beinahe alle dieselben Inhalte und die Personen reagieren nicht auf Nachrichten. In etliche Foren ist zu lesen, dass flirtcafe.de die User abzockt. Denn anscheinend ist es nicht so leicht aus dem Vertrag wieder heraus zu kommen. So zumindest wird es von einigen im Internet beschrieben. Diese Seite ist somit ein absolutes NoGo!

Webseiten Bewertung für: ktosexy.de

Bewertung für Ktosexy.de

Bewertung für Ktosexy.de

  1. Webseite: Note 4
  2. Navigation: Note 4
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 1
  5. Altersniveau: 20-28 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3
  8. Fazit: Kostenlos und schnell verfügbar. Ktosexy.de ist zwar eigentlich auf russische Singles ausgelegt, es sind aber trotzdem einige wenige nicht russische Singles dabei. Und da wären wir auch schon beim Hauptthema. Wie sieht es mit der Qualität der Mitglieder aus. Naja ein Singleportal für russische Frauen sagt doch eigentlich schon alles, oder? Die Mitglieder machen nicht den Eindruck als seien sie gefaket. Augen auf, so sehen die wirklich aus und es gibt sie auch! Die Profile sind sehr einfach gestaltet. Die einzige Möglichkeit um zu sehen ob die Person zu einem passt, ist der Fragebogen. Fazit: Für Russen ein Muss, für nicht Russen eine gute Alternative!

Somit kann man zum Fazit sagen, dass es sehr wohl einige schwarze Schafe gibt. Doch die meisten halten ihr Versprechen und beschäftigen sich auch damit, dass Singles einen Partner finden. Generell ist es allerdings sehr schade, dass die meisten Webseiten Geld kosten. Und dann auch nicht zu wenig. Bei Ktosexy gibt es einen kostenpflichtigen Teil, jedoch kommt man sehr weit ohne etwas zu bezahlen.

Jetzt bleibt einem nur noch die Qual der Wahl!


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Terroranschlag Flughafen Moskau Domodedovo – 24.01.2011

Terroranschlag erschüttert Eingangshalle des internationalen Flughafens von Moskau

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Terroranschlag Moskau Flughafen Domodedovo 24.01.2011

Erschreckend erhalten wir die Nachricht, dass es in Moskau wieder einen Terroranschlag gegeben hat. Dieser ist in der Eingangshalle des wichtigsten Flughafens Russlands passiert. Jährlich nutzen diesen Flughafen 19.000.000 Menschen. Das Drehkreuz Asiens wurde schwer getroffen.

Ein Selbstmordattentäter sprengte sich, gegen 16:37 Uhr Ortszeit (14:37 Uhr MEZ), in der Eingangshalle vom Flughafen Domodedovo (ДОМОДЕДОВО), in die Luft.

Bei der enormen Detonation wurden mindestens 35 Menschen getötet, 180 verletzt und 20 davon schwer. Kurz nach dem Anschlag trafen über 50 Krankenwagen am Flughafen ein. Die Eingangshalle des Flughafens war voll mit zerschlagenen Fenstern, Monitoren und Leichenteilen.

Vermutet wird, dass tschetschenische Rebellen dahinter stecken. Diese haben bereits am 29. März 2010 einen Anschlag in der Metro von Moskau verübt. Dabei starben damals 40 Menschen und 100 weitere wurden teilweise schwer verletzt.

Noch ist allerdings nichts von den tschetschenischen Rebellen bekannt, dass diese sich zu dem aktuellen Anschlag bekannten. Jedoch trägt der Tathergang die Handschrift der tschetschenischen Terroristen. Diese kämpfen seit Jahren für eine Abspaltung des Nordkaukasus.

Aufgrund der hohen Opferzahlen ruft die Regierung zu Blutspenden auf!

Amateuraufnahmen zeigen dichten Rauch und blankes Chaos in der Eingangshalle!

Kurz nach dem Attentat sind  alle Flughäfen auf der Welt in höchster Alarmbereitschaft!

Taxifahrer am Flughafen verlangen bis zu 500$, für eine Fahrt nach Moskau!

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Flughafen Domodedovo ДОМОДЕДОВО in Moskau Quelle: domodedovo.ru

Historie der tschetschenischen Anschlägen der letzten Jahre in Russland:

  • 24.01.2011 Terroranschlag Flughafen Domodedovo bei Moskau – ca. 35 Tote 180 verletzte
  • 29.03.2010 Terroranschlag Metro Moskau – 40 Tote 100 verletzte
  • 01.09.2004 Geiselnahme Mittelschule Nr. 1 Beslan – 331 Tote 704 verletzt
  • 23.10.2002 Geiselnahme Dubrowka Theater Moskau – 129 Tote

Immer wieder kommt es zu schweren Anschlägen und Auseinandersetzungen zwischen Tschetschenen und dem russischen Militär.

Ein Update der Situation folgt morgen Mittag (25.01.2011 ca. 14:00 Uhr)

Weitere Videos und Amateuraufnahmen finden Sie im Anhang!

Lesen Sie auch:
Terrorgefahr in Europa steigt drastisch an! / Artikel vom 30.12.2010


Wird sich die Terrorgefahr in den nächsten Jahren beruhigen?

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Update 25.01.2011

Die Opferzahlen sind zum Glück unverändert geblieben. Doch es stehen trotzdem noch viele der Verletzten in schwerem Zustand..
Aufgrund dieses Terroranschlag wird darüber gesprochen ob man die Olympischen Spiele 2014 und die Fußball Weltmeisterschaft 2018 in Russland, stattfinden lassen kann.
Putin äußert sich über den Vorfall wie folgt: „Für dieses grausame und sinnlose Verbrechen werden die Terroristen büßen.“

Google Maps in neuem Design

Google schläft nie und entwickelt seine Dienste immer weiter

Neues Google Maps Design

Neues Google Maps Design

Google Maps - eingeklapptes Menü

Google Maps - eingeklapptes Menü

Eigentlich ist Google Maps ja schon vollkommen, man hat mittlerweile StreetView auch für Deutschland und man kann Fotos, Videos, Webcams, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrradwege, Wikipedia Einträge, Google Earth und die Geländehöhe sich anzeigen lassen. Dies sind weit mehr Möglichkeiten als bei jedem anderen Kartendienstanbieter.

Seit kurzem hat Google seine Bedienung in Google Maps allerdings geändert.

Das Menü verschwindet platzsparend nachdem man mit der Maus das Menüfeld verlassen hat. Somit bleibt noch mehr Platz für die Kartenansicht.

Unserer Meinung nach wieder einmal eine super Neuerung und sind gespannt, auf weiter Städte bei StreetView, die für Deutschland freigeschalten werden.

Was kann man gegen Übergewicht tun?

Die beste Diät, die besten Tipps zum Abnehmen

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert - Mike Tyson Quelle: pics-site.com

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert - Mike Tyson Quelle: pics-site.com

Immer das gleiche, man verzichtet auf einiges Süße etc. und stellt sich dann nach einigen Tagen auf die Waage und dann, schon wieder zugenommen!

Wie kann das sein? Vor allem warum nehmen manche überhaupt nicht zu?

Es gibt für diese Fragen mehrere Lösungsansätze:

  1. Schlechter Stoffwechsel
  2. Mangelnde Bewegung
  3. Schlechte Ernährung
  4. Falsche Verhaltensmuster

Bei einigen Menschen scheint es so, als könnten diese ohne Ende essen und würden nie zunehmen. Dies mag zwar bei einigen der Fall sein, da diese Menschen einen anderen Stoffwechsel und damit eine andere Verbrennung der Nahrung haben, jedoch trifft dies nicht immer zu. Denn ob jemand etwas Süßes zu sich nimmt dafür aber bei den größeren Mahlzeiten eher sich zurückhält macht einen Unterschied. Denn häufig ist zu beobachten, dass gerade fettleibige Menschen große Portionen verschlingen können.


Sind fettleibige Menschen selbst Schuld an ihrem Übergewicht?

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Wie wichtig ist essen für Sie?

Dieser Punkt ist ebenfalls entscheidend. Denn wenn jemand aus Langweile oder als Nebenbeschäftigung vor dem Fernseher zum Beispiel isst ist ab zu sehen, dass diese Person nicht schlank bleiben kann oder schlank ist. Wer mit Gewissen isst und seine Mahlzeiten einteilt wird eher zum Erfolg kommen. Es ist besser mehrere kleine Mahlzeiten ein zunehmen als wenige große. Denn der Magen gewöhnt sich an die Menge und ist daher nicht so schnell satt zu bekommen.

Einmal übergewichtig immer übergewichtig?

Leider ist dies in der Regel so! Denn die zusätzlichen Fettzellen die der Körper bei einer Zunahme bildet, verschwinden nicht einfach wieder wenn man abgenommen hat. Wenn eine Fettzelle einmal gebildet wurde bleibt diese auch im Körper, sie wird nur kleiner.

Das bedeutet, dass bei einem ehemals übergewichtigen, eine erneute Zunahme an Gewicht wahrscheinlicher ist, da dieser die Fettzellen bereits ausreichend in sich trägt. Dennoch muss dies nicht heißen, dass ein übergewichtiger Mensch niemals schlank werden kann. Es ist möglich jedoch wird er härter dafür arbeiten müssen als ein schlanker der nur wenige Kilos verlieren möchte.

Einen bedeutenden Vorteil hat allerdings ein größeres Übergewicht. Die psychische Freude und Einstellung bei einer Gewichtsreduzierung durch eine Diät, ist bedeutend größer. Denn der Betroffene sieht deutliche Vorteile gegen über dem schlanken und wird auch einiges an Komplimente ernten.

Reicht eine gesunde Ernährung aus um abnehmen zu können?

In der Regel nicht! Es kommt dabei aber auch auf den Typ darauf an. Allerdings ist ganz klar, dass eine veränderte Ernährung mit Vermeidung von Fett/Zucker und Kalorien in Kombination mit Sport einen Erfolg schnell sichtbar macht. Wer sich schon vornimmt abzunehmen sollte es auch zu hundertprozentig anpacken. Chancen zu erhöhen sollte man immer bevorzugen.

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert

Übergewicht bei Prominenten - oft retuschiert

Welche Art von Sport hilft am besten zum abnehmen?

Eigentlich jede Art von sportlicher Aktivität! Jedoch eignen sich Ausdauersportarten dabei am besten. Denn ab einer gewissen Zeit ist Ausdauersport am effektivsten für die Fettverbrennung. Joggen setzt dabei bereits nach 20min ein. Seilspringen erhöht diesen Wert noch einmal.

Da Ausdauersport allerdings schnell langweilt und man schnell die Lust daran verliert sollte man sich eine gute Kombination suchen. Teamsportarten sind dabei eine gute Lösung. Ob Basketball, Fußball, Volleyball oder sonstige Teamsportarten machen Spaß und sind sehr effektiv. Wichtig dabei ist, immer dann wenn es anstrengend wird und es schwer fällt noch voran zu kommen, muss man weiter machen. Denn viele Menschen mit Übergewicht streiken nach wenigen Minuten, da es ihnen zu anstrengend ist. Dies wäre dann die falsche Lösung.

Wichtig dabei ist allerdings, dass man auch auf seinen Körper hört. Die Verletzungsgefahr beim Teamsport ist bedeutend höher als beim joggen!

Im Team nimmt es sich leichter ab!

Was für Sportarten gilt, gilt auch für das Abnehmen. Denn wer sich einen Partner sucht der mit ihm sein Problem teilt und die gleichen Ziele anstrebt, kommt eher zum Ziel. Denn durch das gemeinsame Abnehmen kann man sich gegenseitig motivieren und beobachten und versuchen immer ein Stück weiter voran zu sein als der Andere. Der Ehrgeiz ist dabei ein ganz anderer.

Das wichtigste dabei ist, lassen sie sich niemals von etwas oder jemanden entmutigen. Denn wenn sie dabei bleiben ihr Bestes geben, dann erhalten sie ein Ergebnis auf das Sie richtig stolz sein können.

Wer nach einer gelungenen Diät noch weiter im Elan ist, sollte unbedingt dabei bleiben und mit Fitnessübungen weiter machen. Denn dann ist der Körper auf einem Level wo es einem bedeutend leichter fällt Sport zu betreiben als einem unsportlichen schlanken Menschen.

Begeistern Sie durch einen erfolgreiche Diät und einem anschließenden Fitnessprogramm Ihre Umgebung!

Wichtig für Ihre Moral ist dabei, machen Sie einige Fotos von den verschiedenen Stadien, Anfang, erste Woche, zweite Woche etc..

Das motiviert Sie doppelt. Denn Sie selbst werden nur sehr schwer erkennen ob Sie wirklich äußerlich abgenommen haben. Mit dem Fotobeweis haben Sie es dann Bunt auf Weiß 🙂

Viel Erfolg!

Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

Die gefährlichsten Drogen der Welt

Die totale Abhängigkeit – krankmachend und gefährlich – Rauschmittel

Die gefährlichsten Drogen der Welt

Die gefährlichsten Drogen der Welt

Gerade zu einer Zeit wie Neu Jahr, werden Drogen besonders häufig konsumiert. Darunter fallen legal als auch illegal konsumierte Drogen. In über 70% der Fälle sind die genauen Risiken nicht bekannt. In den der Mehrheit sind sich allerdings alle einige, während des Konsums sind die Nebenwirkungen nicht von Bedeutung. Die Furcht, abhängig zu werden, ist bei den meisten sehr gering. Doch gerade Gelegenheiten führen zum Dauerkonsum.

Legale Drogen wie Tabak und Alkohol werden dabei meistens unterschätzt. In Deutschland sterben jedes Jahr, knapp 80.000 Menschen an Alkoholkonsum. Dies entspricht ca. 9% aller Todesfälle. Dabei sind Autounfälle und andere Katastrophen die unter Alkoholeinfluss entstanden sind nicht mit eingerechnet. In Deutschland sind 2.000.000 Menschen Alkoholkrank und weitere 10.000.000 davon gefährdet.

Nur weil eine Droge legalisiert wurde bedeutet es nicht, dass diese nicht gefährlich ist. Gerade Alkohol und Tabak haben schwere Auswirkungen. Einer der Gründe weshalb diese legalisiert sind, sind zum einen die Steuereinnahmen und zum anderen der historische Hintergrund.

Menschen unter Drogeneinfluss verhalten sich bedeutend anders. Dadurch entstehen Verhaltensweisen die oft zu Problemen führen oder gar zum Tode. In den USA wird großflächig aufgeklärt. Ob es sich um Alkohol oder um Amphetamine handelt. Mit abschreckenden Bilder, Nachrichten oder Filmen wird gegen Drogen geworben.

Die Aufschriften in Europa auf den Zigarettenpackungen waren ein erster Schritt, jedoch könnten diese weitaus besser gestaltet werden. In Thailand z.B. werden Fotos von schwerst Kranken abgedruckt. Diese haben eine weitaus stärkere Abschreckungswirkung als bloße Aufschriften.

Fotos von Erkrankten Nikotinsüchtigen aus Thailand

Fotos von Erkrankten Nikotinsüchtigen aus Thailand

Die gefährlichsten Drogen der Welt – Nach Abhängigkeit sortiert:

  1. Crack (sehr hohe Gefahr bei Erstkonsumenten Abhängig zu werden)
  2. Heroin
  3. Kokain (zweithäufigste Droge Weltweit „687 Tonnen“ nach Cannabis)
  4. Barbiturate
  5. Methadon
  6. Alkohol
  7. Ketamine
  8. Benzodiazepine
  9. Speed/Amphetamine
  10. Tabak/Nikotin
  11. Burprenophin

Weiter unten in der Tabelle findet sich LSD (14), Ritalin (15), Anabolika (16) und Ecstasy (18).

Anti Drogenkampagne aus den USA - Crystal Meth

Anti Drogenkampagne aus den USA - Crystal Meth

Die Rauschzustände sind meist sehr angenehm für die Betroffenen, auch wenn diese ihre Umwelt nicht mehr richtig wahrnehmen können. Doch der Zustand nach dem Konsum, wenn die Wirkung nachlässt ist meist sehr unangenehm und führt bei einigen Drogen dazu, dass der Konsument sich  erneut eine Dosis einnehmen muss.

Bei Crack verliert sich die Wirkung beim Rauchen nach ca. 5-15min. Die Nachwirkungen treffen unmittelbar danach ein und werden von allen Betroffenen übereinstimmend als sehr unangenehm beschrieben.

Dies sind einige der körperlichen Entzugserscheinungen von Crack Cocain:

  • unkontrolliertes Muskelzucken, Zittern bis hin zu Schüttelfrost
  • Schwächegefühl und Müdigkeit
  • Hautjucken
  • Bluthochdruck
  • Kreislaufzusammenbrüche

Bei Langzeit Konsumenten trifft außerdem hinzu, dass die Zähne ausfallen (Dies passiert auch bei Kokain)!

Außerdem erleiden die Betroffenen noch psychische Schäden unter anderem:

  • Charakterveränderung
  • Der Konsument fühlt sich einsam und er wird häufig von der Umwelt als aggressiv wahrgenommen.
  • Wahnvorstellungen, Psychosen, Dermatozoenwahn = (Betroffene denken, dass Insekten oder Würmer unter ihrer Haut stecken)
  • Soziale Vereinsamung
Die gefährlichsten Drogen der Welt

Die gefährlichsten Drogen der Welt

Kokain wird immer häufiger in Europa konsumiert. Besonders bei jungen Menschen die einfach mehr Leistung und Spaß haben möchten. Ein Arbeiten unter Kokain ist dennoch möglich. Dies ist der Hauptgrund warum die oberen Schichten die Gründer des Kokainkonsums auf der Welt waren. Der Preis spielte dabei die zweite Rolle. Angeblich konnte auch im Bundestag und EU-Parlament in Brüssel Kokainspuren auf den Toiletten nachgewiesen werden.

Spanien ist im europäischen Vergleich, dass Land welches am meisten Kokain konsumiert. Vier Prozent der Gesamtbevölkerung haben bereits schon einmal Kokain konsumiert. In der Hauptstadt Madrid sind es sogar 15%. Einer der Hauptgründe dafür, dürfte wohl der sein, dass das Kokain meistens aus Südamerika (Kolumbien, Peru und Bolivien) kommt und in Spanien das erste Mal europäischen Boden berührt.

Die Konsumenten von Kokain steigen in Europa drastisch an. Doch es wird leider viel zu wenig dagegen getan. Nicht nur der Zoll muss hier durchgreifen, auch mit gezielten Kampagnen schwächt man den Markt.

Eine Aufklärung wirkt meistens besser als strengere Kontrollen oder Strafen.


Wie kann man besser, im Kampf gegen Drogen, vorgehen

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Balconing – eine gefährliche Mutprobe

Immer wieder sterben Menschen beim Balconing

Balconing

Balconing

Balconing ist ein gefährlicher Spass der häufig in alkoholisiertem Zustand ausgeübt wird. Dabei springt derjenige Von einem Dach oder eben Balkon direkt in den Pool. Dieser ist häufig etwas weiter weg, sodass die Strecke überbrückt werden muss. Ausserdem sind die Absprungplateaus häufig rutschig oder schlecht erreichbar.

So ist es auch vor kurzem passiert, dass ein 32 jähriger Australier, aus dem ersten Stock in den Hotelpool springen wollte. Dabei verfehlte er den Pool knapp und schlug mit dem Kopf auf dem Betonboden auf. Er erlag seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.

In der Regel werden diese Versuche mit dem Handy oder einer Kamera gefilmt. Doch das dabei häufig viele mit ihrem Leben bezahlen müssen lassen die Jugendlichen außer Acht. Alleine in der Saison 2009 haben 30 Urlauber ihr Leben dabei gelassen!

In Europa sind die Urlaubsgebiete rund um die Balearen sehr beliebt für diese neue Sportart.

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