Artikel-Schlagworte: „Feuer“

Israel will Krieg gegen Iran

Die Ansätze werden immer deutlicher und die Zeit rückt immer näher

Iran Israel Krieg - Quelle: dontyoubelievethehype.com

Iran Israel Krieg - Quelle: dontyoubelievethehype.com

In Israel gibt man dem Iran noch einmal eine Schonfrist bevor eingegriffen werden soll. Die Lage zwischen den beiden Ländern war noch nie so angespannt wie aktuell.

Ein Militärschlag Israels hätte verheerende Auswirkungen. Die USA wollen Israel davon hindern, dass sie Kampfjet Richtung iranische Atomanreicherungsanlagen, los schicken. Denn dies könnte bedeuten, dass ein Gegenschlag des Irans auch amerikanische Militäreinrichtungen treffen könnte.

Unterdessen traf sich ein ZDF Reporter mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Dieser sprach auch die heiklen Themen wie den Urananbau, Bau einer Atombombe und die Meinung über Israel, an.

Ahmadinedschad antwortete deutlich auf die Frage nach einem Bau einer Atombombe.

„Wenn Ahmadinedschad eine Bombe bauen möchte, wird er das bekannt geben, ohne Angst. Wenn wir sagen, wir bauen keine Bombe, dann bauen wir keine Bombe.“

Weiter gibt er ebenfalls bekannt, dass der Iran bzw. die Perser nie Angst vor etwas gehabt haben und es auch heute nicht haben.

Der iranische Präsident ist allerdings auch im eigenen Land nicht sonderlich beliebt. Denn sein Regime steht für Strenge und extreme Härte gegen das eigene Volk.

Weiter schüttet Ahmadinedschad weiter Benzin ins Feuer und sagt so wörtlich: (zum Thema Gründung Israels)

„…entstanden durch eine Lüge mit dem Titel Holocaust. Dafür büßen jetzt die Palästinenser.“

Auch wenn Europa als auch die USA von einem Krieg gegen den Iran absehen besitzt alleine Israel eine solch starke Armee, dass Israel auch alleine gegen den Iran kämpfen könnte. Grundlegend sei gesagt, dass sich Ahmadinedschad durch diese Aussagen keine Freunde macht. Desweiteren unterdrückt er sein eigenes Volk. Die Frage die man sich jetzt stellen könnte, warum ist die USA nicht genauso hart wie gegen Saddam Hussein vorgegangen?

Sollte ein Krieg gegen den Iran ausbrechen wird dieser wohl blutiger als der Irak sowie Afghanistankrieg je war.

US Militärstützpunkte

US Militärstützpunkte


Sollte militärisch gegen den Iran vorgegangen werden?

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Menschen sterben bei Feuer in Näherei

In China sterben 17 Menschen und weitere 20 werden verletzt

Nähfabriken in China

Nähfabriken in China

Bei einem Brand in einer Nähfabrik in China sind 17 Menschen ums Leben gekommen. Die Menschen die in der Fabrik gearbeitet hatten, hatten teilweise keinerlei Möglichkeiten die Fabrik zu verlassen.

Immer wieder versuchen Kontrolleure auf die gefährliche Situation aufmerksam zu machen. Menschenrechts Organisatoren reisen in Länder wie China oder Bangladesch um die Bedienungen der Näherinnen zu verbessern.

Doch leider interessiert das den Fabrikinhaber als auch die europäischen Unternehmen, welche die Textilen bei uns weiterverkauft, äußerst wenig.

In dieser Fabrik waren die Fenster alle vergittert und die Fluchtwege durch weitere Arbeitsplätze zugebaut. Die Menschen die dort unter schwersten Bedienungen arbeiten müssen haben beinahe keine Möglichkeit schnell das Gebäude zu verlassen. Denn in der Regel steht der Fluchtweg voll mit Waren oder andere Personen arbeiten an zusätzlichen Arbeitsplätzen.

Dies ist der Preis den die Näherinnen zahlen müssen bzw. jeden Tag eingehen. Die harte Arbeit an sich ist nicht Bestrafung genug. Wer sich gegen die Richtlinien wiedersetzt oder etwas sagt wird fristlos entlassen oder Bedroht bzw. gefoltert.

Dies ist einer der Hauptgründe weshalb in Europa Kleidungsstücke für unglaublich günstige Preise angeboten werden können.

Einer in der Kette bezahlt immer den Preis, wenn auch nicht immer finanziell!

In einem älteren Bericht haben wir bereits über die Bedingungen in Fabriken in Bangladesch berichtet. Dieser Artikel passt außerdem noch sehr gut zum dem Vorgänger Artikel über die Foltermethoden in dritte Weltländer.

Weiterführende Artikel zum Thema:


Wirst du aufgrund der Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Zukunft auf das Herkunftsland achten?

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Zwei Tote nach Schießerei in Paris

Mit Kalaschnikows sind sie ins Bistro gestürmt

Schiesserei mit Kalaschnikow in Paris - Quelle: google.de

Schiesserei mit Kalaschnikow in Paris - Quelle: google.de

Am Donnerstagabend erschossen noch unbekannte Täter zwei junge Männer in einem Bistro (Café Plaisance). Ein dritter kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Die Polizei vermutet, dass es sich bei dem Vorfall um eine Auseinandersetzung rivalisierender Banden handelt.

Das kleine Bistro in einem Randgebiet von Paris wurde zum Schauplatz eines Mafiaauftritts.

Café Plaisance Bistro Schießerei - Quelle: www.allomatch.com

Café Plaisance Bistro Schießerei - Quelle: www.allomatch.com

Die beiden Täter stürmten das Lokal und eröffneten im gut besetzten Lokal das Feuer. Danach verließen sie ruhig das Bistro und fuhren mit einem Auto davon. Dieses und ein Motorrad wurden dann ausgebrannt, von der Polizei, entdeckt.

Außerdem hatten die Täter noch eine Pumpgun für die Tat verwendet. Die Anzeichen schließen eine Verwicklung in einen Bandenkrieg nicht aus. Denn die Tat war durchgeplant und kaltblütig.

Die Täter sollen ungefähr 20 Jahre alt sein.

Ein Video aus den Nachrichten dazu gibt es hier…

Die Shows in Las Vegas

Viel zu erleben gibt es in Las Vegas

Bellagio Fontänenshow in Las Vegas

Bellagio Fontänenshow in Las Vegas

Gestern Abend waren wir noch bowlen. Die anderen Bahnen füllten sich sehr schnell. Denn dieses 1$ Angebot nutzen viele. Neben uns spielten drei Amerikaner, mit denen wir später ins Gespräch kamen. Dabei fanden wir heraus, dass unser Hotel, das Hotel ist, indem eigentlich nur Einheimische spielen. Dies war bestimmt auch der Grund weshalb wir nachmittags die zwei anderen Amerikaner am Pool getroffen haben.

Stratosphere in Las Vegas

Stratosphere in Las Vegas

Am nächsten Tag waren dann einmal am Tag am Strip von Las Vegas. Es sieht zwar nicht ganz so beeindrucken wie nachts aus, aber dafür sieht man einige Ecken, die man nachts nicht unbedingt sieht. Wir fingen diesmal von der anderen Seite an. So starteten wir bei Treasure Island und liefen bis zum Bellagio vor. Dort sahen wir uns dann die Wassershow an. Diese ist wirklich unglaublich. So ein riesengrosses Becken nur für Fontänen habe ich noch nie zuvor gesehen. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass das Bellagio den grössten Springbrunnen der Welt hat.

Als wir uns noch das Venetian angeschaut hatten, begann auch schon die nächste Show im Hotel gegenüber. Diese war allerdings nicht wirklich beeindruckend. Aus einem Vulkan kamen rote Wasserfontänen und Feuer. Sowie am Steg entlang.

Das Venetian sieht von aussen wirklich sehr schön aus. Wer schon einmal im echten Venedig war, erkennt viele bekannte Gebäude. Es ist wirklich schön gemacht. Allerdings sieht es innen recht langweilig aus. Als wir aus dem Venetian wieder draussen waren, mussten wir uns auch schon wieder beeilen, damit wir die Show vor Treasur Island ansehen konnnten. Um nur auf die andere Strassenseite zu gelangen mussten wir über drei Brücken laufen. Denn Zebrastreifen gibt es am Strip nur wenige. So fliesst der Verkehr besser.

Die Show vor Treasur Island ist eigentlich die unterhaltsamste und sie geht auch am längsten. Es wird zwar zuviel getanzt für meinen Geschmack aber so wird die Zeit gestreckt. Im grossen und ganzen ist es unglaublich was für Shows hier in Vegas mehrmals täglich vorgeführt werden. Dabei sind diese Shows auch noch alle kostenlos.

Als letztes sind wir noch zum Stratosphere Tower gefahren. Dieser Turm ist der höchste in ganz USA. Denn das war in San Antonio bei der Riverwalkfahrt eine Quizfrage. Wir waren zwar im Turm aber sind nicht hochgefahren. Die Eintrittspreise sind schon unglaublich hier. Allein um dort hoch zu fahren muss man 16$ pro Kopf bezahlen. Wer dann noch etwas fahren möchte, zahlt nochmal 14$. Das ist mir dann doch etwas zuviel um nur auf einen Turm hoch zu fahren. Mein Trip geht immerhin mehrere Wochen, da kann ich nicht alles mitmachen.



Prüfstein 6 – Die vier Elemente hautnah erleben

Feuer, Wasser, Erde und Luft -die Elemente zu spüren heisst die vielfalt der Welt zu erleben

Die vier Elemente - Feuer, Luft, Wasser und Erde

Die vier Elemente - Feuer, Luft, Wasser und Erde

Beim Tauchen wie ein Fisch im Wasser gleiten, am Gleitschirm schwerelos dahinziehen, durch
geheimnisvolle Höhlensysteme in das Innere der Erde klettern, an einem Kraterrand die Kraft
des Feuers erleben – wer diese Herausforderungen meistert, erfährt die ganze Kraft der Natur
und gewinnt neue Einsichten. Wir stellen Ihnen im Folgenden vier Orte in Europa vor, an denen
Sie sich den Urgewalten stellen können.

Abenteuerliche Unterwasserwelt

Wer von der Bootskante eine Rolle rückwärts wagt, der erlebt sein blaues Wunder. Schon sehr
leicht erreichbare Reviere bieten die ganze Faszination der Unterwasserwelt. Selbst untrainierte
Taucher und Schnorchler können problemlos den Meeresboden bis in zehn Meter Tiefe
erkunden. Eines der schönsten Ziele für die Flossenschwimmer liegt mit dem Flugzeug nur
einen Katzensprung entfernt nahe der Hafenstadt Finike an der Türkischen Riviera (Infos:
www.barakuda.de).

Tanz auf dem Vulkan

Auf Island spüren Sie hautnah die Kräfte, die unter der dünnen Erdhaut brodeln. Mehr als 150-
mal explodierten die 200 Vulkane der Insel. Einer der berühmtesten Feuerberge ist der Hekla.
Vorbei an unzähligen heißen Quellen und schäumenden Flüssen geht es zu dem 1500 Meter
hohen Lava-Monster. (Infos: www. katla-travel.is)

Herr der Lüfte

Paragliding ist (fast) wie Fliegen. Die komplette Ausrüstung wiegt gerade einmal um die 20
Kilogramm und passt in einen handlichen Rucksack. Geübte Kappenhänger schrauben sich
locker bis auf 4000 Meter hoch.
Richtig schön abheben können Sie im Fluggebiet Bregenzerwald. Dank der gutmütigen Thermik
werden sie hier schnell zum Aufsteiger (Infos: www.gleitschirmschule.at).

Mutter Erde in den Bauch kriechen

Mit 190 Kilometern Länge ist das Hölloch im Muotatal in der Zentralschweiz das größte
Höhlensystem Europas. Bei einer drei- bis vierstündigen Kurz-Expedition mit rasanten
Abseilfahrten und endlosen Kriechgängen bekommen Sie einen ersten Eindruck von der
verwinkelten Unterwelt. Zu bewundern sind unterirdische Schluchten, zauberhafte Felsgebilde,
Gletschermühlen und Versteinerungen. Wer den ersten Engetest bestanden hat, kann zu
Biwak-Expeditionen tief ins Höhleninnere aufbrechen (Infos unter www.trekking.ch).


„Wer sich den Herausforderungen der Natur stellt, kann sein Leben
jeden Tag neu entdecken“ Arved Fuchs, Extrem-Abenteurer
3PUNKTE

Eine Nacht in der Wildnis verbringen

Einzelzimmer mit Minibar und Farb-TV? Ein bisschen mehr Abenteuer sollte sie sich schon mal gönnen

In der Wildnis campen

In der Wildnis campen

Anstatt einer dicken Betondecke nur das Himmelszelt über der Nase. Natur pur. Sie hören
jedes Geräusch, spüren die Temperatur, selbst die kleinste Veränderung wird wahrgenommen.
Die Nacht irgendwo draußen zu verbringen, mutterseelenallein, auf sich gestellt, ohne
Schlafsack und Zelt.

Das ist die erste Bewährungsprobe für angehende Abenteurer und echte Kerle. Denn genug
Schlaf ist für das Überleben genauso entscheidend wie Nahrung. Wer tagsüber erfolgreich
seinen Überlebenskampf ausgefochten hat, der braucht abends ein warmes und sicheres
Plätzchen. Mit einigen wenigen Kniffen wird der vermeintliche Komfortverzicht zu einem
unvergesslichen Rendezvous mit Mutter Natur. Um sich die Nachtruhe zu sichern, sollten Sie
folgende Details unbedingt beachten.

Gefahren beseitigen

Vorausschauendes Handeln erspart Ihnen unangenehme Überraschungen nach
Sonnenuntergang. Ehe Sie sich niederlassen, versuchen Sie sich vorzustellen, wie es dort
nachts aussehen wird. Räumen Sie alle Dinge aus dem Weg, die Sie irgendwie verletzen oder
möglicherweise zu Fall bringen könnten.

Feuer und Flamme

Legen Sie die Feuerstelle nahe genug am Laubbett an, um Mücken und andere Insekten zu
vertreiben. Allerdings muss der Abstand auch groß genug sein, um die Ruhestätte vor Funken
zu schützen. Damit Sie sich später nicht die Füße verbrennen, das Lagerfeuer vor dem
Schlafengehen mit ein wenig Erde löschen.

Wasser nutzen

Ein Bach eignet sich für Ihre Morgentoilette, der feine Flusssand ersetzt dabei die fehlende
Seife. Bevor Sie aus Ihnen unbekannten Gewässern trinken, sollten Sie das Wasser unbedingt
abkochen. Wichtig: Wählen Sie Ihr stilles Örtchen so aus, dass es flussabwärts in Windrichtung
liegt. Und weil runterspülen hier nicht geht, wird der Kot vergraben.

Laubbett bauen

Mit einigen Tricks wird es auf Ihrem Nachtlager noch gemütlicher
(siehe Illustration, HIER). Erhöhen Sie die Stabilität des Laubbetts, indem Sie es an seinen
Ecken mit dicken Steinen beschweren. Wenn Sie gerade nicht genügend Baumstämme zur
Hand haben, weichen Sie eben auf dünne Zweige und trockenes Laub aus, damit der Körper
nicht von unten auskühlt. Aufgehäuftes Gras oder Moos wird zum Kissen.
Baumstämme als Untergrund isolieren und schützen vor Tieren im Laubbett
Unebenheiten mit Gras polstern, weitere Zweige und Grün aufschichten
„Wer nicht gepennt im Sternenzelt, kennt nicht die Größe dieser Welt“
Rüdiger Nehberg, Survival-Experte 3 PUNKTE

Saudi-Arabien – Feuerwehr darf Mädchen retten

Mädchen werden wieder ins brennende Haus zurückgeschickt weil der Schleier fehlte

Burka Mädchen

Burka Mädchen

Riad (dpa) – Auch in Saudi-Arabien dürfen Feuerwehrmänner künftig Mädchen retten. Acht Jahre nach dem Brand einer Mädchenschule in Mekka zog das Erziehungsministerium des streng muslimischen Landes entsprechende Konsequenzen aus einem Skandal, der 15 Schülerinnen damals das Leben gekostet hatte.

Die Zeitung «Saudi Gazette» berichtete am Montag, das Ministerium habe nun allen Schulleitern und dem Wachpersonal «klare Anweisungen» gegeben, dass Rettern in Notfällen sofort Zugang zum Schulgelände gewährt werden muss.

In jedem anderen Land der Welt wäre dies eine Selbstverständlichkeit. Doch in der Pilgerstadt Mekka hatten Wächter der islamischen Religionspolizei im März 2002 Schülerinnen am Verlassen eines brennenden Schulgebäudes gehindert. Der Grund: Die Mädchen trugen keine Kopftücher und keine langen Gewänder. Augenzeugen hatten damals berichtet, die Religionspolizisten hätten die Schülerinnen sogar geschlagen.

Mitarbeiter der Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters bewachen auch heute noch die Mädchenschulen des islamischen Königreichs. Sie sorgen dafür, dass niemand gegen die staatlich vorgeschriebene Geschlechtertrennung verstößt. Da kein Junge oder Mann das Schulgelände betreten darf und die Mädchen nur von Lehrerinnen unterrichtet werden, ziehen die Schülerinnen ihre Kopftücher und schwarzen Gewänder normalerweise am Eingang aus.

Quelle: dpa

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