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Artikel-Schlagworte: „Fastfood“

Erfahrungen über die USA

Zusammenfassung aus den Erlebnissen und Erfahrungen in den USA

Nach nun über 5 Wochen in den USA, sovielen durchquerten Staaten, ziehe ich ein Fazit aus der Reise. Ich habe in den letzten Wochen mehr Städte und Staaten, der USA gesehen, als die meisten Amerikaner selbst.

Die einzelnen Punkte werden unterteilt damti man einen besseren Überblick erhält.

Hotels / Motels

Motels in den USA

Motels in den USA

Eine Übernachtung in den USA kann sehr unterschiedlich sein. Man kann in einem Luxushotel direkt in der Stadtmitte oder in einem heruntergekommenen Motel im Niergendwo übernachten. Es ist wichitg sich vorher auch einmal die Zimmer an zu sehen. Denn aus den meisten Bewertungen wird man nicht schlau.

Die günstigeren Motels, welchen sich in einer Preisklasse von ca. 40$ pro Nacht bewegen, sind eher nicht  zu empfehlen. Auch wenn es, alles in der Regel zwei Sterne Motels /Hotels sind, ist die Sauberkeit und der Service eher bei einem oder keinem Stern angesiedelt.

So hatten wir einmal einen kompletten Schuhabdrck auf dem Bett oder derart viele Haare auf dem Kissen, das man dachte die haben nie sauber gemacht.

Das paradoxe daran, der Hauskeeping (Zimmerservice) klopft jedoch alle zehn Minuten an die Tür und nervt enorm. Ich frage mich nur, was machen die bitte sauber?

Das einzig gute in den USA bei diesen günstigen Hotels ist, dass man immer kostenlos Internet und einen Fernseher hat. Das wars dann auch leider. Denn die Zimmer muffeln alle. In Klimatisierten Räumen wird eben nicht gelüftet!

Die zweite Wahl wäre zu den Motels die besseren Motels die bei einer Preisklasse ab 60$ beginnen. Diese sind wie unsere drei Sterne Hotels.

Weiter gibt es natürlich auch richtige Hotels ab 4 Sterne die wirklich wie unsere vier Sterne vergleichbar sind. Man muss nur aufpassen wo das Hotel liegt. Denn die Züge machen extremen Lärm. Sie machen sehr viele Hupsignale an Bahnübergängen. Ausserdem ist eine gute Verkehrsanbindung nicht unbedingt immer von Vorteil. Denn wenn ein Hotel an einer Mehrspurigen Interstate liegt, ist das schon ein grosser Lärmpegel.

Essen

Fastfood in den USA

Fastfood in den USA

Auswärts essen ist eine Sache für sich. Den, in den USA gibt es derart viele Restaurants, dass man schnell den Überblick verliert.

Die meisten der Restaurants sind allerdings einfache Fastfood Läden wie McDonalds, Burger King oder Wendy’s. In diesen Läden kann man nicht wirklich etwas Nahrhaftes essen. Es ist eher für zwischen durch.

Ausser den bekannten Fastfoodläden gibt es auch noch Restaurantketten wie zB. Olive Garden, Denny’s etc. Dort bekommt man etwas höherwertiges Essen und wird bedient wie im  europäischen Restaurant. Der einzig grosse Unterschied, es ist dennoch eine Kette und das Essen schmeckt leider oft wie schnell gekocht.

Restaurant wie wir sie in Deutschland kennen sind in den USA oft extrem teuer und schwierig zu finden.

Und wer wirklich der Meinung ist, dass Burgerläden wie McDonalds, BurgerKing, In’n Out Burger, Hardy’s oder Arby’s wirklich einen Unterschied machen, der Irrt. Denn im Prinzip schmeckt jeder Bürger gleich. Und wer eine Woche nur Burger gegessen hat, dem schmeckt auch sein lieblings Burgerladen nicht mehr.

Wer aufgrund der Restraurants lieber zum selber Kochen ausweichen will sei gewarnt sein. Denn Lebensmittel im Supermarkt sind nicht gerade günstig. Schon garnicht Obst und Gemüse. Nur zum Vergleich, ein Einkauf für ca.  warme Mahlzeiten für zwei Personen kostet ca. 80$. Dreimal für zwei in einem Buffet (All you can eat) Restaurant essen kostet ca. 70$.

Somit benötigt man Zeit zum einkaufen, kochen und sauber machen und legt noch drauf. Denn Strom etc. hat man nicht mit berechnet. Dies ist einer der Gründe warum selber kochen in den USA eher unbeliebt ist.

Wer gerne Wurst und Käse ist muss sehr tief in die Tasche greifen. In einem normalen Supermarkt findet man keine Wurst, wie wir diese in Europa kennen. Beim Käse sieht es genauso aus, ausser man zählt Cheddar als Käse. Wer dennoch nicht darauf verzichten will muss in speziellen Läden einkaufen. Dort gibt es Wurst und Käse. Die Preise für diese Produkte sind allerdings enorm. Unter 5$ gibt es da wirklich selten etwas.

Menschen

Wie kommt man den mit den Eingeborenen zu recht? Moment, Eingeborene? Die sieht man eher sehr selten. Ich meine natürlich nicht die Nativ Americans sondern die Amerikaner europäischer Abstammung bzw. US-Bürger.

Amerikaner sind eigentlich ein sehr gesprächiges Volk. Man wird im Suopermarkt häufig gefragt wie es einem geht und es wird sich wegen jeder Kleinigkeit entschuldigt. Doch die Fragen nach dem „Wie gehts“ sind eher weniger dafür gedacht, dass man ein Gespräch anfängt. Der Amerikaner fragt einen als würde man in Deutschland „Guten Tag“ sagen und keine Antwort erwarten. Dies ist zurerst etwas merkwürdig aber auch auf Dauer nervig.

Die zweite Sache, „Excuse me“. Die Amerikaner entschuldigen sich für alles, sogar wenn man selbst schuld ist. Rempelt man jemanden ausversehen an, entschuldigt sich sogar der angerempelte. Seltsame Sache wenn man aus einem Land kommt wo solch eine Sache schnell ausarten kann.

Wenn man hingegen einmal in ein Gespräch mit einem Amerikaner gekommen ist, erzählt dieser sehr viele Dinge. Einige davon sind meist auch sehr privat. Wenn man sich mit Amerikaner unterhält, stellt man schnell fest, dass diese einerseits, sehr interessiert über das Herkunfstland fragen und andererseits sehr viel auch über sich und ihre Familie erzählen.

Generell sind sie aber ein eher ruhiges Volk welches nicht oft schreit und sehr höfflich ist.

Die vielen Latinos im Land, halten sich mit ihrer Mentalität eher zurück. Es ist nicht so wie wir es in Europa von den Spaniern oder den Italienern kennen. Es wird nicht laut auf der Strasse geredet oder gar gross mit den Händen herumgefuchtelt. Latinos sind sehr ruhig und leben für sich.

Über die Uhreinwohner Amerikas wird eigentlich immer schlecht geredet. So haben wir bereits schon mehrmals gehört, dass diese ein grosses Alkoholproblem haben sollen und deshalb unfreundlich sein sollen. Ausserdem sollen sie sowieso die weissen Aermikaner nicht besonders mögen. Liegt ja auch auf der Hand, immerhin haben sie die Eigentümer des Landes in Reservate im Niergendwo verfrachtet. Da wäre wohl jeder sauer.

Strassen

Autobahnkreuzung in den USA

Autobahnkreuzung in den USA

Die Strassenverhältnisse in den USA lassen zu wünschen übrig. Nicht nur in den weiten der Prärie sind diese teilweise schlecht, sondern auch in den Metropolen die man aus dem Fernsehen kennt.

Ob es Schlaglöcher oder schlecht zu sehende Markierungen sind, in den USA gibt es weit schlechtere Strassen als in Europa. Dies hat vermutlich aber damit zu tun, dass es hier auch unglaublich viele Strassen gibt. Denn wenn man 200 Meilen durchs nichts fährt, muss auch irgend jemand diese Strasse pflegen.

Die Strassen in den Grossstäden sind oft unglaublich gross. Kreuzungen sind meist so gross wie bei uns ein ganzer Schulhof. Diese Grösse ist mit europäischen Verhältnissen nicht zu vergleichen.

Wenn man als linksabieger an der Kreuzung steht hat man allerdings oft ein Problem. Darf der entgegenkommende Verkehr auch fahren? Den oft ist es so! Dies kostet dann sehr viel Zeit, bis man endlich freie Fahrt zum Abbiegen hat. Was noch erschwerent dazu kommt, es gibt keine Schilder die einem anzeigen, wo jetzt genau die Spur für die Abbiegenden anfängt. Die blauen Schilder mit dem weissen Pfeil die man aus Deutschland kennt, fehlen hier komplett.

Hier gibt es oft eine Spur in der Mitte die für beide Richtungen zum Abbiegen genutzt werden kann. Das ist auch notwendig, denn wenn man ca. 80kmh auf einer drei Spurigen Strasse fahren darf, wird es schwer links ab zu biegen.

Weiter verstehe ich auch, warum die Amerikaner solche grossen Autos fahren. Denn wer einmal Einfahrten zu Tankstellen oder Restaurants hier gesehen hat, wünscht sich einen SUV. Die Einfahrten sind oft sehr hoch und steil. Wer also zu schnell drauf fährt, riskiert dass er aufsetzt.

Der Verkehr an sich ist sehr angenehm. Denn viele Autos fahren eigentlich nicht herum. Dafür gibt es einfach zu viele Strassen. Auf der Autobahn selbst hatten wir eigentlich noch nie Stau. Ausser natürlich wenn ein Polizeiwagen rechts hält. Denn dann bremst jeder auf null, egal auf welcher Spur. Doch nach nicht einmal zwie Minuten ist man wieder auf voller Fahrt.

Auffahrunfälle sind allerdings ein grösseres Problem. Denn wenn ein Autofahrer an einer Ampel hält bremst er sehr stark und lässt oft noch mehrere Meter Platz zum Vordermann. Dies provoziert oft Unfälle. Genauso auf der Autobahn. Zu oft habe ich schon gesehen, dass einige einfach zu stark abgebremst haben obwohl noch sehr viel Platz war. Dadurch ist es schon oft vorgekommen, dass der Hintermann in die Eisen steigen musste.

Die Amerikaner fahren aber alle sehr gelassen und lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Dies gilt für Jung und Alt.

Natur

Unendliche Weiten

Unendliche Weiten

Da Amerika ein unglaublich grosses Land ist, sieht man auch die verschiedensden Landschaften. Ob Wüste, Dschungel, Wald, Steppe oder Gebierge, hier gibt es einfach alles. Auf dem weiten Weg von Osten nach Westen, haben wir viele verschiedene Landschaften zu sehen bekommen.

Das schöne dabei ist, dass, aufgrund der unglaublichen Grösse des Landes, sehr oft einfach nur Natur zu sehen ist und das bis zum Horizont.

In Deutschland ist es beinahe unvorstellbar, 100km zu Fahren und einfach nur Natur zu sehen. Kein Haus, keine Menschen einfach nur Landschaften so weit das Auge reicht. Wer gerne Wandern geht kommt hier auf seine Kosten. Denn die vielen riesigen National Parks bieten schöne Wanderwege an.

Riesige Bäume, Kakten oder Palmen, hier gibt es beinahe jede Pflanze. Wir haben Meterhohe Kakten in Arizona, Hochhaus grosse Bäume in Kalifornien und Palmenwälder in Florida gesehen. Direkt neben der Autobahn sieht man bereits wie Wild hier alles wächst.

Die wirkliche Grosse des Landes bekommt man wirklich erst mit, wenn man es durchquert hat. Denn 1.000km sind hier nichts!

Sightseeing

Sightseeing in den USA

Auch wenn es weniger historische Dinge zu bewundern gibt, hat die USA schon sehr viele interessante Möglichkeiten sich die Zeit zu vertreiben. Ob es Alcatraz, Universal Studios, Grand Canyon, Freiheitsstatue, Graceland oder der Meteor Krater ist. Man kann sehr viel besichtigen, doch günstig ist anders.

Die Eintrittspreise sind in den USA oft sehr hoch. Es wird dafür zwar sehr oft auch etwas sehr schönes geboten doch kann man nicht alles bezahlen.

Nur einige Preisbeispiele:

Eine Fahrt nach Alcatraz mit einer kleinen Tour: ca. 30$

Universal Studios Tagespass: 90$

Grand Canyon: 25$

Freiheitsstatue, Fähre: ca. 20$

Graceland: 30$

Jack Daniels Museum: 50$

Meteor Krater, Aussichtsplattrom kleine Führung: 15$

Die Eintrittspreise sind oft zu Hoch. Und wenn man alles machen möchte benötigt man erstens sehr viel Zeit und zweitens sehr viel Geld.

Ausserdem wir oft ein Eintritt für etwas verlangt, für was wir in Europa keinen Eintritt verlangen würden. Ohne Geld erlebt man hier nicht wirklich viel.

Radio / TV

Nach unserer Reise habe ich einmal die Musik Chart angesehen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich beinahe bei fast allen Top 20 mitsingen kann. Das liegt weniger daran, dass ich ein Sänger bin noch mir alle Lieder besonders gut gefallen. Eher daran, dass im Amerikanischen Radio wirklich immer und immer wieder die gleichen Lieder gespielt werden. Es ist sogar oft so, dass wenn man von einem auf den anderen Sender wechselt, dass gleiche Lied noch einmal hört.

So gehen einem schnell die Lieder auf die nerven. Eigentlich schade, dass hier immer nur die aktuellen Lieder gespielt werden.

Weiter ist mir aufgefallen, dass im TV viel öfters Werbung eingeblendet wird wie bei uns. Und in Deutschland beschweren wir uns schon über die Werbung. Ausserdem ist die Werbung hier noch ein wenig nerviger. Denn, sie versuchen oft mit besonderen Dingen Aufmerksamkeit zu erregen.

Werbung ist hier das Non plus Ultra. Auf der Strasse, im Briefkasten, im Internet oder im Fernsehen. Man wird hier wirklich zu gemüllt mit Werbung. Wenn es nach dennen gehen würde, sollte man jeden Tag seine Autoversicherung und seinen Internetzugang wechseln.



Albuquerque und Roswell

Mitten durchs nichts über hunderte von Meilen

Old Town von Albuquerque

Old Town von Albuquerque

Heute waren wir gegen Vormittags bzw. Mittags in Albuquerque, nachdem wir quer durchs grösste Indianer Reservat (Navajo) gefahren sind.

Albuquerque hat eine sehr schöne Altstadt. Diese wurde im 18 Jahrhundert gegründet. Damals hiess die Stadt noch Alburquerque, man beachte das erste „R“. Denn so heisst auch ein kleines Dörchen in Spanien.

Heute sind in der Altstadt eigentlich nur Geschäfte mit Souvenirs und Restaurants. Einige von den Geschäften, werden von Indianer geführt.

Der Rio Grande fliesst direkt durch Albuquerque. Diesen hatten wir leider in El Paso nicht gesehen.

Auf dem sehr öden Weg nach Roswell, kamen wir glaube ich, nur an einem kleinem Dorf vorbei. Das restliche Land ist Einöde. Man sieht nach rechts und links der Strasse und sieht bis zum Horizont nur flache Erde mit kleinen Büschen. Und das über eine Strecke von 200meilen (320km).

Im Niergendwo - New Mexiko

Im Niergendwo - New Mexiko

Da wird einem schon langweilig auf der Fahrt. Das grössere Problem ist allerdings, wenn einem der Sprit ausgeht. Wie es auch einem passiert ist. Denn in einem der Geisterdörfer, waren zwar Tankstellen, aber alle beide waren seit mehreren Jahren nicht benutzt. In diesen Dörfern waren alle Häuser verfallen. Kein Wunder, wie kann man in so einem Nest leben. Soweit von Geschäften, Ärtzten, Flughäfen etc. entfernt.

In Roswell angekommen war ich erst überrascht. Denn normalerweise muss eine Stadt in den USA schon 500.000 Einwohner haben, damit wirklich etwas los ist. Doch in Roswell gab es etliche Tankstellen (mit guten Preisen), einen Wal Mart und sehr viele Fastfood Läden.

Roswell New Mexiko

Roswell New Mexiko

Wir haben schnell etwas im Pizza Hut gegessen und sind dann zum Museum. Denn ein Mitarbeiter bei Pizza Hut sagte mir, dass das Museum um 17Uhr schliesst. Weiter fragte ich ihn noch, wie man den hier leben kann, wo man doch soweit von der nächsten grösseren Stadt weg ist. Darauf bestätigte er die Frage eigentlich nur und lachte.

Im Musuem angekommen wurden wir schon darauf hingewiesen, dass das Musuem bald schliesst. Doch die Zeit reichte mehr oder weniger. Und es war wirklich interessant. Und der Eintritt war auch gerecht mit 5$ pro Person.

Am Eingang des Museums, hatten sie eine grosse Weltkarte, auf dennen mit Pins alle Orte markiert wurden von dennen die Besucher stammen. Es war, wie ich sehen konnte, wirklich jedes Land vertretten.

Ufo Museum in Roswell New Mexiko

Ufo Museum in Roswell New Mexiko

Bevor man sich mit den Mythen um Roswell beschäftigt, sollte man wissen, dass in Roswell eine sehr grosse Militär Basis steht. Wenn man jetzt nich beachtet, dass man wirklich weit weg von anderer Zivisilation ist, fällt es eigentlich nicht schwer daran zu glauben, dass es sich um militärische Ereignisse handelte.

Die Stadt Roswell ist wirklich nett gestaltet. Die Latternen haben Alien Gesichter und einige Fastfoodläden, haben sich auf Besucher aus dem All, eingestellt.

Aktuell sind wir jetzt ca. 160km nord-östlich von Roswell in Clovis. Clovis ist ein 30.000 Einwohner Städtchen indenen eigentlich keine Touristen sind. Wir haben es nur ausgewählt, weil die Preise gut und die Entfernung nicht weit ist. In Clovis wurde der erste Feuerstein gefunden. Dieser ist über 10.000 Jahre alt. Ansonsten ist die Stadt nicht weiter bekannt.

Morgen geht es nach Amarillo Texas. Dort werden wir im bekannten Steakrestaurant essen. Wer dort das 2kg Steak in einer Stunde schafft, muss es nicht bezahlen.



Habe ich an Gewicht zugenommen?

Angeblich in den USA sehr leicht zu bekommen

Übergewicht in den USA

Übergewicht in den USA

Ich werde in letzter Zeit sehr häufig gefragt ob ich schon zugenommen habe. Denn hier in den USA ist  das Essen ja günstiger und viel fettiger als in Deutschland. Naja, dass stimmt zwar schon  aber es kommt doch auch immer darauf an wie viel man isst und vor allem ob man sich auch bewegt.

Also auf dem Bild oben sehe ich doch ganz gut aus oder? Nicht viel verändert zu früher? Ausserdem „will ich so bleiben wie ich jetzt bin (Ich darf!)“.



Letzter Abend in Los Angeles

Hollywood Blvd und Randy’s Donuts

Heute sind wir gegen Abend noch einmal unterwegs gewesen. Ich hatte mir eigentlich für morgen mittag vorgenommen, zu Randy’s Donuts zu fahren. Doch irgendwie bin ich falsch abgebogen und bin bereits heute Nacht schon dort gewesen. Leider war es sehr dunkel, sodass die Bilder nicht ganz so doll wurden.

Randy's Donut (Dales Donut) in Compton Los Angeles

Randy's Donut (Dales Donut) in Compton Los Angeles

Anschliessend waren wir noch schnell bei Carl’s. Das ist ein ziemlich guter Burgerladen.

Calrs Burgerstore - Compton

Calrs Burgerstore - Compton

Dort gibt es sehr grosse 1$ Burger und einen richtig leckeren Bananen Milchshake.

Der kostete allerdings das dreifach eines Burgers. Wir waren die letzten die noch drin sitzen durften bevor geschlossen wurde. Einige Burgerläden schliessen schon um 23 Uhr.

Am Hollywood Boulevard sahen wir zwei kleine Jungs ca. 5 Jahre alt (Future Funk), die ziemlich gut tanzten. Der Mann der mit Ihnen war, sagte vor dem Ende der kleinen Showeinlage, dass die beiden demnächst wieder in der „America’s got Talent 2010“ auftretten werden. Die sind wirklich gut. Leider konnte ich kein Foto von den zweien machen da der Akku während der Video aufnahme ausging.

Weiter waren wir dann noch etwas trinken in einer netten Bar am Blvd. Welche Clubs ganz interssant sein müssen sind „Geisha Club“ und „My Studio“. Denn vor den beiden Läden waren Ferraries und Rolls Royces gestanden.





Koscher Essen und Compton Los Angeles

Quer durch Compton und auf der Suche nach koscherem Essen

City of Compton - Los Angeles

City of Compton - Los Angeles

Heute sind wir einmal quer durch Compton und wieder anders zurück. Ich wollte unbedingt den bekannten Dales Donut sehen. Doch Google zeigte mir eine Strasse an mit Hausnummer die mein Navi nicht kannte. So irrten wir einige Zeit in Compton herum und fanden es leider nicht.

The City of Compton ist eigentlich garnicht so ein schlechtes Gebiet wie viele behaupten. Denn dort gibt es einige schöne Häuser und Geschäfte. Die kleineren Strassen sind auch nicht weiter besonders. Ich finde, dass Gebiete in einigen europäischen Städten beängstigerend aussehen als Compton Los Angeles.

Anschliessen sind wir in ein grosses Outlet Center gefahren. Dort gab es Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Puma und und und. Doch die Preise waren leider alles andere als Outlet verdächtig. So blieben wir dabei und kauften vorerst nichts.

Im dem Outlet Center habe ich einen Hawaiianischen Burgerladen gefunden. Wie in dem Film Pulp Fiction. Dieser Burger „Hawaiian Burger“ für 4,12$ war sehr lecker. Natürlich war eine Ananasscheibe drinnen!

Maui Style - hawaiianischer Burgerladen

Maui Style - hawaiianischer Burgerladen

Gegend Abend wollten wir im kleinen jüdischen Viertel in Los Angeles nahe Beverly Hills koscher essen. Doch unser, im Internet ausgesuchtes Restaurant, war kein koscheres Restaurant, sondern eines der ältesten Los Angeles. „Canters“ ist der Name des recht grossen Restaurants mit sehr umfangreichen Speissekarte. Die Preise sind gut und die räumlichkeiten sehr gross.

In dieser Strasse „Fairfax“ befinden sich allerdings einige koschere Süpermärkte und koschere Restaurants, die leider schon um 23 Uhr geschlossen hatten.



Erster Tag in Los Angeles

Hoolywood Boulevard, Rodeo Drive, Kodakt Theater und Bevery Hills

Hollywood Boulevard in Los Angeles - Kodak Theater

Hollywood Boulevard in Los Angeles - Kodak Theater

Heute begann der Tag zwar etwas spät, aber wir habe trotzdem alles geschafft. Wir begannen damit ersteinmal auf den Hollywood Boulevard zu fahren. Dort wo auch der Walk of fame ist (Die Sterne der Stars auf dem Boden).

Eddie Murphy Abdrücke vor dem Chinese Theater

Eddie Murphy Abdrücke vor dem Chinese Theater

Wir brauchten etwas länger als uns das Navi angegeben hatte. Dies lag daran, dass hier in Los Angeles eigentlich ständig Staugefahr herrscht.

Wir hatten auf unserer Reise bis jetzt noch nie einen Stau oder stockenden Verkehr, doch hier in LA ist das anders. Hier ist eigentlich Tagsüber immer stockender Verkehr.

Am Hollywood Blvd. Angekommen haben wir erst einmal direkt am Kodak Theater geparkt. Das Kodak Theater ist das Kino indem die Stars Prämieren ansehen. Beeindruckender ist allerdings das Chinese Theater, das direkt daneben steht. Dort befinden sich am Boden die Hand und Fuss-abdrücke von den Stars.

Der Walk of Fame ist eigentlich ganz nett, jedoch ist es sehr überlaufen mit Touristen und den Leuten die dir eine Tour aufquatschen wollen. Ausserdem ist es schade, dass an dieser Strasse Autos fahren dürfen. Es sind wirklich sehr viele Sterne an dieser Strasse.

Auf dem Weg zurück in Richtung Parkplatz sind wir an einem italienischen Restaurant vorbeigefahren. Dieses Restaurant ist das ältestet auf dem Hollywood Blvd. Es wurde 1949 eröffnet von zwei, aus Sizilien kommende, Brüder.

Das Essen war recht gut für amerikanische Verhältnisse. Die Lasagne war um einiges besser, als diejenige die ich in Olive Garden vor zwei Jahren gegessen hatte.

Nach dem Essen sind wir dann nach Beverly Hills gefahren. Leider kann man nicht wirklich viel sehen bzw. fotografieren. Denn die richtig schönen Häuser haben ca. 8m hohe Hecken und das Haus selbst steht weit hinten. Doch was sofort aufgefallen ist, sobald die Menschen hier in den USA mehr Geld haben, kaufen sie deutsche Autos. So war es oft, dass wir in einem Hof, zwei Mercedes und ein Porsche gesehen haben. Außerdem einige AMG von Mercedes. Doch richtige Sportwagen wie Lamborgini oder Ferari sahen wir nicht.

Rodeo Dr. in Los Angeles

Rodeo Dr. in Los Angeles

Anschliessend sind wir dann zur teuersten und berühmtesten Shopping meile gefahren, Rodeo Drive. Dort shoppen die Reichen. Dort befinden sich Geschäfte wie: Yves Sant Laurant, Louis Vuitton oder Porsche. Als wir dort waren, waren die Geschäfte zwar schon geschlossen aber dafür konnten wir schöne Fotos machen.

Als wir wieder nachhause zum Hotel wollten, sind wir von der Stadtautobahn abgebogen um noch schnell zum Wall Mart zu fahren. Dort sahen wir auf der Strasse einen Typ der einen weisse Kutte, einen Bart und lange braune glatte Haare hatte. Wie Jesus eben. Leider habe ich ihn, nach dem Parken, nicht mehr gefunden. Es gibt hier einige Spinner.

Nach den einkäufen wollte ich noch schnell einige Donuts kaufen, zufällig befand sich in der nähe ein Krispy Kreme Donut Laden. Dieser hatte sogar einen Drive Thru der 24h offen hat. Das geniale an so einem Laden ist, dass man im Laden die Herstellung der Donuts beobachten kann.  Ich habe mich kurz mit dem Verkäufer unterhalten. Dieser war sehr nett und fragte auch gleich wo ich her komme. Als ich ihm sagte, dass wir nur einen Fastfood Laden und zwar McDonalds in unsere Stadt haben. Das konnte er fast nicht glauben. Naja so is es eben in Deutschland.

Auf dem Weg zur Interstate 5 fand ich einen lustigen Fastfood Laden. Pollo Loco (verrücktes Huhn), da musste ich einfach anhalten und etwas bestellen. Blöderweise hat es eine Ewigkeit gedauert bis man das Essen bekam. In dieser Zeit habe ich mich allerdings mit einigen Kunden gut unterhalten. Die Amerikaner, egal ob Latino oder Amy sind sehr offen und gesprächig. Einer hatte mich gleich angesprochen ob ich mit dem Auto aus Florida da bin. Er fand dies unglaublich, da es doch so ein weiter Weg sei. Es war wirklich sehr interessant, mit dennen zu sprechen.

Jetzt sind wir wieder zurück im Asian Hotel ähhh Quality Inn und schauen TV und Essen einen Chicken Burrito und Donuts. Mahlzeit!

El Pollo Loco - Fastfood Re

El Pollo Loco - Fastfood Re



Neu! Fastfood Menükarten

Fastfood Menükarten

Fastfood Menükarten

Jetzt neu oben im Menü ganz rechts, die Fastfood Menükarten. Einfach auf „Fastfood“ klicken und ihr seid auf der neuen Seite.

Dort sind mehr oder weniger aktuelle Menükarten von bekannten Imbiss und Restaurants aus der Umgebung hochgeladen.

Ihr müsst euch einwenig gedulden, da die Dateien etwas grösser sind damit man diese besser lesen kann.

Viel Spass und vorallem viel Appetit!

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