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Jan Böhmermann – ZDFneo Royale

Der neue Star Comedian im deutschen TV

Jan Böhmermann ZDFneo RTL Verarsche

Jan Böhmermann ZDFneo RTL Verarsche – Quelle: YouTube.com

Stefan Raab hat noch vor einem Jahr die meisten Einschaltquoten gehabt sobald seine Sendung lief. Er hat mit seinem Unternehmen Brainpool Millionen verdient indem er zu seinen Special Events, wie Stock Car Rallye oder das Turmspringen, Sendezeit gekauft hat über die Firma Brainpool. Die Werbung welche er einblendete finanzierte die komplette Sendung und darüber hinaus. Deshalb war auch ständig die Anzeige „Dauerwerbesendung“ zu lesen. Da es sich hierbei nicht um eine normale eigene Sendung von Pro7 handelte, sondern Stefan Raab mit seinem Unternehmen Sendezeit kaufte und die Sendung selber verwaltete.

Doch zurück zu dem neuen Star am deutschen Comedy Himmel. Jan Böhmermann hat seine Sendung auf ZDFneo schon eine Weile doch aufgefallen ist diese erst vor einiger Zeit so richtig. Nicht nur mit dem Video „Jan Böhmermann Ich hab Polizei“ sondern vor allem mit der Satire über den türkischen Präsident Tayyip Erdogan. Dabei handelte er sich mächtig Ärger ein und wurde damit international bekannt. Sogar Angela Merkel musste zwischen den beiden schlichten da der türkische Präsident Erdogan eine Anzeige gegen Jan Böhmermann verhängen liess.

Jetzt hatte Böhmermann vier Wochen Pause und kommt mit einem neuen Knaller zurück ins TV. Er nimmt die RTL Serie „Schwiegersohn gesucht“ aufs Korn. Eines muss man ihm lassen, wenn er etwas recherchiert oder über etwas Berichtet nimmt er sich sehr viel Zeit und Mühe auf sich. Diesmal hat er es geschafft zwei Schauspieler bei der RTL Show zu infiltrieren. Diese waren derart beliebt, dass diese sogar der Publikumsliebling wurde. Doch das ist nicht alles, in dem Video zeigt er auch wie dreist RTL vorgeht mit den Kandidaten. Damit jetzt aber nicht zufiel verraten wird, schaut euch doch einfach das Video unten selbst an.

Ich denke das Jan Böhmermann das zeug zum neuen Stefan Raab hat. Er ist jung, sehr frech und bringt geniale Beiträge. Wir bleiben dabei und Berichten über neue lustige Beitrage von Jan Böhmermann.


Findest du Jan Böhmermann lustig?

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Adidas Yeezy Boost 350 PIRATE BLACK

Yeezy Boost 350 von Kanye West – wo kaufen zu welchem Preis

Adidas Yeezy Boost 350 Pirate Black Kanye West edition

Adidas Yeezy Boost 350 Pirate Black Kanye West edition – Quelle: complex.com

Selten gab es einen derartigen Run auf Sportschuhe. Adidas hat mit den neuen Yeezy Boost sich nicht nur mit Kanye West einen Promi mit ins Boot geholt sondern auch eine limitierte Auflage geschaffen. Desweiteren gibt es nur ganz wenige ausgewählte Shops welche die Yeezy Boost verkauft haben. In der Schweiz als Beispiel gab es nur einen einzigen Laden der diese angeboten hat in Deutschland war es ebenfalls nur eine Handvoll. Das hat dazu geführt das es lange Schlangen, ähnlichen wie bei einem neuen Iphone Verkauf, vor dem Geschäft gegeben hat. Es gab teilweise nicht einmal ein viertel soviele Schuhe wie es Kunden vor dem Laden hatte. Die Nachfrage ist immer noch ungebremst. Der Hype und die Rarität der Schuhe hat bei Sammlern und Liebhaber einen Run ausgelösst.

Original Ladenpreis sind 200$. Die Schuhe werden mittlerweile online für mehr als 1‘000€ verkauft. Mit einem besseren Preis wird man wohl auch nicht rechnen können. Teilweise werden aber vermehrt Fälschungen oder Fake-Angebote im Internet vertrieben. Deshalb sollte man wachsam sein insofern man Angebote für diesen Schuh zu deutlich niedrigeren Preisen und unbekanten Anbietern erhält. Es werden auch ähnliche Produkte verkauft welche nicht von Adidas sind. Dort erhält man einen Schuh welcher dem Adidas Yeezy Boost 350 PIRATE BLACK sehr ähnlich aussieht und nur 35€ kostet. Qualität und Aussehen lässt sich aber erst beim erhalt wirklich nach prüfen lassen. Die Bewertungen sind allerdings positiv. Für 35€ kann man eigentlich fast nichts falsch machen.

Wer sich keine Yeezy Boost 350 ergattern konnte bekommt vielleicht erneut die Möglichkeit einen limitierten Schuh zu erwerben. Denn nach diesem riesen Erfolg lassen es sich sicher auch die anderen Hersteller nicht nehmen ebenfalls limitierte Schuhe heraus zu bringen.

Adidas Yeezy Boost 350 Pirate Black - bei eBay kaufen

Adidas Yeezy Boost 350 Pirate Black – bei eBay kaufen

Adidas Yeezy Boost 350 white

Adidas Yeezy Boost 350 white – Quelle: sneakersnews.com

UFO in Sao Paulo und Sibirien gesichtet

In Sao Paulo und in Sibirien (Jakutsk) sind UFOs gesichtet

UFO Sichtung in Sao Paulo und Sibirien

UFO Sichtung in Sao Paulo und Sibirien

Sind wir nicht alleine?

Das ist die Frage die sich sehr viele Menschen stellen. Es gibt unzählige angebliche Beweise dafür. Doch haben sich die meisten als Fälschungen herausgestellt.

Dieses neue Video, welches aus Sao Paulo stammt, lässt allerdings Rätsel auf. Ein Objekt fliegt sehr langsam am Himmel hinter einer Wolke. Es ist zu groß für einen Vogel und zu langsam für ein Flugzeug. Es sieht nicht wie ein typischer, von Menschen gemachter, Flugkörper aus.

Gegen Ende des Videos passiert dann etwas Merkwürdiges. Hinter der Wolke, an einem Ende des Objekts, fängt ein starkes helles blau-weißes Licht an zu leuchten. Es wird immer stärker und flackert. Anschließend verschwindet das Objekt innerhalb weniger Sekunden und es fallen zwei leuchtende Stücke zu Boden.

Die zweite Sichtung aus Sibirien soll bereits schon mehrere Wochen alt sein. Dort haben Fluglotsen ein unbekanntes Flugobjekt, auf dem Radar, gesichtet. Dieses Flugobjekt war angeblich in einer Höhe von 20km (Flugzeuge nur 10km) und war unglaubliche 10.000kmh schnell (Flugzeug 1.000kmh). Dieser Flugkörper änderte seine Richtung schnell. Weiter haben die Fluglotsen sogar Kontakt mit dem Objekt aufnehmen können.

Sie hörten sehr undeutlich wie eine Frauenstimme „Miau Miau“ rief.

Die Vorkommnisse sind äußerst mysteriös, jedoch gab es von offizieller Seite noch keine Meldungen.

Das komplette Video beider Fälle ist auf Bild.de zu sehen. Dafür hier klicken….


Glaube Sie an die Echtheit des Videos? War da ein UFO zu sehen?

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Der Single/Partnerbörsen Test

Welche Single/Partnerbörse ist wirklich gut

Single-Partnerbörsen Test - Welche Singlebörse ist wirklich gut

Single-Partnerbörsen Test - Welche Singlebörse ist wirklich gut

Es gibt nicht nur Singles wie Sand am Meer, sondern auch Partnerbörsen. Die meisten kosten Geld und bieten dafür etliche Möglichkeiten an. Doch nicht alle vermeintlichen interessante Singles sind auch wirklich echte Profile. Einige Anbieter ködern mit Fake Accounts Mitglieder. Diese Masche greift in der Regel und bindet das Mitglied für einige Monate an einen Vertrag. Acht Partnerbörsen wurden ins Visier genommen. Dabei sind einige Überraschungen herausgekommen.


Unten sind die gängigsten Single/ Partnerbörsen aufgelistet und Bewertet. Dabei wurden folgende Kriterien bewertet:

  1. Webseite (Wie ist die Seite an sich gestaltet. Einladend?)
  2. Navigation (Kommt man mit der Menüführung schnell zurecht)
  3. Mitglieder Profil (Wie detailliert ist das Profil eines Mitgliedes. Gibt es genügend Informationen)
  4. Qualität der Mitglieder (Fakes? Attraktivität der Mitglieder und Qualität der Singles)
  5. Altersniveau (Wie alt sind die meisten Mitglieder)
  6. Kostenpflichtig (Kostet eine Mitgliedschaft Geld)
  7. Gesamtnote
  8. Fazit

Am Ende jeder Benotung gibt es noch ein Fazit zur Webseite. Die Noten sind an Schulnoten orientiert 1 sehr gut – 6 ungenügend.

Webseiten Bewertung für: Only4Singles.de

  1. Webseite: Note 4
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 3
  5. Altersniveau: +30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Nein
  7. Gesamtnote: Note 3,5
  8. Fazit: Sieht billig aus. Web 2.0 ist hier noch nicht angekommen. Die User haben selten Profilbilder. Ganz selten mal mehr als ein Bild. Die Profildaten wirken wie bei friendsscout. Was einem etwas komisch vorkommt, ist die Tatsache, dass jedes Mitglied gestern das letzte Mal online war. Mhmh wie glaubwürdig das scheint?

Webseiten Bewertung für: neu.de

Bewertung für neu.de

Bewertung für neu.de

  1. Webseite: Note 2,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2,5
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Wer kostenlos dabei sein will, dem sind seine Möglichkeiten begrenzt. Chatten, Emails schreiben oder sehen wer auf dem eigenen Profil war funktionieren nur wenn man kostenpflichtig angemeldet ist. Die Mitglieder sehen alle echt aus und die Webseite ist auch ganz übersichtlich. Viele Mitglieder waren mehr als 3 Monate nicht mehr online. Dies ist die maximale Anzeige, somit können diese auch bereits schon ein Jahr offline sein. Wer dieses Portal allerdings zum flirten verwenden möchte kommt um ein Abo nicht drum herum.

Webseiten Bewertung für: flirt-fever.de

Bewertung für flirt-fever.de

Bewertung für flirt-fever.de

  1. Webseite: Note 3,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3,5
  8. Fazit: Auch wieder ein schneller Einstieg möglich. Die Informationen über das Mitglied lassen allerdings zu wünschen übrig. Es gibt ebenfalls eine Menge Mitglieder ob alle echt sind bezweifeln wir jedoch. Der überwiegende Teil sieht allerdings echt aus. Eine besondere gute Sache ist, dass man oben neben dem Foto eine Landkarte sieht, woher derjenige kommt. Die Webseite wirkt etwas leer und einfach.

Webseiten Bewertung für: ElitePartner.de

Bewertung für ElitePartner.de

Bewertung für ElitePartner.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 5
  3. Mitglieder Profil: Note keine Angaben
  4. Qualität der Mitglieder: Note keine Angaben
  5. Altersniveau: keine Angaben
  6. Kostenpflichtig: Ja
  7. Gesamtnote: Note 5
  8. Fazit: Wer sich nicht kostenpflichtig anmeldet der sieht überhaupt nichts außer Werbung für die eigene Webseite. Es gibt zwar einen Persönlichkeitstest, jedoch hat man bei diesem auch einige Probleme, denn man kann eine Auswahl nicht rückgängig machen. Wir blieben, beim anklicken von Bildern die dem Profil entsprechen, hängen und mussten abrechen. Im Internet kursieren Gerüchte, dass die Seite Abzocker sind und es auch einige Fake Accounts gibt. Weiter heißt es, dass es nur sehr wenige gute bzw. echte Mitglieder gibt. Dies sind allerdings nicht unsere eigenen Erfahrungen!

Webseiten Bewertung für: Parship.de

Bewertung für Parship.de

Bewertung für Parship.de

  1. Webseite: Note 2
  2. Navigation: Note 2
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2,5
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Bevor man überhaupt irgendetwas machen kann, muss man den Persönlichkeitstest ausfüllen. Drum herum kommt man nicht, erst wenn der fertig ausgefüllt ist geht’s los. Bei den meisten Fragen ist es nicht möglich keine Angaben zu machen. Man wird gezwungen alles Preis zu geben. Der Test ist sehr ausführlich und macht einen vernünftigen Eindruck. Für die Bearbeitung des Tests benötigt man allerdings zwischen 20-30min. Aufgrund von diesem Test sind die Profile sehr detailliert und jedes Mitglied wird mit dem eigenen verglichen (in Diagrammen und Kennzahlen). Man kann in der kostenfreien Version allerdings keine Gesichter sehen, diese sind alle verwischt. Die Namen der Benutzer sind ebenfalls alles Chiffre Nummern. Die Seite macht dennoch einen guten Eindruck. Übersichtlich und gut durchdacht, auch wenn der Test am Anfang sehr nervig ist.

Webseiten Bewertung für: eDarling.de

Bewertung für eDarling.de

Bewertung für eDarling.de

  1. Webseite: Note 3,5
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 3
  4. Qualität der Mitglieder: Note 3
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3
  8. Fazit: Auch hier wird wieder ein Pflicht Persönlichkeitstest verlangt. Dieser dauert ebenfalls eine knappe halbe Stunde. Wer kein kostenpflichtiges Mitglied ist hat auch hier nur sehr wenig Freude. Denn es werden keine Fotos angezeigt und die Suche besteht nur aus einem Partnervorschlag und dieser beschränkt sich auf eine Seite. Im Großen und Ganzen macht die Webseite einen guten Eindruck allerdings konnten wir die Mitglieder nicht wirklich testen.


Webseiten Bewertung für: friendscout24.de

Bewertung für friendscout24.de

Bewertung für friendscout24.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 3
  3. Mitglieder Profil: Note 2
  4. Qualität der Mitglieder: Note 2
  5. Altersniveau: 20-30 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 2,5
  8. Fazit: Der Login geht rasend schnell. Ein Test wird nicht verlangt. Allerdings beschränkt sich die Suche auch noch oberflächigen Merkmalen. Die Profile selbst sind sehr übersichtlich. Man kann auch mehrere Fotos der User ansehen. Wer dem Traumpartner eine Nachricht senden möchte muss sich kostenpflichtig anmelden. Doch die gratis Version lässt einen dennoch viel Freiraum. Das gute ist, es gibt sehr sehr viele Mitglieder.

Webseiten Bewertung für: flirtcafe.de

Bewertung für flirtcafe.de

Bewertung für flirtcafe.de

  1. Webseite: Note 3
  2. Navigation: Note 3,5
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 6
  5. Altersniveau: 20-28 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 5
  8. Fazit: FlirtCafe.de verspricht sehr viel, wenn man sich die Mitglieder ansieht. Doch der Clou, warum den auch so viele, leicht bekleidete, Schönheiten Mitglied sind, ist schnell geklärt. Denn ca. 70-80% der weiblichen Mitglieder sind schlichtweg Fakes! Die Profile haben beinahe alle dieselben Inhalte und die Personen reagieren nicht auf Nachrichten. In etliche Foren ist zu lesen, dass flirtcafe.de die User abzockt. Denn anscheinend ist es nicht so leicht aus dem Vertrag wieder heraus zu kommen. So zumindest wird es von einigen im Internet beschrieben. Diese Seite ist somit ein absolutes NoGo!

Webseiten Bewertung für: ktosexy.de

Bewertung für Ktosexy.de

Bewertung für Ktosexy.de

  1. Webseite: Note 4
  2. Navigation: Note 4
  3. Mitglieder Profil: Note 4
  4. Qualität der Mitglieder: Note 1
  5. Altersniveau: 20-28 Jahre
  6. Kostenpflichtig: Ja/Nein
  7. Gesamtnote: Note 3
  8. Fazit: Kostenlos und schnell verfügbar. Ktosexy.de ist zwar eigentlich auf russische Singles ausgelegt, es sind aber trotzdem einige wenige nicht russische Singles dabei. Und da wären wir auch schon beim Hauptthema. Wie sieht es mit der Qualität der Mitglieder aus. Naja ein Singleportal für russische Frauen sagt doch eigentlich schon alles, oder? Die Mitglieder machen nicht den Eindruck als seien sie gefaket. Augen auf, so sehen die wirklich aus und es gibt sie auch! Die Profile sind sehr einfach gestaltet. Die einzige Möglichkeit um zu sehen ob die Person zu einem passt, ist der Fragebogen. Fazit: Für Russen ein Muss, für nicht Russen eine gute Alternative!

Somit kann man zum Fazit sagen, dass es sehr wohl einige schwarze Schafe gibt. Doch die meisten halten ihr Versprechen und beschäftigen sich auch damit, dass Singles einen Partner finden. Generell ist es allerdings sehr schade, dass die meisten Webseiten Geld kosten. Und dann auch nicht zu wenig. Bei Ktosexy gibt es einen kostenpflichtigen Teil, jedoch kommt man sehr weit ohne etwas zu bezahlen.

Jetzt bleibt einem nur noch die Qual der Wahl!


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Social Networks – Die Zukunft des Internets

MySpace, Facebook, Twitter, Xing, ICQ und Co.

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Social Networks - Die Zukunft des Internets

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt diese auch. Wer heutzutage das Internet benutzt beschäftigt sich in der Regel auch mit Social Networks. Vor allem die Gruppe von Internetusern die erst in den letzten zwei Jahren, dass Internet regelmäßig nutzen, besuchen in der Regel zu 80% Social Networks.

Ganz oben mit dabei, Facebook! Dieser Social Networkdienst hat es bei den Internetusern bis ganz nach oben geschafft. Mit mittlerweile 500 Millionen Usern (nicht alle aktiv) ist es das größte Netzwerk der Welt. In Deutschland sind immerhin 10 Millionen Menschen angemeldet. Somit jeder achte in Deutschland.

Facebook hat es mittlerweile soweit geschafft, dass in den USA die Webseite öfters angewählt wird, als zum Beispiel Google. Beeindruckend und gleichzeitig auch erschütternd. Denn viele Wissen nicht was für Auswirkungen ein offenes Leben in einem Social Network haben kann. Gerade in den USA wird beinahe das komplette Leben mit der ganzen Welt geteilt. Man ist aufgestanden und hat gerade keine Lust auf zu stehen, also bleibt man noch etwas liegen. Kein Thema, doch wird das gleich auf Facebook gepostet und die Welt kann somit an jeder Kleinigkeit des Users Teilnehmen. Ob das wichtig ist, ist eine andere Frage. Entscheidend ist, dass besonders neue Internetuser diesem Wahn verfallen alles teilen zu müssen. Dabei wird das Profil in der Regel nicht nach außen hin geschützt.

Warum gerade in den USA ein Social Network so beliebt ist, liegt auch an den USA selbst. Denn die Entfernungen sind deutlich größer und die Bekanntschaften somit sehr weit entfernt. Man sieht sich kaum und kann durch ein Social Network dennoch beinahe täglich in Kontakt treten und Fotos etc. austauschen. In Deutschland pflegt man hingegen den direkten Kontakt mehr.

Doch so schnell ein Social Network erscheint, genauso schnell kann es wieder verschwinden. Glaubt man nicht? Es ist aber so! Bestes Beispiel ist MySpace. In Deutschland zwar nie so beliebt gewesen, aber dennoch hatte MySpace bis zu 270 Millionen User weltweit. MySpace ist allerdings, so wie ich es persönlich nenne, zu einem Social Network Ghetto verfallen. Die einzelnen Profile sind mit Autoplay Musik versehen und heben sich alle von der Struktur her sehr von einander ab. Somit ist erst einmal suchen angesagt bevor man wirklich klar kommt. Weiter sind die Profile meist sehr dunkel gestaltet (sehr verbreitet in der Hip Hop Szene) und man sieht häufig Selbstportraits mit gezogener Waffe oder einer coolen Gangstergeste. Die wenigsten möchten eigentlich sich unter MySpace mehr austauschen. Es verkommt immer mehr. Die aktiven Nutzerzahlen nehmen immer mehr ab und Facebook hat seit gut zwei Jahren MySpace den Rang abgelaufen.

Eines der ersten Netzwerke (ICQ) hat es noch bis heute geschafft. Der israelische Instant Messenger ist noch heute bei vielen bekannt. Die Profile waren meist Fakes oder schlecht ausgefüllt. Doch den eigentlich Zweck, das Chatten, erfüllt es noch heute wunderbar.

Facebook Profil - Georg W. Bush

Facebook Profil - Georg W. Bush

Das größte Problem der Social Networks ist das Interesse der User. Man muss die User bei Laune halten. Facebook schafft dies sehr gut mit Spielen. Doch immer wieder wird auch Facebook von negativen Schlagzeilen geprägt. Und das wäre dann auch das zweite große Problem von Social Networks. Die vielen Fakeaccount und Schädlinge die sich in den Netzwerken tummeln.

Bei Facebook gibt es bereits schon etliche Fakeaccounts die der abgebildeten Person nicht wirklich gehören. Dies fällt schnell auf, denn meist sind die gleichen Fotos bei komplett unterschiedlichen Personen zu finden. Außerdem besitzen diese Personen meist tausende Freunde und posten selbst nichts bzw. pflegen keinen Kontakt mit Freunden. Genau vor diesen aber auch anderen Usern sollte man sich in Acht geben. Denn es ist bereits vorgekommen, dass sich Facebook User mit Viren und Trojaner verseucht haben.

Vor nicht allzu langer Zeit wurden hunderttausende Account geklaut und weiterverkauft. Die Käufer nutzen die echten Accounts um Banking Trojaner an Freunde, in einem Video, Link oder Foto getarnt, zu verbreiten. Die Auswirkungen sind natürlich bei dieser Methode erheblich. Denn wer würde ein lustiges Video eines echten Freundes nicht öffnen, wenn dieser darauf hinweist?

Doch auch bei den vermeintlichen hübschen jungen Damen die Ihre Account offen haben und tausende „Freunde“ besitzen ist mir die Absicht nicht ganz klar. Ein genauer Blick beim surfen im Netz ist immer Ratsam, doch mittlerweile sollte man auch bei Social Networks auf der Hut sein.

Wir werden sehen wie lange es Facebook und Co. noch geben wird. Aber das Internet ist im stätigen Wandel und somit auch die Webseiten. Doch Facebook hat ein gewisses etwas was viele bei der Stange hält. Ob es diese Plattform auch im nächsten Jahrzehnt, mit einer solchen Beliebtheit noch geben wird, bezweifele ich allerdings.

Rolls-Royce-Fakes stehen weltweit hoch im Kurs. In China werden derartige Nachbauten von einem lokalen Hersteller ganz frech auf dem Markt offiziell angeboten. In Kasachstan ist dagegen noch echte Handarbeit gefragt.

Vier Monate Arbeit kostete es Ruslan Mukanow, um einen alten Mercedes zumindest optisch in einen Phantom zu verwandeln.

Der 24-Jährige ist vom Fach: Der Mann ist Automechaniker von Beruf.

Und billig war der Umbau auch noch. Für die benötigten Tuning-Teile gab Mukanow lediglich 2100 Euro aus.

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